Saisonstart
Und wieder steht eine neue Saison vor der Tür, und wieder wird der FC Basel versuchen, einen Platz unter den ersten Dreien zu erlangen, um sich - wie in der abgelaufenen Saison - für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren.Es ist schon schade, dass in so einer großen Liga nur die ersten drei Plätze zur Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb reichen.Unter Anderem wird man ein Hauptaugenmerk darauf legen, auf internationaler Bühne den ein oder anderen Sieg zu erringen und so Punkte für die 5-Jahreswertung zu sammeln und so zumindest mittelfristig den einen oder anderen Startplatz hinzu zu gewinnen.Darüber hinaus darf man es bei dieser starken Konkurrenz auch in der Liga nicht locker angehen lassen, um die gesteckten Ziele nicht zu gefährden.Wie viel Kraft dann noch für den SFV-Cup übrig ist, bleibt abzuwarten. Doch traditionell ist das nicht unbedingt die Stärke des FC Basel. Ob sich diese (Negativ-)Serie fortsetzt?Die Saison 2011-2 wird es zeigen...Â
Saisonstart
Und wieder steht eine neue Saison vor der Tür, und wieder wird der FC Basel versuchen, einen Platz unter den ersten Dreien zu erlangen, um sich - wie in der abgelaufenen Saison - für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren.Es ist schon schade, dass in so einer großen Liga nur die ersten drei Plätze zur Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb reichen.Unter Anderem wird man ein Hauptaugenmerk darauf legen, auf internationaler Bühne den ein oder anderen Sieg zu erringen und so Punkte für die 5-Jahreswertung zu sammeln und so zumindest mittelfristig den einen oder anderen Startplatz hinzu zu gewinnen.Darüber hinaus darf man es bei dieser starken Konkurrenz auch in der Liga nicht locker angehen lassen, um die gesteckten Ziele nicht zu gefährden.Wie viel Kraft dann noch für den SFV-Cup übrig ist, bleibt abzuwarten. Doch traditionell ist das nicht unbedingt die Stärke des FC Basel. Ob sich diese (Negativ-)Serie fortsetzt?Die Saison 2011-2 wird es zeigen...
Wieder knapp dem Abstieg entgangen - nun beginnt die neue Saison
Für den FC Schaffhausen spiegeln sich die letzten Jahre immer wieder fort:
Schnell einmal wird klar, dass mit dem Erreichen eines Spitzenplatzes ausgeträumt ist, und befindet sich so mitten im Abstiegskampf. Da erlebt man dann immer einmal wieder Erfolgerlebnisse und kann sich über den Ligaerhalt erfreuen.
So auch wieder in der beendeten letzten Saison. Nun steht die neue Saison vor der Tür, und alle Fragen sich, kommt es wieder gleich?
Trainer _theOne meinte:
"Wir spielen anscheinend immer nur unter Druck gut, aber dass muss ändern, wenn wir in den nächsten Jahren auch einmal einen der vorderen Plätze einnehmen wollen. Ich bin optimistisch, dass wir uns in dieser Saison verbessern werden und so einen (auch wenn nur kleinen) Schritt nach vorne erreichen werden."
 
 
ZAT 1 : Post vom Schweizerischen Fußballverband
Bern also. Die Sekretärin Madame Favre hatte so eben Franjos Büro in der Maladière betreten, einen großen Stapel Post auf seinen Schreibtisch gelegt und mit ihrem charmatem französischen Akzent verwiesen: "Da ist Post von die SFV gekommen, wahrscheinlich der Spielplan Herr Freitag.". Höflich hatte Franjo gedankt und sogleich den großen Umschlag geöffnet und das Papier herausgenommen. Tatsächlich der Spielplan. Seine Augen wanderten über die angesetzten Partien. Bern. Die Young Boys aus Bern würden die ersten Gäste im Stade de La Maladière sein. Lächelnd schnippte Franjo einen kleinen Radiergummi mit Effet zwischen die zwei Stiftebecher auf seinem Schreibtisch. Siegesgewiss. Ein großer Name, kein leichter Gegner, aber alles in allem wohl doch ein lösbare Aufgabe für seine von der Aufstiegseuphorie getriebenen Schützlinge.
Der Blick ging weiter die Liste entlang. Das erste Auswärtsspiel würde Xamax in Bex bestreiten. Man bleibt also in der Romandie oder im Welschschweiz, wie die Deutschschweizer sagen. Dennoch würde der schwarz-rote Vereinsbus mindestens eineinhalb Stunden unterwegs sein, rechnete Franjo aus. Ein Derbygefühl würde ohnehin nicht aufkommen. Franjo schaute aus dem Fenster auf den Neuenburger See. Doch das Spiel gegen die Mannschaft von Trainer Vouk würde nichts desto trotz ein ordentliches Stück Arbeit werden und für sein Team die erste Bewährungsprobe. Franjo stand auf, verlies sein Büro und ging ins Stadion hinein. Die Hände in die Hostentaschen seines eleganten, schwarzen Smokings schaute er entschlossen auf das Spielfeld. Er würde sich wohl etwas einfallen lassen müssen...
Neues Spiel, neues...?
Und wieder blickt man mit gesenktem Kopf auf die alte Saison zurück, obwohl es dafür eigentlich nicht wirklich einen berechtigten Grund gibt. Denn der 4. Platz war kurzzeitig überhaupt nicht mehr in Reichweite. Doch am Ende konnte man Dank der Schwäche einiger Teams sich doch ein paar Punkte sichern, die letztendlich das alles nicht ganz so schlecht haben aussehen lassen.
"Hätten wir das ein oder andere Mal ein bisschen mehr Glück gehabt, wäre deutlich mehr drin gewesen. Und so soll das auch diese Saison laufen. Wenn ich nicht über den 4. Platz mit den Grashüpfern hinauskomme, wird das wirklich meine Abschiedssaison. Was wir an Kraft in den Pokal stecken, kann ich noch nicht mit Gewissheit sagen. Irgendwie haben wir dort kein Glück, und auch der Ärger wegen dem letzten Ausscheiden lässt mich immer noch nicht los. Deshalb ist Pokal einfach nur ne Nebensache, bei der uns nur, ich betone nur Glück helfen kann. Hauptsache ich kann ein paar Rechnungen mit einigen Mannschaften begleichen."
An alle, die mir noch wohlgesonnen sind, viel Erfolg!
ZAT 1
Entgegen des Trends der vergangenen Spielzeiten ist der FC Basel recht erfolgreich in die neue Saison gestartet. Lediglich ein Team konnte mehr Zähler aus den ersten beiden Partien holen, und das ausgerechnet das Team, dass man im Pokal problemlos mit 5:0 bezwingen konnte: der FC Aarau.
Im Moment liegt man damut auf Platz drei hinter dem punktgleichen FC Schaffhausen.
Die Spiele in der Übersicht:
FC Baden - FCB 4:4
Duplzität der Ereignisse: auch in der Liga führte das erste Spiel den FCB zum FC Baden. Doch anders als im Pokal (0:5) konnte man in der Liga das Spiel aus Sicht des FCB ausgeglichener gestalten.
In einem nie langweiligen Spiel stand am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden. bei dem 4:4 kamen so alle Zuschauer auf ihre Kosten.
FCB - Grasshopper-Club Zürich 1:0
Im darauf folgenden Heimspiel hofften die Zuschauer auf ein ähliches Spektakel. Doch beide Trainer hatten ihre Teams eher defensiv ausgerichtet. So gab es wenige Torchancen auf beiden Seiten, doch eine dieser Möglichkeiten konnte dann doch erfolgreich - zum letztlich entscheidenden Tor dieser Partie - abgeschlossen werden.
ZAT 1
Entgegen des Trends der vergangenen Spielzeiten ist der FC Basel recht erfolgreich in die neue Saison gestartet. Lediglich ein Team konnte mehr Zähler aus den ersten beiden Partien holen, und das ausgerechnet das Team, dass man im Pokal problemlos mit 5:0 bezwingen konnte: der FC Aarau.
Im Moment liegt man damut auf Platz drei hinter dem punktgleichen FC Schaffhausen.
Die Spiele in der Übersicht:
FC Baden - FCB 4:4
Duplzität der Ereignisse: auch in der Liga führte das erste Spiel den FCB zum FC Baden. Doch anders als im Pokal (0:5) konnte man in der Liga das Spiel aus Sicht des FCB ausgeglichener gestalten.
In einem nie langweiligen Spiel stand am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden. bei dem 4:4 kamen so alle Zuschauer auf ihre Kosten.
FCB - Grasshopper-Club Zürich 1:0
Im darauf folgenden Heimspiel hofften die Zuschauer auf ein ähliches Spektakel. Doch beide Trainer hatten ihre Teams eher defensiv ausgerichtet. So gab es wenige Torchancen auf beiden Seiten, doch eine dieser Möglichkeiten konnte dann doch erfolgreich - zum letztlich entscheidenden Tor dieser Partie - abgeschlossen werden.
Vier Punkte zu Beginn
Der FC Schaffhausen ist erfolgreich in die neue Saison gestartet. Mit vier von sechs möglichen Punkten holte das Team von _theOne am ersten Doppelspieltag am zweitmeisten Punkte und darf somit für kurze Zeit einmal von oben herunterschauen.
 
Jetzt heisst es, diesen Schwung in die nächsten Runden mitzunehmen, um nicht gleich wieder in den Abstiegskampf zu entgleiten. Trainer _theOne ist dabei optimistisch:
"Das war ein starker Beginn. Sowohl gegen Thun als auch auswärts gegen Lugano konnten wir mehr als mithalten. Ich bin daher zuversichtlich auf die nächsten Spiele.
Nur dürfen wir nicht gleich überheblich werden, weil wir einmal auf dem zweiten Platz stehen."
Wir sind gespannt wie das Team aus Schaffhausen die nächsten Spiele absolviert.
Auf dem See
Mit einem kräftigen Schub lassen die beiden Männer, Franjo Freitag und sein guter Freund Skerdilaid Berisha, das Boot zu Wasser. Steigen ein, greifen zu den Rudern und beginnen hinaus auf den Neuenburger See zu fahren... Das Glitzern der Sonne auf dem Wasser, die angenehme Brise und eine wundervolle Landschaft so weit das Auge reicht. Keine Frage: der Genfer See mag touristisch sein, doch wahre Kenner wissen Neuenburg zu schätzen. Doch wenn die Mannschaft und die Fans von Servette am Wochenende zu Besuch im Stade Maladière sind, nur wenige hundert Meter vom See entfernt, will man ihnen nicht nur schöne Natur, sondern auch schönen Fußball bieten. Die Fans dürfen sich auf ein tolles Romandie-Derby freuen in dem sich – hoffentlich – die bessere, Neuenburger Mannschaft durchsetzt.
Anschließend wird Franjo mit seiner Mannschaft selber an einen See reisen dürfen. Es geht nach Locarno. Wünschenswert wäre es, wenn nach einem gelungenen Match noch ein bisschen Zeit für eine kleine Bootstour auf dem zweifellos ebenso schönen Lago Maggiore bliebe.
Wenn zuletzt die Baseler Jungs nach Neuchâtel kommen, so werden sie beim Thema sicherlich nicht sehr viel mitreden können, umso mehr ab bei der Darbietung von gepflegter Fußballkunst. Das Spiel gegen Basel wird für den Aufsteiger, der unspektakulär in die Saison gestartet ist, das erste große Duell der noch jungen Saison.
Tuggener Tagesanzeiger
Der FC Tuggen ist im Umbruch! Nachdem man kurz vor Ende der letzten Saison Iceman_1990 als Notnagel verpflichtet hat und somit einen neuen unerfahrenen Trainer an der Seitenlinie war, waren viele skeptisch, doch gerade dieser Trainer schaffte es den Abstieg zu verhindern. Nun, auf die neue Saison hin, hat man sich viel vorgenommen. Sowohl der Vereinsvorstand, als auch der Trainer sind optimistisch und haben die obere tabellenhälfte als minimalziel gesetzt. Dafür hat man in der Sommerpause viel Geld in Infrastruktur und Transfers investiert. Man ist fast gezwungen vorne mitzuspielen. Nach 2 Spieltagen zeigen sich jedoch die ersten Mängel. Man hat einfach keine Chance auswärts zu punkten. Nach einem 1:0 Heimsieg im ersten Match hat man auswärts nur 2:3 verloren und das in letzter minute. Nach 2 Spieltagen lässt sich noch nicht viel über die Tabelle sagen, aber eins ist sicher, der FC Tuggen ist hoch motiviert und will vorne mitspielen!
Tuggener Tagesanzeiger
Der FC Tuggen ist im Umbruch! Nachdem man kurz vor Ende der letzten Saison Iceman_1990 als Notnagel verpflichtet hat und somit einen neuen unerfahrenen Trainer an der Seitenlinie war, waren viele skeptisch, doch gerade dieser Trainer schaffte es den Abstieg zu verhindern. Nun, auf die neue Saison hin, hat man sich viel vorgenommen. Sowohl der Vereinsvorstand, als auch der Trainer sind optimistisch und haben die obere tabellenhälfte als minimalziel gesetzt. Dafür hat man in der Sommerpause viel Geld in Infrastruktur und Transfers investiert. Man ist fast gezwungen vorne mitzuspielen. Nach 2 Spieltagen zeigen sich jedoch die ersten Mängel. Man hat einfach keine Chance auswärts zu punkten. Nach einem 1:0 Heimsieg im ersten Match hat man auswärts nur 2:3 verloren und das in letzter minute. Nach 2 Spieltagen lässt sich noch nicht viel über die Tabelle sagen, aber eins ist sicher, der FC Tuggen ist hoch motiviert und will vorne mitspielen!
Ruhe
In der Ruhe liegt die Kraft... so dachte das wohl auch Sir Alex, und schickte seine Grashüpfer bisher nur mit halber Power in die Spiele. Nach dem ersten ZAT sah es noch nicht so gut aus, aber jetzt kann man einen soliden Platz 5 in der Tabelle vorweisen.
Der Verlauf der Saison sieht also mit Blick auf die Tabelle gar nicht mal so schlecht aus. Allerdings muss einfach mehr kommen. In den richtigen Augenblicken muss mehr auf Risiko gespielt werden. Andererseits muss aber auch erkannt werden, wann man keine Punkte verschenken darf.
Direkt im nacken sitzt dann auch der FC Altstetten Zürich, der sich auf alle Fälle sehr warm anzeihen soll, wenn er auf die Grashüpfer trifft.
Der Tabellenerste, FC Arau musste auf dem Weg nach ganz oben auch schon sehr viel Kraft lassen. Mal sehen, wie lange man die Spitzenposition halten kann. Das wird wirklich sehr schwer...
Der FC Vaduz hält sich wie immer einmal bedeckt und spielt sehr zurückhaltend. Aber diese Taktik ging bisher ja auch immer auf!
Die Grashüpfer werden aber keine Spiele verschenken und auch keine neuen Taktiken ausprobieren. Am Ende braucht man einfach nur ein bisschen Glück!Â
Busreisen
Nach knapp zwei Stunden Fahrt verlässt der Mannschaftsbus des Xamax Neuchâtel FC die Autobahn 9 bei der Ausfahrt Sion/Sitten. Franjo Freitag, Trainer des Aufsteigers, ergreift das Mikrophon : "Ich bitte alle morgen pünktlich um 8 Uhr 30 in den Konferenzraum. Vorbesprechung für das Spiel gegen den FC Sion. Frühstück ist ab 7 Uhr 30 reserviert." Die Spieler verstummen, schauen sich ungläubig an. "Ja 8 Uhr 30. Wir haben einiges vorzubereiten." ergänzt Franjo vorausschauend. Die Zeiten als man locker gelassen als Aufsteiger die bequeme Rolle des Außenseiters sind vorbei. Nach dem perfekten Start im SFV-Cup steht man nun auch in der Liga auf einem überragenden 3. Platz. Will man in dieser Woche mit zwei Auswärtsspielen nicht völlig unter die Räder geraten muss man sich sehr genau vorbereit, so die Überzeugung des Trainers.
Denn auch das Heimspiel gegen den FC Thun wird definitiv kein Selbstläufer. Nach 4 Niederlagen in den ersten 5 Spielen und katastrophaler konditioneller Verfassung (TK) steht der Verein schon jetzt mit dem Rücken an der Wand.
Nach diesen zwei schweren Aufgaben folgt mit dem Gastspiel beim FC Schaffhausen ein weiterer harter Gegner. Zwar konnte man die Schwarz-Gelben im Pokal letzte Woche knapp mit 4:3 besiegen doch umso motivierter dürfte Schaffhausen sich gegen Xamax zu revanchieren...
Busreisen
Nach knapp zwei Stunden Fahrt verlässt der Mannschaftsbus des Xamax Neuchâtel FC die Autobahn 9 bei der Ausfahrt Sion/Sitten. Franjo Freitag, Trainer des Aufsteigers, ergreift das Mikrophon : "Ich bitte alle morgen pünktlich um 8 Uhr 30 in den Konferenzraum. Vorbesprechung für das Spiel gegen den FC Sion. Frühstück ist ab 7 Uhr 30 reserviert." Die Spieler verstummen, schauen sich ungläubig an. "Ja 8 Uhr 30. Wir haben einiges vorzubereiten." ergänzt Franjo vorausschauend. Die Zeiten als man locker gelassen als Aufsteiger die bequeme Rolle des Außenseiters sind vorbei. Nach dem perfekten Start im SFV-Cup steht man nun auch in der Liga auf einem überragenden 3. Platz. Will man in dieser Woche mit zwei Auswärtsspielen nicht völlig unter die Räder geraten muss man sich sehr genau vorbereit, so die Überzeugung des Trainers.
Denn auch das Heimspiel gegen den FC Thun wird definitiv kein Selbstläufer. Nach 4 Niederlagen in den ersten 5 Spielen und katastrophaler konditioneller Verfassung (TK) steht der Verein schon jetzt mit dem Rücken an der Wand.
Nach diesen zwei schweren Aufgaben folgt mit dem Gastspiel beim FC Schaffhausen ein weiterer harter Gegner. Zwar konnte man die Schwarz-Gelben im Pokal letzte Woche knapp mit 4:3 besiegen doch umso motivierter dürfte Schaffhausen sich gegen Xamax zu revanchieren...
FC Tuggen setzt ein Zeichen
Nach 3 weiteren gespielten Spieltagen marschiert der FC Tuggen weiter nach vorne und macht ganze 7 Plätze gut und steht zur Zeit auf dem 4ten Platz. 7 Punkte aus 3 Spielen sind eine hervorragende Bilanz, aber es ist noch sehr früh in der Saison um hier noch was feiern.
Im 3ten Spieltag traf man zuhause auf die Haupststädter YB, die 2ten der Tabelle. Es war ein fairer, aber harter Kampf um die Punkte und schlussendlich kann man sagen, dass das 2:2 und die damit verbundene Punkteteilung gerecht ist.
Am 4ten Spieltag reisste man auf die noch erfolglosen Romands aus Bex. Durch die harten wetterbedingungen war dies mehr eine Schlammschlacht als ein Fussballspiel. Beide Teams konnten so kaum zu Torchancen kommen. Doch kurz vor Schluss nutzte man den glitschigen Boden mit einem Flachschuss und dies führte zum 1:0 Sieg.
Am 5ten Spieltag bekamen wir es mit Servette zu tun. Der FC Tuggen war hochmotiviert und erspielte sich über das ganze Spiel viele Torchancen und war klar überlegen gegen die Genfer. Dies resultierte in ein 2:0. Das ist ein guter Schritt in Richtung internationales Geschäft und die vorderen Tabellenränge. Das kleine Team am Zürichsee euphorisiert.
ZAT 2 und 3
2 weitere ZATs sind absolviert, und der FCB ist mittlerweile auf Platz 5 geklettert. In den letzten 6 Spielen konnten insgesamt 10 Punkte eingefahren werden, keine schlechte Bilanz.Einziger "Wehrmutstropfen" war das Heimunentschieden gegen den FC St. Gallen: für die Zuschauer bestimmt ein Superspiel, für den Trainer jedoch zum Haare raufen, denn 4 Gegentore in einem Heimspiel sind definitiv zu viel.Was gibt es sonst Positives zu vermelden? Der erste Auswärtssieg der Saison ist bereits unter Dach und Fach, beim FC Wil 1900 konnte man die 3 Punkte durch einen 2:0 Erfolg eingefahren werden.Und auch die beiden Heimspiele nach dem 4:4 Unentschieden gegen den FC St. Gallen konnten gegen Altstetten Zürich und den FC Vaduz gewonnen werden - wenn auch nur denkbar knapp mit 1:0.
Tabellenführer, Badener und Grasshüpfer
Zügig verlies Franjo Freitag den Flughafen Genf, nach einem Kurztrip nach Istanbul, wo der Trainer als Gastredner an der Istanbul Üniversitesi zum Thema "Management and Marketing Strategies in Professional Football" referiert hatte. Denn wichtige Aufgaben standen an, schließlich kommt kein geringerer als der Tabellenführer nach Neuchâtel. Man mag viel erzählen in der Presse über den Preis der offensiven Spielweise der Aarauer - den betroffenen Gegnern hilft das herzlich wenig. Da gibt es nur drei Punkte, 1 Punkte oder eben null Punkte, wie bisher in allen Auswärtsspielen die Aarau bestreiten durfte. Stoppt jetzt ausgerechnet ein Aufsteiger die furiosen Kicker von Erfolgscoach Flower? Nicht weniger hat Franjo Freitag seinen Jungs als Ziel aufgetragen.
Anschließend geht es nach Baden. Nein, Xamax hat sich nicht plötzlich für den Europapokal qualifiziert und darf gegen den SC Freiburg antreten, es geht in die Stadt Baden im Kanton des amtierenden Tabellenführers: in den Aargau. Dort wartet ein Gegner auf Xamax der sich bisher noch nicht aus der Reserve hat locken lassen. Schwer zu sagen, was die Neuenburger dort erwarten wird.
Zuletzt gastieren die Grashopper Zürich im Stade Maladière. Laut dem Trainer der Grashüpfer "muss weiterhin mit voller Konzentration auf alle Spiele
geachtet werden, um in den wichtigen Momenten dann zuzuschlagen." Ist das Spiel gegen Xamax ein solcher "wichtiger Moment"? Immerhin sind die zwei Teams Tabellennachbarn. Franjo Freitag hat keine Angst: "Meine Spieler und ich haben keine Insektophobie. Die Grashüpfer sollen ruhig kommen..." gibt der Coach mit einem Augenzwinkern zu Protokoll...
Schwache Defensive kostet Tuggen Punkte
Der FC Tuggen verweilt weiterhin auf dem 4ten Platz und ist weiterhin gut dabei. Doch Trainer Iceman hadert mit der Defensive, denn diese war in den letzten 3 Spielen sehr durchlässig. Als man ins Tessin zum FC Locarno zum Spiel antrat kamen schon in den ersten 45 Minuten 3 Gegentore zusammen. "Das Team geriet nach dem ersten Gegentor völlig durcheinander und konnte sich nicht mehr fangen", sagte ein enttäuschter FC Tuggen Trainer. Das Schlussresultat war dann logischerweise 1:3 für FC Locarno. Anschliessend konnte man wieder die Heimstärke ausnutzen und für gegen den FC Basel einen 3:0 Heimsieg ein. Tuggen trat selbstsicher und organisiert auf. Am letzten Spieltag wartete der FC Sion. Der FC Tuggen musste in den Hexenkessel, ins Tourbillon. Was die Zuschauer begeistert ist für einen Trainer die reinste Folter. Denn die Zuschauer sahen 8(!) Tore und das gerecht verteilt(4:4). Defensiv war dieses Spiel ein Graus, jedoch offensiv ein Augenschmaus. Trotzdem war Trainer Iceman stinkesauer auf die schwache Defensive seines Teams und liess sie nach dem Spiel ein Extratraining einlegen. Mal sehen ob es was genützt hat, denn das ist bitternötig. Denn die nächsten 3 Spiele gegen den FC Thun (16.), FC Schaffhausen(6.) und FC Aarau (1.) sind geprägt durch guten Offensivfussball der Teams.
Abwärts
Und so geht es mal wieder nach einem gespieltem ZAT für die Grashüpfer nach unten. Dennoch macht sich hier keine Panik breit, denn man konnte mit minimalem Einsatz zu Hause das Spiel für sich entscheiden und damit drei Punkte sichern. Auswärts war wohl eher Sparflamme angesagt. Wichtig sind aber erst mal die Heimspiele. Hier darf nichts anbrennen.Â
Der Spitzenreiter FC Arau kann sich mittlerweile über 18 Punkte freuen, muss aber auf mit eines der schlechtesten TKs blicken. Und das bei der Konkurrenz.
Direkt im Nacken sitzt dem Grasshopper-Club Zürich ein alter "Freund", FC Vaduz. Der noch über die größten Kraftreserven verfügt und wohl wieder zum Ende der Saison seine Reserven aufdecken wird. Wir behalten das im Auge.
Alles in allem sind die Grashüpfer zufrieden. Allerdings muss weiterhin mit voller Konzentration auf alle Spiele geachtet werden, um in den wichtigen Momenten dann zuzuschlagen. So die Theorie...Â
ZAT 4
Die Zeiten, in denen der FC Basel in der Tabelle stetig nach oben geklettert ist, sind nun Vergangenheit.Dafür hat der abgelaufene ZAT  4 gesorgt. Lediglich 3 Punkte konnten in den abgelaufenen 3 Spielen eingefahren werden - eigentlich zu wenig, will man sich oben halten.Den "Dreier" fuhr der FCB im Heimspiel gegen den FC Bex ein, mit 4:0 konnte ein deutlicher Heimsieg eingefahren werden. Das ist der Fussball, den man sich hier vorstellt und hier auch sehen möchte.In den Auswärtsspielen gegen die Young Boys (0:3) und Servette Genf (0:4)  gab es hingegen nichts zu holen, zu deutlich war die Überlegenheit der gastgebenden Teams in diesen Spielen, zu schlecht die abgerufene Leistung der Spieler.So wird man mittlerweile nur noch auf Platz 8 geführt - nach Rang 5 in der Vorwoche.Â
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Weter alles okey
Der FC Schaffhausen hat sich in den letzten Spielen im Mittelfeld der Super Leaque festgesetzt und steht somit seit langem wieder einmal mit erfolgsversprechenden Aussichten da. Erfolgsversprechend in dem Sinne, dass sich die Mannschaft (hoffentlich) entlich wieder einmal aus dem Abstiegskampf fernhalten kann.
Noch aber sind viele Spiele zu erfüllen und daher möchte man in der Stadt des Munots noch keine zu grossen Erwartungen aufkommen lassen.
 
Für die nächsten beiden Heimspiele muss das Team von _theOne wohl auf die einen oder anderen Fans verzichten, werden die sicher an der Tour de Suisse, die heute Samstag sowie morgen Sonntag in Schaffhausgen gastiert, anwesend sein.
Trotzdem hoffen wir auf viel Unterstützung auf den Rängen.
Absturz
Das schweizer Grashüpfer nicht weit fliegen können ist ja bekannt. Aber dass sie so tief stürzen, wenn mal Gegenwind aufkommt, ist wahrlich erschreckend.
Platz 17! Den hatte man wirklich noch nie aus solcher Nähe gesehen. Na ja, jetzt heisst es ruhig bleiben und das Beste daraus zu machen.Â
Und wie das immer so ist, kommt genau in einer solchen Minute ein verlockendes Angebot aus Österreich. Trotz der wenig erfolgreichen Tage von Sir Alex hier in der Schweiz ruft ein alter Verein nach ihm.
"Ich kann die Grashüpfer in einer schweren Situation wie dieser jetzt nicht im Stich lassen. Die Zusammenarbeit läuft jetzt schon so lange. Das Team und ich kennen uns jetzt doch sehr gut und haben über die Zeit ein starkes Vertrauensverhältnis aufgebaut. Jetzt heisst es nur die gemeinsamen Stärken wieder zu finden, zu nutzen und noch mal Gas geben."
Wie man aber vom Vorstand hört, ist es wohl sie letzte Chance für Sir Alex, sich zu behaupten. Sollte auch diese Saison wieder schlecht enden, wird man sich wohl wirklich trennen müssen.
Es läuft ...
... wie geplant. Nicht gleich ganz oben ... schon garnicht ganz unten, also Möglichkeiten die Saison erfolgreich zu gestalten. Nun gilt es aus der sehr guten Position Kapital zu schlagen und die Chance zum Internationalen Geschäft zu nutzen.
Die Mannschaft ist bestens eingestellt und die fans strömen zu jedem, ja auch den Auswärtsspielen. Also rundherum beste Voraussetzungen die beste Saison seit lagem zu spielen.Â
Sicher wollen wir auch nicht in Euphorie verfallen und wie schon andere Vereine einen Titel vor dessen Gewinn feiern. Immer schön mit den Stollen am Rasen bleiben und nur abheben, wenn die Flanke zum Kopfball herein in den Strafraum segelt. Dann gilt es das Tor zu machen, den Augenblick zu geniessen und sofort zur vollen Konzentration zurückkehren.Â
Als Spieler und Fans ... zieht an einem Strang ... werdet nicht übermütig ... dann liegt die Feier zum Saisonfinale schon fast in trockenen Tüchern.
Hopp ihr Gallener !!!
Es läuft ...
... wie geplant. Nicht gleich ganz oben ... schon garnicht ganz unten, also Möglichkeiten die Saison erfolgreich zu gestalten. Nun gilt es aus der sehr guten Position Kapital zu schlagen und die Chance zum Internationalen Geschäft zu nutzen.
Die Mannschaft ist bestens eingestellt und die fans strömen zu jedem, ja auch den Auswärtsspielen. Also rundherum beste Voraussetzungen die beste Saison seit lagem zu spielen.Â
Sicher wollen wir auch nicht in Euphorie verfallen und wie schon andere Vereine einen Titel vor dessen Gewinn feiern. Immer schön mit den Stollen am Rasen bleiben und nur abheben, wenn die Flanke zum Kopfball herein in den Strafraum segelt. Dann gilt es das Tor zu machen, den Augenblick zu geniessen und sofort zur vollen Konzentration zurückkehren.Â
Als Spieler und Fans ... zieht an einem Strang ... werdet nicht übermütig ... dann liegt die Feier zum Saisonfinale schon fast in trockenen Tüchern.
Hopp ihr Gallener !!!
Spiel verpennt
Der vergangene Spieltag war kein ruhmreicher für den FC Wil 1900. Der Trainer verschlief die Spiele und das Team stand ohne Coach da. Beim Heimspiel ging noch alles gut und das Spiel wurde hoch gewonnen. Leider waren dafür an den Auswärtsspielen eher dürftige Leistungen ohne Tore zu sehen.
Vor allem das 0:0 gegen den FCSG nervt ein wenig, da die Mannschaft normalerweise hochmotiviert gegen die St. Galler auftritt. Der Coach wurde jedoch in der AFG-Arena vermisst und mit ihm das beruhigende Rückgrat des Teams.
Leider lief es auch im Cup nicht optimal, zu Hause konnte ein Tor geschossen werden, auswärts nicht. Damit ist der Cup leider auch gelaufen.
Der Trainer erhielt eine Mahnung vom Club, besser Acht auf die Spielansetzungen zu geben und gegebenenfalls sein Ausgangsverhalten anzupassen
Besser, aber...
... aber nicht gut genug. Was ist denn nur los. Platz 15 in der Tabelle! Ein Gefühl der Ratlosigkeit macht sich bei Trainer Sir Alex und der kompletten Mannschaft breit.
Werden sich die Grashüpfer vor einer größeren Katastrophe noch retten können?
Nur gut, dass man gegen den FC Altstetten Zürich das Gesicht wahren konnte. Eine Niederlage hätte auch das restliche Selbstbewusstsein der Mannschaft zerstört.
Gegen den FC Tuggen zeigte sich die Mannschaft dann wirklich souverän und man nutze aber auch jede kleine Chance, um drei Punkte sicher nach Hause zu holen.
Gegen den FC Vaduz fehlte dann letztendlich aber die Kraft, um hier noch was reißen zu können.
Der Sieg gegen den FC Tuggen war Pflicht. Und leider aber nicht die letzte, die zu erfüllen ist. Will man diese Saison noch etwas retten, muss man in den richtigen Momenten auf die Schwäche der Gegner hoffen.
Die kommenden drei Spiele werden uns mehr verraten.Â
ZAT 5
Wieder einen kleinen Schritt nach vorn (und somit nach oben) machte der FC Basel am abgelaufenen ZAT, immerhin 2 Plätze ging es von 8 auf 6 nach oben.Dies gelang durch 2 Siege aus den letzten 3 Spielen. So konnten die beiden gut besuchten Heimspiele gegen den FC Locarno und den FC Lugano mit jeweils 3:2 gewonnen werden. Lediglich im abschließenden Auswärtsspiel beim FC Sion war nichts zu holen, mit 0:4 war man hier unterlegen.Anlass zur Sorge gibt beim Blick auf die Tabelle das Torverhältnis, das mit Minus Acht das mit Abstand schlechteste der unter den Top Ten gelisteten Mannschaften. Man muss daher in den nächsten Spielen zusehen, dass die Abwehr stabilisiert wird und sich der Sturm weiterhin treffsicher präsentiert.Â
ZAT 5
Wieder einen kleinen Schritt nach vorn (und somit nach oben) machte der FC Basel am abgelaufenen ZAT, immerhin 2 Plätze ging es von 8 auf 6 nach oben.Dies gelang durch 2 Siege aus den letzten 3 Spielen. So konnten die beiden gut besuchten Heimspiele gegen den FC Locarno und den FC Lugano mit jeweils 3:2 gewonnen werden. Lediglich im abschließenden Auswärtsspiel beim FC Sion war nichts zu holen, mit 0:4 war man hier unterlegen.Anlass zur Sorge gibt beim Blick auf die Tabelle das Torverhältnis, das mit Minus Acht das mit Abstand schlechteste der unter den Top Ten gelisteten Mannschaften. Man muss daher in den nächsten Spielen zusehen, dass die Abwehr stabilisiert wird und sich der Sturm weiterhin treffsicher präsentiert.Â
ZAT 6
Gar nicht mal so schlecht, lief es für den FC Basel am abgelaufenen ZAT. Nicht optimal, aber dennoch zufriedenstellend.Nicht optimal war sicherlich der Auftritt beim FC Schaffhausen, der am abgelaufenen ZAT sonst nicht reißen konnte. Aber die Leistung, die man gegen den FC Basel abgerufen hat, ist aller Ehren wert: mit 0:5 war man hier unterlegen und war damit sogar noch gut bedient...Besser lief es in den beiden Spielen gegen den <span style="border-collapse: collapse" class="Apple-style-span"><a style="color: black; text-decoration: none" href="team.php?id=19">FC Thun 1898</a> und den FC Aarau, denn beide Spiele konnten gewonnen werden: Thun wurde mit 3:0, Aarau mit 5:2 besiegt.</span>Das machte unter dem Strich 6 Punkte und brachte den FCB auf Platz 3 in der Tabelle. Wäre die Saison jetzt zu Ende, wäre im Moment das Saisonziel also erreicht.Doch leider sind erst die Hälfte der Spiele absolviert.Â
FCS mit Sorgen
Beim Fc Schaffhausen verbreiten sich einige Verletzungsprobleme. So sind momentan nicht weniger als fünf Stammspieler angeschlagen oder verletzt. Vor allem den Sturm betrifft es besonders stark. Zwei der drei Toptorjäger dieses Saison müssen mindestens für die nächsten drei Spiele pausieren. Stellt sich die Frage, ob man so überhaupt ein Tor hinkriegt.
&#160;
Trainer _theOne meinte:
"Das ist schon hart, aber da müssen wir durch. Egal was kommt, mit einer kompakten Mannschaftsleistung können wir auch so einige Punkte einspielen."
&#160;
Sind wir mal gespannt, ob das dem Team aus der Munotstadt auch wirklich gelingt.
Wehnmut
Es wird ruhig im Kader des Grasshopper-Club Zürich. Gelassen schaut man auf die kommenden Spiele in mit den Gedanken, es könne ja eigentlich nicht mehr schlimmer werden. Aber eigentlich lässt doch noch sehr viel Raum offen für böse Überraschungen.
Wobei man im Auge behalten muss, dass im letzten ZAT wieder alles richtig lief. Kein Tor zu viel, aber auch kein Tor zu wenig in den richtigen Momenten.
Der FC Bex wollte wohl ein günstigen Auswärtssieg holen. Doch das wird zur Zeit sehr schwer für alle Mannschaften, da die Grashüpfer jetzt auf Nummer sicher gehen müssen und Heimspiele haben die oberste Priorität. Verliert man hier, verliert man am Ende alles. Auswärts muss man die richtigen Augenblicke abwarten, um sich ein Opfer zu suchen. Denn auch auf diesem Weg müssen noch mal ein paar Pünktchen geholt werden.
Betrachtet man die Stärke der Zürcher, dann bleibt ja immerhin noch Hoffnung, die Tabelle noch ein wenig nach oben zu klettern. So schlecht sieht es dann ja gar nicht mehr aus. Sollte man meinen.
Aber es sind noch einige Spiele und ein langer Weg, bis man sich wieder halbwegs sicher fühelen darf. Und ob am Ende Zufriedenheit herrscht, bleibt stark zu bezweifeln.
Land in Sicht?
Nein , leider nicht. Land ist noch lange nicht in Sicht und das wird wohl auch so schnell auch nicht passieren.
Immerhin konnten in der Tabelle ein paar Plätze gut gemacht werden. Ein gloreicher Platz 13. Das reicht aber nicht. Der Verein steckt in seiner größten Krise und ein Ausweg ist nicht erkennbar.
Obwohl der letzte ZAT wieder gut lief, glaubt man hier in Zürich nicht mehr an das gute Ende.Â
Die kommenden Spiele werden jetzt noch einmal die Weichen stellen, ob der Verein mit Sir Alex überhaupt an eine Weiterarbeit denkt.
"Wir fühlen uns einfach nicht gut. Das darf so nicht weiter gehen. Wir eine Mannschaft mit großem Potential, von dem man leider überhaupt nichts mehr sieht. Dieser Tabellenplatz ist einfach nicht verdient und beweist nur, dass uns das Glück nicht zur Seite stehen wollte. Egal, Hauptsache FC Altstetten Zürich ist schlechter als wir."
Es fehlen nur zehn Punkte zum Tabellenersten, aber auch leider nur acht zum Tabellenletzten. Eine Tragödie...
ZAT 7
Der FC Basel steht wie schon zur Halbzeit der Saison 2011-2 auf dem dritten Rang - und damit im Soll. Denn damit wäre man ernuet für einen europäischen Wettbeweb qualifiziert.Doch das diesjährige Abenteuer Europa ist für den FC Basel leider schon nach der Qualifikation beendet. Nur auf Grund des schlechteren direkten Vergleichs - bei gleicher Tordifferenz sowie der gleichen Anzahl an erzielten und kassierten Toren - gegen Luch Energiya Vladivostok schied man letztendlich aus. Viele Punkte für die 5-Jahreswertung der Schweiz konnte man so leider nicht sammeln. Wir hoffen, dass die verbleibenden Teams im Europapokal es besser machen und drücken ihnen hierfür beide Daumen!In der Liga hingegen war es wie (fast) immer: in den Heimspielen souverän (gegen den FC Baden 5:0, gegen den FC Wil 1900 3:0), im Auswärtsspiel gegen die Grasshoppers aus Zürich eine derbe 0:4 Klatsche.Â
Der Weg auf Platz2
Der FC Schaffhausen befindet sich momentan auf dem 2.Tabellenplatz, was für ein Achtungserfolg! für ein Team, dass in den letzten Saisons immer das Tabellenende hütete.
&#160;
Der Aufstieg auf diesen erwähnten zweiten Rang gelang dem Team aus der Munotstadt dank 9 Punkten aus drei Spielen. So gewann man beide Spiele zuhause und konnte auswärts beim FC Thun einen 4:2 Erfolg feiern.
"Schön, hier oben einmal zu sein. Und ich muss sagen, das Festhalten an _theOne scheint doch die richtige Lösung gewesen zu sein, wenn man daran denkt, wie viele Kritiker nach der letzten Saison an ihm herumzweifelten", meinte ein durchaus zufriedener Clubpräsident K.
Nun heisst es natürlich, die Erfolge zu bestätigen, was leichter gesagt als getan ist. Daher:
Viel Glück Jungs!
Rueckkehr aus Litauen
Die letzten Wochen konnte Franjo Freitag sein Team nur aus der Ferne Coachen. Die Ergebnisse waren konstant, aber nicht berauschend. Seit Mittwoch ist der Trainer wieder bei seiner Mannschaft um sie in der entscheidenden Phase der Rueckrunde direkt unterstuetzen zu koennen.
In Litauen weilte Franjo Freitag bei einer Sommeruniversitaet zum Thema "Recht im Profifuszball - Juristische Fragen des Sports". Bosman war gestern, doch noch heute stellen sich im Profisport viele juristische Fragen: von der Möglichkeit für eine zweite Nationalmannschaft anzutreten bis hin zum so genannten Webster-Fall. Ein spannender Aufenthalt in der Vilnius Universitetas mit zahlreichen renomierten Kollegen aus Sport und Recht.
Nun geht es aber wieder um den ernsten Alltag: Locarno gastiert in Neuchatel und will nach dem missratenen letzten Spieltag sicher wieder voll angreifen, anschließend geht es nach Basel zu einem der echten Spitzenteams der Liga. Schwere Aufgaben, die - das ist schon einmal sicher - nicht mit Paragrafen und Urteilen zu beantworten sein werden...
Es geht weiter
...und somit für den FC Schaffhausen die Mision, die bisher gute Saisonleistungen in den restlichen Spielen abzurunden, damit man endlich wieder einmal in der vorderen Tabellenhälfte bleibt. Ein Ziel, dass sich Trainer _theOne bekanntlich schon vor Saisonbeginn gesteckt hat und auch jetzt weiter daran hält:
"Auch wenn wir auf dem 2.Tabellenplatz stehen, wir müssen uns zuerst einmal nach hinten orientieren. Um die Meisterschaft oder ähnliches zu spielen ist es noch zu früh, warten wir noch 1-2 Saison, dann können wir wieder darüber reden."
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Bleibt abzuwarten, ob die Mannschaft aus der Munotstadt in der gezwungenen Pause die Form behalten konnte, zu gönnen wäre es sicher.
Wir werden sehen!
schwerer Saisonschluss
Für die Mannschaft von _theOne, für den FC Schaffhausen, stehen zum Abschluss der bisher durchaus positiven Saison schwere Spiele auf dem Programm. Und wie man in den letzten Spielen ersichten konnte, nimmt leider die Form langsam auch stetig ab, sodass man infrage stellen kann, ob die Mannen aus der Munotstadt dieses hohe Tempo mitgehen können.
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Trainer _theOne dazu:
"Nun, die Form ist wirklich nicht mehr so stark wie auch schon, alles harzt ein bisschen mehr, es läuft nicht mehr so flüssig und rund. Trotz allem arbeiten wir im Training weiter hart daran, und ich bin optimistitsch, dass wir in der vorderen Tabellenhälfte die Saison abschliessen werden."
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Nun, in den restlichen neun Spielen müssten dem FC Schaffhausen schon vier Siege gelingen, damit man am Schluss dieses neu erklärte Ziel erreichen kann. Schauen wir obs reicht.
Etwas besser
Es geht mit langsamen Schritten wieder die Tabelle ein wenig nach oben. Platz elf, und es ist nicht mehr all zu weit zurück in die Top Ten. Doch bis dahin müssen auch noch ein paar Spiele gewonnen werden. Zumindest, um sich einen Platz im mittleren Feld zum Ende der Saison zu sichern.
Im kommenden ZAT darf man wieder zweimal zu Hause spielen. Hier werden sichere sechs Punkte geholt. Dann bleibt noch das Auswärtsspiel. Hier trifft man auf einen angeschlagenen FC St. Gallen, der sich nur einen Platz vor den Grashüpfern in der Tabelle befindet. Das wird sich bald ändern. Auch wenn er noch mal alle Kräfte mobilisiert, am Ende wird dort wohl die Luft schnell ausgehen. Aber das sollen keine Sorgen in Zürich sein. Hier heißt nur, retten was zu retten ist, nach dem schon alles verloren schien. Jetzt haben die Grashüpfer neuen Antrieb, der sie hoffentlich noch ein paar Plätze weiter nach vorne bringt!
What you gonna do, when they come for you?
Graue Haare, schlecht rasiert, rundes Gesicht und mindestens ebenso runder Leib, beige Lerderjacke und Blue-Jeans. So sieht sie aus die haessliche Fratze des Fussballs: Bulat Tschagajew. Die Blues vom FC Chelsea bildeten den Prototyp, doch nun klopfen Sie an immer mehr Tueren des europaeischen Fussballs und packen ihre dreckigen nach Oel und Gas stinkenden, triefenden Scheine auf den Tisch. Ein Pakt mit dem Teufel: ihr muesst nur eure Seele, eure Tradition, eure Geschichte geben und dann spielen sie morgen bei euch die Eto'os, Torres' und Robinhos dieser Welt.
Und heute sitzt er in Neuenburg, in einem schoenen Restaurant am gleichnamigen See, in der Gestalt des Tschetschenen Tschagajew. Ihm gegenueber Franjo Freitag. Und sie kommen die grossen Namen. Nicht die ganz grossen, noch nicht. Soweit sei die Super League einfach noch nicht. Aber genug fuer den Meistertitel, fuer die Champions-League-Teilnahme und vielleicht sogar dem ein oder anderen Ueberraschungssieg gegen groessere Teams. Franjo nimmt einen Schluck Kaffee, laechelt, richtet seine Sonnenbrille und schuettelt den Zeigefinger. 'Non Monsieur Tschagajew.', dann stellt er die Kaffeetasse wieder ab, legt einen 20-Euro-Schein auf den Tisch, steht auf und geht, 'Nur ueber meine Leiche'. - Torrausch bleibt kommerzfrei.
Top Five
So so, die Grashüpfer haben einen riesen Sprung nach vorne gemacht. So wie sich das gehört.
Wenn man diesen Platz halten kann, ist man mehr als zufrieden mit dem Ausgang der Saison. Wobei ja noch die Hoffnung bleibt, dass dem FC Schaffhausen dort oben die Luft ausgeht. Viel zu bieten hat die Mannschaft nicht mehr. Die anderen jedoch dagegen sind noch gut dabei. Allerdings muss sich Spitzenreiter FC Basel in diesem ZAT gleich zwei Auswärtsspielen stellen. Falls dort Punkte erhofft werden, wird das auch wieder einiges an Kraft kosten. Und auch im nächsten ZAT warten dann zwei weitere Auswärtsspiele. Das wird nicht leicht.
Top Favorit dann halt mal wieder (so langsam langweilig) der FC Vaduz. Allerdings haben es die Grashüpfer genau hier in der Hand, die Aussichten auf den Meistertitel ein wenig zu erschweren!
Das Ausscheiden im Pokal war sehr traurig. Da war diesmal wirklich mehr drin. Das hätte Sir Alex als Motivation wirklich mal gebraucht, um nicht wieder mit dem Ende seiner Trainerkarriere zu spekulieren. Es fehlen einfach mal die großen Erfolge. So wie beim SV Ried in Österreich. Nun ja, man muss mit dem zufrieden sein, was man hat. Auf gehts...
Xamax plant für eine weitere Saison
Die magische Grenze ist durchbrochen: in der letzten Woche erkaempften sich die Jungs von Franjo Freitag den 41. Punkt und haben damit den Klassenerhalt so gut wie in der Tasche. Die hoechst erfolgreiche Saison, in der Xamax eigentlich nie wirklich in Abstiegsnoete geriet hat es zwar ein wenig in den Hintergrund ruecken lassen, doch das Ziel für diese Spielzeit war von Anfang an nur sich für eine weitere Saison in der Super League zu qualifizieren. Was sind die wichtigsten Erkenntnisse für den Saisonabschluss? Das junge Team hat sich bewaehrt, kein Spieler wirklich herausgestochen, die Abwehr ist nicht sonderlich stabil, der Angriff nicht übertrieben trefffreudig es war wohl einmal mehr die beruehmte mannschaftliche Geschlossenheit, die das Team zum Erfolg gefuehrt hat. Jetzt gilt es nur noch die Saison gut abzuschließen und sich mindestens Platz 12 zu erkämpfen um in der naechsten Saison eine bessere Ausgangsposition im SFV-Cup zu haben, als dieses Jahr.
Optimale Ausbeute
Der FC Schaffhausen befindet sich weiter im Aufwärtsthrend. Das Team von Trainer _theOne konnte am letzten Spieltag gleich neun von neun möglichen Punkten holen. Zuhause zeigte man zweimal eine defensive super Leistung und konnte so gegen Altstetten Zürich und gegen Vaduz je mit 1:0 gewinnen. Dass man dann auch auswärts beim FC Tuggen mit 2:1 gewann, war das Sahnehäubchen für die Mannschaft aus der Munotstadt.
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Dank diesen drei Siegen lässt sich sechs Runden vor dem Ende der Saison sagen, dass der FCS seit langem einmal wieder die Meisterschaft in der vorderen Tabellenhälfte beenden kann. Bleibt noch die Frage, wie weit oben?
Trainer _theOne dazu:
"Nun, wir wollen nicht spekulieren und uns viel lieber seriös auf die letzten Partien vorbereiten. Aber es wäre schon schön, einen Top5 Platz zu erreichen. Egal, ob wir das schaffen oder nicht, meine Mannschaft hat aber bis hierhin ein grosses Kompliment verdient, nach all den schwierigen Jahren."
Da schliessen wir uns an und wünschen einen erfolgreichen Saisonabschluss.
Reicht es?
Diese Frage stellt sich vor dem letzten Spielttag. Die Frage, ob es für den FC Schaffhausen für einen internationalen Startplatz reicht, oder sprich die Top3 in der Meisterschaft.
Das Vaduz und Basel vor einem klassiert sein werden ist klar, aber können GC, Servette oder andere noch das Überraschungsteam der Saison, den FC Schaffhausen vom "Podium" stossen?
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Wir sind gespannt und freuen uns auf einen letzten spannenden Tag, und wünschen allen Beteiligten einen guten Abschluss!