Der Vizemeister vor Bewährungsprobe
Der FC Schaffhausen, der zweite der letzten Saison, steht vor einer entscheidenden Saison. Wie so oft in den letzten Jahren muss sich das Team gegen den Abfall in das Mittelmass wehren und beweisen, dass der zweite Rang keine positive Ausnahmesaison war, sondern dass das Team langsam an ein Spitzenteam hinarbeitet.
 
Die Vorbereitungen verliefen dabei sehr ausgeglichen. Neben erfreulichen Neuverpflichtungen und einigen guten Tests, verlor man aber auch einige Freundschaftspiele, sodass man gespannt sein darf, wie man in die neue Saison startet.
 
Eines ist aber ganz klar, in der Munotstadt freut man sich, dass wieder Fussball gespielt wird und hofft dabei natürlich auf ein erfreuliches Abschneiden des eigenen Teams.
 
Gelingt es _theOne, sein Team zu einer Harmonie zu führen und so eine ähnliche Erfoglssaison wie die letzte zu führen?
Abschieds-Saison
Und wieder, kaum zu glauben, beginnt eine neue Saison, die sich bis zum Ende des Jahres ziehen wird. Und nicht nur das Jahr wird an dieser Stelle enden, nein auch die Karriere von Sir Alex als Trainer bei den Grashüpfern. Lange Zeit hat er die Mannschaft nun begleitet, aber es wird Zeit. Zeit loszulassen.
"Immer wieder nichts als Ärger, Ärger, Ärger. Wo bleibt da noch der Spaß? Letzte Saison wurden wir wieder am Ende richtig verarscht. Der Zähler zeigte weniger TK an, als tatsächlich noch vorhanden war. PE auch schon mit einkalkuliert. Am Ende hatten wir plötzlich noch 1,0 TK! Wir hätten ein Tor mehr haben können, was uns dann auch in der Tabelle einen Platz weiter nach oben gebracht hätte. So macht das kein Spaß. Das darf nicht sein... Ich versuche diese Saison noch einmal mit der Mannschaft alles zu geben, aber dann muss wirklich Schluss sein. Das einzige was mich halten würde, wäre die Meisterschaft. Dann würde ich auch nächste Saison noch mit den Grashüpfern weiter arbeiten. Aber daran glaubt ja wohl keiner."Â
Mal sehen, wie gut die Grashüpfer in in die neue Saison starten und ob Sir Alex wenigstens mit einem Platz unter den Top Ten den Platz verlassen kann.
Tschetschenien adé, Euro olé !
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<p style="margin-bottom: 0cm">Ohne tschetschenische Millionen, dafür
mit einem neuen Gesicht im Beraterstab startet Xamax Neuchâtel in
die neue Saison. Auch den neuesten Avancen des Milliardärs Bulat
Tschagajew erteilte Franjo Freitag eine klare Absage. Der Club bleibt
weiter unabhängig. Gerüchte machten in den letzten Wochen die
Runde. Von einer unschönen Vergangenheit Franjo Freitags,
Verbindungen zu kroatischen Waffenhändlern und dem tschetschenischen
Widerstand war die Rede. Laut der Boulevardzeitung „Skandal“
hätte der Trainer von Xamax vor einigen Jahren mehr oder weniger eng
mit der kroatischen Mafia zusammengearbeitet. Tschagajew habe gedroht
pikante Details darüber an die Öffentlichkeit zu bringen... Alles
unbestätigt und so bezeichnete der Trainer die Gerüchte als, so
wörtlich, „schönes Drehbuch für den nächsten
Hollywoodstreifen“.
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Bestätigt ist hingegen das Einsteigen
von Jean Plein d'Argent. Der Franzose ist Finanzexperte und soll dem
Verein auch ohne fremde Millionen zu mehr Spielraum auf dem
Transfermarkt verhelfen. Sein erster Coup ist spektakulär! Der
Ökonom nutzt den starken Franken um in der Euro-Zone Spieler zu
verpflichten: „Egal wieviel die Konkurrenz bietet, wir bieten dank
des aktuellen Wechselkurses immer um die 10% mehr, ganz ohne
Mehrausgaben, genial nicht?“ - die Fachwelt steht Kopf. Und die
Fans hoffen auf den einen oder anderen spektakulären Neuzugang...
Start geglückt
Der Start des FC Schaffhausen in die Super Leaque ist mehr als geglückt. Das Team von Trainer _theOne konnte in den ersten drei Spielen jedes Mal Punkte mitnehmen und führt so die Tabelle auch an.
Zuhause reichte dabei eine mässige Leistung, vor allem gegen den FC Tuggen, zu je zwei Heimtoren, womit man die Spiele 2:1 respektive 2:0 gewann.
Auswärts in Thun spielte das Team grandios auf. Man dominierte das Heimteam nach belieben, und konnte schlussendlich mit einem 3:3 einen Auswärtspunkt feiern.
"Leider haben wir aber in diesem Spiel zwei Punkte verloren anstatt zwei gewonnen. Wir waren so überlegen, da hätte auch ein 7:3 oder so rausschauen können", meinte Trainer _theOne nach dem Spiel.
Nun darf man gespannt sein, zu was es in den nächsten drei Spielen reichen wird.
Sensationell!!!
Das kann man laut sagen. Ein wirklich durch und durch sensationeller Start für die Grashüpfer. Ohne viel Aufwand konnten direkt zwei Heimspiele für den Grasshopper-Club Zürich entschieden werden. Und so startet Sir Alex mit seinen Jungs mit soliden sechs Punkten.Â
Aber natürlich ist so ein Anfang nur gut für die Motivation. Den Rest, also alle gesteckten Ziele müssen weiterhin sehr hart erarbeitet werden. Und ndie Saison wird nicht leicht, das wissen alle Beteiligten!
Deshalb ist eines klar, es muss in den nächsten Spielen auch mal intensiver in Ball gegangen werden. Nur so kann langfristig ein gutes Ergebnis erreicht werden.Â
Auch reichen nicht nur Siege zu Hause. Man muss somit leider das ein oder andere Auswärtsspiel auch noch für sich entscheiden. Bis jetzt ist sehr schwer zu sagen, wo man die besten Chancen haben wird. Deshlab wird gewartet, wie sich die Teams, bzw die TKs so entwickeln. Es wird schon noch genug Gelegenheiten geben. Das steht fest!
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" align="left"><tbody><tr><td> </td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td> </td></tr></tbody></table>
Zwischen Belfast und Vaduz
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<p style="margin-bottom: 0cm">Zu Wochenbeginn weilte der Neuenburger
Teammanager Franjo Freitag in Nordirland. In Belfast, der Hauptstadt
der britischen Provinz, wohnte er dem letzten Qualifikationsspiel der
Esten fuer die Europameisterschaft im kommenden Jahr bei. „Ich war
– wie sicher viele andere auch – vom guten Abschneiden der
estnischen Fussballnationalmannschaft ueberrascht. Wir sind noch auf
der Suche nach der einen oder anderen guten Verstaerkung fuer den
Kader. Ohne Tschagajews Millionen koennen wir aber nicht in den
grossen Ligen wildern, sondern muessen uns Abseits der Hotspots
umsehen.“ so Franjo Freitag. Ob er schon in konkrete Verhandlungen
mit einem Spieler eingestiegen ist, ist bislang noch nicht bekannt,
in jedem Fall aber nahm der Coach fleissig Notizen. Unbestaetigten
Geruechten zu Folge hat aber der Trainer bereits ein Flugzeugticket
nach Talinn fuer das Spiel gegen Irland Mitte November gebucht...
<p style="margin-bottom: 0cm">Bis dahin richtet der Coach seine
Aufmerksamkeit nach Vaduz. Der FC ist der naechste Gegner im Stade de
la Maladiere. Auch das kleine Liechtenstein hat fuer die ein oder
andere Ueberraschung sorgen koennen und in der Super League ist der
FC Vaduz ohnehin eine, wenn nicht die staerkste Mannschaft der Liga.
Xamax ist also gewarnt.
NNU
Nun, Niederlage Niederlage Unentschieden, die magere Ausbeute des FC Schaffhausen nach den letzten drei Spieltagen.
Dabei verlor man zuhause gegen Luzern trotzt drei geschossenen Toren mit 3:4 und verlor damit an Terrain. Da man auswärts auch nicht über ein 0:4 respektive 0:0 herauskam, rutschte man in der Tabelle doch beträchtlich ab. Weg ist die Tabellenführung, und es scheint, als ob es im Getriebe des FC Schaffhausen noch stockt.
&#160;
Trotzdem, die Saison ist noch jung und daher sind die Ansprüche auch noch nicht ganz so hoch, aber die Munotstädter wissen, wenn man um einen Spitzenplatz mitspielen will, muss man schon von Anfang an hell wach sein. Daher gilt nur eine Devise, möglichst schnell auf die Erfolgsstrasse zurückkehren.
&#160;
Wir sind gespannt, ob dies den Mannen von _theOne gelingt und wünschen derweilen allen einen spannenden Spieltag.
Und...
es geht noch besser. Platz eins für die Grashüpfer. Da war man schon lange nicht mehr! Und wird dort voraussichtlich auch nicht lange bleiben. Aber das Gefühl, mi der besten Mannschafaus der Schweiz mal wieder dort zu stehen, wo man hin gehört, ist doch schon mal ein Glücksmoment. Es macht mal wieder echt Spaß!!!
Gegen den FC Wil 1900 haben die Grashüpfer unter Beweis gestellt, wie stark sie doch zur Zeit auswärts sein können. Man wollte die Kräfte gegen einen Gegner mobilisieren. Aus lauter Symphatie zu St. Galllen hat man sich dann so entscheiden.
Zu Hause wieder ein souveräner Sieg. Dem ist nichts hinzu zu fügen.Â
Wie wird es aber jetzt weiter gehen. Je höher der Platz in der Tabelle, desto mehr Druck ist zu spüren. man hat doch eine so schöne Position zu verlieren. Deshalb... wird weiterhin alles gegeben!
Besser gehts nicht
Der FC Schaffhausen darf sich über neun gewonnene Punkte in drei Spielen freuen und dabei die Auszeichnung für Effizienz einnehmen.
In den beiden Heimspielen, in welchen man nicht ganz überzeugte, reichte es trotzdem zu zwei Siegen. Sowohl gegen Vaduz sowie gegen Wil konnte man jeweils knapp mit 1:0 gewinnen.
&#160;
Auswärts gegen GC zeigte man dafür eine absolut starke Leistung. Man überzeugte auf der ganzen Linie. Von vorne bis hinten, von hinten bis vorne, es wurde gekämpf geackert und dominierte das Heimteam fast nach belieben. Somit war der 4:1 Auswärtssieg verdient.
Dank diesem Dreierpack konnte man in der Tabelle einen Sprung auf den zweiten Tabellenplatz erzwingen, und hat gezeigt, dass man weiterhin auf Augenhöhe ist. Freuen wir uns daher auf weitere spannende Spiele in der Breite!
Zurück nach unten!
Von Platz Eins auf Platz Doppel-Eins! Ganze zehn Plätze mussten die Grashüpfer nach dem letzten ZAT einbußen. Das sind große Schritte, die man schnell nicht gehen wollte. Aber immerhin hat man nicht viel an Kräften investiert, so dass in den nächsten Spielen noch einiges geht.
Da kann man vom Glück sprechen, dass man gegen den FC Schaffhausen nur Tor schießen konnte. Gegen diese Übermacht im letzten Spiel konnte man auch bei einem höherem Einsatz nicht viel reißen.Â
Gegen den FC Sion und den FC Basel waren schon gar keine Bemühungen, überhaupt nur den Ansatz eines Tores zu schießen. Also, viel Kraft gespart, dafür aber eine Nullrunde kassiert.
Im kommenden ZAT stehen dann wieder zwei Heimspiele an. Hier müssen nun unbedingt wieder Punkte geholt werden. Der Abstand nach unten ist so gering, dass es sonst am Ende sehr sehr knapp wird!Â
Neue Hoffnung in Aarau
Der FC Aarau hat an der Pressekonferenz von heute Mittag bekannt gegeben, dass es Ihnen gelungen sei, einen neuen Trainer zu verpflichten. Silvan Rudolf soll den FCA aus dem Tabellenkeller führen und neuen Schwung in den Aargau bringen. "Ich bin voller Zuversicht und sehr motiviert hier in Aarau angekommen", sagt Rudolf nach seiner Ankunft im Brügglifeld. Auf die Frage, was in dieser Saison noch möglich sei, antwortete er zielstrebig: "Wir stehen noch nicht einmal in der Halbzeit der Meisterschaft. Es wäre viel zu früh und vermessen den FC Aarau in dieser Saison abzuschreiben. Das kurzfristige Ziel muss sein, den Sprung vom Tabellenende zu schaffen und sich möglichst im sicheren Mittelfeld zu platzieren". Man darf also gespannt sein, wie sich die neue Kraft in Aarau präsentieren wird.
Neue Hoffnung in Aarau
Der FC Aarau hat an der Pressekonferenz von heute Mittag bekannt gegeben, dass es Ihnen gelungen sei, einen neuen Trainer zu verpflichten. Silvan Rudolf soll den FCA aus dem Tabellenkeller führen und neuen Schwung in den Aargau bringen. &quot;Ich bin voller Zuversicht und sehr motiviert hier in Aarau angekommen&quot;, sagt Rudolf nach seiner Ankunft im Brügglifeld. Auf die Frage, was in dieser Saison noch möglich sei, antwortete er zielstrebig: &quot;Wir stehen noch nicht einmal in der Halbzeit der Meisterschaft. Es wäre viel zu früh und vermessen den FC Aarau in dieser Saison abzuschreiben. Das kurzfristige Ziel muss sein, den Sprung vom Tabellenende zu schaffen und sich möglichst im sicheren Mittelfeld zu platzieren&quot;. Man darf also gespannt sein, wie sich die neue Kraft in Aarau präsentieren wird.
Zurück...
Sir Alex meldet sich zurück. Nach einer langen, anstrengenden Woche in München kann er sich nun wieder voll seinem Team widmen.
In der Tat hoffen wir, dass er sich auch nicht nur in diversen Steuerrechts Gebieten fortgebildet hat, sondern sich auch ein wenig mit dem lokalen Fussball auseinanders etzten durfte. Denn hier kann man sich wirklich zur Zeit inspirieren lassen.
Aber wenn man einen Blick auf die Tabelle wirft, sieht es ja wieder gar nicht so schlecht aus. Von Platz 15 auf Platz 9. Eine gute Verbesserung. Und wenn man bedenkt, dass die Stärke des Teams noch im oberen Bereich liegt, dann kann man doch bisher einfach durchatmen und abwarten.
Nur ein Heimspiel steht zu diesem ZAT an. Da muss gepunktet werden. Auswärts wird sich zeigen, wie Risikobereit die Grashüpfer sind!!!Â
NSU
Niederlage, Sieg, Unentschieden - dies ist die Ausbeute des FC Schaffhausen in den letzten drei Spielen. Da man dabei zwei Auswärtsspiele und nur ein Heimspiel durchführen durfe, kann die Ausbeute zufriedenstellend sein. Den mit vier Punkten konnte man einen Punkt mehr ergattern, als im Buget vorgesehen.
Dank diesen Punkten weilt der FC Schaffhausen nach sechs zwölf gespielten Spielen auf einem guten vorderen Platz.
&#160;
"Die Saison ist noch lange, lassen wir doch Rechnereien und dergleichen bitte auf der Seite", meinte Trainer _theOne, nachdem er auf eine Startanalyse gefragt wurde.
Zufügend meinte er dann aber doch noch:
"Ja, der Start war in Ordnung, wir sind oben mit dabei, was unser Ziel war. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir, die letzten Saison ausgeschlossen, immer gegen den Abstieg gekämpft haben, und somit das Resultat aus der letzten Meisterschaft zuerst einmal bestätigen müssen. Doch das gelingt uns bisher gut, vor allem auch, wenn man die Dreifachbelastung mit Cup (da sieht es ja auch gut aus) und Europa Leaque (ebenfalls erfolgreich gestartet) hineinbezieht."
…und ein Fussballteam zu supporten!
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<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-style: normal">Kreischend
biegt der schwarze Wagen in den Quai Robert-Comtesse ein. Es fehlt
nicht viel und die Fliehkraft wuerde das Auto mit voller Wucht in die
Haeuserfront werfen. Gerade noch rechtzeitig kommt Franjo Freitag am
Stade de la Maladiere an, um seinen Platz auf der Bank einzunehmen.
Die fehlende Vorbereitung macht sich bemerkbar, die Schwarz-Roten
agieren aengstlich und konzeptlos gegen den starken FC aus Zuerich,
der das Spiel beherrscht und erwartungsgemaess dank Youngster Admir
Mehmedi in Fuehrung geht. Trainer Alex hatte es angekuendigt: es
„muessen … unbedingt wieder Punkte geholt werde“. Regungslos
schaut ein sichtlich mueder Franjo Freitag auf das Treiben auf dem
Sportplatz. Halbzeit. 0:2. Klare Ansage in der Kabine. Hoffnung, denn
in der 60. Minute wird der Anschlusstreffer – etwas gluecklich,
aber danach fragt heute keiner bei Xamax – erzielt. Dann
uebernehmen aber wieder die blau-weissen Gaeste das Spiel. Chance um
Chance, aber kein Tor. Und dann in der Nachspielzeit endlich wieder
ein Angriff von Xamax, der Stuermer stolpert im Strafraum ueber die
eigenen Fuesse, doch der sonst gute Schiedsrichter entscheidet auf
Elfmeter: Ausgleich! Mehr als gluecklich holt Neuenburg einen Punkt
und betreibt Schadensbegrenzung. Seit Trainer Franjo Freitag parallel
zum Trainerjob ein Masterstudium der Sportwissenschaften in Genf
angetreten hat kommt der Sport etwas zu kurz. So hielten die
Xamax-Fans ein Banner in Richtung des Trainers und erinnerten den an
seine Pflicht: „... und ein Fussballteam zu coachen!“ - in
Anspielung auf eine Liedzeile des deutschen Saengers Thees Uhlmann.
Man hofft bei Xamax das der Trainer die Botschaft verstanden hat.</span>
…und ein Fussballteam zu supporten!
Kreischend biegt der schwarze Wagen in den Quai Robert-Comtesse ein. Es fehlt nicht viel und die Fliehkraft wuerde das Auto mit voller Wucht in die Haeuserfront werfen. Gerade noch rechtzeitig kommt Franjo Freitag am Stade de la Maladiere an, um seinen Platz auf der Bank einzunehmen. Die fehlende Vorbereitung macht sich bemerkbar, die Schwarz-Roten agieren aengstlich und konzeptlos gegen den starken FC aus Zuerich, der das Spiel beherrscht und erwartungsgemaess dank Youngster Admir Mehmedi in Fuehrung geht. Trainer Alex hatte es angekuendigt: es „muessen … unbedingt wieder Punkte geholt werde“. Regungslos schaut ein sichtlich mueder Franjo Freitag auf das Treiben auf dem Sportplatz. Halbzeit. 0:2. Klare Ansage in der Kabine. Hoffnung, denn in der 60. Minute wird der Anschlusstreffer – etwas gluecklich, aber danach fragt heute keiner bei Xamax – erzielt. Dann uebernehmen aber wieder die blau-weissen Gaeste das Spiel. Chance um Chance, aber kein Tor. Und dann in der Nachspielzeit endlich wieder ein Angriff von Xamax, der Stuermer stolpert im Strafraum ueber die eigenen Fuesse, doch der sonst gute Schiedsrichter entscheidet auf Elfmeter: Ausgleich! Mehr als gluecklich holt Neuenburg einen Punkt und betreibt Schadensbegrenzung. Seit Trainer Franjo Freitag parallel zum Trainerjob ein Masterstudium der Sportwissenschaften in Genf angetreten hat kommt der Sport etwas zu kurz. So hielten die Xamax-Fans ein Banner in Richtung des Trainers und erinnerten den an seine Pflicht: „... und ein Fussballteam zu coachen!“ - in
Anspielung auf eine Liedzeile des deutschen Saengers Thees Uhlmann. Man hofft bei Xamax das der Trainer die Botschaft verstanden hat.
…und ein Fussballteam zu supporten!
Kreischend biegt der schwarze Wagen in den Quai Robert-Comtesse ein. Es fehlt nicht viel und die Fliehkraft wuerde das Auto mit voller Wucht in die Haeuserfront werfen. Gerade noch rechtzeitig kommt Franjo Freitag am Stade de la Maladiere an, um seinen Platz auf der Bank einzunehmen. Die fehlende Vorbereitung macht sich bemerkbar, die Schwarz-Roten agieren aengstlich und konzeptlos gegen den starken FC aus Zuerich, der das Spiel beherrscht und erwartungsgemaess dank Youngster Admir Mehmedi in Fuehrung geht. Trainer Alex hatte es angekuendigt: es „muessen … unbedingt wieder Punkte geholt werde“. Regungslos schaut ein sichtlich mueder Franjo Freitag auf das Treiben auf dem Sportplatz. Halbzeit. 0:2. Klare Ansage in der Kabine. Hoffnung, denn in der 60. Minute wird der Anschlusstreffer – etwas gluecklich, aber danach fragt heute keiner bei Xamax – erzielt. Dann uebernehmen aber wieder die blau-weissen Gaeste das Spiel. Chance um Chance, aber kein Tor. Und dann in der Nachspielzeit endlich wieder ein Angriff von Xamax, der Stuermer stolpert im Strafraum ueber die eigenen Fuesse, doch der sonst gute Schiedsrichter entscheidet auf Elfmeter: Ausgleich! Mehr als gluecklich holt Neuenburg einen Punkt und betreibt Schadensbegrenzung. Seit Trainer Franjo Freitag parallel zum Trainerjob ein Masterstudium der Sportwissenschaften in Genf angetreten hat kommt der Sport etwas zu kurz. So hielten die Xamax-Fans ein Banner in Richtung des Trainers und erinnerten den an seine Pflicht: „... und ein Fussballteam zu coachen!“ - in
Anspielung auf eine Liedzeile des deutschen Saengers Thees Uhlmann. Man hofft bei Xamax das der Trainer die Botschaft verstanden hat.
…und ein Fussballteam zu supporten!
Kreischend biegt der schwarze Wagen in den Quai Robert-Comtesse ein. Es fehlt nicht viel und die Fliehkraft wuerde das Auto mit voller Wucht in die Haeuserfront werfen. Gerade noch rechtzeitig kommt Franjo Freitag am Stade de la Maladiere an, um seinen Platz auf der Bank einzunehmen. Die fehlende Vorbereitung macht sich bemerkbar, die Schwarz-Roten agieren aengstlich und konzeptlos gegen den starken FC aus Zuerich, der das Spiel beherrscht und erwartungsgemaess dank Youngster Admir Mehmedi in Fuehrung geht. Trainer Alex hatte es angekuendigt: es „muessen … unbedingt wieder Punkte geholt werde“. Regungslos schaut ein sichtlich mueder Franjo Freitag auf das Treiben auf dem Sportplatz. Halbzeit. 0:2. Klare Ansage in der Kabine. Hoffnung, denn in der 60. Minute wird der Anschlusstreffer – etwas gluecklich, aber danach fragt heute keiner bei Xamax – erzielt. Dann uebernehmen aber wieder die blau-weissen Gaeste das Spiel. Chance um Chance, aber kein Tor. Und dann in der Nachspielzeit endlich wieder ein Angriff von Xamax, der Stuermer stolpert im Strafraum ueber die eigenen Fuesse, doch der sonst gute Schiedsrichter entscheidet auf Elfmeter: Ausgleich! Mehr als gluecklich holt Neuenburg einen Punkt und betreibt Schadensbegrenzung. Seit Trainer Franjo Freitag parallel zum Trainerjob ein Masterstudium der Sportwissenschaften in Genf angetreten hat kommt der Sport etwas zu kurz. So hielten die Xamax-Fans ein Banner in Richtung des Trainers und erinnerten den an seine Pflicht: „... und ein Fussballteam zu coachen!“ - in
Anspielung auf eine Liedzeile des deutschen Saengers Thees Uhlmann. Man hofft bei Xamax das der Trainer die Botschaft verstanden hat.
...und ein Fussballteam zu supporten!
Kreischend biegt der schwarze Wagen in den Quai Robert-Comtesse ein. Es fehlt nicht viel und die Fliehkraft wuerde das Auto mit voller Wucht in die Haeuserfront werfen. Gerade noch rechtzeitig kommt Franjo Freitag am Stade de la Maladiere an, um seinen Platz auf der Bank einzunehmen. Die fehlende Vorbereitung macht sich bemerkbar, die Schwarz-Roten agieren aengstlich und konzeptlos gegen den starken FC aus Zuerich, der das Spiel beherrscht und erwartungsgemaess dank Youngster Admir Mehmedi in Fuehrung geht. Trainer Alex hatte es angekuendigt: es „muessen … unbedingt wieder Punkte geholt werde“. Regungslos schaut ein sichtlich mueder Franjo Freitag auf das Treiben auf dem Sportplatz. Halbzeit. 0:2. Klare Ansage in der Kabine. Hoffnung, denn in der 60. Minute wird der Anschlusstreffer – etwas gluecklich, aber danach fragt heute keiner bei Xamax – erzielt. Dann uebernehmen aber wieder die blau-weissen Gaeste das Spiel. Chance um Chance, aber kein Tor. Und dann in der Nachspielzeit endlich wieder ein Angriff von Xamax, der Stuermer stolpert im Strafraum ueber die eigenen Fuesse, doch der sonst gute Schiedsrichter entscheidet auf Elfmeter: Ausgleich! Mehr als gluecklich holt Neuenburg einen Punkt und betreibt Schadensbegrenzung. Seit Trainer Franjo Freitag parallel zum Trainerjob ein Masterstudium der Sportwissenschaften in Genf angetreten hat kommt der Sport etwas zu kurz. So hielten die Xamax-Fans ein Banner in Richtung des Trainers und erinnerten den an seine Pflicht: „... und ein Fussballteam zu coachen!“ - in
Anspielung auf eine Liedzeile des deutschen Saengers Thees Uhlmann. Man hofft bei Xamax das der Trainer die Botschaft verstanden hat.
Neuer Schwung in Aarau!
Der FC Aarau hat auf seiner Pressekonferenz einen neuen Trainer vorgestellt. Silvan Rudolf soll neuen Schwung ins Brügglifeld bringen. Auf Anfrage beim neuen Trainer, was denn nun die Ziele für die laufende Saison seien, meinte er: "Für uns ist kurzfristig wichtig, uns von den hinteren Tabellenplätzen zu lösen. Auf die Saison gesehen, denke ich, dass wir einen sicheren Mittelfeldplatz anstreben sollten." Der neue Trainer gibt sich also zielstrebig. Man darf gespannt sein, wie sich die Situation im Aargau entwickeln wird.
Neuer Schwung in Aarau!
Der FC Aarau hat auf seiner Pressekonferenz einen neuen Trainer vorgestellt. Silvan Rudolf soll neuen Schwung ins Brügglifeld bringen. Auf Anfrage beim neuen Trainer, was denn nun die Ziele für die laufende Saison seien, meinte er: &quot;Für uns ist kurzfristig wichtig, uns von den hinteren Tabellenplätzen zu lösen. Auf die Saison gesehen, denke ich, dass wir einen sicheren Mittelfeldplatz anstreben sollten.&quot; Der neue Trainer gibt sich also zielstrebig. Man darf gespannt sein, wie sich die Situation im Aargau entwickeln wird.
GUT!
Es geht wieder rauf! Und anders darf das auch nicht sein, wenn man bedenkt, wie stark die Grashüpfer zur Zeit sind. Das ist der einzige Weg, den man zur Zeit gehen möchte!
Blickt man auf den letzten ZAT zurück, dann strahlt Sir Alex über das ganze Gesicht! Gleich fünf Treffer besiegelten das Schicksal des FC Altstetten Zürich in dessen Heimspiel. Da zeigte der Grasshopper-Club Zürich einmal wo der der Hammer hängt. Hätte der Feind doch mit dieser Aggressivität rechnen müssen. Das waren dann drei Punkte...
Auch gegen den FC Tuggen machten die Grashüpfer keine schlechte Figur! Konnte man hier doch locker mit drei Toren den Sieg für sich entscheiden. Und wieder drei Punkte... Macht sechs insgesamt.
Im letzten Spiel ließen dann die Kräfte nach. Aber das macht den letzten ZAT auch nicht schlechter. Man konnte in Zürich zufrieden schlafen gehen und freut sich nun auf die weiteren Spiele!
Wieder ein Auswärtssieg
Der FC Schaffhausen scheint gut in Fahrt zu sein. Das Team von _theOne konnte in der heimischen Liga in drei Spielen sechs Punkte einfahren, und dies obwohl man nur ein Heimspiel genoss.
&#160;
Doch mit einem 2:1 Erfolg auswärts bei Locarno, übrigens der nächste Cup-Gegner des FC Schaffhausen, konnte man sich die Zusatzpunkte holen, und bestätigte dies mit einem 2:0 zuhause gegen den FC Zürich.
&#160;
Mit diesen beiden Dreiern kletterte der FCS in der Tabelle unter die TopThree. Nun darf man gespannt sein, was der Abschluss der Vorrunde bringen wird.
Trainer _theOne meinte:
"Die harte Arbeit zahlt sich anscheinend aus, nun wollen wir uns gut in die Winterpause verabschieden. Hoffentlich können wir dieses Geschenk unseren Fans machen."
Magere Ausbeute für Aarau
Nach den zuletzt positiven Ergebnissen, wollte man nun den Aufwärtstrend unbedingt fortsetzen. Das Auswärtsspiel in Thun ging allerdings deutlich mit 3 zu 0 verlohren. Das Heimspiel konnte wiederum sicher gewonnen werden und die Pflicht war damit erfüllt. Auswärts bei Lugano gab man alles und versuchte wenigstens einen Punkt zu ergattern. Nach einem harten Kampf ging die Partie allerdings mit 3 zu 1 verlohren. Damit rutscht Aarau in der Tabelle wieder auf einen Abstiegsplatz ab. Dennoch darf man weiter zuversichtlich sein und positiv an die kommenden Aufgaben heran treten. Das sich mit dem neuen Trainer Silvan Rudolf etwas bewegt in Aarau ist offensichtlich und stimmt die Fans zufrieden. Gespannt blicken wir also auf die kommenden Spiele des FC Aarau. Â
Alles nah beisammen...
Die Vorrunde ist vorüber, und schon bald beginnt nach der äusserst kurzen Winterpause die Rückrunde. Dabei ist es an der Zeit, eine kleine Analyse zu machen, wie der erste Saisonteil abgelaufen ist:
&#160;
Nun, beginnen wir mit der Schweizer Super Leaque. Hier lässt sich eines sagen, dass Gerangel an der Spitze ist noch äusserst dicht, sodass keine Favoriten genannt werden können. Es gibt zwar etwa fünf Teams, die in guter Ausgangslage sind, aber das bedeutet noch rein gar nichts. Darunter darf sich auch der FC Schaffhausen erfreuen. Trainer _theOne meinte auch : "Da ist noch gar nichts geschehen, ich erwarte, dass bis zum Schluss ein Drei- vielleicht sogar Vierkampf geben wird."
&#160;
Im Schweizer Cup sind ja bekanntlich die Gruppenphasen absolviert, und auch da darf man gespannt sein, wer sich in den Viertelfinals durchsetzten kann. Als kleiner Favorit hat sich wenigstens schon einmal der FC Basel herauskristalisiert.Â
&#160;
Und wie steht es international? Erfreulich ist, dass der FC Schaffhausen die Qualifikation, im Gegensatz des FC Vaduz, an erster Stelle beenden konnte und somit in die Play Offs einziehen kann. Dort ist die Ausgangslage wieder bei null, jedes Team hat die Chance, eine Runde weiter zu kommen.
&#160;
Für den FC Schaffhausen kann man zusammenfassend sagen, dass es eine sehr erfreuliche Hinrunde war, das Team hat sich überall oben etabliert, und hofft nun auf eine ähnlich erfolgreiche Rückrunde. Wir drücken die Daumen!
Stillstand...
... ist bekanntlich Rückschritt. Aber nicht in diesem Fall. So konnten die Grashüpfer auch im letzten ZAT kräftesparend sich wieder einmal zu Hause drei Punkte holen. Im Heimspiel gegen den FC Lugano sparte man auch mit allem was man hatte und kam während der gesamten 90 Minuten nicht einmal aus der Defensive.
Entscheidend ist jetzt, welche Taktik Sir Alex weiterhin verfolgen wird. Der Grasshopper-Club Zürich ist zur Zeit noch das stärkste Team in der Liga und befindet sich auf dem siebten Tabellenplatz. Eine gute Ausgangsposition.
"Das ist gut, das ist neu für mich. Die Position in den top Ten zu sein gibt einem wirklich Mut. Auch die Kraft und Ausdauer die wir besitzen, lässt noch die Hoffnung auf einen guten Tabellenplatz zum Ende der Saison zu. Allerdings habe ich keinen Plan, wie ich das Beste aus dieser Situation machen kann. Eine überlegene Stärke ist neu für mich. Aber ich verlasse mich da voll auf mein Team, weiterhin in den richtigen Spielen die richtigen Tore zu schießen!"
Gegen die Spitze
Entspräche die Tabelle der geografischen Entfernung der Gegner, dann wäre Franjo Freitag in dieser Woche sehr zufrieden, denn es geht zu Numero 1 und 2 – damit wäre die Anreise kurz. Leider ist nach Genf und vor allem nach Luzern aber doch eine gewisse Entfernung zu überbrücken. Dann sei dem so, der Mannschaftsbus steht bereit.
Sportlich wird es schwierig Auswärts gegen die Tabellenspitze zu bestehen. Franjo Freitag macht sich da wenig Illusionen: "Wenn wir nicht gehörig unter die Räder kommen, sondern nur verlieren, dann können wir vielleicht sogar ganz zufrieden sein". Das klingt nicht so offfensiv, wie man es von Xamax gewohnt ist, immerhin eine der besten Auswärtsmannschaften der Liga, doch es hat Gründe. Zuletzt wurde sichtbar wo Xamax steht: man dümpelt seit mehreren Wochen im Mittelfeld der Tabelle und auch wenn man punktetechnisch eng beieinander liegt, gelingt es nicht die Gegner zu überholen. So sieht es derzeit eher danach aus, dass mit den Großen aus Luzern oder Genf nicht mitgehalten werden kann.
Zu Hause gegen Lugano muss man hingegen die dürftige Heimbilanz aufbessern. "Turniere gewinnt man zu Hause. Das zeigt Genf derzeit ganz eindrucksvoll." so Franjo Freitag.Â
Ein Lichtblick zum Abschluss der Hinrunde
Der FC Aarau durfte zum Abschluss der Hinrunde zwei Heimspiele austragen. Gesapnnt war man auf den Auftritt der Rudolf-Mannschaft gegen den Leader FC Luzern. In einer bis zum Schluss spannenden Partie, konnte sich der Gastgeber durchsetzen. Damit waren die Fans natürlich sehr gut gelaunt und gespannt auf das zweite Heimspiel gegen den FC St.Gallen. Doch was sich da abspielte, war schlichtweg Arbeitsverweigerung. Aarau fand nie in die Partie und bereits nach 43 Minuten stand es 0 zu 4. Das Tor zum 1 zu 4 in der 76. Minute stimmte die Zuschauer auch nicht mehr positiv. Der FC Aarau beendet also die Hinrunde auf dem 17. Platz und wird in der Rückrunde einen harten Weg in Richtung Klassenerhalt gehen müssen.Â
Dran bleiben...
Und wieder zwei Plätze der Spitze näher gekommen. Der fünfte Platz ist nicht schlecht, um so die Abschiedssaison zu beenden. Allerdings sehen die Grashüpfer auch kein Problem darin, noch ein zwei plätze aufzusteigen. Zumindest wird bestimmt der FC Luzern von der Top Five verschwinden, wenn man sich den TK und die Konkurrenz mal genauer ansieht.
Und wenn man schon bei der Konkurrenz ist, was hat den der FC Vaduz wohl für Sorge gehabt, wenn er mit sechs Treffern die Grashüpfer bei sich zu Hause deklassiert. Aber eine durchaus nachvollziebare Taktik, da man in Zürich wirklich mit dem Gedanken gespielt hat, fünf Tore zu setzen. Man wollte einen direkten Konkurrenten mal zeigen, wo der Hammer hängt. Aber auch in Zürich rechnete man mit der Stärke aus Vaduz. Und sieben Treffer auswärts wären wohl wirklich für drei Punkte vermessen gewesen.
Wer den Grashüpfer noch ein bisschen Sorgen bereitet ist der FC Schaffhausen. Am 25. Spieltag muss dann mal geklärt werden, wer hier wo in der Tabelle hingehört!!!
Wie geplant
Dem FC Schaffhausen gelang am letzten Dreierspieltag leider keine Überraschung. So gewann man zwar zuhause ungefährdet 4:0, doch auswärts lief es nicht nach Wunsch. Zu viele Fehlpässe führte in beiden Spielen zu null Toren. Daher ist es auch kaum erstaunlich, dass man zwei mal als Verlierer vom Platz musste. 0:1 und 0:4 hiessen die Resultate. Trotz aller Ernüchterung darf man opimistisch bleiben. Den Auswärtspunkte sind im Saisonbuget praktisch keine eingeplant. Von daher darf man am letzten Spieltag vom Soll rechnen.
Was die Meisterschaft betrifft, weisst Trainer _theOne auf folgendes:
"Oben spielen auch nach dem Start in die Rückrunde alle Teams etwa den gleich erfolgreichen Fussball, niemand konnte sich über Winter so steigern, dass er als unschlagbar zählen dürfte. Von daher wird es eine spannende Rückrunde. Jeder Punkt wird zählen. Von daher heisst es auch auswärts, kämpfen und punkten, auch wenn es nur einmal ein Unentschieden sein sollte.."
Zurück in Vaduz
Es ist jetzt schon viele Jahre her. Als Franjo Freitag noch nicht im Fußballgeschäft angekommen war und für „Unternehmer“ an der bosnisch-kroatischen Grenze arbeitete. Damals war er regelmäßig hier in Vaduz. Ging in Botschaften und Banken ein und aus und regelte geschäftliche Angelegenheiten, wie es so schön hieß. Andere sprachen von Geldwäsche, organisierter Kriminalität und Korruption. Als es eines Tages etwas zu heiß wurde stieg Franjo aus und widmete sich fortan seiner Leidenschaft dem Fußball. Über die Jugendmannschaft des FK Velez Mostar fasste er Fuß und arbeitete fortan in unterschiedlichen Vereinen auf dem Balkan, zumeist auf der Jugendebene. Bis er schließlich hier in Xamax ankam und nun über Umwege wieder in Vaduz ankam. Doch diesmal meidet er die Gebäude von früher und widmet seine volle Konzetration dem Rheinpark-Stadion vor den Toren der Stadt mit seiner eindrucksvollen Alpenkulisse im  Hintergrund...
Langsam wird es eng!
Mit einem diskusionslosen 3 zu 0 Heimsieg gegen Vaduz, konnte sich der FC Aarau drei wichtige Punkte sichern. Das es gegen GC auswärts schwierig werden würde war klar. Die 3 zu 0 Pleite war verdient und gab im Lager von Aarau keine Diskussionen zum Anlass. Mehr zu diskutieren gab die darauffolgende Heimpartie gegen das Schlusslicht Wil. In einem so wichtigen Spiel, eine solch minimale Leistungs abzurufen, war ganz einfach eine Frechheit. Manager Silvan Rudolf meinte dazu: "Natürlich bîn ich von meiner Mannnschaft enttäuscht. Es nützt uns aber nichts, in dieser wichtigen Phase diesen Punkten nach zu trauern. Es warten weitere Aufgaben, welche wir wieder entschlossener anpacken müssen". Es bleibt zu hoffen, dass der FCA diesen Punkten gegen Wil ab Ende nicht nachtrauern wird.
Es wird ernst
So langsam aber sicher nähert sich das Ende der Saison. Und im oberen Drittel zeichnet sich noch keine wirkliche Tendenz ab.
Zur Zeit macht es sich der FC Schaffhausen an der Spitze der Tabelle gemütlich! Aber das mit nicht all zu vielen Punkten vor der Konkurrenz. Auch die TK Stärke der Verfolger lässt sich sehen. Es bleibt sehr spannend und nicht vorhersehbar, wer am Ende die Nase vorne hat.
Die Grashüpfer können mit dem letzten ZAT sehr zufrieden sein. Sechs Punkte und das relativ sicher.
Die Ausschau auf den kommenden ZAT sieht da schon etwas schwerer aus. Müssen doch hier einige starke Konkurrenten erst mal besiegt werden. Hier darf definitiv nicht auf Sparflamme gespielt werden, sonst verliert man kostbare Punkte und der Vorsprung zur Spitze wird nicht mehr aufholbar sein.Â
Auswärts trifft man dann auch noch auf den Tabellenführer, der natürlich auch erst einmal diese Position nicht mehr aufgeben will. Aber das macht den Grashüpfern keine Sorge!
9 Punkte aus drei Spielen
Dem FC Schaffhausen ist es gelungen, alle Punkte aus drei Spielen mitzunehmen. Sehr erfreulich!
Das Team von Trainer _theOne gewann so zuhause gegen den FC Lugano klar mit 5:0, und auch gegen den FC Aarau resultierte mit einem mageren 1:0 drei wichtige Punkte. Da man auch auswärts beim Spitzenreiter Luzern stark aufspielte, und mit 4:1 gewann, konnte man vorübergehen sogar die Tabellenspitze einnehmen. Im Gegensatz scheint es für den bisdato überragenden Spitzenreiter Luzern eine missglückte Rückrunde zu werden, dass Team dürfte noch einige Plätze verlieren und so in der Tabelle abrutschen.
Die Meisterschaft ist dagegen weiterhin offen, noch haben etwa vier/fünf Teams gute Chancen auf den Titel. Und genau gegen zwei darf der FC Schaffhausen am nächsten Spieltag, wiederum mit drei Spielen, antreten. Einerseits reist man auswärts nach Vaduz, und andererseit gastiert auf der Breite ein in dieser Saison sehr aufstrebendes GC.
Freuen wir uns auf diese Spitzenkämpfe und den Schlussspurt dieser Meisterschaft!
Etwas Luft verschaffen können
Endlich ist dem FCA der gewünschte Auswärtssieg gelungen. In Neuenburg konnte man gegen Xamax mit 2 zu 1 gewinnen. "Dieser Sieg hat uns zusätzliche Motivation für das Heimspiel gegen Sion gegben", meinte Trainer Rudolf nach diesem Fight. Tatsächlich, auch das Heimspiel gegen Sion wurde gewonnen. Ungefährdet und mit viel Einsatz, gewann Aarau gegen den FC Sion gleich mit 3 zu 0. Dass es gegen Schaffhausen Auswärts eine knappe 1 zu 0 Niederlage absetzte, war verkraftar. Aarau löst sich damit vorübergehend von den Abstiegsplätzen und will nun weiter nach vorne schauen. "Wir wollen in dieser Saison kein einziges Mal mehr auf diese Abstiegsplätze rutschen", prädigte Silvan Rudolf. Wir blicken also gespannt auf die nächsten Runden. Vielleicht schafft es der FC Aarau in dieser Saison ja doch noch, eine halbwegs geglückte Meisterschaft zu gestalten.
Das Tabellenschlusslicht zu Besuch in der Maladiere
<p style="margin-bottom: 0cm">Mit Minimalfussball in Perfektion
versuchte sich der FC Wil 1900 in dieser Saison in der Super League.
Wäre der Club nicht in St.-Gallen beheimatet sondern in der<font face="Liberation Serif, serif"><font size="3"><span style="font-style: normal">
</span></font></font><font color="#000000"><font face="Liberation Serif, serif"><font size="3"><span style="font-style: normal"><span>Svizzera
italiana, man wäre versucht die Vergleiche mit Trapattoni und
Kollegen zu bemühen. Nicht nur die Fans, sondern inzwischen auch die
sportliche Leitung in Wil hat inzwischen erkannt, dass mit diesem
Stil weder Attraktivität noch Erfolg beim kleinen Club einkehren
werden. Doch inzwischen wird es schwer gegen die Gegner zu bestehen.
Die Defensiv-Taktik lässt sich nicht so leicht in eine
Offensiv-Taktik umstellen und der Druck wird von Spiel zu Spiel
größer. Inzwischen plant man wohl schon heimlich zweigleisig und
fasst auch einen Neuanfang in der Challenge League ins Auge.</span></span></font></font></font>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Liberation Serif, serif"><font size="3"><span style="font-style: normal"><span>Xamax
hingegen hingegen ist inzwischen endgültig im Niemandsland der
Tabelle angekommen und macht es sich dort anscheinend bequem. Auch
wenn Trainer Franjo Freitag etwas unglücklich über die Situation
ist scheint man sich damit abzufinden, dass es 2011-3 nicht zu mehr
als einem Platz im Mittelfeld reichen wird. Der große Traum von
Europa wird somit um mindestens ein Jahr aufgeschoben.</span></span></font></font></font>
Vollgas
Wow wow wow, was war das denn. Da hat der FC Schaffhausen aber wirklich die Hosen voll gehabt. Sieben Tore gegen die Grashüpfer, und trotzdem auf Platz drei gerutscht. Gut, dass man hier nicht mit einem Überraschungsangriff der Grashüpfer zu viel Kraft verloren hätte. Nachdem auch schon neulich der FC Vaduz mit sechs Treffern die Grashüpfer abgeschossen hatten, folgte nun der nächste Untergang. Solche Bilanzen sind natürlich sehr schlecht für das Torverhältnis. Man kann nur hoffen, dass es am Ende nicht darauf ankommt, denn das wäre schon ärgerlich!
An der Spitze geht es wirklich sehr spannend zu, und alles ist weiterhin noch offen. Schön, dass es wirklich noch richtig zur Sachen gehen wird und man nicht davon träumen muss, am Ende unter den Top Ten zu sein. Diese Zeiten gab es auch mal, und man erinnert sich nicht gerne daran. Diese Saison, egal wie sie am Ende ausgeht, war noch einmal eine herausragende und mitreißende Saison für Trainer Sir Alex. Mit so viel Spaß hatte man gar nicht mehr gerechnet.Â
Der alles entscheidende Schlussspurt beginnt
Noch acht Spiele sind in der laufenden schweizer Meisterschaft auszutragen, und noch immer haben bis zu fünf Teams intakte Chancen zum Titel. Sprich, das Saisonfinale von 2011-3 wird zum echten Hitchcockfinale und dürfte an Spannung kaum zu überbieten sein.
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Mittendrinn statt nur dabei der FC Schaffhausen, dem es gelungen ist, an den obersten Plätzen drann zubleiben. Nach der Enttäuschung in der EuropaLeaque und dem Ausscheiden im Halbfinale des schweizer Cups, immerhin noch ein Pflaster, in welchem alles möglich ist.
"Die Meisterschaft läuft nach Plan, wir spielen oben mit und haben intakte Chancen, unter den ersten drei zu landen, was mit der europäischen Qualifikation belohnt würde. Das muss unser Ziel sein, mindestens den dritten Platz vom Vorjahr zu wiederholen", meinte Schaffhausentrainer _theOne.
 Nun, das Restprogramm verspricht Spannung, wenn man z.B. bedenkt, dass Schaffhausen mit dem FC Basel noch den amtierenden Meister in der Breite erwartet.
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Freuen wir uns auf einen spannenden Schlussspurt.
Grosser Schritt in Richtung Abstiegskampf?
Es ist der 12. Spieltag der Super League 2011-3. Xamax Neuchâtel steht unter Trainer Franjo Freitag herausragend dar, hat bislang alle Heimspiele souverän gewonnen und war sogar schon einmal auf fremden Platz erfolgreich. Vieles scheint möglich, Zufriedenheit herrscht. Doch dann erkämpft sich der FC Zürich, bei dem Xamax nun am 29. Spieltag antreten wird, ein 2:2 im Stade de la Maladière. Es ist ein Bruch im bis dato so erfolgreichen Spiel. Seitdem konnte Xamax von 8 Heimspielen nur 4 gewinnen! Was im FIFA-Fussball schon problematisch ist, wird beim so heimbetonten Torrausch-Fussball erst recht zur großen Krise. Der einst als große Chance gelobte Heimvorteil wird für Xamax zum Fallschirm: man sinkt langsam, aber man sinkt beständig die Tabelle hinab. Noch besteht die begründete Hoffnung, dass der Fallschirm hält was er verspricht und man am Ende sanft auf einem der Mittelfeldplätze landet, doch wenn nicht bald die chronische Heimschwäche abgestellt wird, wird es ernst für Xamax und somit auch für Trainer Franjo Freitag...
Grosser Schritt in Richtung Klassenerhalt
Der FC Aarau erlebte in den letzten Wochen viele Höhen, aber auch immer wieder Tiefen. Doch seit Silvan Rudolf in Aarau das Zepter übernommen hat, ist einiges gegangen. Genau so präsentierte sich der FCA auch in den vergangenen Spielen. Zuhause gegen den FC Basel setzte man sich diszipliniert und sehr abgeklärt mit 2 zu 0 durch. Was folgte, war ein dramatisches Auswärtsspiel gegen den FCZ. Nach einem frühen 2 zu 0 Rückstand gab der FCA nie auf und gewann spektakulär mit 4 zu 3. Was für eine Leistung. Das Team tankte dadurch weiter Selbstvertrauen und spielte gegen Locarno Zuhause wieder zu 0. Damit reitet Aarau derzeit auf einer Erfolgswelle. Aarau verbessert sich damit in der Tabelle auf Rang 12 und schafft vielleicht bereits die entscheidende Distanz zu den Abstiegsrängen. "Rechnerisch ist der Abstieg noch immer nicht abgewendet. Wir bleiben wachsahm und gehen auch die kommenden Aufgaben mit dem nötigen Respekt an", gab sich Rudolf vorsichtig.
Zu Ende bringen und abhaken.
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Neuenburger tun sich schwer damit,
aber sie müssen sich endgültig eingestehen: diese Saison war ein
Reinfall. Statt des erhofften Aufschwungs nach der guten ersten
Saison, folgte ein schwaches zweites Jahr und der Absturz in die
Bedeutungslosigkeit. Immerhin der Abstieg wird wohl vermieden werden,
aber von den guten Team der Super League ist Franjo Freitags
Mannschaft 5 Spiele vor Schluss weit entfernt. Da hilft nur die
Saison würdig zu Ende zu bringen, das ganze abzuhaken und in der
nächsten Spielzeit wieder Vollgas zu geben. Dann wird es wohl die
eine oder andere Verstärkung geben. „Unsere Scouts sondieren die
kleineren Märkte, denn für die großen Ligen und Fußballländer
fehlen uns die Mittel.“, so Coach Franjo Freitag.
Das Ende naht...
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, die Grashüpfer werden als einer der Favoriten für die Meisterschaft gehandelt. Kann es denn schöner sein. Und dann noch das Poklafinale. Da kann man ganz schnell mal den Überblick verlieren.
Nachdem in der Liga in den letzten zwei , drei Saisons wohl kaum einer ein Auge auf dei Grashüpfer gerichtet hat, wird jetzt wohl einigen klar, mit wem sie es hier überhaupt zu tun haben. Die Mannschaft ist und war schon immer ein Team, das man zu keiner Zeit unterschätzen durfte. Die Meisterschaft damals war kein Zufall, sondern ein zeichen der Stärke aus Zürich.
Blickt man auf den nächsten ZAT, dann trifft man auf einen sehr angeschlagenen FC Altstetten Zürich, gegen den sich die Grashüpfer wohl sehr entspannt durchsetzen dürften. Die weiteren zwei Spiele werden spannend und könnten entscheidend für die Entwicklung der Meisterschaft in dieser Saison sein. Aber da muss man jetzt durch...Â
Fünf Spiele, vier Kanditaten
Nur noch fünf Spiele sind in dieser Saison 2011-3 fällig, und noch immer besitzen vier Teams intakte Chancen auf den Titel_
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 Zum einen wäre da der Titelverteidiger aus Basel, welcher mit zwei Punkten Rückstand auf die Spitze ein klein wenig hinterher hinkt, doch mit ihrer Erfahrung und Coolness ein Wörtchen mitreden kann. Auch zwei Punkte weniger kann man innert fünf Spielen noch zu seinen gunsten drehen.
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Als zweites wäre da der Grasshoppers Club Zürich zu nennen, welcher gleich viele Punkte wie der Spitzenreiter besitzt, allerdings auf ein leichteres Schlussprogramm schauen darf. Doch ob es den Zürchern gelingt, sich sowohl auf die Meisterschaft sowie auf den Cupfinale zu fokusieren, dürfte interessant werden.
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Ein weiterer Kanditat der FC Vaduz, das Team mit dem wohl einfachsten Gegnern. Da man aber wie Basel Punkte Rückstand hat, heisst es zuerst einmal, diese Wett zu machen, bevor man auf den Titel liebäugeln darf.
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Und zuguter letzt _theOne's FC Schaffhausen, der momentante Tabellenführer. Für ihn ist die Saison sowieso schon positiv zu bewerten, so sagte er:
"Wissen Sie noch, wo der FC Schaffhausen vor drei, vor fünf und vor zehn Jahren war. Man gurkte immer am Tabellenende herum, ja man musste zwischenzeitlich ja sogar den Gang in die Challenge Leaque hinnehmen. Wenn man dies betrachtet, dürfen wir mit der jetzigen Situation zufrieden sein, den wir haben es geschafft, uns oben zu etablieren. Und von daher haben wir nicht mehr viel zu verlieren, ich bin stolz auf die Mannschaft", meinte _theOne auf die Frage, wie er die Favoritenrolle beurteile.
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Nun ja, es wird ein spannendes Finale auf alle Fälle, dahe wünschen wir allen Beteiligten viel Glück, viel Können, möge der Beste Meister werden!
Besinnliche Weihnachten statt stressigem Titelkampf
Betrachtet man die Szenen die sich in den letzten Tagen in Schaffhausen, Zürich und Basel abspielten, so kann man ganz glücklich und zufrieden sein in Xamax besinnliche Weihnachten feiern zu können - weit weg von dem Stress des Titelkampfs. Für die Neuenburger geht es in den letzten beiden Spielen nur noch um die Kür, denn Ambitionen nach oben oder Befürchtungen nach unten gibt es nicht. So bleibt nur das Ziel in der nächsten Saison neu anzugreifen.
Doch was The One (ob eine Verwandschaft zum berühmten Jose "Special One" Mourinho besteht? Man weiß es nicht...) erlebte, dass kennt wohl jeder Fußballtrainer nur zu gut. Alles entscheidet sich an Kleinigkeiten, Sieg und Niederlage sind oft so nah beieinander. Selbst die besten Trainer können das Glück nicht erzwingen, sie können nur die Wahrscheinlichkeit erhöhen Glück zu haben. Bei einer Tasse Tee sinierte Franjo Freitag mit seinem guten Freund, den Ex-Trainer krish25. Der berichtete ihm von seiner Zeit in Cardiff, wo man gleich zwei Mal hintereinander ins Finale des Pokals kam und doch beide Male verlor. Erst als im dritten Jahr erneut der Finaleinzug gelang schaffte es auch das Pech nicht mehr, den ambitionierten Coach vom Titel fernzuhalten und die Waliser gewannen zum Ärger ganz Englands, den englischen Pokal. Also The One: bleiben Sie am Ball, geben Sie nicht auf, Titel gehören denen, die beharrlich kämpfen auch in einer der umkämpftesten Ligen der Torrausch-Welt.
Alles oder nichts
Was ein Anblick, die Grashüpfer auf Platz 1 der Tabelle zu sehen. Und das vor dem letzten ZAT. Und nicht nur im Pokal werden der FC Vaduz und die Grashüpfer sich um die Krone streiten, nein auch in der Liga wird es ein wahrer Kampf zwischen den beiden.
Beide treffen in einem ihrer Spiele auf den FC Lugano. Wer wird die Nase vorne haben?
"In so einer Situation gibt es keine richtige Taktik, sondern man muss sich einfach entscheiden. Klar wird die Entäuschung etwas größer sein, wenn man jetzt doch nicht die Meisterschaft holen kann. Wenn man sooo nahe dran ist, dann will man am Ende doch alles. Aber es war mit die spannendste Saison, und besser hätte sie nicht laufen können. Wenigstens konnte ich allen noch mal zeigen, was für ein Potential in den Grashüpfern steckt. Und wer immer die Mannschaft, nach einer verlorenen Meisterschaft übernehmen wird, kann sich auf ein tolles Team freuen. Klar fällt der Abschied nach einer so sensationellen Saison jetzt doch sehr schwer. Aber noch liegt es in der Hand meiner Mannschaft!"
Ligaerhalt definitiv gesichert!!
Mit zwei weiteren Siegen in den letzten drei Spielen hat sich der FC Aarau definitiv in der Liga bestätigt. "Als ich verpflichtet wurde sah die Situation prekär, aber nicht unmöglich aus", meint Silvan Rudolf. Tatsächlich hat sich sein Team sehr positiv entwickelt. Den beiden letzten Partien darf man nun also entspannt entgegen blicken. Besonders interessant war die Auswärtspartie bei Servette. Mit einem 6 zu 5 Sieg in Genf erlebte man ein mehr uns nur turbulentes Spielt. Silvan Rudolf dazu: "Es war wirklich aussergewöhnlich. So ein Sieg habe ich selten erlebt. Gelassen werden wir nun aus der Distanz den Meisterschats- und Abstiegskampf verfolgen."Â
Die Verfälschung der Meisterschaft - _theOne tobt
_theOne tobt und tobt, und dies ist auch mehr als verständlich, hat er doch in den letzten Spielen die Meisterschaft aus der Hand gegeben.
Dabei ärgert ihn nicht seine eigene Mannschaft, nein, sondern der Saisonkalender und der FC Basel.
Kein anderes Spiel kassierte in dieser Saison zuhause in einem Spiele sage und schreibe sieben Auswärtstore, zu den anderen Top4-Teams verglichen liegt man mit mehr als 10 Gegentreffern zuhause an letzter Stelle. Und genau hier stellt _theOne die Frage: War alles nur Manipulation? Wollte man alles für eine erneute Meisterschaftsfeier des FC Basel erzwingen?
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Nur gut, gelang es Schaffhausen, dem "FC Bisel" einen Strich durch die Rechnung zu machen. Und so steht zuguter letzt die Grasshüpfern mit zwei Titeln da. Meistertitel und Cuptitel. Wann gab es das zuletzt?
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Des weiteren drohte _theOne mit einem Rückzug aus der Liga, nein, sogar aus dem gesamten Trainerjob. So etwas habe er noch nie erlebt, und wolle er auch nicht. "Seine Gesundheit sei ihm zu viel wert, um sich noch einmal sowas anzutun. Er brauche jetzt einfach Ruhe, um das Ganze verarbeiten zu können."
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Die Frage stellt sich, wird nach der Ankündigung des GC-Trainer auch ein zweiter Trainer gehen. Ein zweiter aus eigenem Entscheid?
Wenn man betrachtet, was _theOne für den FC Schaffhausen in letzter Zeit erfolgreich getan hat, wäre dies für die Munotstädter ein sicherlich trauriger Abgang. "Aber man will ihm nicht im Weg stehen", sagte Vereinspräsident M, und tobte auch über die Situation...
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