Noch dabei...
Nach diesem absolut überraschenden Ende der letzten Saison (macht spricht hier von nicht weniger als Meisterschaft und Pokal!!!) muss Sir Alex natürlich auch sein Versprechen halten, und bleibt weiterhin den Grashüpfern als Trainer erhalten. Wie könnte man auch nach einem solchen Erfolg seine Mannschaft einfach hängen lassen.Â
Es gibt viel zu tun, heisst es in Zürich. Erfolge aus der Vergangenheit haben in der neuen Saison schon wieder keine Bedeutung mehr. Vom Jäger zum Gejagten, so sprach einst ein Weiser Trainer aus Österreich. Es wird hart.
Doch ist man glücklich in der PE vom FC Schaffhausen lesen zu können, dass die der GCZ zu den Dauerfavoriten gehört. Das überrascht, denn da hat man schon so einiges Gegenteiliges lesen können. Danke an dieser Stelle.
Aber auch sollte hier nicht der FC Vaduz vergessen werden, vor dem die Grashüpfer nach wie vor sehr großen Respekt haben. Ein leiser Gegener, der es meistens schafft, in den wichtigen Spielen zu Punkten. Aber mit diesem Wissen werden die Grashüpfer alle vermeintlichen Konkurrenten gut im Auge haben.
Wir freuen uns auf die kommende Saison, auch wenn sie für den GCZ nur schlechter laufen kann.Â
Geld zerstoert den Fussball
Einerseits bestuerzt, andererseits bestaetigt fuehlte sich Franjo Freitag, als er die Neuigkeiten vom FIFA-Ableger des FC Xamax in der Zeitung vernahm. Tschagajew, der tschetschnische "Investor", der den Verein zu Beginn der (FIFA-)Saison uebernommen hatte, hat den Verein in nur 6 Monaten kaputtgewirtschaftet. Xamax Neuchatel ist Pleite und muss in der vierten Spielklasse neu anfangen. Hier bei Torrausch hatte sich Franjo Freitag entschieden gegen jegliche Investitionen ausgesprochen und schliesslich durchgesetzt. Dadurch erreichte Xamax nur einen 8. Platz und fuer die neue Saison wird wohl nicht investiert (einige abloesefreie Namen kursieren dennoch, u.a. Johann Vonlanthen und Peguy Luyindula). Das Saisonziel lautet entsprechend: nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Nach oben ist alle offen, aber nichts gefordert. "Ich erwarte das meine Spieler in jedem Spiel gewinnen wollen und dann werden wir sehen, was am Ende dabei herauskommt." so Franjo Freitag.
Und wieder beginnts von Null
Die neue Saison steht in den Startlöchern, und somit darf sich bald die ganze schweizer Fussballwelt wieder freuen. Den der Ball wird wieder rollen. Dabei darf man sich wieder auf eine ganz spannende und unterhaltsame Saison freuen. Einige Favoriten, einige neue Transferns und einige Fragezeichen, welche sich beantworten werden müssen.
Mittendrinn wird auch der Fc Schaffhausen mit ihrem Trainer _theOne sein. Er, der sich vor kurzem noch austobte über das katastrophale Saisonende, freut sich nun auf die neue Saison:
"Wir haben wieder viel gearbeitet, und nehmen uns einiges mit auf den Weg für diese Saison. Zudem haben wir sehr viel Erfahrung aus dem letzten Jahr mitgenommen, welche uns auch weiterbringen wird."
Wir dürfen wirklich gespannt sein, was die neue Saison bietet. Als Favoriten werden unterdessen bei den Wettanbietern neben den Dauerfavoriten Basel, Lugano und GCZ auch Locarno und Schaffhausen angesehen. Wer wird das Rennen machen? Oder wird es ein anderer lachender sein?Â
Wir werden sehen!
Kein guter Start
Das war nicht die beste Leistung, um eine Saison zu starten. Zwar konnte man einen Auswärtssieg sichern, dafür musste man aber ein Unenetschieden zu Hause einstecken. Es hätte schlimmer kommen können. Da fragt man sich wirklich, was sich ein Trainer denkt, wenn er wirklich auswärts nur ein Tor einsetzt. Dann doch schon zwei oder mehr, wenn man kein Risiko eingehen möchte. Auf ein Unentschieden zu spielen macht nicht wirklich viel Sinn, aber warum nicht.
Im kommenden ZAT hat man wieder zwei Heimspiele zu bestehen. davon eins gegen den FC Vaduz. Man ist wirklich nicht geneigt hier viel zu investieren, da man wieder damit rechnet, einige Tore einzustecken. Es bleibt nunn mal ein Gegner, dem man hohen Respekt zollt.
Gegen den FC Basel wird es eine offene Partie. Ausruhen kann man sich nicht. Man darf auch hier nicht leichtsinnig werden.Â
Also bleibt alles im kommenden ZAT ungewiss. Noch ist ist alles offen...
Der Start war etwas verknorckst
Der FC Schaffhausen konnte durchschnittlich in die neue Saison starten. Das Team von _theOne gewann zuhause zwar wie erhofft, auswärts gelang dem Team aber trotz fünf geschossenen Toren nur ein einziger Punkt. Somit heisst es: ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage.
Trainer _theOne meinte:
"Das lief nicht ganz nach Plan, wir haben mit sechs Punkten geliebäugelt. Doch auch letzte Saison sind wir so in die Meisterschaft gestartet, und von daher machen wir uns noch keine allzu grossen Sorgen. Das wird schon noch, da bin ich mir überzeugt."
Nun darf der FCS zuerst einmal zwei Heimspiele geniessen und muss nur einmal auswärts ran, mal schauen, wie man da auftreten wird. Wir wünschen allen viel Erfolg
Ein neuer Stuermer fuer Xamax !
Die Bilanz der ersten drei Spiele bei Xamax Neuchatel war so ernuechternd, dass Trainer und Management gezwungen waren zu reagieren. Nun praesentierte Franjo Freitag mit Peguy Luyindula eine Verstaerkung fuer den Angriff. Die war auch dringend noetig, erzielte doch Xamax bisher nur ein mageres Tor. Der Stuermer ist derzeit vertraglos und kommt abloesefrei. Fuer Xamax ist der Franzose der zuletzt bei Paris Saint-Germain spielte, ein echter Topstar. Der 32-jaehrige Luyindula ist derzeit der torgefaehrlichste aktive Stuermer der Ligue 1 und spielte auch bereits 6 Mal fuer die franzoesische Nationalmannschaft. Er wird laut Franjo Freitag die einzige Verpflichtung der Neuenburger bleiben: "Wir sind fuer diesen Transfer an unsere absolute Schmerzgrenze gegangen und haben keinen Spielraum mehr fuer weitere Verpflichtungen." erklaerte der Coach der Presse.
Durchzogener Start in die neue Saison
Der FC Aarau ist durchzogen in die neue Saison gestartet. So souverän wie man das Heimspiel gewinnen konnten, blieb man Auswärts chancenlos. Trotzdem sieht sich Trainer Rudolf noch nicht unterdruck: "Es wäre viel schlimmer gewesen mit 0 Punkten zu starten. Wir sind solide gestartet und werden versuchen in den kommenden Aufgaben unsere Qualität aufblitzen zu lassen." Angesprochen auf die Saisonziele meinte Rudolf: "Natürlich gilt es in erster Linie nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Anderseits wollen wir uns in dieser Saison doch versuchen im oberen Tabellendrittel zu etablieren. Wenn wir einmal so richtig in Fahrt gekommen sind und eine Siegesserie starten können, traue ich meinem Team in dieser Spielzeit einiges zu." Man darf also gespannt sein, welche Entwicklung sich in Aarau abzeichnen wird. Wir bleiben natürlich am Ball und informieren Sie laufend.
Gut!
In Zürich ist man wieder auf Kurs. Platz 5 gibt doch Grund zur Zufriedenheit. Konnte man doch einen großen Sprung von Platz 11 nach oben schaffen. Und das, obwohl man seinem großen Angstgegner gegenüber treten muss, dem FC Vaduz. Aber es langte am Ende doch nur ein Tor, um drei Punkte zu holen. Mehr Kraft wollte man auch nicht investieren, und letztendlich lohnt sich manchmal das Risiko. Gegen den FC Basel konnte man wieder mit einer souveränen Leistung zeigen, warum man Meister ist.
Im kommenden ZAT muss man gleich zweimal auswärts antreten. Zu Hause ist es also Pflicht, die Punkte zu holen. Ob man noch Kraft und Ausdauer hat, auch auswärts einen Sieg zu holen, wird sich zeigen. Alles in allem muss schauen, den Anschluss an die Sitze nicht zu verlieren. Durch das Unentschieden gegen den FC Luzern im ZAT 1 fehlen zur Zeit zwei wichtige Punkte. Aber noch ist alles gut!!!
Rang 16 ist definitiv zu wenig
Enttäuschend beim FC Aarau ist nach sechs Spieltagen einzig die Platzierung. "Mit dem aktuellen Rang 16 sind wir natürlich überhaupt nicht zufrieden. Trotzdem dürfen wir jetzt nicht die Nerven verliehren und müssen die kommenden Spiele positiv angehen", meinte Trainer Rudolf. Eine Enttäuschung für den FCA war auf jeden Fall das Heimspiel gegen Locarno. Nach einer sicheren 3 zu 1 Führung, kassierte man i den letzten acht Minuten noch zwei Gegentreffer und man musste sich mit einem Punkt begnügen. Rudolf meinte zu diesem Spiel: "Dies war tatsächlich unnötig und kostete uns zwei wichtige Punkte. Aber wie bereits gesagt. Geschehenes können wir nicht mehr ändern und wir blicken nun auf die kommenden Aufgaben."
Der Start nach Mass
Der FC Schaffhausen kann nach sechs gespielten Spielen zufrieden auf den Saisonstart zurückblicken. Dank zwei verdienten Heimsiegen am letzten Dreierspieltag konnte man in der Tabelle einen Schritt nach vorne wagen und so den Anschluss an die Spitze mehr oder weniger behalten.
"Wir sind zufrieden, dass war ein solider Start. So wie wir es uns vorgestellt haben", meinte ein Fan S.
Wie sieht es Trainer _theOne:
"Nun, wenn ich die Leistung ansehe, dann bin ich auch zufrieden. Wir haben in fünf Spielen gut gespiet. So hätten wir in Bex zum Beispiel auch noch mindestens einen Punkt holen können. Aber es wollte nicht sein. Trotzdem, in der Tabelle sind wir noch voll mit dabei, von daher dürfen wir mit ruhigen Gemütern in die nächsten Spiele starten."Â
Wir sind ja mal gespannt, wie es mit den Gemütern nach den nächsten drei Spielen aussieht.
Auf und...
...ab. So geht es zur zeit in Zürich zu. Allerdings kann man immer noch von einer guten Grundstimmung sprechen. Kein Grund, über Taktik oder Veränderungen nachzudenken.
Immerhin musste man im letzten ZAT auch zwei Auswärtsspiele absolvieren. Leider konnte man gegen den FC Schaffhausen und dem FC Xamax Neuchatel keinen Punkt nach Zürich holen. Auch wenn man über lange Distanz ein Unentschieden halten konnte, war dann doch zum Ende hin das Glück bei den anderen Mannschaften. Aber ohne Tore zu schießen lassen sich bekanntlich auch keine Spiele gewinnen.
Zu Hause konnte man wieder einen souveränen Sieg für sich verbuchen. Somit ist noch alles in der Spur. Aber der neunte Platz ist für einen Titelverteidiger nicht optimal. Es muss in den nächsten Spielen also das Ziel sein, mit Sicherheit ein paar Punkte zu holen. Der Abstand darf nicht zu groß werden, denn sonst wird es am Ende sehr schwer.Â
Schaffhausen in Fahrt
Zwei Heimsiege, ein 4:0 gegen Neuchatel Xamax, und ein 2:0 gegen den Titelverteidiger Grasshoppers Club, und der FC Schaffhausen befindet sich wieder im oberen Tabellendrittel!
"Das waren zwei enorm wichtige Siege, die uns eine konfortablere Ausganslage bringen. So können wir in den nächsten Spielen befreiter auftreten. Ich bin nach diesem Dreispieltag äusserst zufrieden", hörte man Trainer _theOne.
 
Des weiteren wird in Schaffhausen weiterhin über ein neues Stadion gesprochen. Das jetztige Zuhause, "die Breite", soll durch den FCS-Park ersetzt werden. Doch ob und wann dieses Projekt zustande kommt, steht noch in den Sternen, und so müssen wohl Fans uns Spieler Geduld zeigen.
 
Nun warten auf die Munotstädter zwei Auswärtsspiele und ein Heimspiel. Mal schauen, in welcher Verfassung das Team dieses mal befinden wird.
 
 
Xamax kommt in Fahrt
Nach einem denkbar schlechten Start mit 0 Punkten aus drei Spielen und dem letzten Tabellenplatz hat sich der FC Xamax inzwischen gefangen und im Mittelfeld der Tabelle platziert. So koennen die Verantwortlichen zunaechst kurz durchatmen. Zugleich gebietet der geringe Abstand auf die Abstiegsraenge weiter sehr aufmerksam und konzentriert zu arbeiten. "Jetzt ist nicht die Zeit fuer Experimente" sagte Trainer Franjo Freitag. Der Coach lauschte weiterhin mit Interesse den Worten von Silvan Rudolf, dem Coach des dieswoechigen Gasts im Stade de La Maladiere. Dieser diagnostizierte seiner Elf "zuviel Respekt" auf fremden Platz und eine "Auswaertsschwaeche". Trainer Franjo Freitag ist zuversichtlich, dass der Respekt nicht abflauen wird, wenn die Schwarz-Weißen Aarauer das Stadion von Neuchatel betreten: "Unsere Fans, insbesondere die treuen Tigers 95 und die Fanati'x 03 werden den Gaesten einen gebuehrenden Empfang bereiten und unsere Mannschaft auf 150% pushen!" – die Fangruppen nahmen die Wuerdigung mit Freude zur Kenntnis.
Aarau hat weiter zu kämpfen
Der FC Aarau kommt weiter nicht in Fahrt. Mit zwei weiteren Auswärtsniederlagen bei Servette und Lugano hat man einmal mehr die Auswärtsschwäche aufgezeigt. Trainer Rudolf dazu: "Wir haben Auswärts einfach zuviel Respekt. Doch solange wir die Heimspiele gewinnen können, kommen wir trotzdem zu einigen Punkten. Nun folgen ja zwei Heimspiele. Diese gilt es natürlich wie gegen St.Gallen sicher ins Trockene zu bringen!" Tatsächlich spielt der FCA einen attraktiven Offensivfussball. Mit durchschnittlich drei erzielten Treffern zu Hause, darf man mit Sicherheit zufrieden sein. Schaut man jedoch auf die momentane Tabelle, darf der FC Aarau natürlich nicht zufrieden sein. Platz 17 ist deutlich unter den Erwartungen. Bleibt nur die Hoffnung auf Besserung!!
Bex zeigt seine Stärke
Die Überrschungsmannschaft der laufenden Saison ist bis dato klar der FC Bex. Das Team aus dem Kanton Waadt zeigt seine Muskeln und steht verdient an der Tabellenspitze. Doch jeder Experte weiss, wie schnell das ändern kann. Von daher warnen viele, noch nicht in allzu grosse Euphorie zu geraten. Schaffhausen Trainer _theOne meinte: "Die spielen sehr stark. Ich muss sagen, ich bin beeindruckt, und wenn es ihnen gelingt, dieses Tempo, diese Form über die ganze Saison mitzunehmen, dann sind sie ein ganz heisser Kanditat auf den Titel."
Für Schaffhausen ist die Lage ebenfalls in Ordnung. Zwar belegt man keinen Spitzenplatz, doch man lauert weiterhin auf Ausrutscher und weiss, dass es die immer gibt. Doch zuerst muss man einmal schauen, dass man ihr eigenes Ding durchzieht, und nicht auf die Nase fällt. Den es warten zwei nicht ganz so einfache Heimspiele auf den FCS.
Zurück...
...auf Platz 5. Diesen Platz konnte man sich mit zwei souveränen Siegen zu Hause sichern. Sechs Punkte, die waren allerdings auch Pflicht.
Mit ein wenig, oder doch eher sehr viel Pech konnte man die Spiele des FC Vaduz verfolgen. Die nahezu in allen Saisons sichere Taktik, wenig Risiko aber doch nicht zu viel geben, geht zur zeit wohl nicht ganz auf. So musst man drei Niederlagen hinnehmen, und ging am Ende mit Null Punkten nach Hause. Eine Nullrunde ist hart, wenn man bedenkt, dass der FC Vaduz immer ein Favorit auf die Meisterschaft ist.
Für die Grashüpfer muss es jetzt erfolgreich weitergehen. Die Siege zu Hause bleiben Pflicht, aber auch das eine oder andere Spiel auswärts muss gewonnen werden, um noch weiter nach oben zu steigen. Ob dies in diesem ZAT schon notwendig ist, man weiß es noch nicht. Vielleicht wartet man doch lieber, bis die Konkurrenten geschwächt und ausgehungert sind.
Enttäuschung in Aarau
Beim FC Aarau ist man mit dem bisherigen Saisonverlauf weiter nicht zufrieden. Man kommt einfach nicht aus den hintersten Regionen der Tabelle heraus. Mit der 1 zu 2 Niederlage gegen Bex hatte man leider nicht gerechnet. Die Gäste spielten aber klever und nutzten die Chancen resolut aus. Im Auswärtsspiel war man zwar nahe dran, doch Punkte gab es auch da keine. Einzig das Heimspiel gegen den FC Schaffhausen konnte man gewinnen. "Das ist einfach zuwenig und muss sich schlagartig ändern. Ich bin mit der Einstellung einiger Spieler überhaupt nicht einverstanden. Jetzt wird durchgegriffen!!". Das die Worte eines enttäuschten und vielleicht schon etwas ratlosen FCA-Trainer. Ob er nun mit der schärferen Klinge Erfolg haben wird, wird sich in den kommenden Spielen zeigen.
Sieben
Das ist die derzeitige Platzierung. Obwohl man im letzten ZAT sehr erfolgreich sechs Punkte holen konnte, rutschten die Grashüpfer doch wieder zwei Plätze nach unten. Aber das trübt die Zufriedenheit nicht, sondern bestärkt das Team, noch ein bisschen härter an die Sache ranzugehen. Jetzt darf man nicht einbrechen, die Mannschaft steht schwer unter Druck.
Aber wenn man die Konkurrenz sieht, kann man noch einiges an Widerstand erwarten.
Besonders aufällig ist die unerwartete Stärke von FC Xamax Neuchatel. Im Nacken der Grashüpfer und auch noch mit enormer Stärke muss man diesen Gegner besonders im Auge behalten. Hier steckt noch sehr viel Potential. Ansonsten erwartet man in Zürich auch viel vom FC Schaffhausen, der wohl einigen Frust aus der letzten Saison abzubauen hat. Die richtige Platzierung hat er ja schon eingenommen. Wenn er das halten will, müssen aber auch hier noch viele Tore geschossen werden.
Xamax Neuchatel holt sich externen Rat
Der FC Xamax Neuchatel hat sich zur Verbesserung seiner internen Ablaeufe, sowohl wirtschaftlich, als auch sportlich, externen Rat geholt und eine Beraterin der Sports Consulting Group engagiert. Diese verfasste letzten Donnerstag ihren vorlaeufigen Bericht, der exklusiv dem Express vorliegt und hier in Auszuegen publiziert wird: "Der FC Xamax hat in den letzten Jahren eine beachtliche oekonomische Kompetenz unter Beweis gestellt, mit Ausnahme der unwirtschaftlichen Bereiche. [...] Sportlich ist zu beobachten, dass man insbesondere dort seine Staerken hat, wo keine Schwaechen liegen. [...] Zusammengefasst geben wir die Empfehlung ab, den Fokus auf die Bereiche zu legen, die nicht unwesentlich sind und stellen fest, dass Differenzen vor allem dort zu erkennen sind, wo die Gemeinsamkeiten verschwinden." Trainer Franjo Freitag zeigte sich begeistert von der schlanken, blonden Beraterin und gab an den Bericht "zwar noch nicht gelesen" zu haben, sich aber gewiss zu sein, dass er "dem Verein wesentliche Erkenntnisse" vermitteln wird...
Und jetzt steht man plötzlich zuoberst
Was für eine verkehrte Welt. Wie unberechenbar der Fussball ist zeigte der letzte Spieltag. Von Mittelmass auf Spitze, von Spitze auf Mittelmass. Unglaublich wie die Tabelle am letzten Spieltag durcheinandergewirbelt wurde.
Dem FC Schaffhausen gelang dabei der grösste Sprung nach vorne. Ja, mit drei Siegen in drei Spielen konnte man sogar die Tabellenführung übernehmen und grüsst momentan vom Sonnenplatz aus.
"Das war für uns schon ein wenig überraschend. Da aber Bex doch einige Schwächen zeigten und wir im Gegensatz eher auftrumpfen, kann so eine überraschende Verschiebung schnell passieren. Dies gilt natürlich auch für die Zukunft, und daher tun wir gut daran, nicht zu sehr in Euphorie zu schwelgen. Den die Saison ist noch lange, ja wir stehen ja sogar noch in der Vorrunde. Trotzdem ein Kompliment an meine Jungs, welche in allen Spielen super gespielt haben", sagte ein glücklicher Trainer _theOne.
Doch wie er betont hat, es dauert noch einige Spiele bis Saisonende, und viele Teams lauern weiterhin dicht hinter einem. Von daher kann der Sprung schnell nach hinten raus gehen.
Daher, lassen wir mal die Vorrunde ausklingen und schauen wir dann weiter.
Verbesserung auf Rang 14
Mit dem FC Aarau geht so langsam aber sicher voran. Mit sechs Punkten aus den vergangenen drei Partien, darf der FCA sicherlich zufrieden sein. Auch Ranglistenmässig hat dieser Aufwärtstrend Auswirkungen. "Wir konnten uns nun endlich auch Ranglistenmässig etwas verbessern. Trotzdem sind wir mit einem 14. Rang natürlich längst nicht zufrieden", gibt sich Trainer Rudolf kämpferisch. Am kommenden Wochenende wird die Hinrunde beendet. Der FCA muss noch zu einem kniffligen Auswärtsspiel beim FC Wil antreten und zu Hause geht es noch gegen das Tabellenschlusslicht Luzern. "Wir wollen auf jeden Fall noch einmal drei Punkte einfahren", meint Rudolf.
Franjo Freitag und das weisse Kaninchen
Zu spaet, zu spaet! Mit quietschenden Reifen saust der schwarze Wagen die kurvige Rue du Rocher hinab. Am Steuer Franjo Freitag, der Trainer flucht laut, als ein LKW gerade noch vor ihm in den Kreisverkehr einbiegt. Hupend ueberholt der Coach in einem gefaehrlichen Manoever den Lastwagen und rast am Bahnhof vorbei weiter hinab. In 20 Minuten ist Anpfiff und der Coach noch nicht bei der Mannschaft. Zum wiederholten Mal klingelt das Handy. Am anderen Ende ist der Co-Trainer, dem Franjo Freitag zuruft: "Ich bin gleich da, Aufstellung wie besprochen, Ansprache wie gehabt, ich bin gleich da, ich bin gleich da!" und kommt in dem Moment mit seinem Auto vor dem Stade de La Maladiere zum stehen. Franjo Freitag springt heraus und rennt Richtung Spielerkabine. Zu spaet, zu spaet! Wie das weisse Kaninchen aus Alice und dem Wunderland und das alles nur wegen dieser daemlichen Sommerzeit...
Stillstand ist Rückschritt
In diesem Fall aber nicht. Die Grashüpfer haben zwar den siebten Platz in der Tabelle nicht verlassen. Allerdings war das klar, wenn man mit halber Kraft in die Begegnungen geht.
Da langte es gerade so, mit einem Tor zu Hause drei Punkte zu holen. Knapp, aber effektiv.
Sir Alex wird diesen ZAT nicht mitverfolgen können, da er sich eine Auszeit in der Schweiz gönnt und sich einer anderen Sportart widmen wird. Dem Skifahren. Da wird seine volle Aufmerksamkeit gebraucht. Die Mannschaft muss diesmal seine Unterstützung in die Spiele gehen.Â
Aber wenn man die Polster so ansieht, sollte das auch kein Problem sein.
Der etwas schwächelnde FC St. Gallen wird wohl eher alt aussehen, gegen eine Mannschaft wie Zürich.
Der FC Luzern und der FC Lugano sind da schon zwei härtere Nüsse, dei zu knacken sind. Aber auch hier hat die Mannschaft klare Anweisungen erhalten.Â
Demnach wird Sir Alex sich entspannt in die Sonne vor die Hütte legen und das Leben genießen.Â
Wieder Führungswechsel
Der FC Bex hielt es nicht lange unterhalbt des Spitzenplatzes aus, und so trat man am letzten Doppelspieltag wieder äussserst offensiv auf, um die Tabellenführung zurückzuerobern - und das mit Erfolg!
 
Die Munotstädter aus Schaffhausen konnten ihrerseits ihr Heimspiel gegen den FC Baden erfolgreich mit 4:0 gestalten und so die bugetierten drei Heimpunkte holen. Da man aber auswärts im "Joggeli" in Basel zu defensiv auftrat, und auch gleich noch zwei Tore kassierte, musste man mit leeren Händen die Heimreise antreten und so den Platz an der Sonne abgeben. Doch darüber ist man nicht einmal so böse:
"Ich kann gut damit leben, wir sind weiter in Tuchfühlung mit der Spitze, dass ist Hauptsache", meinte Trainer _theOne glücklich und zufrieden.
Nun beginnt am kommenden Samstag die Rückrunde, und man wartet gespannt darauf, wer über die Winterpause an seiner Form feilen und so noch stärker werden konnte. Die Spannung bleibt da.
Alles möglich in den beiden letzten Runden
Der SFV-Pokal bleibt spannend und völlig offen. Der FC Aarau hat sich mit einem sehr erfolgreichen Wochenende zurück gemeldet im Kampf um die KO-Runden Plätze. "Es ist wirklich einer Freude dem Team zu zusehen. Trotz einer sehr schwierigen Ausgangslage haben sie nie aufgesteckt und immer die Chance geglaubt. Nun haben wir den beiden letzten Runden tatsächlich die Chance das Weiterkommen noch zu realisieren", gibt sich Trainer Rudolf zufrieden und optimistisch. Die letzten Runden scheinen wirklich spannend zu werden. Allerdings müsste es dem FCA noch einmal optimal laufen um tatsächlich den Sprung in die nächste Runde zu schaffen. Es ist einfach doch so, dass der Pokal immer wieder für Spannung und eine tolle Abwechslung zum Meisterschaftsalltag bietet. Â
Weiter gehts
Zurück aus der Schweiz nimmt Sir Alex wieder seinen Trainerposten in der in der Schweiz war.
Sehr schmerzlich lasste der Trainer der Grashüpfer die Niederlagen gegen den FC Lugano auf. Diese drei Punkte waren sehr wichtig, um an dei Spitze aufzurücken. Doch leider wurde man am Ende doch knapp überrollt.
Dennoch liest man man mit großer Freude in Zürich, dass man immer noch zu den Favoriten gezählt wird. In der Tat, kann man noch alles erreichen. Aber auch andere Teams haben zur Zeit noch die besten Chancen, den Titel zu holen. Selbst der FC Vaduz ist immer für eine Überrachung gut, aber in Zürich würde man nicht mehr all zu viel auf Vaduz wetten.
Den FC Bex wird man wohl vom Platz schießen müssen. um die letzte Heimniederlage wieder gut zu machen. Aber einen echten Plan gibt es in Zürich noch nicht.Â
Egal wie, es wird eine gute Saison.
Wer sind die Favoriten?
In der Winterpause wurde heiss diskutiert und debattiert, wer in der diesjährigen Saison zum Meisterschaftsfavoriten gehört. Dabei waren Namen wie die Grasshoppers, der FC Basel oder der FC Schaffhausen öfters zu hören.
Doch wie es scheint, gibt es noch einige Teams, denen der Überraschungstitel gelingen könnte. So zum Beispiel das vor kurzem tod geglaubte Neuchatel Xamax. Es präsentierte sich in den letzten Spielen in sehr guter Form, und auch Zwischenplatz 3 lässt sich ansehen.
Aber auch Teams wie Sion und Vaduz dürfen weiterhin auf den grossen Cup liebäugeln. Zwar sind sie schon etwas weiter entfernt von der Spitze wie z.B Xamax, aber der Rückstand hält sich noch in Grenzen, und es gibt noch einige Runden und Spiele, an denen sich Boden gut machen lässt.
Daher dürfen wir auch dieses Jahre gespannt auf das Schlussdrittel dieser Meisterschaft freuen!
 
 
Auf dem Weg zum Spitzenteam?
Als der FC Xamax nach der ersten Spielwoche und drei Niederlagen auf dem letzten Tabellenplatz stand, sah alles nach einer weiteren schwierigen Saison im grauen Mittelfeld der Super League aus. Jetzt nach 20 Spielen sind gerade einmal vier Niederlagen dazugekommen und die Neuenburger befinden sich punktgleich mit Schaffhausen und Bex an der Spitze. Hat der Club der erst vor zwei Jahren in die 1. Liga aufstieg das Zeug zum Meisterschaftsaspiranten? Trainer Franjo Freitag versucht die Euphorie zu zuegeln: "Uns fehlt die Erfahrung in der Spitzengruppe. Jede Woche dem Druck standzuhalten ist schwierig fuer eine Mannschaft, die vor zwei Jahren noch in der 2. Liga gekickt hat. Ich sehe uns nicht als Favoriten." Fakt ist: Betrachtet man die Punktzahl und die Reserven gibt es genau vier Favoriten auf den Titel: Grasshopper-Club Zuerich, FC Schaffhausen, FC Basel und Xamax Neuchatel. Die drei Erstgenannten fanden sich schon im letzten Jahr auf den Plaetzen 1-4 wieder – Xamax  mit ueber 10 Punkten Rueckstand hingegen auf Rang 8. Gelingt es den Rot-Schwarzen nun im Konzert der Grossen mitzuspielen?
Aarau macht weitere Position gut
Der Aufwärtstrend beim FC Aarau setzt sich fort. Mit zwei äusserst knappen Heimsiegen gegen Vaduz und Baden (beide Spiele endeten 1 zu 0), konnte der FCA sechs weiterem wichtige Punkte sammeln. Auswärts gegen den FC Basel blieb man in der Offensive zu harmlos und verlohr knapp mit 0 zu 1. Trotzdem darf man im Aargau mit dem Wochenende zufrieden sein. Der FC Aarau macht in der Tabelle eine weitere Position nach vorne und hat sich nun im sicheren Mittelfeld festigen können. "Ich bin mit der Entwicklung der Mannschaft zufrieden. Die Saison dauert noch eine ganze Weile und geht trotzdem schon in die entscheidende Phase. Unser Ziel wird weiter die erste Tabellenhälfte bleiben. Ich bin zuversichtlich und hoffe auf einen spannenden Meisterschaftsfinisch", gibt sich Rudolf der Presse offen. Â
Jetzt ist Schluss
So langsam aber sicher neigt sich der Titelkampf dem Ende zu und die Grashüpfer müssen schauen, dass sie jetzt richtig Gas geben, um noch weiter im Rennen zu bleiben.
Im nächsten ZAt stehen die Spiele gegen den Tabellenersten und dem Tabellenzweiten auf dem Programm. Das heisst, hier müssen Entscheidungen getroffen werden. Oder besser gesagt, hier werden die Weichen gestellt für das erfolgreiche Abschließen einer guten Saison.
Ob eine Titelverteidigung in Aussicht bleibt, kann keiner sagen. Dazu hängt es auch sehr an den anderen Mannschaften und den geschicken der Trainer, im richtigen Moment ein ruhiges Händchen zu bewahren. Es wird ein harter Weg, auf dem leider alles passieren kann. Die Grashüpfer nehmen es gelassen und gehen frisch gestärkt nach der Osterpause in die kommenden Spiele!
Heikle Aufgaben
Der FC Schaffhausen grüsst weiter von der Tabellenspitze. Trotz nur einem Heimspiel gelang dem Team von _theOne, sechs Punkte einzufahren und so die Führung, vor herandrängenden Xamaxiens, zu verteidigen. Die drei Auswärtspunkte holte der FCS in einem erkämpften 4:3 in Genf.
"Schön, auswärts wieder einmal Punkte gewonnen zu haben", meinte Trainer _theOne, und fügte hinzu:"Doch jetzt kommen ganz grosse Prüfsteine auf uns zu."
Unrecht hat er dabei mit seiner beigefügten Bemerkung nicht. Den mit Xamax und GC auswärts, sowie dem FC Bex zuhause, erwartet auf Schaffhausen Teams, die mit dem Titel liebäugeln und die Munotstädter vom Spitzenthron verdrängen wollen.
Trainer _theOne meinte abschliessend dazu:
"Das sind Spiele, auf die sich die Fans freuen dürfen. Spitzenspiele sind immer enorm mit Emotionen verbunden, und daher werden es drei ganz heikle Aufgaben werden. Nach diesen drei Partien wissen wir dann, wo wir stehen."
Freuen wir uns auf tolle Partien!
 
Spitzenspiel in der Maladiere
Es war eindrucksvoll, wie der FC Xamax in der letzten Woche mal eben den FC St.-Gallen, vor dem Spieltag immerhin im erweiterten Kreis der Spitzenteams, in ihrem eigenen Stadion niederrang. Franjo Freitag hatte sich fuer eine riskante Formation entschieden und neben der echten Spitze Luyindula noch zwei weitere Stuermer aufgeboten. Dafuer verteidigte nur ein einzelner Mittelfeldspieler im defensiven Zentrum. Als dann auch noch St.-Gallen ein Tor erzielte, schien sich das forsche Auftreten des Ueberraschungsteam zu raechen. Doch Xamax gab nie auf und erkaempfte sich schliesslich einen 2:1 Auswaertssieg. Spaetestens jetzt gehoeren die Neuenburger somit zu den Anwaertern auf den Titel. In dieser Woche kommt es zum Spitzenduell zwischen Xamax und Schaffhausen im Stade de la Maladiere. Das Hinspiel ging mit 4:0 klar an die Schaffhausener, jetzt gilt es diese Niederlage auszugleichen. "Wir sollten uns nicht laenger rausreden" sagte Franjo Freitag "es ist allen klar, dass wir angesichts der derzeitigen Situation, um die Meisterschaft mitspielen und uns zumindest einen Platz fuer das internationale Geschaeft sichern wollen. Dazu muessen wir alle unsere Heimspiele gewinnen."
Spannende Spiele und einen weiteren Schritt vorwärts
Der FC Aarau durchlebt im Moment eine sehr spannende Phase der Saison. Mit einer kämüferisch unglaublichen Leistung, konnte man in Locarno einen Punkt ergattern. Gegen den FC Thun bekundete man Zuhause überhaupt keine Problem und schickte den Gast mit einem 3 zu 0 zurück ins Berneroberland. Einzig in Tuggen tauchte das Team von Silvan Rudolf ab. Bei der 2 zu 0 Niederlage konnte man sich in der Offensive einfach zuwenig durchsetzen. Trotzdem ist Trainer Rudolf mit dem vergangenen Wochenende zufrieden: "Wir dürfen mit der Ausbeute sicher zufrieden sein. Erfreulich ist auch, dass wir in der Tabelle einen weiteren Schritt vorwärts gemacht haben und unserem Ziel, den Top 9, einen weiteren Schritt näher gekommen sind." Nun geht die Meisterschaft definitiv in die entscheidende Phase. Der FCA betrachtet den Kampf um die Meisterschaft aus der Ferne und wünscht den betroffenen Teams viel Erfolg.  Â
Mission Titelverteidigung
Zurzeit wird in Zürich wirklich ernsthaft über die nächsten Spiele nachgedacht. Denn, soweit man die Lage überblickt, besteht noch ein reale Chance den Titel zu verteidigen.
Nachdem sich der FC Schaffhausen und der FC Basel aufgrund ihrer verbleibenden Stärke aus dem Kampf um den Titel verabschieden müssen, bleibt nur noch der FC Xamax Neuchatel, der den Traum in Zürich im Wege stehen könnte.Â
Auch der FC Vaduz steht nicht mehr wirklich auf der Rechnung, wobei man hier immer aufpassen muss.Â
Wie man diese Mission erfolgreich bestehen kann, weiß man in Zürich nicht. Man hofft natürlich auf die Mithilfe einiger anderer Mannschaften, die mit viel Symphatie den GC unterstützen und im richtigen Moment viele Tore schießen.Â
Aber egal wie es ausgeht, in Zürich ist man sehr glücklich, wieder an der Spitze gehandelt zu werden. Nach einigen sehr schlechten Saison konnte man seine Position und seine Stärke erneut wieder unter Beweis stellen.
Betrug und weg vom Titelrennen
Ein ist klar, nach den beiden Niederlagen gegen GC und Xamax hat sich der FCS trotz der Verteidigung der Tabellenspitze aus dem Rennen der Meisterschaft geschossen, den zu gross sind die Kraftreserven der Gegner.
Doch eines lässt sich _theOne trotzdem nicht bieten, der Verlust an Kraftpolster. So soll das Team mehr Tore geschossen haben als erzielt. Wie geht das bitte?
_theOne teilt deshalb mit:
"Wir haben Rekurs eingelegt, nun warten wir auf die Antwort von der Komission. Es kann doch nicht sein, dass wir so noch schlechter eingestuft werden, als wir sind. Wir werden für die Gerechtigkeit einstehen. Hoffentlich sieht es der Rest auch so."
 
Nebst den beiden Tatsachen wird am kommenden Wochenende auch wieder Fussball gespielt, und man darf gespannt darauf warten, wie die Munotstädter auf die beiden bitteren Niederlagen reagieren.
Nach dem Pokalaus gilt alle Kraft dem grossen Traum
Das war bitter! Nur ein Tor fehlte am Ende um gegen den FC Basel zu bestehen, aber am Ende schied man - nicht unverdient - gegen die Baseler aus, die einfach mit mehr Risiko und mehr Engagement in das Duell gegangen waren. Und es wurde nochmal bitter! Im Topspiel gegen den grossen (und inzwischen wohl einzigen) Titelkonkurrenten Grasshopper gab es eine deutliche 0:5 Niederlage in Zuerich. Auch wenn Franjo Freitag dort keinen Punktgewinn erhofft hatte, war die Hoehe doch schmerzhaft. Damit weisen beide Mannschaften in der Schlussphase der Saison exakt die selbe Torbilanz auf, haben nur drei Punkte Abstand und nahezu die selben Reserven. Dem kleinen Punkt- und TK-Vorteil von Xamax, steht die Erfahrung des amtierenden Meister und Pokalsiegers aus Zuerich gegenueber. Fuer Xamax ist es vielleicht die einmalige Chance in der naechsten Zeit Meister zu werden, fuer Zuerich die historische Gelegenheit zur doppelten Titelverteidigung, denn auch im Pokal sind die Grasshuepfer Favorit. In zwei Spielzeiten hintereinander alle nationalen Titel zu gewinnen, das hat wohl zuvor kaum eine Mannschaft geschafft. Und Franjo Freitag wird alles dafuer geben, dass es Sir Alex auch in diesem Jahr nicht gelingt...
Aarau macht weiter an Boden gut
Ein weiteres sehr erfolgreiches Wochenende durfte der FC Aarau erleben. Mit zwei Heimsiegen (3 zu 0 gegen Servette und 1 zu 0 gegen Lugano) und einem hart umkämpften 3 zu 3 Auswärts in St.Gallen, konnte der FCA gleich sieben weitere Punkte gewinnen. Tabellenmässig steht man zwar weiter auf dem 10. Platz, doch man konnte Punktemässig zu den vorderen Teams aufrücken und auf die hinteren Teams eine kleine Lücke entstehen lassen. Trainer Rudolf ist sehr zufrieden: "Für uns war es wirklich fast das perfekte Wochenende. Das Saisonfinale wird sehr spannende verlaufen und ich traue meinem Team zu, das Saisonziel Top 9 zu erreichen." Nun geht es definitiv ins Finale dieser Saison. Die kommenden Spiele versprechen grosse Spannung!!
Alles oder Nichts
Nach dem Sir Alex seinen Titel im Pokal erfolgreich verteidigen konnte, muss man jetzt hoch konzentriert die letzten Spiele in der Liga angehen.
Das Franjo Freitag behauptet, die Grashüpfer gaben die Favoritenrolle übernommen, kann man in Zürich nicht so glauben. Man sieht die ganze Sache eher etwas ausgeglichener und und hofft auf viel Glück, um den Titel auch hier verteidigen zu können. Nichts ist klar, und so spannend war es lange nicht mehr.
Aber neben all diesem Geschehen ist man doch sehr verwundert über die PEs von Trainer theOne. Was will er denn für Aufklärung über das Spiel gegen die Grashüpfer? In Zürich hat man bisher einen hohe Meinung von Schaffhausen und seinem Trainer. Aber langsam glaubt man, dass hier die gleiche Schwäche wie einst in Zürich herrscht: Man kann möglicherweise nicht verlieren?
Wie dem auch sei, man hofft, dass theOne der Liga trotz der "Unstimmigkeiten" noch erhalten bleibt und in der nächsten Saison sein Können erneut beweisen wird.
Jetzt aber erst mal volle Kraft voraus Richtung Meisterschaft!Â
Der Schlusskampf
So spannend war es für den FC Wil 1900 in den letzten paar Saisons nicht mehr - 5 Spieltage vor Schluss belegt der Verein den letzten Platz.
Die Mannschaft wurde vom Trainer sehr hart für die letzten Spiele vorbereitet, und die Spieler sind voller Tatendrang und wollen unbedingt ein paar Siege einfahren. Denn der Verein spielt nun schon einige Saisons mit dem gleichen Trainer in der obersten Liga! Für die Vereinstradition wäre es ein herber Rückschlag, sollte nun ein Abstieg folgen - zudem wäre der Trainer dann weg.
Der FC Wil 1900 ruft nun alle Fans auf, die letzten Spiele der Saison zahlreich zu besuchen und die Mannschaft mental zu unterstützen!
Die Wut bleibt
_theOne tobte auch nach der drittletzten Spielrunde gegen die Ligaleitung und kündete das Verlassen der schweizer Fussballiga an. Dabei dürfte das Ausscheiden beim Cuphalbfinale gegen den FC Basel im Penalty diese Wut sogar gefördert haben. Den so verpasste man die direkte Qualifiatkion für den Europa Cup im neuen Jahr.
"Sorry Leuts, aber dass kanns ja echt nicht sein. Warum spielt sich die Leitung so auf und ignoriert einfach alles? Wenn da nicht bald was kommt, dann habt ihr mich hier gesehen. Oder soll ich mit mir Katz und Maus spielen lassen? Ne, ich will Aufklärung im Fall der Spiele gegen GC und Bex, und zwar sofort", dies nur einige der Worte vom Schaffhauser-Trainer, der für die Gerechtigkeit seitens seines Teams eintritt und nicht klein bei lässt.
Ob es schlussendlich was nützt, sei dahingestellt. Aber aufgeben, dass kennt _theOne nicht.
Grasshopper uebernehmen die Favoritenrolle
Was fuer eine eindrucksvolle Serie! Gleich vier Siege in Serie, davon zwei Auswaerts konnten die Zuericher erringen. Damit hat sich der Meister 5 Spiele vor Schluss in die Favoritenrolle gespielt. Xamax hat zwar noch einige Moeglichkeiten zurueckzuschlagen, doch es wird schwer jetzt noch einmal an die Grasshuepfer vorbeizuziehen. Franjo Freitag wird nun einen fehlerlosen Schlussspurt mit seiner Mannschaft hinlegen muessen. Dabei gilt es nach Moeglichkeit auch das eine oder andere Tor mehr zu erzielen, denn die Torbilanz koennte angesichts von Punktgleichheit am Ende den Ausschlag geben. Mehr wollte der Trainer von Xamax nicht sagen, um die Konkurrenz nicht zu beeinflussen. "Ich weiss, dass sie dadurch gezwugen sind ihren Leserinnnen und Lesern einen inhaltslosen Artikel vorzulegen, aber der Titel ist einfach zu wichtig." so Franjo Freitag. Freuen duerfen sich alle Fans des Fussballs trotzdem, denn so spannend ist die Liga nicht jedes Jahr!
Große Ziele...
hatte man in Zürich in dieser Saison nicht. Da kann man sich nur den Worten von Trainer Franjo Freitag anschließen. Den zweiten oder dritten Platz in der Tabelle hätte man zu Beginn der Saison sofort angenommen. Und jetzt? Natürlich möchte man jetzt doch wieder den ganz großen Erfolg. Und gerade nachdem man im Pokal es schaffen wird, sich gegen alle anderen zu behaupten und den Titel verteidigen wird.
Aber leider ist man in Zürich realistisch und sieht keine große Chance, die Meisterschaft zu holen.
Der Titel in der Liga wird an einen sehr guten Trainer Franjo Freitag gehen, der sich diese Sasion bisher hervorrangend mit seinem Team bis auf den sehr guten Platz zwei gespielt hat. Und mit dieser Reststärke wird wohl auch nichts mehr anbrennen, nach den nächsten beiden Spielen den Tron zu besteigen.
Die Grashüpfer genießen ihre letzten Minuten an der Spitze. Man war in Zürich wirklich nah dran, die Sensation perfekt zu machen. Soweit wird man nicht mehr kommen, da ist sich Trainer Sir Alex sicher! Â
Der unverdiente Vize-Meister
Haette man Franjo Freitag vor Saisonbeginn ein Papier vor die Nase gelegt, auf dem gestanden haette, dass Xamax am Ende der Saison Platz 2 erreicht, der Trainer haette sofort, sofort und ohne zu ueberlegen, unterschrieben. 32 Spiele spaeter kann man diesen Platz aus eigener Kraft sichern und dennoch wuerde es sich ungut anfuehlen Zweiter zu werden. Denn die vielleicht einmalige Chance Meister zu werden waere dann verpasst. Franjo Freitag zeigte Fairness, als er auf der Pressekonferenz in Richtung seines Kollegen aus Zuerich sagte: "Ich weiss nicht wer Meister wird, aber die Mannschaft wird es in jedem Fall verdient haben. Ich weiss dementsprechend auch nicht, wer Vize-Meister wird, aber es wird in jedem Fall unverdient sein, denn beide Mannschaften haben in dieser Spielzeit grosses geleistet und den Titel verdient." Auch die Trainer haben sich ueber die gesamte Spielzeit sehr professionell verhalten. Sie gehoerten zu den wenigen, die jede Woche die Presse bedienten und darueber hinaus von Attacken auf die Konkurrenten abseits des Spielfelds absahen. Jetzt wird Fortuna den Meister kueren, denn es kann nur einen geben.
Abschied
Diese Meldung von Sir Alex, Trainer des Grasshopper-Club Zürich, ging eben bei der Redaktion ein:
"Nach den letzten zwei großartigen Saisons, werde ich mein Amt als Trainer niederlegen. Es war eine tolle Zeit in der Schweiz, vor allem mit den Grashüpfern. Vielen Dank, dass ich hier ein paar Erfolge feiern durfte und die den Grashüpfern einen guten Ruf verpasst habe. Meinem Nachfolger kann ich nur sagen, dass er ein super Team trainieren darf!"
Auf Wiedersehen... Â