Blick in die neue Saison
Die Young Boys blicken voller Zuversicht in die neue Saison 2016-3. Vergessen ist das schlechte Abschneiden in der vergangenen Saison. Auch die Fans scheinen die letzte Saison vergessen zu haben, konnten doch 5000 Dauerkarten abgesetzt werden. Ein Plus von zirka 5% zur vergangenen Saison. Letzte Woche wurde dann noch völlig überraschend ein neuer Trainer vorgestellt. Es handelt sich um keinen geringeren als Trainer Maxi. Im letzten Jahrzehnt und zu Beginn dieses Jahrzehnts äußerst erfolgreich in der Alpenrepublik Österreich. Maxi betreute dort den SCR Altach und die SC Austria Lustenau. Nach der Entlassung bei Austria Lustenau zog er sich aus dem Trainergeschäft zurück. "Ich war viel in der Welt unterwegs, lernte verschiedene Länder und ihre Fussballausbildung kennen und vermisste das tägliche Trainergeschäft eigentlich nicht besonders. Als aber die Anfrage von YB kam zögerte ich keine Minute," so der Österreicher.
Beim Berner Sportclub wartet einiges an Arbeit auf den Trainer. Lautet das sportliche Ziel für diese Saison doch einen gesicherter Mittelfeldplatz mit Blick Richtung Top4. Bei den Hauptstädtern wurde im Sommer einige Spieler abgegeben und durch junge Talente ersetzt. Es steht uns Berner also eine spannende Saison bevor, wir bleiben natürlich dran und berichten aus erster Hand sollte es Neuigkeiten beim BSC geben.
Die neue Saison steht an!
Nun ist es bereits wieder soweit. Die Liga in der Schweiz startet. Jedoch werden wir den Coach vom FC Vaduz sicherlich vermissen, vor allem was die Spiele betraffen. Der FC Zürich erwartet ebenfalls eine harte Saison. Wir haben genug gute Trainer und Vereine im Feld, dass wir die Liga wieder rocken werden! Hoffen wir ebenso, dass wir die Vereine auch bald wieder besetzt bekommen! Aber der FC Zürich hat im Trainingslager im wunderschönen St.Moritz die Strategie beschlossen und auch danach trainiert. Laut Coach isit der Verein bereit für die neue Saison 2016-3!
Wir freuen uns auf jeden Fall das es weitergeht, im Ernstkampf.Wir denken, dass es unser Statdrivale wieder drauf haben kännte, aber die Gefahr besteht nach der letzten Saison, dass nun eventuell mehr Vereine GC und ihr Coach Volvox beobachten werden. Leichter wird es selten, nach so einer Saison wie sie GC in der Saison 2016-2 hingelegt hat! Trotzdem wünscht der FCZ allen viel Spass und Erfolg in der neuen Saison. Wir werden ja dann sehen am Ende der Saison, wer es in dieser Saison perfekt gemacht hat.
Euer
woelfli
Kommen nun härtere Tage?
Man hatte es kaum noch für möglich gehalten, jahrtausendelang dümpelten die Zürcher Grashüpfer nur im Mittelfeld der Schweizer Liga umher...jetzt hat die Mannschaft doch wieder nach der Saison 2011-3 das Double aus Meisterschaft und Pokal gewonnen. Dadurch konnten die Spieler nicht nur den Lokalrivalen FC Zürich, sondern auch den gewiss auf die Etablierung einer längeren Dominanz schielenden FC Tuggen auf die Plätze verweisen.
Trainer Volvox bewies damit aber auch die zunehmende Prekarität der Schweizer Liga; so konnte sich in den vergangenen Jahren kein Verein länger als zwei Spielzeiten einen Platz an der Sonne sichern. Wie wird es nun dem Grasshoppers Club ergehen? Insbesondere die Teilnahme an der Champions League stellt eine ungewohnte Erfahung für den frischgebackenen Titelverteidiger dar; die Jagd ist eröffnet!
Start in neue Saison geglückt
Die Berner Young Boys sind ganz passabel in die neue Saison gestartet. Am ersten ZAT gab es für die Berner eine deftige Auswärtsniederlage gegen den FC Schaffhausen (0:4), ein glückliches 3:3 Heimremi gegen den Lokalrivalen FC Thun und einen Sieg auswärts beim FC Luzern (3:2).
Somit haben die Berner insgesamt 4 Punkte gesammelt und blicken nun voller Zuversicht auf den nächsten ZAT. "Klar es gibt noch einiges zu tun, aber mir haben die Auftritte der Mannschaft insgesamt gefallen,"so Trainer Maxi auf der PK nach dem 3:2 Auswärtssieg in Luzern.
Der nächste ZAT hat es für die Hauptstädter allerdings in sich. Kommen doch zwei Mal die Topteams aus Zürich nach Bern und auch die Auswärtsaufgabe beim FC Tuggen wird keine einfache Aufgabe. Bleibt also abzuwarten ob sich die Berner weiter steigern können, warten doch an diesem ZAT die besten Teams dieser Liga. Wir werden sie natürlich weiterhin auf dem laufenden halten.
Platz an der Sonne!
Nach den bereits gespielten Spieltagen steht der FC Zürich auf dem ersten Platz der Schweizer Liga. Auf die Frage, wie denn der FC Zürich so wie noch nie, in die Liga startete und ganz oben steht, antwortete Coach woelfli mit diesen Worten: "Wir sind selber überrascht! Nun versuchen wir die Saison genau so weiter zu ziehen, obwohl das Ganze auch scheitern kann!" Also haben Sie einen Plan? Die Antwort darauf: Obwohl ich denke, dass dies eine etwas komische Frage ist; natürlich haben wir einen Plan, den denke ich jedes Team hat!" Daraufhin entschuldigte sich der Coach weil er weiter musste.
Wir werden sehen, ob der FC Zürich in den nächsten Spielen gegen die Vereine FC Thun (A), Stadtrivale GCZ (H) und gegen die Jungs von YB wieder so bestimmt auftreten werden wie in den ersten Spieltagen. Auf jeden Fall wird der FC Zürich sicherlich wieder viel Freude haben an den Spielen!
FC Zürich
woelfli
Im Soll
Ein gemächlicher, aber nicht unerfolgreicher Anfang sollte es für die Grashüpfer sein: Sowohl gegen den trainerlos antretenden FC Basel (4:0) als auch gegen den FC Thun 1898 (5:3) konnte die Mannschaft vollends überzeugen. Einzig gegen die ebenfalls trainerlosen Liechtensteiner aus Vaduz (0:3) musste man eine empfindliche Niederlage einstecken.
So kommt es, dass sich nur der FC Zürich vor den amtierenden Meister schieben konnte. Postwendend trifft man in den kommenden Spielen auf den Lokalrivalen, die Berner Young Boys um Neutrainer Maxi und das ohne Leitung herumstromernde Team des FC Servette Genf 1890. Ob in diesen Partien weitere Punkte zur Besänftigung der infolge der vergangenen Saison gestiegenen Erwartungen gesammelt werden können, bleibt offen. Allerdings verspricht das bisher Gezeigte einen befriedigenden Ausgang...
Im Schweigen
Wahrlich bittere Tage waren es für die Zürcher Grashüpfer: Nicht nur musste man sich dem BSC Young Boys unter Neutrainer mit 0:1, sondern auch dem Satdtrivalen FC Zürich mit 6:5 und dem trainerlosen U-Boot FC Servette Genf 1890 mit 1:2 geschlagen geben. Die Mannschaft fiel mit diesen Leistungen vom zweiten auf den achten Tabellenplatz zurück und muss sich nun Gedanken um ihr weiteres Vorgehen machen. Erschwerend kommt hier der mit acht Punkten durchaus weite Abstand zur Tabellenspitze erschwerend hinzu. Erfolgstrainer Volvox versuchte sich deshalb in den letzten Tagen statt am obligatorischen Wundenlecken mehr an der Motivation der nun etwas geknickten Spieler. Ob deren Erfolge in den nächsten Spielen gegen durchaus hochkarätige Gegner wie den FC Schaffhausen oder den Vizemeister FC Tuggen spüren wird, blieb bisher im Dunkeln...man hüllt sich in kollektives Schweigen.
YB bleiben harmlos vor Tor
Die Young Boys bleiben dank einer harmlosen Leistung vor dem Tor im unteren Mittelfeld stecken.
Viel hatte man sich für den 2.ZAT vorgenommen nach dem guten 1.ZAT doch die Fans wurden bitter enttäuscht. Zu harmlos agierte man vor dem gegnerischen Torkasten. Gegen den FC Zürich setzte es eine deftige 3:1 Heimniederlage, die für die Berner noch durchaus glücklich war. Hatten die Zürcher doch die eine oder andere Chancen auf ein weiteres Tor. Auswärts beim FC Tuggen vermochte sich die Mannschaft um Neo Trainer Maxi gar keine richtigen Torchancen zu erarbeiten. Ein Glück für die Schwarz-Gelben, dass der FC Tuggen nach dem frühen 1:0 sofort das Offensiv Spiel einstellte. Einziger Lichtblick ist der knappe 1:0 Heimsieg gegen den letzjährigen Meister Grasshoppers Zürich. Yuya Kobe erziehlte den Siegestreffer für den Berner Sportclub. Sehr selbskritisch gab sich Trainer Maxi nach den drei Spielen:"Wir wissen das wir vor dem Tor gefährlicher werden müssen und auch die Pässe im letzten Drittel besser spielen müssen. Die Saison ist noch jung und es ist noch alles möglich."
Für den YB geht es am dritten ZAT zwei Mal in die Ferne: Man trifft auf den FC Basel und muss ins Fürstentum zum FC Vaduz, zuhause empfängt man den Servette Genf. Und auch der Schweizer Cup startet. In der vierer Gruppe spielt man gegen den FC Luzern, die Rivalen aus Thun und den FC Schaffhausen.
Was ist denn hier los?
Als der Coach nach den letzten drei Spieltagen seine Mannschaft und sich ganz oben sah! Man konnte es nicht glauben. Jedoch muss man nun beim FC Zürich aufpassen, dass man nicht leichtsinnig am Anfang der Saison schon die ganze Kraft in jeden Match legt. Doch die letzten Spieltage zeigten, dass man gerne mit dem Coach und zwei Spielern eine PK eniberufen hatte.
Tages-Anzeiger/Zürich: Warum spielt der "FC Züri" nun so befreit?
woelfli: Wir mussten lange unten durch. Uns fehlt wieder mal ein Titel!
Zürcher Oberländer: Werden Sie es schaffen, das mit dem Titel?
Alain Nef: Wir werden alles geben, bis uns der Schnauff ausgeht und wir alle keine Luft mehr kriegen!
St.Galler Tagblatt: Wo steht der FCZ am Ende der Saison?
Armando Sadiku: Dort, wo er es verdient hat!
Dann wünschen wir, dass diese vielen Wünsche zumindest ein Teil davon eintreffen wird. Ab heute ist der Co- Trainer am Ball, da woelfli bis Anfangs nächste Woche geschäftlich unterwegs ist. Denn es muss ja nicht nur Fussball gespielt werden, man will auch wieder mehr Fans!
Pressezentrum FC Zürich
In Lauerstellung
Verschleudert man tatsächlich zuviel Pulver? Geht man zu forsch in die Zweikämpfe, schießt man mit zuviel Elan Tore? Im Gegensatz zum Ligaleiter Erfolgstrainer Volvox setzt nach den bitteren Pillen des zweiten Spieltags auf Angriff. So besiegte die Mannschaft den FC Luzern auf heimischem Platz mit 3:0 und den FC Tuggen in einem hart umkämpften Auswärtsspiel mit 5:4. Ein wenig konnte man durch diese Gewaltdemonstration die Tabellensituation konsolidieren und rangiert nun einem ungewöhnlichen hohen Abstand von elf Punkten zur Spitze auf Rang Sechs. Den ersten Platz bestetzt dagegen der lokale Erzrivale FC Zürich und könnte nach diesem Start mit Trainer woelfli die ersten Titellorbeeren einheimsen. Bei den Grashüpfern müssen sich aber trotz aller Rivalitäten die Ohren gewissenhaft spitzen: Lauschen auf die Geräusche der Anderen, um ihnen bei Gelegenheit in die Parade zu fahren...
Berner klettern auf Platz 4
Die Young Boys konnten nach guten Leistungen im dritten ZAT auf einen internationalen Platz klettern und stehen nach 9 Runden auf dem 4.ten Platz. Im Vergleich zur letzten Woche änderte Trainer Maxi seine Formation von 4-4-2 auf ein offensiv ausgelegtes 4-5-1 mit dem Fokus auf ein schnelles Flügelspiel und siehe da, der Sportclub konnte 2 seiner 3 Spiele gewinnen. In Basel gab es zwar eine deftige 4 zu 0 Klatsche aber im Heimspiel gegen Servette Genf rentierte sich die Systemumstellung erstmals. Die Hauptstädter ließen nichts anbrennen und konnten dank schnellem Umschaltspiel die Partie klar mit 2 zu 0 für sich entscheiden. Genf kam im ganzen Spiel zu keiner gefährlichen Chance während die Schwarz-Gelben mit ihrem Spiel den Gegner vor die eine oder andere gefährliche Situation stellten. Das Spiel bei Fürst Hans Adam dem Zweiten in Liechtenstein war ein offener Schlagabtausch mit dem besseren Ende für die Young Boys. Zwei Mal gingen die Berner in Führung, zwei Mal konnten die Vaduzer ausgleichen.Dank einer Standardsituation in der 75.Minute konnten die Berner 3 Punkte aus dem Rheinpark Stadion entführen. Nach einer Ecke stieg Abwehrspieler van Bergen am Höchsten und köpfte zum Spielendstand von 3 zu 2 für den Sportclub ein. "Wir sind natürlich sehr zufrieden, die Kennenlernphase von Maxi's System ist nun vorbei. Wir wissen was er auf dem Platz sehen will und versuchen diese Vorgaben umzusetzen. Das hat nun sehr gut geklappt und ich hoffe wir werden die nächsten Wochen genauso auftreten," gab Mittelfeldspieler Sanogo zu Protokoll.
Der BSC bleibt oben dran
Die Young Boys konnten sich im Blick auf die vergangene Runde auf dem 4.ten Platz behaupten und den Vorsprung auf den 5.ten Platz ein bisschen ausbauen. Vor allem zuhause konnte man überzeugen, 3 zu 0 gegen den FC Schaffhausen und gegen den FC Luzern. Auswärts musste man sich ein bisschen ärgern, kam man gegen den Lokalrivalen aus dem Berner Oberland, dem FC Thun nicht über ein Remi hinaus (4:4). Apropos FC Thun, laut der schweizer Tageszeitung geht es dem finanziellFC sehr, sehr schlecht. Man darf gespannt sein wie lange sich das Trainer Mr.Tom noch antut.
Für die Young Boys kommt es in der nächsten Runde knüppeldick: wartet auswärts der letztjährige Meister GC Zürich auf die Berner und auch der FC Zürich empfängt die Young Boys. Zuhause bekommt man es mit dem FC Tuggen zu tun. Über 2.000 Fans werden die Berner in Zürich unterstützen und auf einen Punktgewinn in der größten Stadt der Schweiz hoffen. "Wir wissen von der Qualität, beider Mannschaften. Sowohl der FC wie auch GC sind sicher die Top Mannschaften der Liga. Diese zwei Spiele werden ein richtiger Gradmesser, nach diesen zwei Spielen wissen wir wo wir stehen," so Trainer Maxi auf der Pressekonferenz vor dieser Runde. Lassen wir uns also überraschen und drücken wir dem Berner Sportclub die Daumen. Hopp YB
Im Glück
Das Glück ist den Grashüpfern derzeit hold: Nicht nur gewannen Volvox Mannen ungefährdet mit 4:0 gegen den immer tiefer in den Schlamassel sinkenden Liechtensteiner Vertreter FC Vaduz, sondern holten auch ein überraschendes 0:0 bei beinahe kapitulierenden Baslern. So konnte die Mannschaft wieder um einen Platz in der Tabelle klettern und sitzt nun dicht hintern den zum internationalen Start berechtigenden Plätzen. Trotz der folgenden deutlichen Niederlage gegen den FC Thun 1898 (0:4) blickt man nun optimistisch auf die kommenden Partien gegen die Berner Young Boys unter Trainer Maxi, den Lokalrivalen FC Zürich unter Trainer woelfli und den trainerlos antretenden FC Servette Genf 1890. Insbesondere das Derby im Letzigrund erfordert höchste Konzentration...insbesondere die letzten erfolgreichen Partien im Rahmen des Alpen-Cups dürften dem Titelverteidiger den nötigen Auftrieb verleihen.
Bessere Zeiten
Während man nach einem erfolgreichen Beginn, einen kleinen Einbruch erlebte und gar in die Nähe der Abstiegsränge geriet, rangieren die Grashüpfer dicht in den zum internationalen Start berechtigenden Rängen. Ein kämpferisches 5:0 gegen den BSC Youngs Boys und ein klares 4:0 gegen den Lokalrivalen FC Zürich sicherten der Mannschaft unter Meistertrainer 22 Punkte kurz vor der Saisonhalbzeit; einzig musste sie eine 0:2- Niederlage gegen den auf den Absteig zusteuerenden FC Servette Genf 1890 Mit einem angenehmen Torkonto Polster ausgestattet, startet die Mannschaft nun in die letzten Spiele vor der Pause. Auch diese Partien halten einige, möglicherweise gefährliche Untiefen bereit: So muss man einerseits gegen den direkten Rivalen um die Europa League-Plätze FC Schaffhausen und den Vizemeister der letzten Siason, den FC Tuggen, antreten. Einzig der FC Luzern könnte etwas Erholung von diesem Lanzenstechen und Elefanten bieten....
Wie weiter?
Es sieht im Moment sehr gut aus für den FC Zürich. Es läuft wahrlich
fast zu gut. Jedoch ist die Mannschaft so gut aufgelegt, dass die
Motivation des Trainers woelfli eigentlich schon fast überflüssig ist.
Der FC Zürich hat zur Zeit einen guten Lauf. Doch wie alle Trainer
wissen, kann sich das von einem Spiel zum änderen! Doch solche Gedanken
scheinen in den Köpfen der Spieler nicht zu sein, denn sie sind
motiviert bis unter die Decke! Das freut natürlich den Trainer.
Aber das könnte gegen Ende der Saison gefährlich werden, wenn es dann um die "Wurst" geht. Da hat man noch viel zu verlieren! Deshalb führte der Coach mit seinem Trainerstab und den Spielern ein Gespräch, bezüglich der Rückrunde! Beim FC Zürich ist das Ziel ganz klar. Man möchte nächste Saison wieder International mitspielen um für die Schweiz weitere Punkte für die 5- Jahreswertung zu holen. Das würde den FC Zürich sehr froh stimmen! Na gut, welchem Verein ginge es nicht auch so. Wir werden sehen, was der FC Zürich hier in der Liga noch zeigen kann bis zum Ende der Saison!
Gruss
woelfli
Topteams zu stark
Der BSC Young Boys musste am 5.ZAT einen herben Rückschlag im Kampf um internationale Startplätze hinnehmen. Gegen die Topteams aus Zürich und Tuggen sah man kein Land. Insgesamt 13 Tore kassierten die Mannen um Trainer Maxi in den vergangenen 3 Spielen. Ziemlich desaströs was die Berner am vergangenen Wochenende ablieferten, die Fans quittierten die Unleistung mit Pfiffen und umgedrehten Rücken als sich die Spieler in Zürich von den Fans verabschieden wollten. Das Team steckt nun ernsthaft in einer ersten Krise seitdem Maxi übernommen hat. Wurde er in der letzten Woche noch in der "Berner Zeitung" abgefeiert, werden jetzt Kolumnen gegen ihn geschrieben. Kommen wir zu den Ergebnissen vom Wochenende. Auswärts beim Meister Grasshoppers Club konnte man froh sein als der Schiedsrichter die Partie abpfiff. 5 zu 0 lautete der Endstand und die Schwarz-Gelben konnten froh sein das Schiedsrichter Stephan Klossner zwei vermeintliche Abseitstreffer der Zürcher nicht gab. Zu Unrecht wohlgemerkt. Gegen Tuggen war man also auf Wiedergutmachung aus, konnte phasenweise auch das Spiel an sich reißen, die Partie kippte schlussendlich aber zugunsten des FC Tuggen. Auch beim FC Zürich gab es leider nichts zu holen, 4 zu 2 lautete der Endstand. Die nächsten Spiele werden also zeigen wo es mit dem BSC in dieser Saison hingeht, 3 Spiele noch dann ist die Hinrunde abgeschlossen.
Bessere Zeiten
Es läuft wieder richtig ordentlich bei den Grashüpfern: Zum Abschluss der Hinrunde besiegte man den Pokalschreck FC Schaffhausen mit 2:0, fegte den überraschend passiven FC Luzern in der Fremde mit 5:0 vom Platz und sicherte sich durch ein 2:0 gegen den FC Tuggen im heimischen Letzigrund weitere drei Punkte. Nach dem Seuchenstart steigt die Mannschaft damit zum ersten Mal seit dem zweiten ZAT wieder auf einen zum internationalen Start berechtigenden Tabellenplatz. Dennoch bleibt Meistertrainer Volvox skeptisch: „woelfl vom FC Zürich hat ja gerade in Gönnermanier angekündigt, dass sich die ganze Tabelle noch umdrehen könnte. Wenn die Zürcher Kollegen die restlichen Spiele aber halbwegs anständig über die Bühne bringen, dürfte ihnen ein Titelerfolg kaum mehr zu nehmen sein. Für uns geht es nun um das internationale Geschäft; wir dürfen uns hier keine Blöße geben!“
Der Herbstmeister meldet sich auch wieder mal!
Als man in der letzten Saison's noch in der Liga herumhumpelte zum Teil schlecht bis sehr schlecht lief, scheint es diese Saison 2016-3 etwas besser zu laufen. Aber vielleicht ist das auch nur ein Trugschluss. Es wird erst am Ende abgerechnet. Und ob man dann noch da oben ist, wo man sich zur Zeit befindet, ist dann nochmals eine ganz andere Frage! Das Ziel ist auf jeden Fall wieder unter den ersten vier am Ende der Saison in der Tabelle zu stehen. Aber ob das realistisch ist werden wir dann am Ende der Saison sehen!
Denn von hinten kommen die üblichen Verdächtigen, die zum Teil besser aufgestellt sind als der FC Zürich. Ein Beispiel: Der FC Luzern steht auf dem 5. Tabellenplatz, liegt 12 Punkte hinter uns, haben aber immer noch die Chance, weiter noch oben zu kommen und könnten, wenn es hart auf hart kommt, uns sogar dann hinter sich zu lassen. Ebenso wie der FC Tuggen, Stadtrivale GCZ und der FC Schaffhausen und womöglich ein Verein, der von noch weiter kommt. Das ist ja das coole am Fussball. Man stellt sich auf, geht in die Saison und es kommt anders als gedacht. Wir hoffen natürlich, dass wir in der Liga bei den Besten weiterhin mithalten können!
Gruss
woelfli
BSC im Mittelmaß
Den Hauptstädter gelang auch am letzen ZAT vor der Rückrunde kein Befreiungsschlag und daher rangiert man immer noch auf dem enttäuschenden 6.ten Tabellenplatz. Blicken wir nach der Hinrunde auf eben diese ein bisschen zurück:
Die Berner sind extrem Heimschwach, konnten von 9 Spielen zuhause nur 4 für sich entschieden werden bei einem Remi und 4 Niederlagen. In der Ferne gelangen den Berner in 9 Partien 3 Siege, 1 Unentschieden und es setzte 5 Niederlagen. Vor allem die Defensive der Berner ist die zweitschwächste der Liga. 44x Mal musste Yvon Mvogo schon hinter sich greifen, nur der Lokalrivale aus Thun kassierte mit 48 Toren mehr Gegentore.
Wäre da nicht der Schweizer Cup, man würde den Rücktritt von Trainer Maxi schon längst fordern. In Fanforen wurden denoch schon kritische Stimmen laut. "Mir geht diese arrogante Art von Maxi so auf den Zeiger, er glaubt er weiß alles besser, lässt sein 4:3:3 spielen obwohl wir vorne gar keine richtigen Flügelspieler haben. Und dieses Offensivpressing reißt uns solche Lücken im Mittelfeld auf, da hast immer Angst das jeder Ballverlust zum Gegentor führt," schrieb ein User in einem Fanforum.
Der BSC Vorstand plant laut eigenen Aussagen, die Saison mit Maxi fertig zu spielen. Was danach kommt bleibt abzuwarten. Jedenfalls wird es eine genaue Saisonanalyse geben.
Geht das gut so?
Am 7. ZAT der Super League wird es heiss werden. Den der FC Zürich steht vor einer schweren Aufgabe gegen den FC Tuggen! Die Jungs vom FC Tuggen scheinen bereit zu sein, für das Spitzenspiel gegen Karl van Bergen und dem FC Tuggen. Der 1. Platztierte trifft auf den zweitplatzierten! Dieses Spiel wird sicherlich ein Hammerspiel, wo man den Vorteil wohl beim FC Tuggen sieht! Die Mannen sind noch sehr fit. Der FC Zürich tanzte am Anfang auf drei Hochzeiten, jetzt noch auf zwei! Die Spieler sind langsam müde und werden wohl eher eine defensive Strategie an diesem ZAT spielen. Es geht ja noch ein paar Spiele bis feststeht, wer dann am Ende die Gewinner sind!
Die Fans des FCZ werden wohl die Südkurve bei jedem Spiel ihre Mannschaft lautstark unterstützen, davon sind wir überzeugt. Das wäre fantastisch, wenn unsere Fanbase weiterhin so hinter uns steht, sollten wir am Ende wohl bei den ersten 4 Tabellenplätzen stehen, kriegt der FC Zürich nochmals eine Chance, um dann auch international für die Schweiz dieses Mal Punkte zu holen. So, dann hoffen wir, dass all die Pläne dann wirklich auch so ausgehen für den FC Zürich.
Gruss
woelfli
Deine Liga, das unbekannte Wesen
Man soll nicht greinen bei den Grashüpfern – wie bereits vielfach angemerkt wurde, läuft es beim amtierenden Meister wieder, man fuhr gar zwei ungefährdete Siege zu Beginn der Rückrunde, ein 1:0 gegen den Lokalrivalen FC Zürich und ein 5:0 gegen nun letztplatzierten FC Basel, ein und musste sich einzig aufgrund eines harmlosen Auftretens dem FC Thun 1898 mit 0:3 geschlagen geben. Es lacht damit der dritte Tabellenplatz – aber Trainer Volvox hat trotzdem Grund zur Unruhe:
„Ich will mich ja nicht beklagen, aber gewisse Strategien gewisser Trainerkollegen erscheinen mir unangebracht. Was treibt beispielsweise der FC Basel? Legt an vier ZATs absichtlich eine Nullnummer aufs Parkett und schießt an ausgewählten Spieltagen aus vollen Rohren. Man sollte hier zwar keine Absicht unterstellen, gerät aber doch in die Verlegenheit, nach den Gründen dieses Husarenritts zu fragen? Der FC Basel nimmt in Folge dieser Eskapaden gar den letzten Tabellenplatz hinter den trainerlosen Kähnen Genf und Vaduz ein. Das kann ein Trainer nicht wollen; das kann sich kein anderer Trainer erklären...!“
3 Siege am Stück
Das gab es noch nie unter dem im Sommer gekommenen Trainer Maxi bei den Bernern. Die Hauptstädter konnten ihre drei Spiele an einem ZAT allesamt für sich entscheiden. Die daraus gewonnenen 9 Punkte sind in der derzeitigen Situation natürlich Gold wert, konnte man den Abstand auf die hinteren Plätze empfindlich vergrößern und oben anklopfen. Klar ein internationales qualifizieren via Ligaweg wird enorm schwierig werden, aber was wird es für ein befreiendes Gefühl für die Berner Anhänger gewesen sein am Montag in die Firma zu kommen und nicht von allen Seiten "deppat" angesprochen werden auf Grund der Leistungen in dieser Saison.
In Genf konnte man sich dank einer starken Schlussviertelstunde mit 3:2 durchsetzen und auch die zwei Heimspiele im Stade de Suisse gingen an die Schwarz-Gelben. Gegen Schaffhausen gab es einen 1:0 Erfolg und der FC Tuggen wurde glatt mit 5:0 aus dem Stadion geschickt. Am nächsten ZAT geht es zu den 6.platzierten Luzernern , nur 1 Punkt hinter YB, danach empfängt man den FC Vaduz, bevor es dann zum Meister nach Zürich geht.
Wiedermal in Lauerstellung
Es läuft weiter für die Grashüpfer: nicht kann man in der Champions League dank couragierter Auftritte gegen europäische Spitzenmannschaften von einem Weiterkommen und damit von wichtigen Punkten für die Nationenwertung träumen, auch übernimmt man in der Liga zum ersten Mal nach dem ersten ZAT wieder den zweiten Tabellenplatz. Möglich wurde dies durch eine locker-leichten Heimsieg gegen den trainerlosen und nun akut abstiegsgefährdeten FC Servette Genf 1890 (4:2) sowie ein etwas enttäuschendes 2:2 im Letzigrund gegen den frischgebackenen Pokalsieger aus Bern (2:2). Nur knapp musste sich die Mannschaft dann allerdings ihrem neuen Angstgegner, dem FC Schaffhausen, geschlagen geben (0:1). Ob allerdings die zwei gegen Bern verpassten Punkt die Meisterschaft kosten, bleibt abzuwarten. Acht Punkt sind auf den Lokalrivalen FC Zürich noch aufzuholen, während diesem mit voranschreitender Saison die Puste ausgeht. Ganze vier ZATs, mithin zwölf Spiele sind noch zu bewältigen...die Möglichkeit einer Titelverteidigung besteht also weiter!
Berner gewinnen SFV Cup
Die Berner Young Boys konnten den Cup 2016-3 für sich entscheiden. Im Finale gegen den FC Zürich gab es einen 2:1 Sieg. Damit werden die Berner nächstes Jahr international vertreten sein. "Das freut uns natürlich ganz besonders, wir bekommen eine Chance uns international zu beweisen und wollen die Schweiz gut vertreten," erklärte Trainer Maxi nach dem Sieg im Cup.
In der Liga bleiben die Schwarz Gelben weiterhin auf der 5.ten Position, konnten am Wochenende 4 Punkte ergattern. Auswärts beim FC Luzern musste man eine 2:0 Niederlage hinnehmen, zuhause wurde der FC Vaduz mit 3:1 abgefertigt. Beim Meister GC Zürich erkämpfte das Team um Mittelfeldstar Sanogo ein 2:2 Unentschieden. Die Berner liegen damit auf Rang 5 und halten bei 36 Punkten. Auf die 4.platzierten Tuggener fehlen 4 Punkte. Hinter den Bernern lauert der FC Schaffhausen auf seine Chance. "Wir kommen nun in die entscheidenen Phase der Liga, wir werden alles daran setzen die derzeitige Position zu halten bzw. wenn möglich noch zu verbessern aber es wird keine leichte Aufgabe," so Trainer Maxi. 12 Spiele sind noch zu spielen bevor es in die Weihnachtsferien geht. Ob Trainer Maxi seinen Vertrag verlängern wird bleibt noch abzuwarten. Generell sei man mit der Performance des Teams zufrieden aber man will sich erst nach dem 36.Spieltag zusammensetzen und die Saison genau analysieren.
Deine Liga, das unbekannte Wesen II
Das Betragen der Schweizer Fußballvereine bleibt seltsam. Warum? Während der FC Basel zu einer normalen Taktik zurückgefunden zu haben scheint, verweigert sich nun der FC Zürich aus Knauserigkeit dem Toreschießen und stürzt die Liga damit in eine nie dargewesene Form der Ratlosigkeit. Wer wird schlussendlich das Rennen machen? Antwortversuche auf diese Frage wurden bereits in Angriff genommen, versagten aber stets im Angesicht der Unberechenbarkeit des zugrundeliegenden Materials. Die Grashüpfer bieten derzeit zumindest einen Ausbund an Kontinuität. So konnte die Mannschaft ihre Heimspiele gegen de überraschend renitent aufspielenden FC Vaduz (4:3) und den arg in Bedrängnis geratenen FC Tuggen (4:0) für sich entscheiden, musste nur im Angesicht der Luzerner Übermacht die Segel streichen (0:3). Diese Leistung reichte wiederum zur Verteidgung des zweiten Platzes und zum Schmelzen des Abstands auf den Spitzenreiter. Dieser beträgt mittlerweile nur noch zwei Punkte. Zu wenig - um nicht zur leichten Beute vieler Verfolger zu werden...
Das Ende der Liga naht!
Der FC Zürich hatte im Pokal nun den Vize-Titel geholt, obwohl man schon den Sieg angepeilt hattte, klappte dann aber halt nicht! Ebenso in der Liga. Im Moment sieht es noch soweit gut aus. Die Frage bleibt, kann sich der FC Zürich oben in der Tabelle halten? Wir werden auf jeden Fall alles geben um so weit wie möglich noch halten können und nicht unter Platz 4 zu fallen. Da allein dürfte schon schwer genug sein! Doch die Mannschaft und ihr Coach stimmen zuversichtlich. Da wir leider im EC eher beschämend gespielt haben, bleibt uns jetzt der ganze Fokus auf die Super League zu legen! Mal sehen, wie es dann am Ende wirklich aussehen wird! Gehofft haben wir schon, aber das wir nun kurz vor Ende der Saison 2016-3 stehen, können wir noch einige Taktiken durchgehen. Mit uns ist zu rechnen! Oder auch nicht........wir werden es dann sehen!
Gruss
woelfli
Berner Erfolgslauf
Die Young Boys aus Bern schwimmen derzeit auf einer Erfolgswelle. Ausschlaggebend ist für viele Experte im Schweizer Raum der Gewinn des SFV-Cups gegen den FC Zürich. "Die Berner können nach dem erreichen des Ziels 'Qualifikation für den internationalen Bewerb' ganz einfach befreit aufspielen. Absteigen kann man nicht mehr und daher fällt vermutlich Druck von den Spielern ab," so ein Experte im Schweizer Fernsehen.
Am vergangenen ZAT konnten die Berner alle Partien zu ihrem Gunsten entscheiden. Zwei knappe Heimsiege gegen den Lokalrivalen aus dem Berner Oberland und gegen den FC Basel. Zum krönenden Abschluss konnten die Hauptstädter die nächste Partie gegen den FC Zürich für sich entscheiden. Im Letzigrund gab es einen 3:1 Auswärtserfolg. In der Tabelle hat sich 9 Runden vor Schluss die obere Hälfte der Tabelle zusammengeschoben. Die Berner stehen derzeit auf dem 5.Tabellenrang, haben aber nur 4 Punkte Rücksprung auf den Spitzenreiter FCZ. Es ist also noch alles möglich für die Berner rund um Trainer Maxi. Wir bleiben für sie natürlich am Ball und melden uns in der nächsten Woche wieder.
Deine Liga, das unbekannte Wesen III
Das Betragen der Schweizer Fußballvereine bleibt immer noch seltsam. Warum? Die Grashüpfer erobern zum ersten Mal in dieser Spielzeit den Platz an der Sonne. Ein souveräner Heimsieg gegen den FC Thun 1898 (4:0), eine knappe Niederlage gegen den Lokalrivalen FC Zürich (0:2) und eine hitziges Duell gegen den sich immer noch speziell gebenden FC Basel (4:3) ermöglichten dieses Wunder. Auf den Rängen 2 und 3 folgen nun der FC Tuggen und der FC Zürich. Was das Ende der Saison bringen wird bleibt aber rätselhaft. So sammeln sich zwar noch reichlich Tore auf dem Konto der Zürichstädter; angesichts des Restprogramms bleibt die letztliche Punktausbeute aber dunkel. Zwar müssen Tuggen und der FC mit geringeren Reserven auskommen; im Hintergrund lauert aber auch noch der gut ausgestattete FC Luzern. Ob angesichts der Doppelbelastung Europa League noch ein Quantensprung im Spiel der Grashüpfer möglich ist, wird sich zeigen...
Lieblingsposition
Die Berner bleiben 6 Spieltage vor Ende der Saison 2016-3 auf ihrer Lieblingsposition, dem 5. Tabellenplatz. Über die gesamte Saison gesehen rangierten die Hauptstädter am liebsten auf diesem Tabellenrang. "Der Rang zeigt unser derzeitiges Leistungsverhältnis auf. Um in die Spitzenposition vor zu stoßen fehlt uns noch die gewisse Konstanz und die abgebrühtheit enge Partien auch mal nach hause zu spielen," erklärte Trainer Maxi auf der Pressekonferenz nach den zwei Pleiten und dem knappen Auswärtssieg gegen Servette Genf. Im Spitzenfeld rutschte der FC Zürich nach monatelanger Führung nun auf den dritten Rang ab. Besonders bitter für die Zürcher: der Stadtrivale und Meister der vergangenen Saison GC Zürich ist nun die Nummer eins in der Tabelle. Für die Young Boys ist die Saison hingegen so gut wie gelaufen, fehlen doch nun 5 Punkte auf den Tabellenführer.
Mit einer ehrlich gemeinten...
....Entschuldigung möchte ich mich hier offiziel für die Verzögerung die durch mich entstanden ist ganz herzlich entschuldigen! Es war einiges los bei mir, was aber eigentlich keine Ausrede ist! Nicht mal für mich. Es tut mir wirklich leid, dass nun alle warten mussten!
SORRY!!!!!
Nun zum letzten ZAT der Saison 2016-3. Der FC Zürich steht immer noch auf dem 1. Tabellenplatz. Jedoch sind nun die Favoriten ganz nah bei uns und deshalb wird es hoffentlich ein Herzschlagfinale geben. Der FC Zürich muss nun noch mal gegen Vereine ran, die nun rasant, aus meiner Sicht ;-) , ganz weit nach oben gekommen sind. Sollte es wieder nicht reichen für den Meistertitel, wovon ich eigentlich jetzt schon ausgehe, wird sich der Coach überlegen, ob es mit diesem Team noch Sinn machen wird. Jedoch möchte ich mich bei allen Mitspielern der Liga mal ganz herzlich bedanken, für die bisher spannenden Saison's!
In diesem Sinne danke ich auch noch unserem Ligaleiter Norbert, der sich so reinkniete! Und das mal ein ZAT verschoben wird, passiert sicher nicht nur hier! Norbert, herzlichen Dank für deine Arbeit! Ich weiss ja, wieviel es zu tun gibt!! THX!! Dann werden wir sehen, wie es denn nun nach meiner Abgabe am Ende aussieht! Ich drücke in erster Linie mal für mich die Daumen, aber auch allen anderen Vereinen wünsche ich einen guten Abschluss der Saison!
Viele Grüsse
woelfli
Vor dem letzten Spieltag
Die Schweizer Vereine machen sich für den Ligaentspurt bereit und es ist spannender als je zuvor. Da die Grashüpfer nur drei Punkte aus ihren letzten Spielen - eine 0:3 gegen den FC Servette Genf 1890, ein 6:0 gegen den FC Schaffhausen und schließlich ein 0:4 gegen den BSC Young Boys Bern - holen konnten, stehen sich vor dem letzten Spieltag an der Spitze vier Vereine mit einer nahezu identischen Anzahl an Punkten gegenüber. Wer sich bald Schweizer Meister rühmen darf, ist völlig offen. In den letzten drei Spielen muss der GC Zürich nun nochmal gegen einige Hochkaräter bestehen, um sich zumindest die Chance auf eine Verteidigung des in der letzten Saison geholten Titels zu bewahren. Zuhause trifft man auf den FC Luzern, in der Fremde auf den FC Vaduz und den FC Tuggen. Meistertrainer Volvox hüllt sich allerdings in Schweigen, ob der Lösung dieser diffizilen Aufgaben...
Berner stürmen auf Platz 2
Die Young Boys aus Bern sind 3 Spieltage vor Ende der Saison 2016-3 auf den zweiten Platz der Tabelle geklettert. 3 Siege am Stück verhalfen den Haupstädter zu Platz 2. Vor allem die klaren Heimsiege gegen den FC Luzern und die Grashüpfer aus Zürich (2x 4:0) waren eine Demonstration der spielerischen Überlegenheit der Schwarz Gelben. Auswärts konnte man beim abstiegsgefährdeten FC Vaduz einen 3 zu 2 Sieg einfahren. In der Tabelle hat sich 3 Runden vor Schluss alles zusammengeschoben. Der langzeit erste FC Zürich konnte sich die Spitzenposition zurückerobern, hält derzeit bei 58 Zählern. Der YB bei 57 und dahibter folgen GCZ mit 56 und der FC Luzern mit 55. "Es wird ein spannendes Finish und auch für uns ist noch alles drin. Wir können die Saison mit dem Meistertitel krönen aber auch noch bis auf Platz 5 zurückfallen," erklärte Trainer Maxi den Medienvertretern. Erfreulich ist dass sich sowohl der FC Schaffhausen als auch der FC Tuggen an die Medien gewandt haben. "Eine Liga lebt auch von den Medien und da ist es sehr wichtig auch die Meinungen der einzelnen Klubs zu hören," so der Trainer abschließend.
Saison Endspurt
Nun was soll ich jetzt dazu groß schreiben, die letzten Wochen waren für den FC Tuggen alles andere als erfreulich. In der Championsleague haben wir zwar die Hauptrunde erreicht, aber das nächste Ziel das erreichen der KO Runde leider nicht erreicht. Alle gegen den FC so könnte man das ganze titulieren. Wir haben in der Championsleague 21 Gegentore bekommen, das ist schon eine beachtliche Zahl, wenn man sieht dass der 1 und 2 der Gruppe nur 9 bzw. 7 bekommen haben, da konnten wir einfach nicht mehr ausrichten. Das Ziel wurde also verfehlt und nun hier in der Natinalen Liga konnten man letzte Woche noch über den Zweiten Platz jubeln aber dies war nur eine Momentaufnahme, denn uns geht im wahrsten Sinne des Wortes die Luft aus und viel werden wir nicht mehr reißen können. Das Ziel erneute Quali für einen internationalen Wettbewerb wird wohl auch nur ein Ziel bleiben, welches dieses Jahr nicht erreicht werden wird.
Nächstes Jahr, werden wir aber wieder alles geben und vlt. ist uns dann das Glück wieder mehr Hold.
Karl van Bergen wünscht allen noch eine besinnliche Weihnachtszeit
Europapokal ade!?
Schaffhausen schafft es höchstwahrscheinlich wieder nicht nächste Saison international zu spielen. Kein Wunder, zeigte sich Trainer Dragoslach verägert: " Wenn wir auf fremden Plätzen nur 6 Tore erzielen, brauchen wir uns nicht zu wundern das wir in der Liga nichts reißen. Obwohl wir zu Hause einer der stärksten Mannschaften geworden sind, fällt es auswärts der Mannschaft schwer Tore zu erzielen." Gerade mal 4 Punkte holte Schaffhausen auswärts. Um einen der Plätze für Europa zu erreichen benötigt es doch schon eines kleinen Wunders. Mit 5 Punkten Rückstand auf Luzern ist es eigentlich nur noch theoretisch möglich.
Berner Sportclub holt das Double
Der BSC Young Boys konnte am letzten Spieltag vom zweiten Platz auf den ersten springen und damit die Schweizer Meisterschaft für sich entscheiden. Für die Berner ist das der erste Meistertitel überhaupt in ihrer torrausch Geschichte. Möglich gemacht haben das zwei sehr starke Spiele gegen den FC Thun (Auswärts 3:2) und ein 3:0 zuhause gegen den FC Zürich. Für die Zürcher natürlich ganz bitter, 30 Spieltage insgesamt führten die Zürcher die Tabelle an, 3 Spieltage der GCZ und eben die letzten 3 der YB.
Aber was machte die Berner so stark? Es war auf jeden Fall diese phantastische Rückrunde mit insgesamt 40 Punkten aus 18 Spielen. Und auch auswärts konnte man ordentlich punkten, insgesamt 23 Punkte erkämpften sich die Hauptstädter auswärts.
Man könnte meinen, nach anfänglichen Schwierigkeiten zwischen dem Team und dem Trainer hat sich nun eine Einheit gebildet, die die Vorstellungen des Trainers umsetzen kann. "2 Titel in einer Saison sind einfach irre, wir haben dank der letzten 2 ZAT's wieder an die Spitze heranziehen können, aber das wir dann nach dem letzten ZAT auf dem Platz Eins stehen hätte ich mir nie erwartet," so Trainer Maxi gegenüber den Medienvertretern. Für die Spieler geht es am Sonntag auf dem Hauptplatz, um mit den Fans nochmals die Meisterschaft und den Pokal zu feiern, danach verabschieden sie sich in die Winterpause.
Liebe Leser auch wir verabschieden uns in die Winterpause und sind im neuen Jahr natürlich wieder für sie da. Ein schönes Fest, schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsch ich allen Trainern der Liga und natürlich dem Ligaleiter. Im speziellen noch einen Dank an Norbert Nigbur für den reibungslosen Ablauf dieser Saison Ich freu mich schon auf die nächste Saison.