Kurz vor Saisonstart
Die Feierstunden waren lang nach dem unerwarteten, aber verdienten Meisterschaftserfolg der letzten Saison. Doch nun stehen bereits die Aufgaben der neuen Saison ins Haus – und diese haben es in sich! Voraussichtlich sind die Grashüpfer wieder auf vier Hochzeiten zugegen und müssen liefern. Während in der Liga und im Pokal nach den letzten Erfolgen eher niedriger Druck herrscht, bereiten das internationale Geschäft und der Alpen-Cup Meistertrainer Volvox immer noch schlaflose Nächte.
Nach den unrühmlichen Auftritten der Schweizer Mannschaften in der letzten Saison steht die Liga mit dem Rücken zur Wand. Eine weitere derartige Spielzeit würde ein ärgerliches Abrutschen im Klassement und damit wohl den Verlust eines internationalen Startplatzes mit sich bringen. Gegen die anderen Alpenländer möchte der Coach des GCZ einige offene Rechnungen aus der Vergangenheit begleichen. Trotz dieser Drohkulisse ist nun erst einmal die Liga am Zug - mit Luzern, Bern und Basel als Gegnern kein leichtes Unterfangen...
Winterthur im Oberhaus - mit neuem Trainer
1896 gegründet, rot-wess als Clubfarbe und nun wieder in der ersten Liga zu finden - der FC Winterthur.
Die Zürcher, welche ihre Heimspiele auf der Schützenwiese (9'400 Plätze) austragen, konnten sich in der letzten Saison mit einer hervoragenden Rückrunde den Aufstiegsplatz für die Super Leaque ergattern. Sei dies nicht genug, verpflichtete man für den Erstliga-Alltag einen erfahrenen Trainer: _theOne.
Der Schweizer konnte sich in den letzten Jahren in der dänischen Liga mit Midtjylland, in Balkan mit dem FC Sheriff Tiraspol und zuletzt mit dem FC Oss in der Niederlande, einen Namen erarbeiten (darunter vier Meistertitel und ein Cupsieg). Nach nun einem Jahr Sabbatical ist er an der Seitenlinie zurück und wird so eine neue Mission in Angriff nehmen. Das Ziel bleibt aber ein alt bekanntes:
Aus einem Aufstiegsteam ein Spitzenteam zu formen.
"Ja, mein Ziel ist es, dass Winterthur in einigen Saisons oben mitspielen kann. Für diese Saison steht klar der Klassenerhalt an erster Priorität. Doch wir wollen auch schon jetzt damit anfangen, ein Team zu bilden, dass in Zukunft oben aufmischen kann. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung", so _theOne.
Ein drittes Zürcher Derby wird's geben!
Nun haben wir mit dem FC Winterthur den dritten Zürcher Klub bekommen. Also wird es zwischen GC, FC Winterthur und unserem FC Zürich, wird die Dominanz der Zürcher Vereine etwas überhängig. Aber uns soll es nur recht sein. Denn Derbys sind ja in der Regel nie langweilig!
Der FC Zürich verbrachte sein Trainingscamp in Spanien. Was so zu hören ist, haben sich der Verein Verstärkung geholt und einige mussten in die zweite Reihe zurück. Die grösste Überraschung war der Wunsch von Spieler Burim Kukeli. Obwohl sein Vertrag diese Saison noch läuft, wollte er einen neuen Vertrag! Nun band man den cleveren Mittelfeld - Spieler auf dem Platz und Teamplayer gleich für weitere zwei Jahre! Der Coach meinte:"Er ist genau so ein Spieler, bei dem man nie weiss, was er nun machen wird!"
Nun wünscht Coach woelfli und sein Team allen anderen Teams und Trainerin viel Glück, auf eine coole und spannende Saison 2017-2!
PRESSEZENTRUM FC ZÜRICH
Neues Spiel, neues Glück
Der FC Luzern ist bereit. Nach einem anstrengenden, aber sehr effektiven Trainingslager in Südfrankreich, sind die Spieler wieder heiss auf die neue Saison. Aufgrund des fantastischen Endspurts in der letzten Saison (jeweils 3:0 über Tuggen und Sion, sowie ein atemberaubendes 4:4 in Bern), darf sich die Mannschaft in diesem Jahr auch international präsentieren. Grosse Veränderungen hat es im Kader nicht gegeben und Trainer Wrdl Brmft darf mit einem eingespielten Team zum Angriff auf den Meister Grashopper Zürich blasen. Aber nicht nur das Team ist heiss, sondern auch die Fans! Der Dauerkartenverkauf wurde gestoppt, da innerhalb kürzester Zeit alle 5.000 Einheiten verkauft wurden. Hop Luzern!
BSC geht unter Maxi in die dritte Saison
Die Saison 2017-2 steht in den Startlöchern und wird am 22.05 mit dem ersten ZAT starten. Der Berner Sportclub wird mit Trainer Maxi in seine dritte Saison gehen und die Zielsetzung wurde klar kommuniziert. "Wir wollen wieder unter die Top3 der Liga, das ist unser ganz klares Ziel. Auch international wollen wir mitmischen," erklärte Trainer Maxi auf der Pressekonferenz vor dem Trainingsstart. Die Saison wird für die Schwarz-Gelben gleich mit dem Heimspielderby gegen den FC Thun eingeläutet, bevor es zwei Mal in die Ferne geht. Am zweiten Spieltag muss man gleich mal beim neuen Meister Grasshoppers Zürich vorstellig werden, bevor es in die Bodenseeregion zum FC Schaffhausen geht.
Aufsteiger ist der FC Winterthur, der gleich seinen neuen Trainer präsentierte, nämlich _theOne. Im Schweizer Profifußball kein unbekanntes Gesicht, liegt _theOne doch in der ewigen Tabelle der Super League auf dem 25.Platz.
Der BSC Young Boys wünscht allen Teams eine faire und sportliche Saison und hofft auf viele Zeitungsberichte der unterschiedlichsten Teams.
Ein Start nach Mass
Die Löwen aus Winterthur sind gut in die Super Leaque gestartet. In einer überzeugenden Auftaktpartie spielte man den FC Tuggen mit 5:0 an die Wand. Auch das intensiv und hart geführte zweite Heimspiel ging mit 4:3 gegen Thun gewonnnen.
Im Kantonsderby gegen den FCZ verlor man auswärts knapp mit 0:1, womit man mit dem Soll der Heimsiege in die Saison gestartet ist:
"Ja, wir haben einen gelungenen Auftakt gezeigt. Wir sind äusserst zufrieden, den als Neuling weiss man nie so genau, was einen erwartet und wo man steht. Daher sind die sechs Punkte gut für uns, um schon ein wenig Luft im Kampf gegen die untersten beiden Plätze zu schaffen", so Trainer _theOne nach dem Spieltag.
Bleibt abzuwarten, was der Neuling in den nächsten Partien auf den Platz kriegt.
Nach dem Anfang
Basel bleibt unberechenbar! So viele Tore waren bisher nur ganz selten im Beutel der Rot-Blauen zu finden...Leidtragende sind wiederum die Grashüpfer. Ein hartnäckiges 5:5-Unentschieden stand am Ende der wohl spektakulärsten Partie dieses Spieltags. Zwar konnte der GCZ auch in einem weiteren Spiel - ein ruhiges 1:0 gegen die Berner Young Boys - drei wertvolle Punkt., verliert aber nicht nur den ersten Tabellenplatz, sondern auch den Anschluss an die Spitzengruppe.
Das Klassement führen damit der FC Sion, der FC Winterthur sowie Schaffhausen und Luzern an. Gegen zwei dieser Vereine muss sich die Mannschaft auch am nächsten Spieltag beweisen, besitzt aber einen gewissen strategischen Vorteil. Gemeinsam mit dem Zürcher Lokalrivalen müssen sich die Grashüpfer nicht auf die Gruppenphase des SFV-Cups vorbereiten und kann daher möglicherweise wertvolle Trainingsstunden absolvieren...die Spannung steigt!
Saisonstart
Endlich ging es an diesem Montag in der schweizer Super League wieder los. Der Ball rollte, die Tore fielen und Bern steht mit den ersten 3 Punkten da. Aber alles der Reihe nach:
Auswärts in Zürich & Schaffhausen konnte man leider nicht überzeugen, gegen den Meister Grasshoppers gab es eine knappe 1:0 Niederlage, Schaffhausen gewann sogar mit 4:0 im heimischen Stadion.
Für den BSC aber überhaupt kein Problem, konnte man ja das wichtige Heimderby gegen den FC Thun klar mit 4:0 für sich entscheiden.
Der FC Sion führt die Tabelle mit 9 Punkten an, dahinter folgt ein Trio aus Luzern,Schaffhausen und Winterthur mit 6 Punkten.Die Topteams der vergangenen Spielzeiten befinden sich alle in der zweiten Tabellenhälfte, aber die Saison hat ja gerade erst angefangen.
Die Berner Young Boys empfangen am zweiten ZAT Luzern und den Aufsteiger aus Winterthur im eigenen Stade de Suisse und müssen ins Wallis zum FC Sion. Wir bleiben dran.
Verfrühte Prognosen?
Alles deutet derzeit auf eine geruhsame Spielzeit hin: An der Spitze zieht kein einsamer Adler seine Kreise; vielmehr kämpft ein breit gestreutes Vorfeld um den ersten Tabellenplatz, den momentan noch der FC Sion inne hat. Die Grashüpfer eroberten sich ihren dritten Tabellenplatz durch sichere Siege. Zum einen gewann die Mannschaft mit 5:2 gegen den einstigen Angstgegner aus Schaffhausen, zum anderen mit 3:0 im Kantonsderby gegen den Aufsteiger FC Winterthur. Einzig gegen den FC Tuggen, der ordentlich vorlegen musste, um den Tabellenkeller zu verlassen, verlor man in der Fremde mit 0:3.
Verfrühte Prognosen sind in dieser Situation fehl am Platz. Auch stehen nun gewichtige Spiele an, die in ihrer Fäigkeit zur Weichenstellung nucht unterschätzt werden dürfen – der Lokalrivale FC Zürich, der Tabellenführer aus dem Wallis und der FC Thun 1898 aus dem Berner Oberland warten auf den GCZ...
Gelungen in die Saison gestartet
Vom FC Zürich hat man bisher in den Medien nichts zu lesen bekommen. Doch nun hat man es als Pflicht empfunden, die Fans und Anhänger internas wissen zu lassen. Man steht nach und vor dem dritten ZAT im Moment auf Tabellenplatz vier! Es hat sich im Spielerkarussell einiges getan! Wir haben Spieler gehen lassen die es auch wollten, haben aber dafür haben wir diese Spieler mit frischem Blut besetzt. Das Durchschnittsalter ist sagenhafte 28 Jahre. Klar ist da etwas der Nachteil der Erfahrung vorhanden ist, aber die Spieler schnell lernen und aufsaugen. Und dann setzen sie es auch um!
Nun steht der dritte ZAT an. Dort treffen wir auf einen der beiden Derby Vereine, nämlich auf GC Zürich. Auswärts trifft man dann auf den FC Thun und am dritten Spieltag spielen wir zu Hause gegen die BSC Young Boys. Man wird sehen, wie sich dieser ZAT entwickelt!
PRESSEZENTRUM FC ZÜRICH
Akzeptabler Start
Der Neuling aus Winterthur gewinnt auch das dritte Heimspiel und kann sich so im Mittelfeld der Tabelle etablieren.
"Ich bin zufrieden mit meinen Jungs. Was sie in den ersten sechs Spielen gezeigt haben, ist ansprechend. Klar haben auch wir noch viel Verbesserungspotential, aber wir sind gut drauf und im Soll", anayliserte Trainer _theOne.
Nun wartet auf seine Jungs zwei heisse, schwierige Auswärtsfahrten. Sowohl im Tourbillon wie auch im "Joggeli" muss der Aufsteiger sein Maximum heraus holen, um bestehen zu können.
"Ganz ehrlich - Sion und Basel sind schon eine Macht zuhause. Ich bin gespannt, wie wir agieren werden, und hoffe, nicht gnadenlos unterzugehen. Auf der anderen Seite freuen wir uns natürlich auch aufs vierte Heimspiel gegen Luzern. Auf alle Fälle eine spannende Runde für uns", so _theOne weiter.
Torfabrik
6 Runden sind nun absolviert und die Berner starteten überraschend gut in die neue Spielzeit. War der Saisonstart in den letzten Saisonen unter Trainer Maxi immer ziemlich holprig , konnte man nun in 6 Spielen bereits 9 Punkte ergattern. Am zweiten ZAT deklassierten die Berner den Aufsteiger aus Winterthur im Stade de Suisse glatt mit 5:0. Die Hauptstädter gewannen somit äußerst souverän das Spiel gegen die Zürcher. "Es war die Mannschaftliche Geschlossenheit und das eiskalte verwerten der Torchancen, die uns diesen hohen Sieg beschert haben," resümierte Trainer Maxi nach dem Spiel.
Beim Spitzenreiter in Sion spielte Bern auch einen erfrischenden Fussball. Die Waliser wurden öfters in das eigene Drittel zurückgedrängt, das entscheidende Tor erzielte allerdings das Team um Trainer Hugo.
Im letzten Spiel des zweiten ZATs konnten die Berner nochmals einen Sieg einfahren. Luzern wurde mit 1:0 besiegt.
In der Tabelle stehen die Schwarz Gelben nun auf dem 5.Rang. Spitzenreiter ist weiterhin der FC Sion mit 12 Punkten , dahinter folgen Thun, die Grasshoppers und der FCZ mit 10 Punkten. Für das Team des BSC stehen nun die schwierigen Auswärtspartien beim FC Basel und FC Zürich an. Zuhause will man den FC Tuggen besiegen.
Zürcher Astrologie
Spät, aber zuverlässig meldet sich die Presseabteilung der Grashüpfer zu Wort. Viel gibt es allerdings nicht zu sagen. Die Liga steckt weiterhin fest zusammen, kein Ausreißer gibt sich schon zu erkennen. Auch für den GCZ läuft es nach Maß: So verlor die Mannschaft ihr Lokalderby gegen den FC Zürich zwar mit 0:4, konnte aber einen ungefährdeten Heimsieg gegen den noch amtierenden Tabellenführer aus Sion landen (1:0) und besiegte den FC Thun 1898 im Berner Oberland mit 5:4.
Die Mannschaft rangiert damit auf dem zweiten Tabellenplatz und kann sich weiterhin Hoffnungen auf eine erfolgreiche Titelverteidgung machen. Allerdings darf man – wie bereits angeklungen – die derzeitige Tabellensituation nicht überinterpretieren; zuviel steht da noch in den Sternen. Vielleicht sind letztere dem GCZ ja in den kommenden Spielen gegen Luzern, Bern und Basel gewogen...
Nächste schwere Aufgabe!
Der FC Zürich steht im Moment relativ gut da in der Gesamttabelle. Doch es wird nicht einfacher, im Gegenteil, eher noch schwerer, da wir in der Schweiz nun einige Namhafte Trainer mit dabei! Nun geht es knallhart weiter. Was wird der nächste ZAT bringen? Was wird der FC Zürich machen im Pokal? Man muss ins Viertelfinale einsteigen und gliech aufs Niveau der bereits spielenden Vereinen zu kommen. In Zürich hat man noch einiges vor. Doch genaueres konnte man nicht rausholen beim Interview. Also werden wir es sehen, was für den FC Zürich noch alles drin liegt. Ein Fokus stellt man natürlich auf den EC! Am Schluss wird die Rechnung bezahlt.........! Man kann davon ausgehen, dass der FC Zürich alles geben wird, was aber noch lange keinen Erfolg garantiert!
PRESSEZENTRUM FC ZÜRICH
erste Analyse
Der FC Winterthur zeigt einen ansprechenden Saisonstart. So wurde auch am dritten Spieltag das Heimspiel gegen Luzern mit 4:0 gewonnen. "Das waren drei wichtige Punkte. Langsam aber sicher können wir sagen, dass uns der Meisterschaftstart geglückt ist. _theOne zeigt dabei eine solide Arbeit. Sowohl taktisch wie auch physisch scheint das Team auf ein Niveau zu kommen, mit dem man den Gegnern ebenbürtig ist. Daher ein Lob von meiner Seite aus", meinte Vereinssprecher W.V
Auch Trainer _theOne war mit dem Spieltag wieder zufrieden:
"Wenn wir so auftreten, dürfte der Klassenerhalt möglich sein. Und wer weiss, vielleicht können wir uns schon bald eher nach oben orientieren. Doch vorläufig wollen wir einfach genügend Punkte sammeln, um nicht in einen allfälligen Abstiegskampf zu geraten."
Enge Tabellenkonstellation
Die Tabelle in der höchsten Schweizer Liga zieht sich nach dem 3.ZAT extrem zusammen. Den erstplatzierten FC Sion und den derzeitigen Zehnten trennen gerade mal 6 Punkte. Die Berner mussten am Wochenende einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Aber alles der Reihe nach:
Beim FC Basel setzte es für die Schwarz Gelben abermals eine ziemlich heftige Pleite. 5:0 stand beim Schlusspfiff des Schiedsrichter auf der Anzeigetafel. Die Young Boys mussten sich so wieder einmal auswärts gegen die Basler wehrlos geschlagen geben."Ich weiß wirklich nicht warum ein Sieg im St.Jakob nicht klappen will. Wir müssen dieses Spiel ganz schnell abhaken und uns auf die nächsten Aufgaben konzentrieren," erklärte Trainer Maxi auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Dass die Berner aber verunsichert waren, zeigte sich im Heimspiel gegen den FC Tuggen. Zögerliche Angriffsversuche, viel herumgeplänke in der eigenen Hälfte und keine richtigen Torchancen für die Hauptstädter. Tuggen hingegen zeigte seine ganze Klasse, kombinierte gut und kam zu zahlreichen Chancen. Daher war das deutliche Ergebnis keine Überraschung. 4:1 wurde der BSC zuhause überrollt. Ein gellendes Pfeifkonzert gab es für die Berner Spieler zu hören, als sie vom Platz schlichen. Als es aber schien, als würde dieser ZAT komplett in die Hose gehen, rafften sich die Berner Spieler auf und konnten auswärts im Zürcher Letzigrund wichtige 3 Punkte erkämpfen. 4:3 Sieg gegen den FC Zürich.
Für die Berner geht es nun mit zwei Heimspielen weiter: Der FC Schaffhausen und GC Zürich werden im Stade de Suisse empfangen und im Berner Derby wartet auswärts der FC Thun. Vollgas Männer!
Party-Land Schützenwiese
Samstagabend bei 28 Grad Aussentemperatur - 18.00 Uhr Spielstart zum Züricher Derby Winterthur gegen den Fc Zürich.
Ein Affiche, welche viele Jahre nicht mehr zu stande kam, und entsprechend waren die Ränge wieder einmal gefüllt - 9 400 Fans auf der ausverkauften Schützenwiese. Und das Spiel hielt, was man erhoffte.
Sowohl der FCZ wie auch die Winterthurer Löwen spielten exzellenten Fussball, und die Spannung war bis zur letzten Sekunde aufrecht. Das schlussendlich mit einem 3:3  abgepfiffen wurde, trübte bei niemandem die Miene. Den es war ein lang ersehnter Klassiker, der alles bot, was das Herz begehrte - mit dem Höhepunkt in der 83.Minute, als Einwechselspieler J.Nsiala mit einem Seitfallzieher aus 16 Meter die Kugel hinter A.Vanins versenkte.
"Auch wenn wir zwei Punkte verloren haben, das Unentschieden geht verdient. Zürich war in der ersten Halbzeit klar die dominantere Mannschaft. Das wir in der zweiten Halbzeit Parolie bieten konnten, ja den Vizemeister mehr als kizeln konnten, erfüllt mich mit ein wenig Stolz", so Trainer _theOne abschliessend.Â
Heimspielsiege
12 Spiele sind in dieser Saison bereits gespielt und der Berner Sportclub hält aktuell bei 18 Punkten. Am 4.ZAT wurde zwar das Berner Duell gegen den Rivalen aus Thun auswärts mit 4:0 verloren, die zwei Heimspiele gegen Meister GC Zürich und gegen den FC Schaffhausen vom Rhein wurden aber knapp gewonnen. Gegen die Grashüpfer gewannen die Mannen von Maxi mit 1:0, gegen Schaffhausen lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtauch. 3:2 hieß das Endergebnis.
Die Berner hatten in der letzten Saison zu diesem Zeitpunkt erst 11 Punkte gesammelt und lagen auf dem letzten Tabellenplatz.Das ist in diesem Jahr anderst. "Wir haben uns eine gute Situation erarbeitet, diese wollen wir nicht so leicht wieder herschenken. 6 Spiele sind noch in der Hinrunde zu spielen, wir wollen weiter nach oben blicken," erklärte Maxi auf der Pressekonferenz nach dem 4.ZAT
Lassen wir uns überraschen, wie es bei den Schwarz Gelben weiter geht. Die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht.
Heimstärke aufbauen
5:0 gegen die Young Boys aus Bern, ein noch deutlicheres 6:0 gegen GC, der FC Winterthur baut bisher auf die Heimspiele.
Dabei zeigte man überzeugende Leistungen. "Defensiv solide, offensiv kaltschnäuzig", dass was Trainer theOne vor den Spielen von seinen Spielern verlangte. Dank diesen beiden Siegen und den sechs einbugetierten Punkten konnten die roten Bullen den Platz oberen Mittelfeld der Super Leaque sichern.
"Wenn ich denke, dass viele meiner Jungs noch so jung und unerfahren sind, muss man ihnen einfach ein Kompliment machen. Klar verlieren wir auswärts, teilweise auch sehr deutlich, aber dass wir schon 22 Punkte auf dem Konto haben, erfreut mich ausserordentich.
Das kleine Polster, welches wir jetzt schon auf den Abstiegsplatz haben, lässt uns mit mehr Gelassenheit arbeiten, was eher zu Freude beiträgt. Dies wiederum spiegelt sich auf dem Platz wieder, sodass sich alles leichtfüssiger spielen lässt. Nochmals ein starkes Lob an die jungen wilden Löwen", sprach Trainer theOne nach dem letzten Saisonspiel aus.
Peinliche Panne
Eine peinliche Panne ist dem Trainee der Medienabteilung des BSC Young Boys passiert. Nach der abschließenden internen Sitzung der verschiedenen Redaktionen, hatte der junge Herr die Aufgabe, die zwei Pressemitteilungen (Cup & Liga) zu publizieren. Prompt veröffentlichte er die Mitteilung des Cups in der Ligaseite. Die BSC Medienabteilung reagierte umgehend und änderte den Ligaartikel.
Der junge Herr absolviert zur Zeit ein gut dotiertes Praktikum beim Berner Sportclub, ob er nach seinem einjährigen Traineeprogramm allerdings übernommen wird, bleibt abzuwarten.
Kommen wir aber zum sportlichen und wichtigen Teil dieser Mitteilung. Eine heftige Watschn holten sich die Mannen von Maxi beim Aufsteiger in Winterthur ab. Wie am 4.Spieltag im Stade de Suisse, gewann abermals das Heimteam glatt mit 5:0.Â
Im heimischen Stade de Suisse wurde dann aber der FC Sion knapp aber doch mit 1:0 besiegt & auswärts musste man sich dem FC Luzern mit 0:2 geschlagen gehen. 3 Spiele 3 Punkte, könnte ein bisschen besser sein aber es gibt ja noch einen ZAT vor dem Ende der Hinrunde.
Hinrunde passé
Die Hälfte der Saison isch schon Vergangenheit- wie die Zeit doch immer wieder vergeht. Die Tatsache, dass Winterthur als Aufsteiger auf einem hervorragenden zweiten Rang zu finden ist, lässt das Ganze angenehm betrachten.
"Ja es war bisher wirklich eine äusserst erfreuliche Angelegenheit. Niemand von uns hätte gedacht, dass man so weit vorne stehen kann. Hätte mir vor dem Saisonstart jemand angeboten, bei Halbzeit unter den Top 4 zu stehen, ich hätte sofort unterschrieben. Eigentlich wollen wir uns ja nur aus dem Abstiegskampf raushalten.
Jetzt heisst es für uns, auch die Rückrunde mit voller Konzentration anzugehen, damit wir dann auch Ende Saison wirklich auf einem einstelligen Tabellenplatz stehen dürfen", meinte Trainer _theOne in einer Analyse.
Die nächsten Spiele haben es wieder in sich. Zweimal auswärts - gar nicht die Stärke der Eulachstädter bisher in dieser Saison. "Heikle Aufgaben, ich hoffe, wir werden auch gegen sie auf Augehöhe sein", meinte _theOne abschliessend.
Schaffhausen im Halbfinale
Schaffhausen steht im Halbfinale des Schweizer Pokals und trifft dort auf den FC Basel.
Schaffhausen hatte aber auch in der Vorrunde Glück das am letzten Spieltag der FC Tuggen nur 2 Punkte holte und der FC Sion sogar nur einen Punkt. Damit wurde man 2ter, punktgleich mit dem FC Winterthur, die nur aufgrund des Torverhältnisses Platz 1 belegten. Im Viertelfinale traf dann Schaffhausen auf den amtierenden Meister die Grasshoppers aus Zürich. " Sie haben in den letzten beiden Jahren eine Starke Entwicklung genommen und wurden zu recht 2x Schweizer Meister. Wir wussten das das eine schwere Aufgabe für uns sein würde, aber wir haben diese ganz ordentlich gemeistert", so Dragoslach nach dem Halbfinaleinzug. "Es wird nicht leicht, aber natürlich wollen wir jetzt auch ins Finale und werden alles daran setzen", Dragoslach weiter.
Sprung auf Platz 1
Die Berner Young Boys konnten in den letzten drei Spielen der Hinrunde auf den ersten Tabellenplatz springen. Mit 3 Siegen und einem damit perfekten ZAT konnte dieses Ziel erreicht werden.
Gegen den FC Basel gab es in der Liga einen klaren Heimsieg, dafür musste man im Schweizer Cup gegen die Basler die Segel streichen. Beim FC Tuggen, dem von der Einwohnerzahl kleinsten Vertreter der obersten Schweizer Profiliga , gab es einen hart umkämpften 5:3 Auswärtssieg. Das Heimspiel gegen den FC Zürich konnte zum Ende der Hinrunde auch noch gewonnen werden.
Die Berner haben nun in 18 Spielen 30 Punkte gesammelt, die Tabellensituation in der Super League ist aber sehr spannend, da wird es in den nächsten Runden noch einige Verschiebungen geben. 7 Punkte zwischen erstem und letztem Platz verspricht eine richtig spannende Rückrunde in der Super League.
Hoffentlich kann die Außendarstellung diverser Vereine in der Rückrunde noch gesteigert werden. Damit der gemeine Schweizer Fußballfan immer die neusten Neuigkeiten seines Vereins entspannt bei einem "Nussstängli" und einem Kaffee genießen kann.
Spektakel pur
In Winterthur erlebte man am letzten Spieltag ein wares Torfestival. Im Spiel gegen Tuggen musste man 5 mal hinter das eigene Tor greifen, dafür konnte man auch 5 mal ein Tor bejubeln.
"Ja was war das für ein Spiel. Tuggen kam mit allen Waffen nach Oss, und wollte uns eins auswischen. Doch wir waren glücklicherweise gewappnet, und konnten Parolie bieten. Ich denke besonders die Fans sind auf den Schmack gekommen. Ein Spiel, in dem sich das Eintrittsgeld wirklich gelohnt hat. Für uns Trainer wars leider ein Auf und Ab, eigentlich mag ich solche Spiele nicht besonders. Jetzt müssen wir auch daraus lernen", analysierte Trainer _theOne.
"Und auch in der Liga bleibt es spannend. Obwohl YB die Tabellenführung untermauert, bleibt alles offen", fügte er hinzu.
Enge Kiste
Auch nach dem 7.ZAT bleibt die Super League eine extrem enge Angelegenheit. Der Abstand zwischen dem Spitzenreiter aus Bern und dem Letztplatzierten Luzerner hat sich nun sogar nochmals verkürzt. Aktuell beträgt der Abstand lächerliche 5 Punkte. "Wir erleben in dieser Saison wirklich ein Novum, kein Team kann sich absetzten und kein Team fällt richtig ab. Ein Genuß für die Fans und die TV Anstalten,"meinte Vorstandsvorsitzender Franz Heller des BSC in einem Zeitungsinterview.
Die Young Boys konnten Platz 1 halten, mussten allerdings auch 2 Auswärtsniederlagen hinnehmen. Beim FC Luzern gab es ein 0:2 und auch beim FC Tuggen (0:5) fiel das Ergebnis nicht zu Gunsten der Berner aus. Kleines Trostplaster für die Supporter der Young Boys: Das Prestigeträchtige Spiel gegen den FC Thun konnte zuhause gewonnen werden.
Am 8.ZAT warten folgende Gegner auf die Schwarz-Gelben: 2x zuhause gegen den FC Basel & Aufsteiger FC Winterthur, auswärts muss man beim FC Zürich bestehen. Hopp YB
Spannende Sache
Die Super Leaque scheint auch in diesem Jahr zu einer interessanten Angelegenheit zu werden. Die Breite an der Spitze ist gross, die Hinrunde, welche ja bereits Geschichte ist, war ausgeglichen wie sonst kaum. Das aber wieder alt bewährte Teams und ehemalige Meister vorne stehen wie die Young Boys oder Schaffhausen zeigt schon, dass Erfahrung viel ausmacht, um schlussendlich zu den Besten zu gehören.
"Ja, uns fehlt die Erfahrung gegenüber anderen Teams noch. Klar haben wir eine erfreuliche Vorrunde gezeigt, aber wir dürften doch noch bei einigen Dingen stärker werden in den kommenden Jahren, so hoffe ich zumindest", meinte Trainer _theOne zu seinem Team.
Umso schöner, dass Winterthur auch in dieser Saison momentan im Mittelfeld der Tabelle stehen, mit Kontakt zur Spitze. Wer schlussendlich dieses Jahr die Krone aufsetzten darf, wird sich zeigen.
Der Primus kommt nach Schaffhausen
In dieser Saison ist es so eng wie selten zuvor. Vom Zweitplatzierten bis zum letzten Platz sind es gerade mal 9 Punkte unterschied. "Da kann noch viel passieren", meinte Dragoslach. "Wir wollen wieder international spielen und das bedauerliche ausscheiden vergessen machen. Aber das wird noch ein harter Kampf werden. Schliesslich wollen auch andere Mannschaften international spielen." Am kommenden ZAT kommt nämlich der Primus Young Boys Bern und die Grasshoppers aus Zürich. " Wenn nichts dazwischen kommt wird Bern diesmal Meister werden. Sie spielen eine sehr gute Saison und sind noch Topfit. Das wird keine leichte Aufgabe für uns werden, aber abschiessen lassen wollen wir uns auch nicht. Gegen die Grasshoppers wird es ein Spiel auf Augenhöhe sein. Da wird es auf die Tagesform ankommen. Beim Aufsteiger Winterthur wollen wir aber Punkten um nicht ganz den Abstand nach oben zu verlieren."
Der Titelkampf spitzt sich zu.
Nach dem letzte Saison mit Trainer Hugo schlussendlich der
Klassenerhalt doch noch soverän gelang, konnte niemand auch nur
annäherend ahnen wohin diese Reise noch führen sollte.
Hugo hat aus dem FC Sion eine absolute Spitzenmannschaft geformt.
Nicht nur das, er machte aus ihm sogar einen wahren Titelkandidaten.
Viele dachten vielleicht es wäre nur ein kleiner Höhenflug den der Club aus Wallis zurzeit erreilt.
Und das der dritte Platz in der Hinrunde das Hoch bedeuten würde. Doch nun wurden bereits wieder der zweite ZAT gespielt und die Tabelle spitzt sich mehr und mehr zu.
Es wird wohlmöglich darauf hinauslaufen wer gegen Schluss noch die meiste Ausdauer hat.
Trainer Hugo gab außerdem auch noch zu verstehen das man nun auf keinen Fall locker lassen darf!
Den weder der FC Zürich noch dessen Nachbar und sensationelle Aufsteiger FC Winterthur sind zu unterschätzen und auch keinesfalls schwächer einzuordnen als unser letzter Gegner vom nächsten ZAT, der Tabellenführer aus Bern.
Position 1 gefestigt
Young Boys Bern konnte am vergangenen ZAT Platz 1 in der Super League festigen und hält nun nach 24 Spielen bei 39 Punkten.Neuer ärgster Verfolger ist der FC Sion aus dem Walis mit 38 Punkten, dahinter folgt auf Platz 3 der FC Schaffhausen aus der Bodenseeregion mit 37 Punkten. Den höchsten Abstieg in der Tabelle musste der Meister aus Zürich, die Grasshoppers verkraften. Das Team um Trainer volvox stürzte von Platz 3 auf Platz 8 ab. Wie es bei den Zürcher weitergeht steht in den Sternen. Kommen wir zu den Spielen der Young Boys:
Auswärts beim FC Zürich gab es leider eine knappe, unverdiente Niederlage. 0:1 konnte woelfi und seine Zürcher das Spiel für sich entscheiden. "Wir müssen diesen Spiel für uns entscheiden, wenigstens 1 Punkt hätte rausspringen können," antwortete Trainer Maxi nach dem Spiel fuchsteufelswild. Wenigstens im heimischen Stade de Suisse wurden wichtige Punkte eingefahren. Gegen Basel (1:0) und Aufsteiger Winterthur (3:0) gab es 6 Punkte für die Berner.
Die nächsten Spiele haben es für die Schwarz Gelben in sich. Beehrt doch der Meister GC Zürich und der ärgste Verfolger FC Sion das Stade de Suisse und auch das Spiel gegen den drittplatzierten FC Schaffhausen auswärts wird sicherlich ein tolles Fußballspiel für jeden Fan. Wir bleiben dran!
Schöne Momentaufnahme
Die Löwen aus Winterthur, Aufsteiger in dieser Saison, zaubern weiter - und wie. Am letzten Spieltag konnte das Team von Trainer _theOne Meisterschaftsmitfavorit Sion auswärts mit 5:1 besiegen. Da man zuhause auch gegen Luzern und Schaffhausen gewann, steht das Team neu auf dem zweiten Tabellenplatz.
"Ja das war schon ein erfreulich positiver Spieltag. Neun Punkte aus drei Spielen, souveräne Spielweisen und auch auswärts wieder mal erfolgreich, was will man als Trainer mehr. Umso mehr, dass wir immer noch die Aufsteiger sind", schmunzelte Trainer _theOne. Weiter fügte er hinzu: "Doch wir dürfen nicht vergessen, dass es nur eine Momentaufnahme ist. Es sind noch einige Spiele zu absolvieren, und wenn uns aufs Ende hin der Schnauf ausgeht, können wir noch um einiges runterfallen.
Worüber wir uns aber langsam freuen können ist die Tatsache, dass wir den Klassenerhalt wohl bald im Trockenen haben."
2x mit Glück 1:0 gewonnen, "Primus" Sion kommt
Der FC Schaffhausen bleibt am Spitzenduo dran und rangiert weiter auf Platz 3. Wobei das Spitzenduo jetzt aus Young Boys und Winterthur besteht. Der Aufsteiger tauschte den Platz mit dem FC Sion, der sogar bis auf Platz 7 abrutschte, "der Tabellenplatz sagt aber diese Saison nichts über die Leistung des FC Sion aus. Spielerisch gehören sie für mich unter die ersten 5." So der Trainer Dragoslach. Am kommenden ZAT kommt der FC Sion an den Rheinfall, beste Auswärtsmannschaft derzeit, Dragoslach weiter "das wird, wie zuvor in den Spielen auch, keine leichte Aufgabe. Nicht umsonst sind sie die beste Auswärtsmannschaft dieser Saison. Wir müssen uns auf unsere Heimstärke konzentrieren und auf die tollen Fans die uns bisher super unterstütz haben. Wir sind und wollen zu Hause weiterhin eine Macht bleiben. Dies hat uns auch am letzten ZAT gegen Youngs Boys Bern und gegen die Grasshoppers geholfen. Es waren zwei sehr enge Spiele und wir haben mit etwas Glück, beide mit 1:0 besiegt. Wenn wir oben bleiben wollen müssen wir zu Hause punkten. Auch gegen Thun, aber diese spielen Auswärts auch sehr gut mit und sind ein unangenehmer Gegner. Allerdings hätten sie in Zürich gewinnen müssen wenn ihnen nicht zum Schluss die Luft ausgegangen wäre. Dies könnte dann unser Vorteil vielleicht sein das wir zum Schluß nochmal angreifen können". Wir werden sehen wie die Spiele ausgehen.
BSC prolongiert Platz 1
Der Berner Sportclub von 1898 konnten den ersten Platz auch am 9.ZAT verteidigen und halten nach zwei Heimspielsiegen bei 45 Punkten. Für die Berner stehen nun noch 9 Spiele an, wichtig wird es sein auch auswärts zu punkten. Kommen wir zu den Spielen des vergangenen ZAT's:
Am 25.Spieltag empfing der BSC den abgeschlagenen Meister aus Zürich, nämlich die Grasshoppers. Die Grasshoppers sind derzeit nicht in Form, konnten auch international überhaupt nicht überzeugen und stellten somit für die Young Boys keine Gefahr dar. Das Team rund um Trainer Maxi konnte die Partie mit 3:0 für sich entscheiden. Mit rund 32.000 Zuschauer im Stade de Suisse war das Spiel ausverkauft. Ein Novoum in dieser Saison. "Spiele gegen die Teams aus Zürich oder Thun sind immer ein Leckerbissen für jeden YB Fan. Das wir nun auch erstmals ausverkauft waren ist natürlich toll," erklärte Marketingbeauftrager Hannes Aderli.
Auswärts in Schaffhausen mussten die Hauptstädter einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Mit einem knappen 0:1 wurde die Partie leider gegen das Team von Dragoslach verloren. "Es ist ärgerlich dass wir nun abermals auswärts knapp verloren haben, eventuell sind wir noch zu unsicher um das Spiel an uns zu reißen,"erklärte Abwehrstar Steven von Bergen.
Gegen den FC Sion konnte man zuhause noch mit 1:0 Siegen und den ZAT somit zufrieden abschließen.
"Es ist Zeit, das Ziel zu revidieren"
Noch sechs Spiele stehen für jedes Team aus - das Saisonende naht.
Das Auf- und Überraschungsteam FC Winterthur ist derweil weiterhin auf dem 2.Platz anzutreffen. Es scheint, als ob _theOne in kürzester Zeit aus seinem Team eine schlagkräftige Gruppe geformt hat. Das zeigte sich zum Beispiel in den beiden Heimspielen gegen Thun (4:0) und Basel(3:3). In beiden Spielen dominierte man, und konnte so vier Punkte ergattern. Mit etwas mehr Effizient wäre sogar der Sieg gegen Basel drin gelegen.
Betrachtet man diese tolle Verfassung der Truppe, ist es auch kaum erstaunlich, dass _theOne die Ziele der roten Löwen neu setzt:
"Das war eine saubere Leistung meiner Jungs. Zuhause haben wir wieder wenig anbrennen lassen, und auch auswärts können wir an einem guten Tag jeden schlagen. Für mich ist daher dieser zweite Platz nicht sonderlich überraschend.
Ich denke daher auch, dass es an der Zeit ist, unser Saisonziel neu zu definieren. Haben wir bisher unser Augenmerk auf das Fernhalten der Abstiegsplätze gerichtet, wollen wir uns als neues Ziel das Erreichen der vorderen Tabellenhälfte, sprich Top 5, erreichen. "
Klare Worte eines selbstbewussten Trainers, von dem man in Zukunft wohl noch einiges erwarten kann.
Perfekte Runde
Einen perfekten ZAT haben die Berner Young Boys am 10.ZAT hingelegt. Alle drei Spiele konnten die Hauptstädter für sich entscheiden und somit den Vorsprung auf Platz 2 erheblich vergrößern. Aktuell halten die Schwarz Gelben bei 54 Zählern und damit haben die Berner einen Vorsprung von 6 Punkten auf den zweitplatzierten FC Winterthur. Gegen den FC Luzern erspielten sich die Young Boys einen 4:0 Heimerfolg, auswärts beim Lokalrivalen FC Thun gab es einen 5:3 Auswärtserfolg. Auch das Spiel gegen den Abstiegsbedrohten FC Tuggen konnte im Stade de Suisse in Wankdorf mit 4:3 gewonnen werden. Die Truppe um Trainer Maxi hat sich somit eine gute Ausgangslage für die letzten 6 Spiele der Saison 2017-2 erspielt. Der nächste ZAT könnte für eine Vorentscheidung imm Kampf um den Meistertitel sorgen, muss YB doch zum Sensationsteam und Zweitplatzierten FC Winterthur. Die weiteren Spiele der Berner lauten: auswärts FC Basel und Heimspiel gegen den FC Zürich.
Im Schweizer Cup gibt es noch immer keinen Sieger, das Finalspiel FC Thun vs FC Schaffhausen wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.
Es wird wohl Platz 5
Egal was der letzte ZAT bringt, was Winterthur mit _theOne diese Saison geleistet hat, zollt Respekt.
Sowohl die Halbfinalteilnahme im Cup als auch die Tatsache, dass man als Aufsteiger bis zum letzten Spieltag um die Europa Leaque mitspielen kann, zeigt, was diese Mannschaft in diesem Jahr erreicht hat.
Bleibt nur noch die Frage, ob man diese Saison zum Abschluss sogar krönt?
Fragt man _theOne nach seiner Meinung, ist die Antwort klar: NEIN
"Wir werden die Saison auf Platz fünf abschliessen.
Klar würden wir die Konkurrenz gerne noch in den verbleibenden drei Spielen herausfordern um Platz vier und mehr, aber dazu fehlen uns die Kräfte."
Und trotzdem heizt _theOne seine Rivalen auf die neue Saison an:
"Hey
Als Aufsteiger standen uns diese Saison einige TK's weniger zur Verfügung und trotzdem sind wir bis zum Schluss dran geblieben. Wie wollt ihr uns nächste Saison in Schach halten, wenn uns diese Hypothek enfällt?"...
...und verliess mit einem breiten Grinsen den Presseraum.
Großer Schritt Richtung Titel
Erstmals nahm Trainer Maxi das Wort Meistertitel nach dem 11.ZAT in den Mund. Souverän meisterte Young Boys Bern die Hürden Basel, Zürich und Winterthur und halten nun bei 63 Punkten, 3 Spiele vor Ende der Meisterschaft und mit einem Vorsprung von 9 Punkten auf den zweitplatzierten FC Sion aus dem Walis. Es waren wahre Festspiele die die Hauptstädter am 11.ZAT ablieferten. 6:0 Auswärtserfolg beim FC Basel, 3:0 Heimspielsieg gegen den FC Zürich und ein 4:0 auswärts beim Sensationsteam FC Winterthur, welches gute Chancen auf einen internationalen Startplatz hat.
Nun stehen für YB noch folgende Partien auf dem Programm: auswärts muss man beim mittlerweile trainerlosen GC Zürich antreten, zuhause empfängt man den FC Schaffhausen vom Rhein und am letzten Spieltag muss man ins Walis zum FC Sion. "Wir brauchen noch einen Punkt dann haben wir den Titel wieder in die Hauptstadt geholt, aber wir werden natürlich versuchen alle 3 Spiele für uns zu entscheiden auch wenn es gegen Schaffhausen und Sion natürlich schwer wird. Schade finde ich dass volvox in Zürich gestanzt wurde und der Verein nun auf der Suche nach einem neuen Trainer ist. Ich hoffe GC Zürich kann hier für die neue Saison einen Ersatz finden, dieser große Verein sollte normalerweiße jedes Jahr um die ersten 3 Plätze spielen," meinte Maxi.
Also liebe YB Fans, eventuell können wir im Heimspiel gegen Schaffhausen alles klar machen. Kommt in Stadion. Hopp YB
Saisonfazit
Nun ist die Saison 2017-2 beendet und der Schweizer Fußballfan hat eine tolle Saison, mit tollem Fußball und Torreichen Spielen erlebt. Der Berner Sportclub konnte sich zum zweiten Mal in seiner Torrausch Geschichte den Schweizer Meistertitel sichern, mit einer souveränen Rückrunde ließen die Männer von Trainer Maxi nichts mehr anbrennen. "Phantastisch, dass wir den Titel nun zum zweiten innerhalb von 3 Saisonen in die Hauptstadt geholt haben, jetzt wird mal richtig durchgefeiert," erklärte Trainer Maxi bei der Meisterfeier mit den Fans in der Berner Altstadt. Für die Berner war es die beste Saison aller Zeiten in der Super League. 69 gesammelte Punkte, 17 von 18 Heimspielen wurden gewonnen, 80 Tore geschossen und auswärts 18 Punkte gesammelt. International lief es leider nicht so gut, dass soll sich aber 2017-3 in der Champions League ändern.
Absteigen muss der Vorjahresmeister Grasshoppers Zürich, ein schwerer Schlag für die Zürcher und den Schweizer Fan im Allgemeinen. Konnten die GC Fans doch auch auswärts immer für Stimmung sorgen.
Der BSC bedankt sich bei allen Trainer für diese Saison und Trainer Maxi hofft auf ein Wiedersehen mit seinen Trainerkollegen 2017-3.