Mit dem Rückenwind aus Schottland
Schon vor Saisonbeginn durfte der FC Winterthur den ersten Pokal in die Höhe stämmen. Im hoch datierten Hallenpokal von Glasgow überraschte der Gast aus der Schweiz die ganze Fussball-Elite.
"Wir spüren den Aufwind dieses Erfolgs immer noch. Genauso heiss wollen wir auch in der Meisterschaft sein, und dieses Jahr wieder um die vorderen Plätze mitspielen und angreifen", so Trainer _theOne euphorisch.
Die Schmach der letzten Saison, als man dem Abstieg so knapp entging, ist verflogen, die Wunden geleckt. "Und ja, dass wir diese Saison nicht international antreten dürfen ist zwar äusserst schade, aber wir wünschen allen schweizer Beteiligten viel Erfolg! Wir haben ihn ja schon erleben dürfen", schmunzelt _theOne weiter.
Der Ball rollt ab heute Abend wieder, das Fussballherz hüpft, und Winterthur bläst zum Angriff an - was will man als Eulachstädter mehr?!
Vieles neu im Waadtland
Die neue Saison steht vor der Tür und Lausanne-Sport kann auf eine grandiose vergangene Saison zurückschauen. Zum Abschied von Trainer Gallus Rustad konnte man noch das Double einfahren, was für eine Leistung. Wie wird denn die neue Saison für die Westschweizer aussehen?
Präsident The_Maschine klärte uns auf: "Als wichtigste Pendenz war natürlich die Trainersuche angesetzt. Nach ausgiebiger Suche können wir den neuen Trainer Chris Büddig vorstellen. Er liebt den offensiven Spielstil und arbeitet mit modernsten Technologien in den Trainings. Wir sind 100% davon überzeugt, dass er die nächsten zwei Saisons der richtige Mann an der Seitenlinie sein wird."
"Die Ziele für diese Saison sind klar festgelegt:
- In der Liga den Abstieg verhindern
- Pokal so weit wie möglich
- International das Erreichen der Champions League
Dies sind absolut realistische und eher etwas tiefgesteckte Ziele. Aber wir müssen der Realität ins Auge schauen, ein neuer Trainer braucht Zeit, es wird Umstellungen geben und bis dies fruchtet, braucht es mindestens 1 Zwischensaison."
Finanziell sah es letzte Saiso rosig aus für Lausanne-Sport. Man schrieb das erste Mal dicke schwarze Zahlen und dies soll auch so bleiben gemäss The_Maschine:" Dank den beidne Titeln in der letzten Saison konnten wir auf die neue Saison noch mehr Sponsoren und Zuschauer anlocken. Jetzt gilt es aber mit den Finanzen am Boden zubleiben und nicht abzuheben."
Die Fan's freuen sich enorm auf die Wiederaufnahme der Meisterschaft und wollen natürlich die Titelverteidigung:"Der neue Trainer tritt in grosse Fussstapfen, aber wir geben ihm die nötige Unterstützung, aber mindestens 1 Titel fordern wir!!"
Der Ball rollt im Waadtland.
Es geht wieder los
In zwei Wochen beginnt endlich wieder die tolle Zeit im Schweizer Klubfußball. Die Super League startet in die Saison 2019-1 und die Berner Young Boys freuen sich schon auf die neue Saison. "Wir sind natürlich schon voller Vorfreude auf die neue Saison und hoffen dass wir in diesem Jahr noch besser abschneiden können als im vergangenen," erklärte Mittelfeldspieler Thorsten Schick auf der Eröffnungspressekonferenz.
Die Berner haben nun auch schon ein Trainingslager im türkischen Belek absolviert um die nötige Kraft für die kommende Saison zu bekommen. "Wir haben vor allem im taktischen Bereich einiges eingeübt und ausprobiert, ich bin sehr zuversichtlich dass wir unsere Ziele erreichen können," erklärte Trainer Maxi nach der Ankunft am Berner Flughafen. Welche Ziele das konkret sein sollen, wollte der Trainer allerdings nicht verraten.
Eine Neuerung wird es im SFV Cup geben, laut Maxi ein richtiger Schritt um den Wettbewerb aufzuwerten. Die Young Boys werden auch wieder international aktiv sein, dieses Mal müssen sich die Berner allerdings mit der Europa League begnügen. Für Maxi kein Problem, ist es doch immer eine tolle Aufgabe die Schweiz international würdig zu vertreten. Ob Trainer Maxi seinen Vertrag verlängern wird (der Vertrag läuft nach dieser Saison aus) wollte er nicht beantworten. Hopp YB!
Streller wegen Dieter Krause tiefen entspannt
Marbella. Am gestrigen Sonntag ist die Hälfte des Trainingslagers des FC Basel um. Sportdirektor Marco Streller sitzt in der Hotellobby. Jetzt aber ist er von Beginn an dabei. Er ist entspannt. Vielleicht so entspannt wie lange nicht mehr. Erst einmal musste er einen Vertrag unterschreiben. Jenen, der besiegelt, dass Dieter Krause neuer Trainer des FC Basel wird. «Es ist fantastisch. Mit diesem Trainer werden wir endlich wieder Ruhe reinbringen und den FCB wieder nach oben führen», sagt Streller. Das Handy klingelt nicht mehr im Minutentakt. Es gibt keine neuen Spieler zu integrieren, weil der FCB keinen einzigen neuen Spieler verpflichtet hat.
An den ersten Spieltagen muss man dann wohl auch gleich "seinen Mann stehen". Zu Besuch kommen der Lausanne-Bindestrich-Sport und die renommierten Jungen Burschen aus Bern. Zuvor muss der FCB zu erst die die Hauptstadt nach Zürich zum FC.
Die Vorfreude ist groß bei allen im Verein. Endlich wieder Super League.
Startschuss
Es geht wieder los in der Schweiz! Die Saison ist in den Startlöchern und auch der Vizemeister macht sich an die Vorbereitungen der neuen Saison. Schafft Wohlen in dieser Saison endlich den grossen Coup? Immerhin ist es nun fast 3 Jahre her, als Trainer Iceman den letzten Meistertitel erringen konnte. Damals in Russland. So versucht auch Iceman und Wohlen dieses Jahr vorne mitzuspielen.
"Wir peilen in dieser Saison zumindest den Champions League Qualiplatz an. Bei einem Meistertitel würden wir allerdings nicht nein sagen", sagte Iceman bei der Pressekonferenz und fuhr weiter: " Allerdings haben wir hier einige starke Teams wie Winterthur, Lausanne oder YB, die da sicherlich noch das ein oder andere Wort mitzureden haben."
In der Tat wird es auch diese Saison nicht einfach. Wichtig ist nun ein guter Start in die neue Saison. Zum Start empfängt man den FC Thun geht dann auswärts zum FC Luzern und empfängt wiederum den FC Winterthur.
Start okey
Der FC Winterthur ist standesgemäss mit einem Heimsieg in die neue Saison der Super Leaque gestartet. In einem intensiven und hart geführten Auftaktspiel zuhause auf der Schüzenwiese schlug man die ambitionierten Luzerner mit 3:2, und konnte somit auch gleich die ersten drei Punkte einfahren.
Auswärts verlor man dann gegen YP und Wohlen, womit man mit dem Soll des Heimsieges in die Saison gestartet ist:
"Ja, wir haben einen gelungenen Auftakt gezeigt. Wir sind äusserst zufrieden. Nach einer schwierigen letzten Saison wie die letzte weiss man nie so genau, was einen erwartet und wo man steht. Daher sind die drei Punkte gut für uns, um eine gewisse Basis gegen die untersten Plätze zu schaffen", so Trainer _theOne nach dem ersten Spieltag.
Bleibt abzuwarten, was Eulachstädter in den nächsten beiden Partien auf den Platz kriegen.
Mäßiger Start
Einen mäßigen Start haben die Berner Young Boys in die neue Saison hingelegt. Auswärts musste man sich zwei Mal geschlagen geben, zuhause konnte gegen den FC Winterthur mit 3:0 gewonnen werden. Aktuell passt noch nicht alles im System der Schwarz-Gelben, aber Trainer und Kapitän sind positiv gestimmt für die nächsten Aufgaben.
Am zweiten ZAT haben die Berner zwei Heimspiele gegen den FC Wohlen und die Grasshoppers aus Zürich. Auswärts muss man nach Schaffhausen. "Die Schaffhausner lachen derzeit mit 9 Punkten aus 3 Spielen von der Tabellenspitze, zeigten grandiosen Angriffsfußball daher wird das eine extrem schwierige Aufgabe. Die Grasshoppers dürfen auch nicht unterschätzt werden, auch wenn sie derzeit mit 0 Punkten am Tabellenende stehen. Und der FC Wohlen ist sowieso immer brandgefährlich," meinte der Trainer auf der Spieltagspressekonferenz.
International geht es für die Schweizer Vertreter auch schon wieder los. Die Young Boys wünschen dem FC Wohlen, FC Luzern & dem FC Zürich alles Gute.
Alles für den Dackel, alles für den Club!
Basel. Die Gemütslage im St.-Jakob-Park ist seit dem Aufstieg endlich wieder eine komplett andere. Seit 2014 gingen die Zuschauerzahlen leicht, aber stetig zurück. Ebenso verkauften die Basler in der Tendenz leicht weniger Jahreskarten. Zuletzt waren es 21 157. Nun erfolgt wieder ein signifikanter Aufschwung. Das Interesse an der Mannschaft ist wieder groß. Aber vor allem auch am neuen Trainer Dieter Krause. Vielleicht aber auch viel mehr am Dackel Bodo des deutschen Trainers, der die Spieler offensichtlich nicht nur beim Training über den Platz jagte.
Das führte prompt zu zwei Heimsiege gegen Lausanne-Sport und den BSC Young Boys. Das gefiel dem Publikum natürlich sehr und würdigte die Angriffslustigkeit im St.-Jakob-Park mit „Bodo Fass!“ statt „Van Wolfswinkel Fass!“. Nun geht es heute Abend unter anderem gegen den FC Thun 1998. Dann schaut man sich die Rheinfälle an, bevor der Spieltag mit dem FC Luzern endet.
Hopp Schwitzt!
Kleine Anekdote am Rande: Letzten Freitag berichtete Ricky van Wolfswinkel beim Abschlusstraining, dass er einen kleine Streit mit seiner Frau hatte. Dieter Krause war ganz besorgt und fragte natürlich nach was passiert sei. Anscheinend war Ricky gerade beim einschlafen, während seine Frau vom erfolgreichen Shopping-Day erzählte. „Das ist doch nicht so schlimm, oder?“, meinte Dieter neugierig. Doch Ricky antwortet, dass sie nur labbert und labbert, labber labber. Jedenfalls sei im lauthals rausgerutscht:
„PENN HALT Y!!!!!“
Harter Tubak...
..Würde man wohl in der Schweiz sagen. Das waren die Heimspiele des FC Wohlen am vergangenen ZAT. Irgendwo roch man die Gegenwehr der Gegner und so waren die Heimsiege mehr Kampf als Gala. Gegen den FC Thun konnte man sich durch ein Last-Minute Tor noch den 4:3 Sieg sichern. Gegen Winterthur musste man zumindest ein wenig weniger die Herzinfarktgeplagte Zuschauerschaft belasten. Mit 5:3 endete diese Partie. Dennoch... Die Defensive muss in den kommenden Spielen gestärkt werden.
Auswärts hatte Wohlen beim FC Luzern gar nichts zu melden. Mit 0:3 ging man dort unter. Dennoch zeigt man sich insgesamt mit Platz 4 insgesamt zufrieden im Kanton Aargau. Ob man auch nächste Woche kämpfen muss, wird sich zeigen. Zuhause empfängt man den FC Zürich, auswärts kommt es zu Duellen mit GC und YB.
Das erste Viertel ist bald gespielt
Die ersten 9 Spiele sind bald gespielt und die Berner Young Boys finden sich im Tabellenmittelfeld wieder. In 6 Spielen konnten die Schwarz Gelben alle drei Heimspiele gewinnen, auswärts musste man allerdings 3x als Verlierer vom Platz abtreten.
"Wir sind grundsätzlich zufrieden mit dem Saisonstart, klar vor allem das letzte Auswärtsspiel in Schaffhausen ist bitter verlaufen. Wir sind 2:0 vorne gewesen und mussten uns dann noch mit 2:3 geschlagen geben. Defensiv haben wir dort eindeutig eklatante Fehler gezeigt, das wollen wir in dieser Woche im Training nochmal besprechen," erklärte Trainer Maxi kurz nach Spielende.
Am dritten ZAT spielen die Young Boys zwei Mal auswärts (FC Thun & FC Luzern) und zuhause empfängt man den FC Zürich. Das Derby gegen den FC Thun wird natürlich wieder etwas sehr spezielles für die Young Boys werden. Es werden über 3.000 Schwarz Gelbe Schlachtenbummler in der Stockhorn Arena erwartet. "Heimspielcharakter in Thun, wir freuen uns schon drauf," meinte Kapitän Steve van Bergen. Auch das Auswärtsspiel gegen den FC Luzern wird eine heiße Angelegenheit, die Zentralschweizer wurden nach dem letzten ZAT um ganze 5 Positionen zurückgereiht in der Tabelle. Spannung ist also garantiert und auch der SFV Cup startet. Hopp YB
Langsam...
...macht man die Schritte vorwärts. 2 Plätze konnte man sich an diesem ZAT verbessern und steht nun als erster Verfolger hinter Leader Schaffhausen mit 3 Punkten Rückstand. Doch besonders am Anfang sind grosse Verschiebungen gang und gäbe. So ist Platz 7 auch nur 3 Punkte hinter den Wohlenern. Dementsprechend ist ein Nachlassen noch nicht erlaubt.
Am vergangenen ZAT schaffte man es endlich auswärts zu punkten. Mit 4:1 besiegte man die noch punkt- und glücklosen Zürcher Grasshoppers. Zuhause ist man mit dem 1:0 gegen den FCZ noch mit einem blauen Auge davongekommen. Vielmehr schaut man nun auf den nächsten ZAT, der schon sehr früh richtungsweisend sein kann.
Auswärts geht es gegen Leader Schaffhausen und Meister Lausanne. Zuhause trifft man auf den schwierig einzuschätzenden Aufsteiger FC Basel.
Startschwierigkeiten bei den Waadtländer
Der Start ist Lausanne-Sport misslungen. Mit 6 Punkten aus 6 Spielen ist man am unteren Tabellenende. Das System des neuen Trainers Chris Büddig scheint noch nicht zu greiffen. Der Trainer selbst sieht es noch nicht so kritisch: „Klar sind wir nicht ganz so glücklich mit dem Start, aber ich sehe auch viel Positives und die Spieler müssen sich erst an mein System gewöhnen.“
Präsident The_Maschine sieht auch noch kein Grund zur Panik: „es war klar, dass wir nach der grandiosen vergangenen Saison nicht locker so weiter machen konnten. Aber wir sind überzogen von der Arbeit unseres neuen Trainers. Warten wir mal die Vorrunde ab.“
Auf die Frage woran es zur Zeit scheitert, antwortete uns der Captain: „Der Trainer bringt eine neue Philosophie in die Mannschaft, sein System ist sehr anspruchsvoll und es braucht Zeit bis wir das voll umsetzen können, wir arbeiten hart daran.“
Die Fan‘s werden bereits etwas ungeduldig: „Es wurde uns versprochen der neue Trainer pflege ein Offensivspiel... wenn man unsere Statistik so ansieht, pflegt er ein offensiver Spielstil für den Gegner, aber nicht für uns...“
Der Ball rollt (zur Zeit ins eigen Tor) im Waadtland.
YB in der Krise?
In der neusten Ausgabe des Super League Journal wurde die Frage aufgeworfen was den mit den Young Boys los sei. Immerhin musste am dritten ZAT eine Nullnummer, sprich 0 Punkte für die Gelb Schwarzen , hingenommen werden. In der Tat taten sich die Jungs aus der Hauptstadt am vergangenen ZAT enorm schwer. Im Auswärtsderby gegen den FC Thun ging man sang und klanglos mit 0:4 unter, die enttäuschten YB Fans pfiffen die Mannschaft nach Schlusspfiff gnadenlos aus. "Klar tut das weh, wenn du von den eigenen Fans ausgebuht wirst aber irgendwie haben sie auch das Recht dazu," meinte Trainer Maxi zerknirscht. Auch das Heimspiel gegen den FC Zürich ging verloren, zwar äußerst knapp und durch eine fragwürdige Elfmeterentscheidung aber Niederlage ist Niederlage. Für viele Experten war der gegebene Elfer in der 85.Minute für den FC Zürich eine glatte Fehlentscheidung vom Schiedsrichter. Und zum Abschluss dieses ZATs musste man sich auch am 9.Spieltag auswärts beim FC Luzern mit 0:2 geschlagen geben. Nun hat man schon 12 Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter FC Schaffhausen und krebst am Ende der Tabelle auf dem neunten Rang herum. Am kommenden ZAT will man daher unbedingt punkten. Noch scheint es ernstgemeint was Trainer Maxi der Presse mitteilt aber sind es nur noch Durchhalteparolen?
Weiterhin vorne mit dabei
Auf Platz 3 präsentieren sich die Aargauer nach dem ersten Viertel der Saison. Ein Erfolg? Zumindest ist es nicht schlecht in Anbetracht der Lage, dass man mit dem kommenden ZAT fast 2 Heimspiele weniger hat als der grosse Teil der Liga.
Zu reden gab in dieser Woche das Gipfeltreffen des ehemaligen Vizemeisters und des Meisters. Beide liessen es sich wohl nicht nehmen und wollten das Spiel unbedingt gewinnen. Am Schluss haben wohl beide die Partie verloren, denn mehr als ein teures 4:4 Unentschieden schaute am Schluss nicht raus. Zuhause hat man immernoch die weisse Weste mit dem 3:0 Sieg über den Aufsteiger FC Basel.
Nächste Woche kommt es wiederum zu einem "Auswärts-ZAT". Man reist zum spendierfreudigen FC Thun und Winterthur. Zuhause trifft man auf den FC Luzern.
Der neue Trainer wird langsam verstanden
Die Leistungen von Lausanne-Sport haben sich etwas stabilisiert. Man konnte endlich auch in der Offensive Akzente setzen. Es scheint, als ob der neue Trainer Chris Büddig so langsam aber sicher verstanden wird von seiner Mannschaft. Er selbst ist bisher sehr zufrieden: "Die Mannschaft ist willig mein System und meine Strategie zu lernen. Jeder einzelne arbeitet gut. Wir müssen jetzt langsam aber sicher eine Konstanz rein bringen, obwohl dies bei dieser ausgeglichenen Liga alles andere als einfach ist."
Präsident The_Maschine ist sehr gelassen und geniesst den Ligabetrieb: "Zur Zeit bin ich den Ligaalltag am geniessen, die verschiedenen Baustellen im Hintergrund konnten behoben werden und jetzt gilt es sich wieder voll und ganz dem Tagesgeschäft zu widmen. Ich bin zur Zeit sehr zufrieden mit dem Team." Angesprochen auf die kommende Championsleague Quali ist der Präsident ebenfalls sehr gelassen: "Wir freuen uns auf jede einzelne Minute in dieser Quali, wir haben absolut nichts zu verlieren, aber wir wollen natürlich den Schweizer Fussball gut verkaufen."
Die Fan's sind nach der letztjährigen Bombensaison bis anhin schon ein wenig enttäuscht: "Schade, ich habe gedacht wir können jetzt die nächsten 10 Jahre als Ligakrösus auftreten... Aber mit dem neuen Trainer sieht das nicht ganz so aus, wir wünschen uns Gallus Rustad zurück!!"
Der Ball rollt im Waadtland.
Ins Mittelfeld gerutscht
Wohlen ist nach dem letzten ZAT nur noch 5. in der Tabelle. Dieses Abrutschen kam erwarteterweise bedingt durch die vielen Auswärtsspiele. Dennoch ist nun höchste Vorsicht geboten. Jeder Fehler wird aufs härteste bestraft. Platz 1 ist nämlich nur 3 Punkte entfernt, genauso wie Platz 9 nur 4 Punkte entfernt ist.
Am vergangenen ZAT besann sich Wohlen auf das Gewinnen des Heimspiels. Auswärts hatte man gegen den FC Thun (0:2) und den FC Winterthur (0:4) keine Chance. Zuhause triumphierte man aber mit 3:0 gegen den FC Luzern. Somit ist man (noch) einer von zwei teams in der Liga mit einer weissen Weste vor eigenem Publikum.
Ob man diese weisse Weste noch halten kann zeigt sich, denn die nächste Partien versprechen viele Tore. YB mit seinen grossen Reserven wartet nur noch darauf ein Auswärtsfeuerwerk in Wohlen zu veranstalten, genauso wie GC, welche bisher die meisten Auswärtstore geschossen haben. Auswärts trifft man auf den FCZ.
Heimspielerfolge
Nachdem vor diesem ZAT schon erste zaghafte Fragen nach einer Krise getätigt worden waren, war es für Trainer Maxi scheinbar eine ziemliche Genugtung nach dem vierten ZAT die Pressegespräche zu führen. Zugegeben die spielerischen Leistungen in den Heimspielen gegen den Meister FC Lausanne und den FC Basel waren kein Offenbarungseid, trotzdem stehen am Ende die wichtigen 6 Punkte auf der Habenseite. Im Auswärtsspiel in Winterthur kamen aber die zahlreichen Schwächen, die die Young Boys in dieser Saison begleiten wieder zum Vorschein. Zu passsiv, ja fast schüchternd wirkten die Berner im Vergleich zu groß aufspielenden Winterthurer. Am Ende waren die Gelb Schwarzen mit diesem 0:4 noch gut bedient und durften sich das eine oder andere Mal bei Schlussmann von Ballmoos bedanken, dass es nicht noch höher endete.
Nun kann man wieder etwas entspannter auf die nächsten Aufgaben blicken auch wenn es die in sich haben. Auswärts zwei schwere Spiele beim FC Wohlen und den Grasshoppers Zürich und zuhause ist der FC Schaffhausen mit Trainer Dragoslach zu Gast.
Die Mannschaften sind nach dem letzten ZAT wieder etwas zusammengerückt, YB steht zwar immer noch auf dem miserablen Platz 9, hat aber nur noch 7 Punkte Rückstand auf den neuen Tabellenführer FC Thun. Abgeschlagen am Tabellenende rangiert der Aufsteiger Grasshoppers, denen schon 8 Punkte auf das rettende Ufer fehlt.
Abschluss der Vorrunde
Der FC Winterthur steckt zwar noch im hinteren Teil der Super Leaque fest, dürfte aber mit dem bisherigen Saisonverlauf einigermassen zufrieden sein. Dies sieht auch Trainer _theOne so:"Wir haben doch einige solide Spiele auf den Platz gebracht. Nach der Katasprophensaison im letzten Jahr haben wir so einen kleinen Schritt nach vorne getan. Nun heisst es, dies heute zum Abschluss der Vorrunde zu bestätigen, sodass wir in der Winterpause den Schliff für mehr holen können."Zum Abschluss der Hinrunde stehen dabei Thun, Schaffhausen und Basel den Eulachstädtern gegenüber. Keine einfachen Aufgaben, aber wer ist das in dieser ausgeglichenen Liga schon?
Yb bleibt auf Platz 9
Die Young Boys Bern konnten auch am 5.ZAT keinen Schritt in der Tabelle der Super League machen. Ein teures Unentschieden beim FC Wohlen, die Partie ging 5:5 aus, und ein Heimsieg gegen den FC Schaffhausen (4:2) sorgten für 4 Punkte. Auswärts beim Abstiegskandidaten Grasshoppers Zürich gab es einen 0:4 Abfuhr. "Die Saison ist noch nicht abgeschrieben, allerdings wird es enorm schwer noch ein Wörtchen im Kampf um den Meisterpokal mitzureden. Wir müssen weiter an uns arbeiten und vor allem die Defensive verstärken," meinte Trainer Maxi nach dem 5.Zat in dieser Saison.
Experte Ottmar Hitzfeld meinte in der Donnerstagsausgabe der "Blick" dass für alle Mannschaften bis auf die Grasshoppers durchaus noch etwas möglich wäre. Die Stärke der einzelnen Teams wäre in dieser Saison enorm ausgeglichen, was für zahlreiche spannende Spiele sorgt bzw. noch sorgen wird. Auch die Young Boys hat der ehemalige Erfolgscoach noch nicht abgeschrieben, man müsste sich einfach auf die Stärken vergangener Tage konzentrieren und diese auf den Platz bringen. Natürlich leichter gesagt als getan, aber die Schwarz Gelben wollen die Hinrunde der Saison 2019-1 sicher positiv abschließen und werden alles in ihrer Macht stehende dafür tun. Zum Abschluss der Hinrunde kommt Lokalrivale und Tabellenführer FC Thun ins Stade de Suisse, man muss in die größte Stadt des Landes zum FC Zürich und am 18.Spieltag empfängt man die faschingsverrückten Luzerner. Hopp YB
Teures Unentschieden
Unentschieden zerstören mögliche Meisterschaften. Das konnte man mittlerweile in 8 Jahren torrausch bereits herausfinden. Sie bringen keinem der Teams etwas und sind mehr zwei verlorene Punkte als ein gewonnener Punkt.
Bereits zum zweiten Mal musste Wohlen mit einem Unentschieden vom Platz gehen. Dieses Mal aber erstmals vor eigenem Publikum. Damit ist auch die weisse Weste vor eigenem Publikum dahin und somit bleiben einzig Winterthur als einziges Team ohne Heimpunktverluste. In Wohlen roch man die Ambitionen von YB, dennoch gab es ein teures 5:5 in der heimischen Niedermattstadion. Etwas, was sich für beide Teams ende Saison noch rächen könnte. Immerhin gab es auch positives an diesem ZAT: Mit dem 3:0-Sieg gegen GC und dem 4:3 Auswärtssieg gegen Zürich ist man nun immerhin 3 Spiele ungeschlagen.
Auf weniger Abenteuer am nächsten ZAT wäre man erfreut. Mit Doublesieger Lausanne und dem FC Schaffhausen aber sicherlich nicht einfach vor eigenem Publikum. Auswärts trifft man auf den FC Basel.
Start in die Rückrunde
Nun sind also schon wieder 18 Runden in der Saison 2019-1 Geschichte und die Rückrunde startet am Montag. Die Berner Young Boys konnten die Hinrunde auf dem 7.Rang mit 25 Punkten abschließen und sich somit am 6.ZAT ein bisschen verbessern. Auf den neuen Leader den FC Wohlen haben die Schwarz Gelben 7 Punkte Rückstand, die internationalen Plätze sind aber in Reichweite. Angesichts der Hinrunde wären die Mannen um Trainer Maxi sicherlich mit einem internationalen Startplatz für die nächste Saison sehr zufrieden. Zum Start der Rückrunde hat man zwei Heimspiele welche natürlich unbedingt gewonnen werden sollten. Die Gegner lauten FC Schaffhausen und abermals FC Luzern, gegen die man erst in der 18.Runde gespielt hatte. Da konnten sich die Hauptstädter knapp mit 3:2 durchsetzen, es wird also ein spannendes Spiel. Auswärts muss man zum FC Basel, die tabellarisch gleichauf mit den Young Boys liegen. Es wird also spannend. Hopp YB!
Leader!
Unverhofft kommt doch noch der Herbstmeistertitel für die Aargauer. Allerdings mag man stark bezweifeln, dass man sich diesen Position bis Ende der Saison halten kann. Nach wie vor ist es das Ziel, immerhin in der Champions League Quali nächste Saison mitzumischen. Gesichert wurde dieser inoffizielle Titel dank zweier Heimsiege an diesem ZAT. Dem 1:0 gegen Doublesieger Lausanne folgte ein 3:0 gegen die ambitionierten Schaffhauser. Gegen Basel musste man sich auswärts knapp mit 0:1 geschlagen geben.
Nun wartet zum Hinrundenauftakt Lausanne auswärts (erneut), als auch den FCZ zuhause und das Spitzenspiel gegen den FC Thun (auswärts). Gerne hätte man es gesehen, dass man die Partie gegen die Thuner eher in den letzten beiden ZATs hätte, da dessen Reserven öfters am unteren Limit sind. Dennoch muss man sich im Aargau nun damit arrangieren. Das Ziel an diesem ZAT ist es mindestens 3 Punkte zu sichern.
Das war überraschend
Das erwartete man im Kanton Aargau nicht, dass man nach diesem ZAT Tabellenleader ist und sogar noch der Vorsprung auf 5 Punkte anwächst. So malt man sich natürlich eine Zielscheibe auf für die kommenden Spiele.
Aber nochmal von Anfang: Auf eine relativ klare 4:0 Auswärtsniederlage gegen die Romands Lausanne folgte ein ebenso klarer 4:0 Heimsieg gegen den FC Zürich. Es folgte im Spitzenspiel gegen den FC Thun mit dem 4:3 Sieg der Wohlener bereits der dritte Auswärtssieg der Saison. Doppelt schmerzhaft für den ersten direkten Verfolger der Wohlener.
Nun warten zum kommenden ZAT schwere Aufgaben. Auf die heimstarken Schaffhausenern trifft man dabei auswärts. Zuhause geht es gegen den auffällig stark aufspielenden FC Basel und gegen YB, die in der Vergangenheit schon oft dem aktuellen Leader ein Bein stellen wollten. Bereits die erste Heimpartie ging mit einem 5:5 aus. Ob da noch etwas folgen wird?
Heimspielpleite
Für die Berner Young Boys setzte es zu Beginn der Rückrunde eine bittere 3:4 Niederlage zuhause gegen den FC Luzern. Insgesamt konnten sich die Hauptstädter zwar um zwei Tabellenplätze nach oben verbessern, halten aber weiterhin bei 7 Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter FC Wohlen.
Zum Start in die Rückrunde ging es am 19.Spieltag in den St.Jakobs Park nach Basel und dort wollte das Team um Kapitän van Bergen endlich mal etwas zählbares rausholen. Und das gelang auch, YB konnte mit einem knappen 2:1 Auswärtserfolg wichtige Punkte im direkten Duell um die internationalen Plätze ergattern. Auch das Heimspiel gegen den FC Schaffhausen konnte mit 1:0 gewonnen werden. Siegtorschütze war Mittelfeldzauberer Sulejmani mit einem schönen, satten Schuss aus gut 25 Meter. Soweit so gut dieser erste ZAT der Rückrunde wäre da nicht noch das Spiel gegen den FC Luzern gewesen. Gegen die Blau-Weißen aus der Zentralschweiz setzte es leider eine Heimniederlage und somit blieb der Traum vom perfekten ZAT unerfüllt.
In den nächsten drei Spielen müssen die Schwarz Gelben zwei Mal auswärts ran, das wird alles andere als einfach vor allem wen man an die Namen denkt. FC Winterthur und FC Wohlen auswärts? Na, da wird Trainer Maxi in den nächsten Tagen bzw. Nächten nur wenig Schlaf bekommen und viel über taktische Dinge tüffteln. Hopp YB!
Es reicht noch nicht
Nach den zwei Auswärtspartien bei den Topklubs Wohlen und Winterthur müssen sich die Berner zähneknirschend eingestehen, dass es für die ganz großen Teams der Liga noch nicht reicht. Gegen die Winterthurer musste man sich mit 0:4 geschlagen geben und auch gegen den Spitzenreiter FC Wohlen verlor man auswärts im Stadion Niedermatten mit 2:5. "Aktuell haben wir leider hinten ein paar Probleme mit der Zuteilung, die müssen wir für das Finale in der Liga unbedingt in den Griff bekommen damit wir unsere Ziele erreichen,"meinte Trainer Maxi gegenüber der Berner Zeitung.
Gegen die Grasshoppers Zürich konnte man wenigstens das Heimspiel mit 1:0 gewinnen. Übrigens präsentiert sich die Tabelle in der unteren Hälfte sehr ausgeglichen und Spannung für die letzten Runden ist garantiert. GCZ konnte sich still und heimlich wieder an die Nichtabstiegsränge heranschleichen und schielt nun auf einen Platz über dem "Strich".
Die Young Boys wollen sich aber nicht mit den unteren Tabellenrängen beschäftigen, sondern in den nächsten Spielen gegen den FC Lausanne, FC Thun und FC Zürich Siegen und damit Punkte für einen Angriff auf die oberen Plätze sammeln. Hopp YB!
Wie lange noch?
Wie lange noch können die Aargauer die Tabellenspitze behaupten? Immernoch thront man mit 5 Punkten Vorsprung auf dem ersten Tabellenplatz. Dahinter ist allerdings das feld sehr eng gestrickt. Dementsprechend ist auch das feld der möglichen Meisterkandidaten gross. Als grössten Widersacher hat man YB identifiziert, die zwar noch 10 Punkte Rückstand haben, aber auf ein grosses Reservenplus zurückgreifen können.
In Wohlen erwartet man, dass der Vorsprung in den nächsten beiden ZATs noch anwächst aufgrund der vielen Heimspiele. Dann allerdings dürfte es in den letzten beiden ZATs sehr knapp werden. Natürlich ist das Gewinnen der Heimspiele Pflicht! Am vergangenen ZAT war man damit erfolgreich: YB besiegte man mit 5:2 und gegen Basel auch mit 3 Toren Vorsprung mit 3:0.
Die nächsten Aufgaben zuhause heissen GC und der FC Luzern.
Heimniederlage
Gratulation an GC. Sie fügten den Wohlenern die erste Heimniederlage der Saison zu und investierten dafür 5 Auswärtstore. Das Konto der Zürcher ist damit fast leer und der Abstieg damit mehr als nur in Reichweite.
Aber... so ist das Spiel, besonders mit einer Zielscheibe auf dem Rücken. Daneben gab es noch einen 3:0 Heimsieg gegen den FC Luzern und Auswärts gegen Winterthur verlor man mit demselben Resultat. Nun wird man sich in Wohlen nach hinten orientieren müssen. Zwar beträgt der Vorsprung auf die Spitze noch 2 Punkte, aber die Berner Rollen immernoch mit massig Reserven über die gesamte Tabelle nach vorne. Und auch für die EC-Plätze könnte es nun eng werden.
Am nächsten ZAT trifft man zuhause auf Thun und Lausanne. Auswärts geht es gegen den FC Zürich.
Nüün Pünkt für YB
Erstmals in dieser Saison konnten die Young Boys aus Bern 9 Punkte in einem ZAT ergattern. Damit steigen die Hauptstädter um zwei Plätze von Rang 5 auf den dritten Tabellenrang und dürfen nun wieder ein bisschen von der Champions League träumen.
Zwei knappe Heimspielsiege gegen Lausanne Sport und den Rivalen FC Thun (jeweils 1:0) und ein toller 5:3 Auswärtserfolg beim Tabellennachbar FC Zürich sorgten für zufriedene Gesichter auf der Berner Betreuerbank. Damit hält man bei 43 Punkten nach 27 absolvierten Spieltagen und hat aktuell nur noch 4 Punkte Rückstand auf Tabellenführer FC Wohlen. Geht da eventuell doch noch was in Sachen Meisterschaft? Trainer Maxi wollte sich zwar trotz zahlreicher Nachfragen nicht klar dazu äußern trotzdem müssen wir in der Redaktion uns nun wieder mit dieser Thematik befassen. In den verbleibenden 9 Runden hat YB 4 Heimspiele und muss 5 Mal in der Ferne antreten, auch der FC Wohlen hat die selbe Anzahl an zu absolvierenden Heim & Auswärtsspielen. Es wird spannend. Allez YB!
Die letzten Runden
Noch 6 Spiele sind zu absolvieren und die Young Boys haben noch ernsthafte Cancen im Kampf um den Titel mitzureden. Am vorletzten ZAT bekommt man es zuhause mit Winterthur und Wohlen zu tun, auswärts muss man zu GC Zürich. "Wir wollen Punkte gut machen daher wollen wir Vollgas Fussball nach vorne spielen," gibt Trainer Maxi zu. Im Pokal musste man sich im Halbfinale dem FC Luzern geschlagen geben, Pokalsieger wurde schlussendlich aber der FC Zürich. Gratulation an dieser Stelle in die größte Stadt des Landes. International sind die Berner leider auch nicht mehr dabei, zu groß waren die teilweise Doppel bzw. Dreifachbelastung mit Liga,Pokal und Europa League.
Nun hofft man die Saison mit einer guten Platzie ng in der Liga abzuschließen. Hopp YB
Lieber spät als nie...und ade Europa
"Lieber spät als nie"...ein Wink seitens der Ligaleitung an _theOne und seine Mannen aus Winterthur, welche ihre Pressemitteilungen wie auch Mannschaftsaufstellungen in den letzten Minuten bekannt gegeben haben. "Ja, wir wollen und bessern und geben uns Mühe", sichert _theOne zu. "Wenn schon so viel Herzblut und Arbeit aufgebracht wird, wollen wir dies unterstützen. Vielen Dank wieder einmal von dieser Stelle aus an Sriver99", ergänzte _theOne weiter. "Ade" heisst es für vier der fünf schweizer Verterter im europäischen Geschäft. Damit wird die Ausbeute für die 5-Jahreswertung wieder einmal gering ausfallen. "Sind wir einmal nicht dabei, krebsen die Schweizer zurück. Das kann es nicht sein!", ist der Winterthur-Trainer aufgebraust..."nun müssen wir dafür sorgen, dass wir nächste Saison wieder dabei sind, damit die nötigen Punkte geholt werden."
Aus und vorbei
Mit einer weiteren Niederlage wurde die erste Meisterschaft der Wohlener wahrscheinlich verhindert. Zwar beträgt der Vorsprung auf den Rest der Liga noch 7 Punkte, aber mit einem Reservenmonster wie YB im Rücken, ist die Ausgangslage wohl klar, dass man den Pokal am Schluss nicht in die Höhe stemmen wird. Es sind wohl mindestens 15 Punkte in den letzten 6 Spielen der Berner zu erwarten. Ein Wert, den Wohlen wohl kaum übertrumpfen kann.
An diesem ZAT versuchte man das Defizit von letzter Woche wieder gut zu machen. Dies gelang auch mit dem 4:3 Auswärtssieg gegen den FC Zürich. Doch Meister Lausanne brach Wohle das Genick. Es kam zu einer enttäuschenden 1:2 Heimniederlage. Bereits die zweite in dieser Saison.
Nun trifft man auf Zuffi Basel und zum Topspiel gegen YB auswärts am nächsten ZAT. Zuhause geht es gegen die ebenfalls reservestarken Schaffhauser. Wird man die Heimbilanz wieder verbessern können?
Die letzten 3 Spiele
Nun geht es wirklich in die Zielgerade in der Saison 2019-1 und für die Young Boys Bern geht es noch um alles. Nachdem man am 11.ZAT leider überhaupt keine Punkte auf Wohlen aufholen konnte, zuhause musste man sich gegen das Team von Iceman_1990 glatt mit 4:7 (!!!) geschlagen geben, glaubt man offiziell nicht mehr an die Meisterschaft. Zwar konnte man die Spiele gegen den FC Winterthur zuhause mit 4:0 gewinnen, auswärts beim Abstiegskandidaten Grasshoppers Zürich gab es sogar einen 6:1 Erfolg trotzdem bleiben es weiterhin 7 Punkte Rückstand bei drei verbleibenden Spielen.
"Ganz ehrlich, die Teams der Liga sind zum Teil komplett ausgelaugt, wenn ich mir ansehe wie der FC Thun oder GC Zürich nur noch 14 Spieler auf dem Spielberichtsbogen zusammen bekommt, mache ich mir ein bisschen Sorgen ob diese extreme Belastung für die Klubs nicht zu viel ist. Man wollte den Cup aufwerten mit einer zusätzlichen Platzierungsrunde, das hat natürlich enorme Ressourcen bei den Klubs verschlungen. Man hatte plötzlich 7 Spiele mehr zu absolvieren, das könnte sich nun natürlich im Saisonfinish auswirken," meinte Trainer Maxi gegenüber dem "Blick".
YB bekommt es im letzten ZAT der Saison mit folgenden Teams zu tun: Lausanne (A), Zürich (H) und Thun (A). Die Meisterschaft scheint futsch, sind es doch 7 Punkte Rückstand aus 3 Spielen auch wenn die Wohlener gar nicht mehr aus dem "Großreden" der YB Titelchancen herauskommen.
Deja-vu
In Wohlen scheint sich ein Deja-vu der Ereignisse aus der Saison 2018-2 anzubahnen. Grosser Vorsprung und dennoch wird es am Schluss nicht reichen. Denn sehr wahrscheinlich wird man noch, trotz 7 Punkten Vorsprung, von YB ein- und überholt.
Denn die Berner haben 3 Spiele noch vor sich, die sie mit hoher Wahrscheinlichkeit gewinnen werden. Die Wohlener können wahrscheinlich nur einen Punkt holen. Da ist die Rechnung am Schluss nicht schwer und uns bleibt nichts anderes übrig, als den Bernern zu gratulieren, wenn da nicht noch ein Wunder kommt. Dennoch zeigt man sich im Aargau zufrieden mit dem Resultat. Immerhin konnten sich die Wohlener das 6 Punktespiel in Bern holen. Mit 7:4 besiegte man YB in der vermeintlichen Vorentscheidung um die Meisterschaft.
Kurios ist, dass in der Schweiz sich praktisch alle Teams so verausgabt haben, dass praktisch alle Teams wehrlos sind. Ein Bild, dass man sonst kaum sieht.