Die neue Saison steht vor der Tür
Neue Saison, neues Glück. Auch auf die neue Saison hat der FC Winterthur so einige Ziele ins Auge gefasst: "Da wäre einmal die Top4 in der Meisterschaft zu erreichen. Aber auch im Cup wollen wir die KO-Phase erreichen, und mindestens ins Halbfinale einziehen. International heisst es, möglichst viele Punkte für die Schweiz zu sammeln - auch hier muss ein Platz in der KO-Phase das Ziel sein. Und zu guter letzt hat sich die Schreibabteilung vorgenommen, sich wieder etwas öfters zu melden", so Trainer _theOne über die neue Pläne.
Gespannt wartet man darauf, wie heute Abend der Start verläuft. Mit dem Trainerlosen FC Luzern, dem Meister aus Bern, und den Heugümpern aus Niederhasli (mit neuem Trainer), warten unterschiedliche Kaliber und Aufgaben auf die Winterthurer. Kann man sich behaupten?
Bald gehts los
Bald geht es schon wieder los in der höchsten Klasse des Schweizer Fußballs und die Young Boys aus Bern sind wieder mit dabei. Eigentlich klar, konnte man doch in der vergangenen Saison den Meistertitel wieder mal in die Hauptstadt holen.
Trainer Maxi und YB? Das passt bis jetzt perfekt zusammen und nun geht der Verein mit dem Trainer in die neunte (!!!) gemeinsame Saison. Wirklich sensationell, in der heutigen schnelllebigen Fußballzeit wahrlich keine Selbstverständlichkeit.
Auch in dieser Saison haben die Gelb Schwarzen wieder Großes vor, wollen sie international gut reüssieren und auch national das eine oder andere Wörtchen oben mitreden. Als Meister eigentlich klar aber die Konkurrenzdichte ist auch in diesem Jahr sehr hoch. Lausanne, Winterthur und der FC Wohlen gehören wohl auch zu Anwärter auf den Meisterpokal. Den FC Schaffhausen sollte man natürlich auch nie vergessen und wie schneiden FCZ, GCZ und der FC Thun ab?
In einer Woche startet der erste ZAT und man wird dann schon ein bisschen erahnen können, bei welchem Team die Vorbereitung optimal und bei welchem Team eher suboptimal verlaufen ist.
Lassen wir uns überraschen.
Saisonauftakt
Neue Saison, neues Glück! Es geht in die neue Saison in der Schweiz und auch der Vizemeister darf ins Geschehen eingreifen. Auch beim 3ten Anlauf hat es bei den Aargauern nicht mit dem Meistertitel geklappt und auch wenn der Pokalsieg eine freudige Überraschung in der ersten Saison war, lechzt man nun nach dem Meistertitel. Ob man sich da im Freiamt nicht zu viel vorgenommen hat?
Einfacher wird es auf diese Saison auf jeden Fall nicht. Auch YB, Lausanne und Winterthur buhlen im Kampf um die Meisterschaft mit und wer weiss... vielleicht kommt es zu einer faustdicken Überraschung eines anderen Teams.
Das warme Wetter bringt zumindest die Lust zum Fussball wieder. Zum Auftakt darf Wohlen gegen Thun ran. Es ist schon dieselbe Partie, mit der man schon letzte Saison in die Liga gestartet ist. Weiterer Gegner ist Lausanne und der FC Zürich.
Frischer Start
Die neue Saison in der Schweizer Super League steht in den Startlöchern und bei denn Hoppers aus Zürich geht es anscheinend nach dem Motto "Alles neue macht der Frühling" zu.
Nachdem die letzte Saison sehr enttäuschend verlief und man nur knapp dem Abstieg entgehen konnte, entschied man sich beim Züricher Traditionsverein für einen "Reset". Man verpflichtete in der Sommerpause den Trainernovizen JustusJonas1982. Der gebürtige Norddeutsche soll alte Strukturen im Verein aufbrechen und frischen Wind ins Team bringen.
Wie gut er die Mannschaft in der Sommerpause eingestellt hat, wird man in den nächsten Wochen sehen können. Am kommenden Montag beginnt die neue Spielzeit mit drei Partien, zwei Heimspielen gegen Lausanne-Sport und den FC Winterthur und einer Auswärtsbegegnung gegen den FC Zürich.
Ein Saisonstart im Soll
Drei Spiele, davon zwei auswärts, wartete am ersten Spieltag auf den FC Winterthur. Aufgrund dieser Ausgangslage dürfen die Eulachstädter mit drei Punkten zufrieden sein - zuhause schlug man Meister YB 3:0:"Ein Start nach Mass. Das Auswärtspunkte weiterhin schwer zu holen sind, wissen wir. Daher stehen wir absolut im Soll. Die Tabelle, an der wir im hinteren Drittel zu finden sind, hat noch keine Aussagekraft", ist sich Trainer _theOne bewusst.Der zweite Spieltag dürfte derweil interessanter werden. Mit zwei Heimspielen sind deren sechs Punkte einbugetiert. "Aber auch hier heisst es, diese Partien erst einmal zu spielen. Wir haben gelernt, dass nichts mehr hergeschenkt wird. Daher liebe Winterthurer, macht die Schützenwiese heute Abend zu einer Festung", ergänzt _theOne an seiner Pressekonferen.
Spektakulärer Ligastart
Einen spektakulären Ligastart gab es in der Super League am ersten Spieltag. Das Duell zwischen dem Meister und dem traditionsreichen FC Zürich endete glatt mit 4:4. Die Zürcher konnten somit einen Achtungserfolg erzielen, entführten sie doch gleich zu Beginn der Saison einen Punkt aus dem Stade de Suisse. Die perfekte Heimspielsaison für die Young Boys ist damit schon nach einem Spieltag obsolet. Die Topwerte aus Saison 2017-1 & 2017-2 als die Gelb Schwarzen unter Trainer Maxi insgesamt 51 Punkte zuhause holen konnten, sind allerdings immer noch möglich. Am zweiten Spieltag musste man nach Winterthur und dort holte man sich schon fast traditionell eine erwartete Niederlage ab. Auswärts sind die Mannen von _theOne irgendwie ein Angstgegner der Berner seit vielen Jahren. Am letzten Spieltag des ersten ZATs durfte dann doch noch über den ersten Dreier gejubelt werden. Die Young Boys vermöbelten den Aufsteiger FC St.Gallen aus der Ostschweiz souverän mit 4:0. Man darf gespannt sein ob sich ein Trainer finden lässt, der diese St.Galler in die richtige Spur bringt.
Die Berner Fans freuen sich nun vor allem auf das Derby gegen den FC Thun, welches am 6.Spieltag in der Stockhorn Arena stattfinden wird. Außerdem muss man noch nach Schaffhausen an den Rhein und empfängt die trainerlosen Luzerner. Hopp YB!
Guter Start
Der neuer Trainer aus Norddeutschland scheint bei seiner Luftveränderung ins schweizerische Zürich keinen Kulturschock erlitten zu haben. Zumindest lassen der durchaus gelungene Saisonstart und die entsprechend gute Laune des Trainers JustusJonas darauf schließen.
Sechs Punkte und Tabellenplatz vier stehen nach den ersten drei Partien zu Buche. Sowohl gegen Lausanne als auch gegen den FC Winterthur konnte vor heimischer Kulisse gewonnen werden. Nur im so prestigeträchtigen Stadtderby gegen den FC Zürich musste man sich eine 0:4-Klatsche abholen. Dies ist allerdings auch der einzige Wehmutstropfen. "Der Start ist verheißungsvoll! Wenn wir auf diese Leistungen aufbauen, müssen wir uns nicht verstecken und vor allem nicht wieder bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt zittern!", so ein sichtlich zufriedener Justus gegenüber unserer Zeitung.
Schon am kommenden Montag stehen die nächsten Partien an, unter anderem gegen die trainerlosen Vereine aus Luzern und St.Gallen. Ähnlich schwer ausrechenbar dürfte der Trainerkollege vom FC Schaffhausen sein.
Start OK
Der Start ist... OK. Mehr Worte fallen dem Trainer zu diesem Saisonstart nicht ein. Man hat die 6 Pflichtpunkte aus den Heimspielen mitgenommen und damit keine Fehler gemacht. Auf der anderen Seite war Wohlen aber auf 9 Punkte aus. Dies konnte bekanntlicherweise nicht erreicht werden.
Gegen Lausanne gab es nämlich auswärts eine 5:2 Niederlage. Das richtige Nässchen bewies man gegen Thun, als diese versuchten Auswärts in Wohlen zu punkten, aber dennoch mit 3:4 geschlagen geben mussten. Kurioserweise war dies schon letztes Jahr zum ersten ZAT der Fall. Den FCZ konnte man mit 3:0 besiegen.
Wird nun weiter Powerfussball gespielt oder zurück gelehnt und gespart? Es steht zumindest eine Toppartie gegen Winterthur an. Auch Schaffhausen und St. Gallen sind Gegner der Aargauer.
Es läuft
Nachdem man das erste Heimspiel gewinnen konnte, doppelte man, oder besser verdreifachte man die Heimsiege. Sowohl gegen Wohlen wie auch den FCZ liessen die Eulachstädter zuhause nichts anbrennen und gewannen beide Male zu null."Ein Start nach Mass. Darauf lässt sich eine erfolgreiche Saison aufbauen, wir freuen uns auf die kommenden Wochen. Endlich wieder einmal eine verheissungsvolle Ausgangslage", hörte man Trainer _theOne sagen. Als nächstes wartet Thun, St.Gallen und Schaffhausen auf den FCW. An dieser Stellte möchte die Geschäftsleitung des FC Winterthur ein Kompliment an die Ligaführung wenden. Immer wieder Top, was du aus dem Hut zauberst Sriver99! Zwar verstehen wir die Übergangslösung im Cup nicht ganz, aber auch da wird herumgeschraubt und verbessert, um das Letzte herauszuholen. Vielen Dank und mach weiter so!
Präsident aus der Versenkung wieder aufgetaucht
Lange Zeit hielt sich der Präsident The_Maschine von Lausanne-Sport versteckt. Er galt schon fast als verschollen. Niemand vom Verein sah ihn, keiner wusste wo er war... erreichbar war er auch nicht. Jetzt ohne Vorankündigung und einfach aus dem Nichts taucht er bestens gelaunt wieder auf und beantwortet fleissig Fragen. Die häufigste Frage war natürlich, wo er war und was geschehen war. Und natürlich waren alle Medienschaffende extrem Neugierig auf die Erklärung.
Hier die Antwort: "Na, hattet ihr mich vermisst?! Um euch alle zu beruhigen, mir geht es gut. Der Grund warum ich mich von heute auf morgen zurückgezogen habe, ist einfach. Ich wollte schauen wie der Verein, die ganze Organisation, Mitarbeitende etc. ohne mich funktionieren würde. Und ich kann sagen, es war alles mehr oder weniger stabil und funktionierte grösstenteils sehr gut. Das Experiment ist gelungen."
Eine Interessante Methode, die eigenen geschaffenen Strukturen zu testen. Aber könnte dies auch ein Hinweis darauf sein, dass The_Maschine ein Angebot eines anderen Vereins hat und er so testen wollte, ob Lausanne-Sport ohne ihn überleben könnte? The_Maschine's Antwort: "Wer weiss... Wer weiss... es gibt viele Möglichkeiten, was dieses Experiment bedeuten könnte."
Dem Team läufts nach einer durchzogenen letzten Saison aktuell nicht so schlecht. Trainer Chris Büddig konnte seine Ideen so langsam aber sicher einbringen und sie werden auch langsam richtig umgesetzt von den Spielern. Mal schauen wie es weitergeht.
Der Ball rollte wieder im Waddtland.
Erster Auswärtspunkt
Der Grashopper-Club Zürich konnte auch am zweiten ZAT Punkte einfahren, dieses Mal gab es drei Punkte im heimischen Stadion gegen den Ligaprimus Schaffhausen und ein hart umkämpftes aber sehenswertes 3:3 gegen den FC St. Gallen.
Insgesamt schien man aber Schwierigkeiten mit der Unberechenbarkeit trainerloser Vereine gahabt zu haben, denn auch gegen den FC Luzern, ebenfalls ohne Hauptübungsleiter, verlor man glatt mit 0:2.
So rangiert man nach sechs Spielen mit 10 Punkten auf Platz 5 in der Super League. Gar nicht so schlecht für den Anfang. Allerdings knallt ja bekanntlich die Peitsche am Ende und so kann in den nächsten Wochen und Monaten noch ordentlich Bewegung in die Tabelle kommen.
Es wird spannend sein zu sehen, ob die kommenden Gegner für die Hoppers, die am vergangenen ZAT dem Spielbetrieb fern geblieben sind, am kommenden ZAT wieder auf dem Spielfeld stehen werden.
Naja
Ähnlich mager wie der dieswöchige Startseitentext fiel die Ausbeute der Eulachstädter im Heimspiel gegen den FC Thun aus. Nach einer wahrlicher Abwehrschlacht in der hitzigen Abendsonne hiess das Endresultat 4:4.
"Da sind sie, die ersten verlorenen einbugetierten Punkte. Klar war es für die Fans und Zuschauer ein Spektakel, aber uns fehlen so zwei Punkte in der Endabrechnung", ist sich Trainer _theOne bewusst.
Für die nächsten beiden Heimspiele gelobt er Verbesserung: "Sowohl gegen GC wie auch Luzern müssen wir uns steigern. Aber wir können das, bisher lief ja vieles gut", kompetierte er seine Aussagen an der Pressekonferenz.
Wenn der Trainer fehlt
Bei YB herrscht momentan Alarmstufe Rot den Trainer Maxi kämpft nun schon seit Wochen mit einer heimtückischen Viruserkrankung und musste zuletzt am zweiten ZAT sogar die Spiele aussetzen. Die Mannschaft ist dementsprechend auch sehr verunsichert aufgetreten und konnte daher keine drei Punkte einfahren.
Am dritten ZAT war Maxi wieder auf der Trainerbank und prompt konnten zwei Spiele gewonnen werden. Für den Meisterschaftskampf war dieser krankheitsbedingte Ausfall natürlich alles andere als optimal, trotzdem will Maxi mit seinem Team weiter angreifen. Die Tabellenspitze ist zwar schon etwas außer Reichweite aber die Saison geht ja noch sehr lang. Also setzte sich Maxi gestern wieder in den Klubbus und reist mit nach Zürich, dann weiter in die Ostschweiz nach St.Gallen. Schauen wir ob was raus kommt für die Schwarz Gelben.
Die Last der Auswärtsfahrten
Obwohl die Schweiz ja, rein von der Fläche gesehen, ein noch überschaubares Land ist, scheinen die Reisestrapazen die Spieler der Grashopper negativ zu beinflussen.
So gab es am vergangenen ZAT in zwei auswärts zu führenden Partien zwei Niederlagen, nur zu Hause konnte man gegen die Young Boys aus Bern dreifach punkten. "Zu Hause ist es halt doch am Schönsten!" möchte man da ausrufen.
Leider gehen die "Kaffeefahrten" am kommenden ZAT weiter. Wieder werden zwei der drei anstehenden Spiele auf fremden Platz bestritten, so dass auch für das Punktekonto und damit zusammen hängend den Tabellenstand nichts Gutes zu hoffen ist. Aber der Trainer JustusJonas bleibt wie üblich optimistisch. "Irgendwann müssen wir ja auch auswärts mal gewinnen, das geht doch nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit und so gar nicht anders!"
Na mal sehen, ob er Recht behält.
Der Motor stottert
Nach verheißungsvollem Start für den Trainernovizen JustusJonas bei dem Grashopper-Club aus Zürich, rutscht man seit einiger Zeit kontinuierlich in der Tabelle ab. Nach dem letzten ZAT befindet man sich nunmehr nur noch auf Platz 7 und damit in der Tabellenregion, mit der man in der letzten Saison bereits ausreichend Bekanntschaft gemacht hatte.
Einem ungefährdeten 3:0 Heimsieg gegen den Rivalen FC Zürich, standen zuletzt zwei Auswärtsniederlagen gegen Lausanne und Winterthur gegenüber. Dabei erzielte man kein einziges Tor.
"Wir brauchen einfach die Unterstützung unserer fantastischen Fans im Rücken, dann sind wir auch erfolgreich! Natürlich können wir nicht nur auf die Heimspiele setzen, wir müssen auch auf fremdem Platz punkten! Ich arbeite mit der Hilfe eines Psychologen mit Hochdruck an einer Verbesserung der Performance!", so der Trainer im Rahmen eines Interviews gegenüber unserer Zeitung.
Aus Sicht der GC-Fans kann man nur auf einen schnellen Erfolg hoffen.
Platz für Platz nach oben
Für die Young Boys aus Bern geht es nun Woche für Woche einen Platz in der Tabelle nach oben. Diese Woche konnte man vom 6.Platz auf den 5.Platz klettern und somit steht man erstmals auf einen internationalen Platz in dieser Saison.
"Es sind schwierige Wochen gewesen aber wir haben durchgebissen und können nun langsam aber sicher nach oben schauen. Ich hätte mir vor ein paar Wochen nicht gedacht, dass wir die Hinrunde noch einigermaßen ordentlich abschließen können," meinte Trainer Maxi gegenüber den Reportern des SRF.
Zum Abschluss der Hinrunde bekommen es die Hauptstädter nun mit Spitzenreiter Lausanne Sport zuhause, dem FC Wohlen auswärts und mit Grasshoppers Zürich zuhause zu tun. Also echte Leckerbissen für jeden Gelb Schwarzen Fan zum Ende der Hinrunde.
Eine überraschende Meldung musste die Fußball Schweiz aus Winterthur erfahren. Trainerstar _theOne wird seine Zelte in der Schweiz abbrechen. Die Berner Young Boys bedauern dies und wünschen ihm persönliche alles Gute für die Zukunft. Hopp YB!
Time to say Goodbye
Nach Knatsch mit der Ligaleitung der SFL, wie auch dem Nichtverständnis über die Anspielzeiten der Europa Leaque, hat heute am 14.07.2019 _theOne den Rücktritt des Traineramts des FC Winterthur verkündet!
An der extra einberufenen Pressekonferenz widmete _theOne, welcher gefasst schien, und trotzdem zwischendurch mit den Tränen kämpfte, folgendes an die Fans :
"Es gibt Niederlagen und es gibt Niederlagen. Der Frust der letzten Woche sitzt zu tief, sodass ich nicht in der Lage bin, diese Saison mit dem FCW zuende zu bringen. Morgen Abend im Spiel gegen den FC St.Gallen werden diese meine letzten 90 Minuten im Trainerbuisness sein. Ich wünsche dem Verein einen Nachfolgetrainer, der diesen tollen Verein mit Herz weiter führt, der FCW hat dies verdient.
Wir haben gemeinsam unglaublich viele schöne Momente erlebt und Erfolge eingefahren, gekrönt mit dem Meistertitel 2018-1. Genauso aber auch schwierige Zeiten durchgemacht und mit eurer Hilfe konnten wir diese Situationen auch bewältigen. Vielen, vielen Dank für eine wunderschöne Zeit."
Tja... Satz mit X...
...das war wohl nix. Einmal in den Urlaub und die Reminder, die in den Spamordner wandern und schon ist der NMR perfekt. Nun nach zweiwöchiger Pause meldet man sich zumindest in der Zeitung zurück und bereitet sich auf den nächsten Urlaub vor.
Trainer Iceman beurteilt kritisch: "Nach jetzigem Stand ist weder von Meistertitel, wohl noch von Champions League die Rede. Wir müssen uns in der restlichen Saison zusammenreissen, um wenigstens noch die internationalen Plätze zu erreichen."
Den Aargauern gelegen kommt sicherlich die zusammengerückte Tabellensituation. So ist Platz 1 gerade mal 6 und die internationalen Plätze 2 Punkte entfernt.
Am letzten ZAT hatte man sich leicht rehabilitiert vom NMR und sogleich die 9 Punkte geholt. Es scheint, dass auch Winterthur von der gleichen Krankheit befallen sind. Die lachenden sind nun die Young Boys und Lausanne.
Viel zu gut bewertet
Lausanne-Sport grüsst wieder einmal von der Spitze. Eigentlich überraschend, da man intern nicht wirklich zufrieden ist mit der Arbeit die geleistet wird. Präsident The_Maschine: "Wir sind aktuell ganz klar zu gut bewertet. Um eine Spitzenmannschaft zu sein wir vor 2 Jahren, müssen wir definitiv souveräner und konstanter auftreten. Die Tabelle wird sich in den kommenden Spielen klarer ausdrücken als momentan."
Trainer Chris Büddig sieht das Ganze etwas anders: "Ich bin sehr zufrieden mit meinen Jungs. Im Gegensatz zur letzten Saison haben wir schon grosse Fortschritte gemacht und wir grüssen zurecht von der Spitze. Ebenfalls haben wir unsere Gruppe in der Euro League Quali auch gewonnen. Also ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit."
Die Fans wittern etwas bei den beiden verschiedenen Meinung von Präsident und Trainer: "Ich glaube unser Präsident hat ein Granatentrainer in der Hinterhand und würde diesen am liebsten schon jetzt einsetzen. Also muss er ja Kritik üben an Chris Büddig. Aber wir sind begeistert von unserem aktuellen Trainer."
Der Ball rollt im Waadtland.
Langsam kann man oben anschließen
Ganz langsam, mit sehr kleinen Schritten nähert sich der Meister Young Boys Bern dem Spitzenfeld der Super League Saison 2019-2. In den letzten beiden ZATs konnten sich die Hauptstädter immer um jeweils eine Position nach oben schieben und sind nun Stand ZAT 5 auf dem fünften Tabellenplatz angelangt. Möglich gemacht haben das zwei Heimspielerfolge gegen den FC Schaffhausen (4:0) und ein 4:0 Derbyerfolg gegen den FC Thun. Auswärts musste man sich hingegen knapp dem FC Luzern mit 0:2 geschlagen geben. Nun haben die Berner zum Abschluss der Hinrunde wieder zwei Heimspiele vor der Brust, nämlich gegen GC Zürich und Lausanne Sport. Auswärts müssen die Young Boys zum FC Wohlen. "Die Heimspiele müssen einfach gewonnen werden, in Wohlen haben wir uns immer sehr schwer getan. Mal schauen ob das dieses Wochenende anders verläuft," meinte Trainer Maxi im Gespräch mit dem Berner Tagblatt. Auch das Spiel gegen die Grasshoppers wird sehr interessant, liegen die Zürcher den Hauptstädter doch im Nacken. Hopp YB
Befreiungsschlag
Haben die Spieler von den Grashoppers in ihren heimischen Betten besser geschlafen? Warr es die frenetische Unterstützung der heimischen Fans? Hat der angeheuerte Psychologe die richtigen Knöpfe gedrückt? Vielleicht waren es auch alle Faktoren gemeinsam.
Die Beantwortung dieser Fragen kann letztlich auch dahinstehen. Der Grashopper-Club Zürich hat aus dem vergangenen ZAT sieben Punkte geholt und sogar auwärts mal wieder das Tor getroffen und das gegen den Tabellenführer aus Schaffhausen sogar vier Mal. Leider reichte es nur zu einem Remis. Dafür konnten die Heimspiele beider erfolgreich bestritten werden.
Nun stehen am kommenden Wochenende wieder zwei Heimspiele an, gegen den FC Thun und den FC Wohlen. Auswärts muss man gegen die Young Boys aus Bern antreten. Für Spannung ist in dieser Liga jedenfalls weiterhin gesorgt.
Gute Hinrunde
Eine absolut zufriedenstellende Hinrunde haben die Berner Young Boys mit 29 Punkten und Rang 5 abgeschlossen. Spitzenreiter FC Zürich und die Hauptstädter trennen nur mickrige 2 Punkte, die Liga ausgeglichen wie eh und je. Deshalb ist auch jeder Dreier gegen die direkten Konkurrenten goldwert und das konnten die Gelb Schwarzen am Wochenende auch feiern. Gegen die Grasshoppers und Lausanne Sport gab es zwei imens wichtige Heimspielerfolge, auswärts beim FC Wohlen war hingegen nichts zu holen. Zu Beginn der Rückrunde müssen die Berner zwei Mal auswärts ran und zuhause empfängt man den FC Schaffhausen. "Die Auswärtsspiele beim FC Winterthur und den Grasshoppers werden schwierige Spiele, es wäre toll wenn wir dort was zählbares mitnehmen könnten," meinte Trainer Maxi im Interview mit der NZZ. Ob es die Berner offensiver angehen werden als zu letzt, lies sich der Trainer allerdings nicht entlocken. Spannend wird es auf jeden Fall. Hopp YB
Ruhiges Fahrwasser
Der Grashopper-Club aus Zürich hat zur Halbzeit der Saison vorerst ruhiges Fahrwasser erreicht, zumindet tabellarisch gesehen. Nach ungefährdeten 4:4-Siegen gegen den FC Wohlen und den FC Thun am vergangenen ZAT befindet man sich auf dem vierten Tabellenplatz. Ärgerlich war einzig und allein die knappe Niederlage gegen die Young Boys. Hier hätte man mit etwas mehr Mut und Einsatz Punkte mitnehmen können.
Am nächsten ZAT, zum Start in die Rückrunde, hat man die Chance es besser zu machen.Erneut stehen die Berner als Gegener parat, dieses Mal zu Hause. Hinzu kommen Auswärtsspiele gegen den FC Wohlen und Lausanne.
Durch die Medien hat man beim GC vom geplanten Ausstieg von Trainer _theOne beim FC Winterthur erfahren. "Ich bedauere diese Entscheidung des Kollegen, wünsche ihm aber für die Zukunft natürlich alles Gute!", ließ Trainer JustusJonas über diese Zeitung mitteilen.
Auswärts bleibt es schwierig
Für die Young Boys aus Bern bleibt es auswärts weiterhin schwer zu punkten. Gegen die Konkurrenten FC Winterthur (2:4) und die Grasshoppers Zürich (0:4) gab es nichts zu holen. Aktuell warten die Berner damit schon 9 Partien auswärts auf einen vollen Erfolg. "Die langen Busfahrten machen uns natürlich zu schaffen, aber das soll keine Ausrede sein," meinte ein Spieler gegenüber der Berner Zeitung. Den Namen des Spielers wollte die Zeitung allerdings nicht erwähnen.
Jedenfalls kein gutes Zeichen und ein Signal für den Trainer, dass die Spieler eventuell etwas unzufrieden mit der derzeitigen Situation sind? Für Trainer Maxi heißt es nun an den richtigen Stellschrauben zu drehen um die restlichen 15 Spiele ordentlich über die Bühne zu bringen. Am Besten natürlich mit einem internationalen Startplatz, welcher viel Geld und Prestige einbringen würde. Und die Spieler könnten sich mit guten Leistungen selbst in die Auslage stellen. Ach ja, auch der Pokal beginnt für die Berner wieder. Spannende Zeiten für die Young Boys. Hopp YB!
Platz 4 gefestigt!
Mit vier Punkten am vergangenen ZAT hat der Grashopper-Club aus Zürich seinen Platz im Mittelfeld gefestigt. Man kann ihnen mittlerweile sogar Ambitionen auf die Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb nachsagen. Allerdings ist dafür noch ein langer Atem und ein wenig Glück erforderlich. Mit dem Abstieg dürfte man diese Saison jedenfalls nichts mehr zu tun haben; dafür ist der Abstand auf Platz 10 bereits jetzt zu groß. Insofern kann man bereits jetzt von einer positiven Entwicklung beim Verein sprechen.
Am kommenden ZAt geht es mit zwei Heimspielen weiter, gegen den FC Winterthur und den trainerlosen FC St. Gallen. Auswärts muss man gegen den ebenfalls führungslosen FC Luzern antreten.
Bei den weiterhin geringen Punktabständen im oberen und mittleren Tabellendrittel, dürfte für Spannung auch in den nächsten Wochen gesorgt sein.
Es läuft.....
Man kann derzeit mit dem Saisonverlauf der Grashüpfer aus Zürich durchaus zufrieden sein. Wir befinden uns aktuell im letzten Saisondrittel und die Züricher mit Trainer JustusJonas liegen weiterhin auf dem vierten Tabellenrang, der zur Teilnahme am internationalen Geschäft berechtigen würde.
Am vergangenen ZAT konnte man die Pflicht erfüllen, die Kür wurde leider verpatzt. Die beiden Heimspiele konnten ohne große Gegenwehr siegreich bestritten werden, nur auswärts war man erneut ohne Chance.
Da man zeitgleich auch aus dem nationalen Pokalwettbewerb ausgeschieden ist, kann sich die Mannschaft nun voll auf die verbliebene Ligaspielzeit konzentrieren und vielleicht nach dem Fast-Abstieg in der letzten Saison sogar einen Platz im oberen Tabellendrittel ergattern. Es wäre eine nicht erwartete aber trotzdem sehr willkommene Überraschung für Team, Trainer und Fans.
Aktuell auf Platz 3
Die Berner Young Boys stehen aktuell auf dem dritten Tabellenrang der Super League und haben durchaus noch Ambitionen nach oben. 7 Punkte haben die Schwarz Gelben Rückstand auf den Tabellenführer Lausanne Sport 9 Spiele vor Ende der Saison 2019-2.
Am 10.ZAT empfangen die Hauptstädter den FC Winterthur und Grasshoppers Club Zürich, auswärts muss man nach Schaffhausen.
"Natürlich ganz starke Gegner aber wir wollen möglichst viele Punkte mitnehmen. Die Spieler müssen sich komplett auf ihre Aufgaben konzentrieren und dürfen während des Spiels an nichts anderes denken," erklärte der Trainer dem Berner Tagblatt.
Insgesamt sind ja noch 27 Punkte zu vergeben, also noch extrem viele. Das sollte den Bernern mit ihrem großen Kader Mut geben für die künftigen Aufgaben. Die Young Boys sind ja außerdem auch noch international vertreten und kämpfen derzeit in der Europa League um den Aufstieg. Hopp YB
Endspurt
Die Saison nähert sich so langsam ihrem Höhepunkt. Es verbleiben noch drei ZAt's und Vorentscheidungen gibt es höchstens eine. St. Gallen dürfte ohne Trainer und mit zehn Punkten Abstand auf Thun nicht mehr zu retten sein.
Die Meisterfrage ist hingegen noch nicht beantwortet, wenngleich Lausanne und der FC Zürich sich mittlerweile ein kleines Polster auf ihre Verfolger erarbeitet haben.
Die Meisterschaft ist für den Grashopper-Club bei allem Optimismus kein Thema mehr, das internationale Geschäft hingegen schon. Nach der letzten Saison nimmt man die positive Entwicklung des Vereins in dieser Saison so oder so wohlwollend zur Kenntnis. Ein Saisonabschluss auf Platz 3-5 wäre die Krönung.
Leider konnte man auch an dem neunten ZAT seinen Auswärtsfluch nicht ablegen. Trotz vorhandener Bemühungen gingen beide Auswärtsspiele verloren, nur zu Hause blieb man erneut siegreich. Es wird also bis zum Ende ein knappes Rennen um die begehrten Plätze bleiben.
Schmerzhafte Heimniederlage
Die Berner Young Boys mussten am 30.Spieltag eine äußerst schmerzhafte Niederlage gegen den FC Winterthur einstecken. Schmerzhaft zum einen deswegen, weil Bern defensiv wie ein Hühnerhaufen agierte und zum anderen sich damit wohl die Chance auf eine Titelverteidigung des Meistertitels in Luft aufgelöst hat.
Aber alles der Reihe nach, rollen wir den ZAT nochmals auf:
In Runde 28 mussten die Gelb Schwarzen zum FC Schaffhausen an den Rhein und kamen dort schon mit 0:4 unter die Räder. Die Defensiven Probleme waren selbst für den Laien sichtbar und Abwehrchef Steve van Bergen versprach Verbesserung für die nächsten Spiele. Zumindest das Heimspiel gegen die Grasshoppers aus Zürich konnte zu Null und mit einer Weißen Weste für David van Ballmoos glatt mit 5:0 gewonnen werden.
Aber im zweiten Heimspiel gegen den FC Winterthur kam es wie oben schon erwähnt zu defensiven Aussetzern, die den Bernern wohl alle Möglichkeiten nehmen nochmals in den Ttitelkampf einzugreifen. Nun bleiben 6 Spiele Zeit sich wenigstens international zu qualifizieren. Hopp YB
Das Beste kommt zum Schluss...
Der Grashopper-Club aus Zürich scheint sich noch einige Energiereserven für den Endspurt der Ligasaison aufgespart zu haben. Vielleicht war das verhältnismäßg frühe Ausscheiden aus dem Pokal doch für etwas gut!?
In jedem Fall gab es auch an diesem ZAT wieder sechs Punkte zu bejubeln. Auswärts treffen die Jungs von Trainer JustusJonas weiterhin nicht einmal ein Scheunentor aus einem Meter Entfernung, zu Hause erweisen sie sich jedoch glücklicherweise weiterhin zielsicher. Einem ungefährdeten 4:0 Sieg gegen den FC Wohlen folgte ein knapper 1:0-Erfolg gegen Lausanne-Sport. Bei den BSC Young Boys aus Bern kam man mit 0:5 unter die Räder.
Das letzte Ergebnis darf die Mannschaft jetzt trotzdem nicht verunsichern. "Wir sind unserem Ziel so kurz vor Schluss sehr nahe! Jetzt sind wir schon Dritter! Wenn wir die Saison konzentriert zu Ende spielen, dürfen wir die Schweiz und Zürich nächstes Jahr in Europa repräsentieren!", frohlockte JustusJonas gegnüber unserer Zeitung.
Da werden sie nächste Saison wohl nicht der einzige Züricher Verein sein.
Endspieltag
Die letzten drei Spieltage in der Saison 2019-2 stehen an und die Young Boys Bern haben sich dank einem furiosen letzten ZAT nochmals in eine aussichtsreiche Position für das Ligafinale gebracht. Drei Siege, davon zwei in der Ferne und mit dem Gesamtscore von 10:2 katapultieren sich die Hauptstädter wieder auf Rang 3.
Die zwei Siege gegen St.Gallen (4:1) und den FC Wohlen (5:1) auswärts waren sehr wichtig. Auch der Heimspielsieg gegen den Lokalrivalen FC Thun kam zur richtigen Zeit.
Nun stehen am letzten ZAT zwei Heimspiele gegen die Topteams Lausanne Sport und den FC Zürich an. Auswärts muss man beim FC Luzern ran, die zwar trainerlos sind aber noch ziemliche Reserven haben. Wieso diese immer noch so hoch sind, entschließt sich der Kenntnis des Reporters. Sei es wie es ist. Es wird sehr spannend und die Schweiz kann sich wieder einmal auf ein Herzschlagfinale freuen.
Für YB Fans gibt es außerdem schon vor dem Ligafinale eine erfreuliche Nachricht auf der Trainerposition. Trainer Maxi wird auch in der nächsten Saison an der Seitenlinie der Young Boys stehen. Hopp YB!
Der letzte Schritt...
Es ist nur noch ein Schritt für den Grashopper-Club Zürich bis zum internationalen Wettbewerb, aber das ist ein großer, bei dem man sich ordentlich strecken muss.
Es sind noch drei Spiele in der Saison zu begehen und die Mannschaften der Super League sind weiterhin sehr dicht beieinander. Jeder Punkt wird am Ende entscheidend sein. Mit etwas Pech und Unvermögen rutschen die Grashoppers sogar noch ganz aus den Tabellenrängen, die das internationale Geschäft bedeuten, heraus.
Das Gute ist, dass man sein Schicksal selbst in der Hand hat. Die Truppe von Trainer JustusJonas hat Heimspiele gegen den FC Zürich und Schaffhausen, also die Teams die ebenfalls um die oberen Plätze der Tabelle kämpfen. Das einzige Auswärtsspiel ist gegen den FC Thun.
Ganz egal, wie das Rennen um die begehrten Plätze letztlich ausgehen wird, JustusJonas wird auch in der kommenden Saison auf der Trainerbank der Grashoppers sitzen.