Randnotiz!
Für alle Trainer, die diesen Artikel nun lesen, der nur noch aus Frust verfasst wird!
Um 4:30 Uhr klingelt der Wecker, man denkt sich um viertel vor 12, weil man am Montag nicht mehr dazu kommt einen Artikel zu verfassen, dass man dies noch schnell am Abend erledigt.
Man setzt sich also hin und tippt und tippt und tippt. Ist ja der erste Artikel in der neuen Liga mit dem man direkt ein Zeichen setzen und beeindrucken möchte. Nach etlichen Satzzeichen (Werde die Anzahl nun nicht nennen, da dieser in der Größe dann kommende Woche folgt) möchte man einen neuen Tab öffnen um die kommenden Gegner am Ende des Artikels zu nennen, doch der Laptop denkt sich nur so "nö" und wechselt einfach komplett die Seite! Ende vom Lied und lange Rede kurzer Sinn, der Artikel war komplett weg!!! Randnotiz also an Alle: ARTIKEL IMMER ZWISCHENSPEICHERN!!
Aus Frust jetzt lso nur diese Zeilen um wenigstens in der Zeitung zu stehen. Die verlorene halbe Stunde hole ich jetzt sowieso nicht mehr auf... Schade...
Hallo an Alle von mir und auf eine hoffentlich spannende und erfolgreiche Saison
Endlich geht es wieder los!
Eine gefühlte Ewigkeit mussten die Verantwortlichen und die Fans der Grashoppers aus Zürich auf den Beginn der neuen Saison warten. Nun steht er unmittelbar bevor.
Die Vorfreude ist groß, weil man in der vergangenen Spielzeit die Vizemeisterschaft feiern konnte, was angesichts der Vorsaison mit knapp erreichtem Klassenerhalt durchaus als Erfolg gewertet werden darf. Nun spielt man also international und hat sich auch national eine gute Ausgangssituation erspielt. Unterschätzen wird die Grashoppers wohl niemand mehr.
Unso wichtiger ist daher eine akribische Vorbereitung. Diese absolvieren Trainer und Mannschaft derzeit auf Ibiza. Viel Training auf dem Platz und am Glas. Ob dieses Mittel Wirkung entfalten wird, zeigt sich spätestens Montag Abend zum ersten ZAT.
Die ersten Spiele werden gegen die Young Boys, Wohlen und Schaffhausen absolviert.
Eine weitere Saison
Die Saison 2019-3 steht vor der Tür und die Berner Young Boys werden auch in dieser Saison auf die Fähigkeiten von Trainer Maxi vertrauen. Der Österreicher betreut die Berner nun schon seit Jahren und freut sich auf die neue Saison.
"Ich betreue die Young Boys nun seit 10 Saisonen, das ist in der Geschichte YBs sicherlich einzigartig und ich freu mich schon auf diese Saison. Es warten abermals spannende Spiele und wir dürfen uns auch wieder auf internationale Spiele freuen," meinte der Trainer in der Auftaktpressekonferenz.
In der letzten Saison verpassten die Gelb Schwarzen knapp die Titelverteidigung, im SFV Cup gab es leider das Aus im Viertelfinale, in der Europa League konnte man dir Ko Phase erreichen. Mal schauen, was in dieser Saison rauskommt.
YB im Torrausch
Die Young Boys Bern sind wie im Torrausch in die neue Saison 2019-3 gestartet. Zum Beginn der neuen Spielzeit erlebten die Gelb Schwarzen Anhänger zuhause ein richtiges Torspektakel. Insgesamt 9 Tore durften die Zuschauer im Stade de Suisse bejubeln und David Van Ballmoos musste nie hinter sich greifen. Am ersten Spieltag fegte man GC Zürich glatt mit 5:0 aus dem Stadion, eine wahrlich tolle Vorstellung zum Auftakt. Begeisterte Fans feierten das Team mit Standing Ovations nach Spielende.
Am zweiten Spieltag musste man schon früh in der Saison zum frischgebackenen neuen Meister Lausanne Sport. Zwar präsentierte man sich äußerst stark und konnte sich gute Torchancen herausspielen, das Tor sollte aber nicht gelingen. Im Gegenzug konnte Lausanne einsetzen und das Spiel knapp mit 1:0 gewinnen. Wir hatten 9 Treffer im heimischen Wankdorf erwähnt? Stimmt, am dritten Spieltag empfing YB den FC Luzern und dort durfte man nochmals jubeln. 4:0 Endstand.
Man darf sich auf die nächsten Wochen freuen.
Durchwachsener Start
Der Beginn der neuen Saison ist für die Grashoppers aus Zürich nur als durchwachsen zu bezeichnen. Aus den ersten drei Spielen holt man 3 Punkte, folgend aus einem Heimsieg gegen den FC Wohlen, die beiden Auwärtspartien gegen die Young Boys aus Bern und den FC Schaffhausen gingen klar und deutlich verloren.
Zum Glück ist die Aussagekraft dieser Ergebnisse noch sehr eingeschränkt, so dass die Hoffnung groß ist, dass Trainer JustusJonas und seine Truppe noch besser in Tritt kommen und sich in oberen Tabellenregionnen wieder finden.
Die Chance etwas dafür zu tun, ergibt sich bereits am heutigen Montag im Spiel gegen den FC Winterthur. Anschließend folgt das Derby gegen den Stadtrivalen FC Zürich und ein Auswärtsspiel gegen Lausanne.
Hoffentlich steht man dann nicht weiterhin auf Platz sieben oder gar noch tiefer.
Ärgerlicher Punktverlust
Der Grashopper-Club Zürich um Trainer JustusJonas1982 scheint den Erfolg der letzten Saison nicht gut verkraftet zu haben. Die Mannschaft kommt weiterhin nicht recht aus den Startlöchern.
So verlor man am vergangenen ZAT zwei Punkte im Heimspiel beim 4:4 gegen Winterthur. Man darf bezweifeln, dass Winterthur das angeschlagene Tempo bis zum Ende der Saison durchhalten kann, das nützt den Grashoppers derzeit allerdings gar nichts. Nach einem ungefährdeten 4:0 gegen den Lokalrivalen FC Zürich und einer knappen Auswärtspleite bei Lausanne Sport findet man sich nun auf Platz acht der Tabelle wieder, nicht wirklich die Platzierung die man sich vor der Saison erträumt hatte.
Nun muss man sich aufrichten und wieder nach vorne blicken. Auch am kommenden ZAT gibt es wieder neun Punkte zu vergeben, dieses Mal gegen Luzern, Basel und Thun, die beiden letztgenannten Vereine weiterhin ohne Trainer.
An der Spitze
Die Young Boys Bern bleiben auch nach dem zweiten ZAT an der Tabellenspitze. Mit einem Auswärtssieg beim FC Basel (4:2) und einem Derbyerfolg gegen den FC Thun (4:3) konnte man zwei Mal voll anschreiben. Das Auswärtsspiel beim Zürcher FC ging hingegen mit 0:4 verloren. Vor allem der Erfolg im Berner Derby gegen den FC Thun entzückte die Fans. Für den FC Thun hingegen ist es eine ganz schwierige Situation im Moment. Nach Jahren im Oberhaus droht der Abstieg in die Challenge League. Sollte es in Zukunft keine Derbys mehr im Kanton Bern geben wäre das natürlich nicht schön. Das größte Problem der Thuner ist wohl die angespannte finanzielle Lage, die es wohl auch nicht erlaubt einen erfahrenen Trainer zu verpflichten.
Für YB hingegen läuft es derzeit richtig gut. Am dritten ZAT muss man zum FC Wohlen, derzeit auch ohne festen Trainer unterwegs dafür aber außerordentlich erfolgreich. Dann ein Heimspiel gegen den FC Schaffhausen und dann abermals ein Auswärtsspiel beim FC Winterthur.
Weiter vorne
Auch nachdem dritten ZAT stehen die Young Boys Bern weiterhin an der Spitze der Super League. Mit einem schmeichelhaften 1:0 Heimerfolg gegen FC Schaffhaus und einem Auswärtssieg beim FC Wohlen 4:1 , konnte man insgesamt 6 Punkte holen und steht gut da. Die Saison ist aber noch sehr jung und viele Spiele sind noch zu absolvieren.
Am vierten ZAT müssen die Young Boys wieder zweimal auswärts antreten, Zuhause bekommt man es mit Lausanne Sport zu tun. Ein Topspiel also im Stade de Suisse zu Wankdorf. Das Spiel ist schon seit Tagen ausverkauft, aus Lausanne haben sich sehr viele Schlachtenbummler angekündigt. "Ein absoluter Kracher, die ganze Stadt freut sich schon auf dieses Spiel. Wir sind heiß auf dieses Spiel," meint Trainer Maxi.
Hopp YB!
Befreiungsschlag light
Wie Sriver in seinem Startseitenartikel richtig feststellte, wollten die Grashoppers aus Zürich an diesem ZAT zum Befreiungsschlag ausholen. Das klappte, bezogen auf die Heimspiele, auch tadelos. Sechs Punkte konnten auf der Habenseite verbucht werden. Auswärts riskierte man gegen den FC Basel viel, musste sich aber beim 4:4 mit einem Remis zufrieden geben.
Am kommenden ZAT wird es nicht leichter. Zwar stehen wieder zwei Heimspiele an, aber insbesondere gegen den Tabellenführer Young Boys aus Bern erwartet man einen harten Kampf. Das Ziel ist natürlich in dem Heimspiel zu punkten, genauso wie im Duell mit Schaffhausen. Und wer weiß vielleicht ist auch gegen den trainerlosen Gegner aus Wohlen dieses Mal etwas möglich!? Hauptsache in der Tabelle geht es auch weiterhin aufwärts.
Spitzenspiel geht an YB
Das absolute Spitzenspiel zwischen den Young Boys Bern und Lausanne Sport konnte der Hauptstadtklub aus Bern glatt mit 4:0 für sich entscheiden. Im ausverkauften Stade de Suisse legten die Schwarz Gelben los wie die Feuerwehr. Früh presste man die Lausanner an und versuchte so den Ball schnell in die eigenen Reihen zu bringen. Das gelang dann auch öfters und die Berner konnten sich so gefährliche Aktionen am laufenden Band herausspielen. Zur Halbzeit führte YB schon mit 2:0 und in dieser Tonart ging es auch im zweiten Durchgang weiter. Am Ende hieß es wie oben erwähnt 4:0 auf der Anzeigetafel und die YB Fans waren höchst zufrieden mit dem Ergebnis. Die zwei Auswärtsspiele wurden leider verloren und das äußerst knapp. Jeweils mit 0:1 musste sich YB in Luzern und bei den Grasshoppers Zürich geschlagen geben. Mit ein bisschen mehr Mut wäre sicher mehr drinnen gewesen. Naja, nun heißt es Mund abwischen und sich auf die kommenden Aufgaben konzentrieren.
Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück
Irgendwie kann man sich beim Grashopper-Club Zürich nicht so recht dem Gefühl erwehren, dass diese Spielzeit eine sehr schwierige wird. Der Verein kommt einfach nicht aus dem unteren Mittelfeld heraus, so sehr sich Spieler und Trainer auch zu strecken scheinen.
Auch am vergangenen ZAT gab es nur drei Punkte und das trotz zweier Heimspiele. Einem 1:0 Sieg gegen die BSC Young Boys aus Bern folgte eine Niederlage in gleicher Höhe gegen den FC Wohlen. Zum Abschluss gab es noch eine ganz bittere 3:4-Schlappe gegen den FC Schaffhausen.
"Hier wurden wir klassisch ausgespielt! Der Punktverlust kann in der Endabrechnung noch richtig wehtun. Aktuell ständen wir mit 3 Punkten mehr im oberen Bereich der Tabelle, anstatt im unteren!", resümmierte ein sichtlich angefressener JustusJonas.
Zum Glück ist es in der Liga weiterhin alles dicht beieinander. So verbleibt noch Hoffnung auf Besserung.
Frust
Im Umfeld der Grashoppers Zürich macht sich so langsam Frustration breit. Diese Saison scheint sich der Erfolg nich einstellen zu wollen, völlig egal was man probiert.
Am vergangenen ZAT gelang es den Zürichern im Derby gegen den FC fünf Tore zu schiessen, trotzdem musste man sich mit einem Pünktchen zufrieden geben. Beim FC Winterthur fing man sich ebenfalls fünf Gegentore und ging mit 0:5 baden. Zu Hause konnte man den Spieß immerhin umndrehen und gewann seinerseits mit 5:0 bei Lausanne-Sport. So langsam scheinen dem Trainer die Rezepte aus seinem Kochbuch auszugehen.
Wir hoffen alle auf ein bisschen mehr Würze in den drei anstehenden Partien gegen den Tabellenführer aus Luzern, den trainerlosen FC Basel und den ebenfalls führungslosen FC Thun.
Immerhin ungeschlagen
GC-Trainer Justus Jonas versucht die aktuelle Situation nunmehr positiv zu sehen.
So durfte er erfreut feststellen, dass seine Mannschaft am vergangenen ZAT ungeschlagen blieb. Gegen Luzern konnte man sogar mit einem knappen Sieg drei Punkte entführen, gegen die beiden trainerlosen Gegner reichte es jeweils nur zum Remis.
Die Hinrunde ist nun vorbei und der Grashopper-Club Zürich befindet sich auf dem sechsten Tabellenplatz. Das ist sicherlich keine optimale Ausgangsposition für die Rückrunde, aber es ist auch definitiv noch zu früh um die Flinte ins Korn zu stecken. Es bleibt noch viel Fussball zu spielen! Schon am heutigen Montag stehen die nächsten richtungs-weisenden Partien für den Hauptstadtclub an.
EC Kampflos ausgeschieden
Der FC Schaffhausen hätte womöglich die Playoffs im EC erreichen können wenn mann anwesend gewesen wäre. Leider hat mann den Termin verpennt. Hierzu möchte ICH mich bei den Schweizern entschuldigen das ich den ZAT verschlafen habe und somit wichtige Punkte für die 5-Jahreswertung verloren gegangen sind.
Hinrunde schon vorbei
So schnell geht es in der Super League, kaum hat die Saison begonnen ist sie auch schon in der Mitte angelangt. Die Hinrunde ist nun offiziell vorbei und die Berner Young Boys beendeten diese auf dem guten zweiten Platz. Mit 33 Punkten konnte man auch einige Punkte einheimsen und freut sich schon auf die Rückrunde. Zum Abschluss gab es nochmals zwei Heimspiele zu bestreiten, welche man beide für sich entscheiden konnte. Sowohl gegen den FC Wohlen als auch gegen den Winterthurer FC konnte man jeweils 4x ins gegnerische Tor treffen. Im Spiel gegen die Winterthurer blieb man sogar ohne Gegentor, die Wohlener gelang hingegen zwei Treffer. Auswärts beim FC Schaffhausen musste man sich leider mit 0:1 geschlagen geben. Insgesamt ist man mit der Hinrunde sehr zufrieden und träumt nun natürlich von mehr. HOPP YB.
Erneut ungeschlagen
Positives Denken kann so manches Mal anscheined doch nicht schaden. So ist es dem Grasshopper-Club Zürich am vergangenen ZAT in dieser Saison zum ersten Mal (und hoffentlich nicht letztmalig) gelungen ganze neun Punkte zu holen.
Gegen den FC Luzern gelang ein ungefährdetes 3:0, auch das zweite Heimspiel gegen Lausanne wurde erfolgreich bestritten, wenngleich mit 3:2 deutlich knapper und schließlich konnte man auch auswärts beim FC Basel mit 2:1 gewinnen. Dadurch konnte man ind er Tabelle von Platz 6 auf Platz 4 klettern.
Nun steht man schon vor neuen, schwierigen Herausforderungen. Am kommenden ZAT geht es gegen den Lokalrivalen FC Zürich, die BSC Young Boys aus Bern und im einzigen Heimspiel gegen den FC Thun. Wie schön wäre es, den Aufwärtstrend fortsetzen zu können!
Berg-und Talfahrt
Klar, wir befinden uns in der Schweiz, da kann man schon die eine oder andere Berg- und Talfahrt erleben. Aber in dieser Saison ist es doch vom Gefühl her etwas extrem. Auch gegen trainerlose Vereine finden die Grashoppers aus Zürich nicht ins Spiel, von Gegnern mit Trainern ganz zu schweigen. So lauten die Ergebnisse der letzten drei Spiele 0:4, 0:5 und 2:3.
So nimmt man aus dem ZAT am vergangenen Montag keinen einzigen Punkt mit. Tabellarisch ordnet man sich wieder auf Platz sechs ein. Derzeit ist das wohl völlig verdient. Zu durchwachsen sind die Leistungen von Trainer und Mannschaft. Auch in der Champions-League-Qualifikation schied man sang-und klanglos ein, verschlief sogar, ähnlich wie der Trainerkollege aus Schaffhausen, einen ganzen ZAT. Trainer und Mannschaft gelobten zuletzt kleinlaut Besserung! Hoffen wir's!
Abhaken
Es gibt ja bekanntlich so Tage, da läuft nichts außer der Nase. Bei GC Zürich sind das derzeit viele Tage, aufeinander folgend, in einer Saison.
Da hält sich der sonst sehr redselige Trainer mal mit Äußerungen auf Pressekonferenzen zurück, taucht fast gänzlich ab, das Team greift in Spielen an, sogar auswärts wird die Tormaschine mal in Gang gesetzt und was passiert, die Gegner setzen immer noch einen oben drauf. Da hilft wohl nur noch die Saison unter Erfahrung zu verbuchen und nächste Saison aufs Neue anzugreifen.
Saison geht zu Ende
Auch die Saison 2019-3 geht in den letzen ZAT und bevor die Saison beendet wird, will sich der Verein natürlich auch nochmal zur abgelaufenen Saison äußern.
International wurde in dieser Saison leider nichts erreicht, man musste schon früh die Segel streichen und auch im Pokal gab es für die Schwarz Gelben nichts zu holen. Dort war schon in der ersten Gruppenphase das Aus für YB besiegelt, mit einer desaströsen Gruppenphase schied man als Gruppenletzter der Gruppe 1 aus.
Im Ligabetrieb konnten die Young Boys allerdings wieder eine durchaus akzeptable Saison spielen. Aktuell steht man auf dem zweiten Tabellenrang und hat noch die Chance auf den Titel. Allerdings müsste man am letzten ZAT 4 Punkte auf den FC Luzern aufholen, die aktuell bei 62 Punkten halten. Ein Vorteil für YB könnte sein, dass die Zentralschweizer zwei Mal auswärts ran müssen während der BSC Young Boys zwei Heimspiele hat. "Es ist alles möglich und wir müssen an unsere Chance glauben. Noch ist der Käse nicht gegessen," meinte Trainer Maxi vor dem letzten ZAT. Schon jetzt bedankt sich die Medienabteilung des BSC YB bei der Ligaleitung für die Arbeit in der Saison und freut sich schon auf die erste Saison im neuen Jahrzehnt 2020-1. Hopp YB!
Saisonabschluss
Eine völlig zerfahrene und unter dem Strich erfolglose Saison nähert sich endlich dem Ende! Die Ergebnisse der vergangenen Spiele werde ich jetzt schon gar nicht mehr aufbereiten. Es gabe jedenfalls erneut nur drei Punkte und das trotz zweier Heimspiele. So kann man nix erreichen.
Für den Grashopper-Club aus Zürich gibt es am Ende nur den Klassenerhalt und den TK-Bonus für veröffentlichte Artikel zu feiern. Da bleibt nur das Warten und Hoffen auf die neue Saison und womöglich auch auf ein bisschen mehr Glück!