Der ACB öffnet seine Pforten
Die Saison der Skandale ist vorrüber. In den vergangen Wochen haben sich die Wogen im beschaulichen Tessin etwas geglättet. Der Verein war in der Vergangenheit immer wieder Opfer von Giftpfeilen der Konkurrenz. Abläufe im Ligalltag und Trainingsbetrieb waren signifikant gestört. In der ersten Schweizer Klasse wird mit härteren Bandagen gekämpft als gedacht. Umso erfreulicher ist die gute Endplatzierung in der Liga. Der Pokalgewinn waren schlichtweg die Kirsche auf der Sahnetorte. Doch was wäre möglich gewesen ohne die Störfeuer aus Bern? Was wäre möglich gewesen hätten diverse Medien nicht Fake News über den Multivitaminsaft verbreitet? Was wäre möglich gewesen, wenn die Mannschaft sich ganz aufs Fußball spielen konzentriert hätte können? Wir wissen es nicht, aber wir werden es herausfinden. Auch wenn die zweite Saison nach dem Aufstieg bekanntlich die schwerste ist, so wird sich die Granate auf die alten Tugenden besinnen und alles in die Waagschale werfen. Ein wenig verärgert ist der Verein über die Wütungen der Young Boys im Kader des ACB. Manager Mythos lockte die jungen Männer mit Geld und Champions-League in die Hauptstadt, doch sind die Jungs bereit den großen Versuchungen zu widerstehen? Eine Saison im Süden des Bundes hätte gut getan. Doch umso schöner wird das erste Spiel werden, direktes Aufeinandertreffen -Meister vs. Pokalsieger-sozusagen der Schweizer Supercup. In Bellinzona war die Vereinsführung nicht untätig. Aus Deutschland konnten hoffnungsvolle Spieler verpflichtet werden, hier sei z.B. Ansgar Knauff genannt. Er wird dem Verein direkt weiter helfen, da sind sich die Verantwortlichen sicher. Vorher darf er aber noch die Europa-League mit Eintracht Frankfurt gewinnen.
ZAT 1
Bald beginnt wieder die Super League und der FC Vaduz ist auch wieder am Start.
Das Ziel für Trainer hermuz ist, wieder in den Europäischen Wettbewerb starten zu können. Natürlich ist die Champions League erstrebenswert.
Die Konkurenz ist natürlich sehr stark, Young Boys Bern hat letzte Saison geliefert und ist Meister geworden und will natürlich beweisen, dass es kein Zufall war.
Der AC Bellinzona hat letzte Saison als Neuling den zweiten Platz erreicht und war knapp dran den Titel zu holen. Dieses Jahr werden sie wieder ein Wort mitsprechen wollen.
Die große Unbekannte ist natürlich der Aufsteiger FC Aarau, können sie eine so gute Rolle spielen, wie der AC Bellinzona in letzten Jahr?
Ein weiteres Puzzlestück - Feindbild Luzern
Da springt nun auch endlich die Presseagentur Bern an!
In den frühen Morgenstunden ließ der Schweizer Verband verlauten, dass Iceman per sofort beim FC Luzern einsteigt.
Iceman der seinen Sitz im spanischen Verband hat und zu den glorreichen Zeiten Spaniens, des öfteren mit riesigen Geldsummen in den eigenen privaten Taschen nach Hause ging.
Iceman, der sich bestens mit den Geschichten des früheren Barons auskennt und nicht nur einmal in verdunkelten Limousinen saß.
Iceman, genau der Iceman, unter derem Leitung ein gewisser Sf unter meist kurioser Weise die spanischen Titel mit Bilbao einfuhr.
Die Schweiz wird immer mehr zu einer Sammelstelle alter Weggefährten.
Sf - Check, Iceman - Check - Wird nun die Liga noch ausgebaut, ist Platz für Gerry, Peppo und man mag es sich kaum ausmalen - Tilox!
Oder ist Tilox bereits in der Liga? Einen schlechteren Abstiegstrainer als "VanGaal" gab es in der Schweiz seit über 20 Jahren nicht mehr. Die Handschrift eines Tilox ist dort schon etwas zu erkennen und schafft einige Parallelen.
Beim Multivitaminsaft hoffte man zu Beginn der Saison, sich auf das Sportliche konzentrieren zu können, was beim 1:4 Auswärtssieg in Bern auch bestens gelang.
Dies dürfte allerdings angesichts der Neuverpflichtung des FC Luzern nun schon wieder Geschichte sein.
Viel zu sehr müsste man sich im Tessin nun daran erinnert fühlen, was damals unter der Leitung Iceman´s in Spanien passierte.
Eine weitere große Frage stellt sich dem Trainer von den Young Boys angesichts eines neuen Modus in der Schweiz.
Wird hier zu der Saison 2022-3 eine Revolution im Torrausch-Universum gestartet? Auch hier sprechen sich die Verantworlichen Bern´s ganz klar GEGEN diese Reform aus!
Presseagentur Bern
ZAT 2
Die erste Runde in der neuen Saison ist gespielt und der FC Vaduz ist prächtig gestartet und führt die Tabelle an.
Am ersten Spieltag gab es ein Kantersieg gegen den FC Aarau, von beginn an machte der FC Vaduz Druck und die Gäste waren in ihrer eigenen Hälfte gefangen. Die Torchancen wurden genutzt und so gewannen die Lichtensteiner mit fünf zu null.
Beim Titelanwärter Belinzona gab es ein sehr taktisch geprägtes Spiel, dass die Gastgeber für sich entscheiden konnten und sie gewannen durch ein Sonntagsschuss aus zwanzig Metern mit eins zu null.
Im Heimspiel gegen den FC Schaffhausen konnte Vaduz die Auswärtsniederlage wieder gut machen und gewannen auch in der Höhe verdient mit drei zu null.
Der neue und echte Superclasico
Eine spanische Vergangenheit haben beide. Titel haben beide. Geile Trainer haben beide. Es handelt sich also beim Spiel Young Boys Bern gegen AC Bellinzona um eines der schillerndsten Duelle in der Alpenrepublik. Mythos gegen sf5078-das sind Duelle auf Augenhöhe und unter der Gürtellinie. Während der in Gelb-Schwarz gefärbte Blau-Weiße eigentlich schon bei seinem eigenen Anblick unter Vomitus leidet wird dieser Reiz durch den Gegner aus dem Süden nur verstärkt. So ist die Bedeutung des Auftaktmatches nicht geringer zu bewerten als mit dem Attrribut "meisterschaftsvorentscheidend" zu deklarieren. Daher war es auch klar, dass der Unterlegene der Vorsaison alles in die Waagschale werfen wird, um bereits von Beginn an den Spieß umzudrehen sowie die Boys unter Druck zu setzen. Die Mannschaft von sf5078 war bestens eingestellt. Zwei einstudierte Eckballvarianten verhalfen zur schnellen Pausenführung. Als dann auch noch der Berner Kapitän in der 70. Minute wegen einer Notbremse kurz hinter der Mittelinie das Feld verlassen musste, drehte die Auswärtsmannschaft auf. Die Torjäger netzten zum drei und vier zu null ein. Am Ende wurden die Abwehrrecken des ACB für die anstehenden Spiele geschont, sodass die Boys zumindest noch den Ehrentreffer markieren durften. Auswärtssieg zum Auftakt...das hat es letzte Saison die ganze Hinrunde nicht gegeben. Der Start ist geglückt. Die Mannschaft geht mit reichlich Selbstvertrauen in die anstehenden Spiele. Dann ist es ja auch noch so, dass noch drei Partien gegen die Berner anstehen. Wie die Mannschaft zu packen ist haben wir gezeigt. Die Konkurrenz hat ihr Übriges dazu getan, sodass Schwarz-Gelb ganz hinten anzutreffen ist. Das darf gerne so bleiben. Nicht vergessen wollen wir an dieser Stelle auch den Heimsieg gegen Vaduz, der uns erst unter den Top 3 stehen lässt. Vaduz ist erneut gut in die Liga gestartet, auch mit ihnen dürfte bis zum Ende zu rechnen sein. Gegen Lausanne Sport mit Trainer Marcel0815 reichte keine 0806-Taktik. Wer gewinnen will, muss eben auch Tore erzielen. Es gelingt kein Sieg gegen den Sportverein. Aber auch hier sind noch einige Partien zu spielen.
Mit dem Handy
Der PC der Presseagentur Bern streikt und so tippt man kurzerhand von unterwegs auf dem Handy den Artikel für die Presse.
Noch immer wartet man in der Schweiz auf einen Artikel der Presseagentur aus Luzern, genauso wie auf den ersten 3er der Saison der Young Boys.
Sehr schwerfällig startete man in die neue Saison und man fragt sich, ob man schon jetzt die gesteckten Ziele in der Meisterschaft überdenken sollte.
Doch selbst bei einem noch so schlechten Start und gerade mal einem Punkt nach 6 Spielen sollte eine Sache klar sein.
Den letzten Absteiger der vergangenen Saison wird man auf alle Fälle übertreffen, egal auf welchem Tabellenrang die Saison abgeschlossen wird.
So, genug von unterwegs geschrieben, Else fragt schon was ich die ganze Zeit am Handy mache. Grüße gehen an dieser Stelle in den Tessin an den Multivitaminsaft, der stand jetzt eine viel bessere Saison als wir spielt...
I shiver
Es war ein Paukenschlag, der vergangene Woche durch die Alpen hallte. Iceman ist zurück. Der Mann, der in der Schweiz wirklich schon alles gewonnen hat und auch im Ausland sein können unter Beweis gestellt hat. So ist der Schweizer wieder zuhause bei seinem Team aus Luzern. Er steht gut an und könnte womöglich auf Anhieb erneut den ganz großen Wurf landen. Es raschelt wie Espenlaub, die Knie schlottern und der Schalk(er) sitzt im Nacken. Die Liga ist mit den besten Trainern gefüllt. Beweise lassen sich u.a. auch in den Überseeteams aus Australien finden. So ist der gute Saisonstart für Bellinzona zwar schön, doch die Konkurrenz lässt den Basken zittern. Wann bricht Iceman das Eis mit seinem ersten Artikel nach der Rückkehr? Wieviele Punkte hat sich Mythos für die Hinrunde zum Ziel gesetzt?
ZAT 3
Zwei Runden sind gespielt und der FC Vaduz steht immer noch an den Platz der Sonne. Der Vorsprung ist aber mit sechs Toren sehr gering und bis zum fünften Platz sind alle punktgleich.
Am vierten Spieltag ging es zum FC Luzern, Luzern hatte gerade ein Trainerwechsel und der hatte sich auch gelohnt, Vaduz hatte in diesen Spiel keine Chance und verlor mit drei zu null.
Dann kam der FC Basel nach Vaduz, Vaduz war sehr gut motiviert und kämpfte um jeden Ball. Basel schockte das und kam nicht zu ihren Spiel und Vaduz konnte das Spiel dann mit vier zu null gewinnen.
Beim FC Wohlen sollte endlich mal ein Auswärtssieg her und das Vorhaben gelang auch, Wohlen wurde mit vier zu zwei besiegt.
Insider berichten
Die Ligaleitung wackelt, keiner weiß es offiziell, nur der ACB. Lara Gut berichtet aus einem Treffen mit der Schweizer Verbandsspitze, dass sowohl Mythos als auch Iceman am Stuhl des Präsidenten Sriver sägen. Ein Skandal. Es ist doch offensichtlich. Der Eine versenkt sein Team in der Bedeutungslosigkeit, will das Präsidentenamt nutzen, um groß bei der FIFA einzusteigen. Der Andere trainiert den FCL- ein Team das Bedeutungslosigkeit nicht mal buchstabieren kann. Obwohl, an dieser Stelle passt die Zusammenarbeit, denn es wird gemunkelt, dass die Chefsekretärin für Iceman die Artikel schreibt. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz, denn der Verein ist so bedeutungslos, es gibt nicht mal Eine. Somit sind auch in der Zukunft keine Artikel zu erwarten. Lara Gut, persönliche Vertreterin des ACB, bei Präsident Sriver ist optimistisch, dass der allseits beliebte Chef im Amt bleiben darf. Dafür hat sie Kontakt zu Herrn Blatter aufgenommen, der weiß bekanntlich wie man kollidierende Schiffe versenkt. Da stellt sich die Frage, wo das Finale des Verbandspokals ausgetragen wird. Bellinzona hat seinen Hut in den Ring geworfen, immerhin ist das Team Titelverteidiger.
ZAT 4
Es sind drei Runden gespielt und der FC Vaduz steht noch immer an der Spitze der Super-League, sind aber punktgleich mit den FC Luzern und den AC Bellinzona.
Am siebten Spieltag war Young Boys Bern zu Gast, die Berner begannen sehr offensiv, aber sie konnten dies nicht in Tore ummünzen und vergab die besten Torchancen. die Lichtensteiner machten es besser, denn fast jeder Torschuss war ein Treffer und so gewann man ein bisschen unverdient mit vier zu null.
Eine Niederlage gab es beim FC Zürrich, die Zürricher waren immer ein Schritt schneller und gewannen verdient mit drei zu null.
Bei Lusanne Sport gab es den zweiten Auswärtssieg in der Saison, in ein einseitigen Spiel gewann die Gäste aus Vaduz mit vier zu eins.
Von Taten....
....sprechen wir heute
....Gegen den Abstiegsplatz, den wir bald schneller verlassen könnten als Sf Multivitaminsaft buchstabieren kann..
...dass wir mit unseren Kraftreserven einen Plan im Hintergrund haben, der schon bald umgesetzt wird..
...sprechen wir auch, wenn nun die Zeitung seitens Bern wieder aktiver wird. Leider war man damit beschäftigt einem Trainerkollegen ein Iglu zu bauen. Leider wurden dort aber Baupläne aus Lausanne benutzt, welche keine Öffnung im Iglu beinhaltete, weshalb der Eismann nicht auf seine gewohnte Tour gehen konnte.
...sprechen wir, wenn es darum geht Blau-Weiß aus Deutschland zu verteidigen. Denn bekanntlich hält Blau und Weiß ein Leben lang.
...wird hier gesprochen, wenn Sf also doch in einen Leichtsinn verfällt und die Tabelle falsch einschätzt. Am Ende kackt die Ente und diese Ente trägt den Namen VanGaal.
...ist hier die Rede, dass man im Pokal in Gruppe 1 an Alle Gegner vom FC Vaduz appelliert zu setzen! 20 Kraftreserven und damit wieder in voller Stärke wie zu Beginn, führen im Falle eines Weiterkommens zum Pokalsieg ohne Konkurrenz.
...haben wir in diesem Artikel gesprochen, nun müssen sie nur noch entsprechend umgesetzt werden.
Von Gefahren...
...sprechen wir heute. Beginnen wir bei der Gefahr mit den größten Ängsten.
...Die Gefahr den Pokal sowas von gegen die Wand zu fahren, dass eine Titelverteidigung schneller vorbei ist als das Wort "Titelverteidigung" überhaupt gesagt werden kann.
...Die Gefahr in der Liga in Leichtsinn zu verfallen. Es folgen noch viele Spitzenspiel, doch so wie gegen Vaduz sollten wir uns nicht mehr vorführen lassen.
...Die Gefahr, dass Mythos sich zurzeit mehr seinem Blau-Weißen Hobby widmet als Schwarz-Gelb aus den Niederungen der Tabelle zu führen. Obwohl aus zuverlässigen Quellen zu entnehmen ist, dass im Hintergrund an einem neuen Logo für den ACB gearbeitet wird. An dieser Stelle ein Danke an die kreativen Köpfe aus Bern. Seid doch auch mal krativ euer Monster-TK sinnvoll einzusetzen. Zum Beispiele gegen...
...Die Gefahr in Blau-Weiß. Ich weiß die Thematik hatten wir schon. Doch weit gefehlt. Die Gefahr ist echt, sie wird nicht so auseinanderfallen wie die Schalker Mannschaft anno 2001. Die Gefahr ist der Eismann, der nicht nur tiefgefrorene Schnitzel dabei hat, sondern auch ordentlich Windbeutel mit denen er gerne dem gegnerischen Torhüter den Hintern versohlt. Es ist ruhig um den Eismann. Zu ruhig. Die Konkurrenz muss gewarnt sein. Er treibt ein eisiges Spiel mit uns. Nur Mut, zeigt dem Weltmeisterkind, mal wie eine waschechte sieben aussieht. Sonst kommt Icy wohl nie aus seinem Iglu gekrochen.
ZAT 5
Das erste drittel in der Saison ist schon gespielt und der FC vaduz spielt noch immer oben mit, musste aber den Platz an der Sonne verlassen und ist jetzt dritter.
Am zehnten Spieltag ging es zum FC Aarau, das Hinspiel in Vaduz endete mit fünf zu null und auch diesmal wollten die Lichtensteiner drei Punkte haben, leider war dies nicht so einfach und der FC Aarau zeigte ein anderes Gesicht und gewann mit drein zu null.
Dann gab es das Spitzenspiel gegen den AC Bellinzona, die Gäste erwischten nicht ihren besten Tag und fabrizierten viele Fehlpässe, was den Gastgebern in die Karten spielte und sie gewannen mit vier zu null.
Im nächsten Auswärtsspiel, gab es dann auch die nächste Niederlage, beim FC Schaffhausen verlor man mit drei zu null.
Müde...
Diese Überschrift trifft es wohl ziemlich gut.
Dies allerdings nicht darauf bezogen dass die Berner Presseagentur um kurz vor 23 Uhr diesen Artikel verfasst, sondern eher vom lesen der Artikel aus dem Tessin.
Da liest man dann doch lieber die neuste Ausgabe der Apotheken Umschau, in der man eventuell noch etwas darüber lernt, wie man sich bei einer allergischen Reaktion beim trinken eines Multivitaminsafts zu verhalten hat.
Apropos Reaktion, auf diese wartet man aus Luzern noch immer vergebens. Möglich ist, dass auch der Coach des FC Luzern müde wurde, als die neuste Ausgabe der Tessiner Sportzeitung ohne nennenswerte Highlights gelesen wurde.
Aber stop! Eine Sache war da doch, die mich etwas schmunzeln ließ.
Auf Seite 5 direkt neben dem Aufruf ACB Mitglied zu werden der mit einer ACB Klobürste als Geschenk beworben wurde, gab es dort die Auflösung für das Gewinnspiel aus der vorherigen Ausgabe.
Der Hauptgewinn: Ein Frühstück auf dem Vereinsgelände mit keinem geringeren als dem Coach Sf.
Es machte eben nur niemand mit.
In Bern vermutet man dass es daran liegen könnte, dass der ACB generell viele Fangruppen besitzt, die weder lesen noch schreiben können, ein schweres Alkoholproblem haben oder dass die Frage für die restlichen ACB Fans eben zu schwer war. Die Frage lautete: In welcher Sportart treten wir in der Super League an und welche Form hat unser Spielgerät?"
Nunja, wenn man diese Schwächen und Probleme nicht hat, wird man nunmal auch kein Bellinzona Anhänger.
ZAT 6
Es sind schon wieder fünf Runden gespielt und in der nächsten Runde ist Halbzeit. Der FC Vaduz ist in der Spitzengruppe noch vertreten und liegt jetzt auf den zweiten Platz.
Am dreizehnten Spieltag war der FC Luzern zu Gast, die Luzerner sind auch mit vorne dabei und wollen den Lichtensteiner natürlich nichts schenken. In diesen Spiel war der FC Vaduz aber eine Nummer zu groß und siegte mit vier zu null.
Beim FC Basel sollte der nächste Auswärtssieg her, leider waren die Basler auf der Hut und konnten immer wieder ausgleichen und so endete das Spiel mit vier zu vier.
Ein klaren Heimsieg gab es dann gegen den FC Wohlen, die mit vier zu null besiegt wurden.
Motzki Mythos
Wenig ist zu hören vom Mann aus Bern. Während die Ligaleitung immer wieder von Autos mit Tessiner Kennzeichen berichtet, so hat ein Ivestigativreporter herausgefunden: Das Tessiner Nummernschild war geklaut. Darunter folgendes Nummernschild: BE SM 221. Es ist doch ganz klar, einen pinken Ferrari mit blauem Streifen, hinter dem Steuer eine dunkelhaarige Dame und ihr Begleiter auf dem Beifahrersitz. Dahinter stecken natürlcih Bonnie und Clyde. Das berühmt berüchtige Verbrecherduo aus der Quadrantenstadt. Woher kommt eigentlich das viele Rest-TK? Wurde hier von der Ligaleitung sauber gearbeitet?
Warum ist Mister Mythos zu Mister Motzki mutiert. Es grenzt ja beinahe an Wettbewerbsverzerrung, wenn ein Berner Trainer Vorgaben über Setzverhalten macht, nur um aus der eigenen Gruppe bestmöglich herauszugehen. Mit einem Kontrahenten wie sf5078 lässt sich dies selbstredend nicht machen. Der Coach war aufmerksam, setzte alles auf eine Karte. Die Karo sieben. Doch näheres dazu in der Pokalzeitung. Was macht Mythos Motzki als nächstes? Heuert er beim Schwarz-Gelben Rivalen an, so wie das Original nach seiner erfolgreichen Zeit beim FCB oder droht gar die Entlassung. Denn ein Heimspiel so zu verlieren wie gegen Zürich, das dürfte nicht mal YB-Fan Sriver gefallen.
Von müde zu langweilig...
..eine Woche hatte man Zeit....
Ja durch die Spieltagsverlegung sogar noch mehr....
Über eine Woche hatte man in der Tessiner Pressenagentur Zeit, endlich etwas sinnvolles in die Schweizer Sportzeitung zu drucken.
Das Ergebnis? Ist einschläfernd als Grippostad in Kombi mit Schlaftabletten bei einer richtig fetten Erkältung im Hochsommer bei 30 Grad im Schatten.
30 Grad im Schatten... Da wäre es Zeit für einen Eismann, der mit seinem musikspielenden Auto durch die Straßen fährt. Dem ist aber wohl die Karre liegen geblieben...
Das Bild in der Tabelle ist das gleiche wie noch die Woche zuvor...
Der Multi ganz oben, wir überall und doch nirgendwo zu finden und die kommenden Wochen könnten richtungsweisend sein, auch für die Zukunft in der Schweiz.
Der Gejagte
Viel hat sich seit der vergangenen Woche nicht getan. Das Saftgetränk aus dem Süden bleibt der Gejagte im Tableau. Der Vorsprung ist weiterhin konstant. In dieser Woche steht erneut nur ein Heimspiel an. Es gilt das Beste daraus zu machen. Denn die kommenden Begegnungen werden nicht leichter. Mit großer Vorfreude trifft die Mannschaft zum Rückrundenauftakt auf die Boys aus Bern. Hier ist davon auszugehen, dass sie nun ihre großen Reserven verschießen. Ein Zwischensprint bis an die Spitze hat Übungsleiter Mythos angepeilt. Interessant, denn dann würde der ACB als Primus verdrängt werden. Die Saison ist noch lang und der Rückstand der Boys enorm. Abschreiben darf sie niemand, sie sind sehr gefährlich.
ZAT 7
Die Hinrunde ist gespielt und der FC Vaduz ist auf den zweiten Platz geblieben.
Am 16. Spieltag ging es zu den Young Boys aus Bern, trotz Feldvorteile und ständigen anrennen gelang es den FC Vaduz nicht das entscheidende Tor zu erzielen. Besser machten es kurz vor Schluss die Gastgeber und erzielten das entscheidende Tor.
Dann stand wieder ein Heimspiel auf den Programm, es wurde der FC Zürrich erwartet. Die Gäste hatte mit vielen Ausfällen zu kämpfen und setzten dadurch viele Ersatzspieler ein. Das nutzte Vaduz aus und überollte die Züricher und gewannen mit sechs zu null.
Danach ging es zu Hause gegen Lusanne Sport weiter, auch in diesen Heimspiel stimmte die Einstellung wieder und Lusanne konnte mit vier zu null besiegt werden.
Kurz vor Ende...
... der Annahmefrist, reichen die Young Boys aus Bern nun doch noch ejnen Zeitungsartikel ein.
... der Saison, wird Bellinzona doch noch seine Titelchance verspielen, denn..
... wird Bern erst anfangen, seine Kraftreserven in Punkte umzumünzen. Genug Luft also, um Bellinzona ordentlich in die Meistersuppe zu spucken, bevor der Pott mit Multisaft gefüllt wird.
... sind wohl auch die Vertragsverhandlungen zwischen dem Verein und Coach Mythos. Der Vertrag läuft nach dieser Saison offiziell aus, doch ob es bereits eine Einigung zwischen Verein und Trainer gab, darf zum aktuellen Stand noch nicht bekannt gegeben werden.
Internationale Wettbewerbe
Im Alpen Cup hui und in der CL pfui! Im AC trifft man im Viertelfinale auf den Österreicher Bischofshofen mit Coach Veti, der für seine Eskapaden auf Trainertreffen bekannt ist (Wir wärs nach dem Match mit einer Runde Mäxchen?)
In der CL hat man nur noch mit einem NMR Chancen auf den Einzug in die Europa League
Vorstellung als Neuer Trainer
Hallo und einen geruhsamen Sonntag allen Lesern.
Allen Trainern wünsche icheine erfolgreiche kommende Saison.
Mein Name ist Claus und ich bin der Neue Trainer diese tollen Vereins. Ich bin dem Vereinsvorstand dankbar für das in mich gesetzte Vertrauen.
Es ist ein toller Verein und es mir eine Ehre sein die Geschicke zu leiten.
Ich habe seitens des Vereinsvorstandes das Vertrauen sowohl die Profis des Vereins wie auch für die Amateure und die Jugendmannschat zu übernehmen. Ich werde diese Aufgaben gern und mit ganzer Kraft übernehmen.
ich danke auch den Mannschaften die mich gut aufgenommen haben und die gespannt sind auf die zukünftige gemeinsame Arbeit und die Bewältigung der Aufgaben die in Zukunft vor uns liegen.
Mein Dank gilt aber auch den Fans und dem Vertrauensvorschuss den ich bekommen habe.
ich werde mich bemühen diese Vertrauen zu rechtfertigen. Ich bin der festen Überzeugung das die Arbeit eines Trainers/Managers nur erfolgreich sein kann wenn alle 3 (Vereinsvorstand, Mannschaft und Fans) hinter einem stehen.
Zu meinerPerson
ich war bisher Trainer von Norwich City.
Die gemeinsame Arbeit mit diesem Verein haben der Vorstand und ich in gegenseitigen Einvernehmen beendet.
Ich wünsche dem Verein künftig alles Gute und Erfolg für die Zukunft.
Diese erfolgreiche Zukunft wünsche ich auch dem FC Basel und was ich dafür tun kann werde ich machen.
In diesem Sinne auf eine erfolgreiche Zukunft und gute Zusammenarbeit.
ZAT 8
Es sind schon sieben Runden gespielt und der FC Vaduz spielt noch immer oben mit und befindet sich auf den zweiten Platz.
Zu Beginn der Rückrunde war der FC Basel zu Gast, die Gäste wollten den FC Vaduz überraschen und stürmte darauf los. Vaduz war sichtlich überrascht und konnte nur noch reagieren. Als der Sturm der Gäste dann nachlies, spielten die Gastgeber ihr Spiel durch und gewann noch mit drei zu null.
Klappt es beim FC Wohlen mit ein Auswärtssieg? Leider wurde daraus nichts, die Abwehr der Gastgeber stand richtig gut aber nach vorne lief auch nicht viel und so trennten sich beide Mannschaften mit ein null zu null.
Zu Hause gegen den FC Zürrich lief es wieder prima und die Gäste wurden mit vier zu null besiegt.
Lame Duck Mythos
Sie wollen Skandale, Schlagzeilen, Intrigen...dann sind Sie in Bern genau richtig.
Der Skandal:
Mythos gewinnt sein Heimspiel gegen den ACB mit 3:2. Wer wagt es den amtierenden Pokalsieger, so zu übertümpeln. Nach 90 Minuten war das einseitige Spiel eigentlich lange entschieden. Doch dann traf Schiedsrichter Audi Russauer eine fragwürdige Entscheidung. Eine Schwalbe des Berner Stürmers, deutlich ausßerhalb des Strafraums, führte zum Strafstoß, welcher verwandelt wurde. Der Anpfiff erfolgte als noch nicht alle Spieler in ihren Hälften waren. In diesem Gewimmel fiel in der 92. Minute der Ausgleich. Das I-Tüpfelchen, der Schiri verlängerte die Nachspielzeit auf 8 Minuten, stellte den ACB-Trainer vom Platz und pfiff erneut einen unberechtigen Strafstoß. Ausgang bekannt.
Schlagzeile:
Die LL erklärt die folgenden Wochen zur Urlaubspause. Kommentare zum Skandalspiel Fehlanzeige.
Intrige:
LL Sriver verbringt seinen Urlaub in Bern, in der zweiten Woche geht es nach Dubai, wo auch die Boys die Pause nutzen, um sich für die Rückrunde in Form zu bringen. Es ist wohl naheliegend, dass hier einiges schief läuft. Wo bleibt die Aufklärung von Seiten der Verbandsspitze.
Immernoch auf eins
Es gleicht einem Wunder. Würde der komfortable Vorsprung doch vor Wochen verspielt, liegt der ACB weiter auf 1 in der Tabelle. Weiterhin einen Punkt Vorsprung vor dem großen Konkurrenten aus Vaduz. Dahinter haben die Verfolger zwar bereits Abstand, doch die Reserven der Teams sind enorm. Von einem Zweikampf um den Titel kann nicht gesprochen werden. In der kommenden kurzen Woche treffen wir auf Basel, Zürich und Wohlen. Gerade auf die Begegnung mit Neutrainer Klaus freut sich die Mannschaft aus dem Tessin. Basel hat einen guten Fang gemacht, so wie die gesamte Liga. Aktivität ist eben kein Doping, sondern fördert den Spielspaß. Der Spaß bringt natürlich auch Tücken mit sich. Sf5078 strebt nach dem Maximum. Einen Teil konnte das Team bereits erreichen. Ein wichtiges Kapitel ist noch offen.
ZAT 9
Es sind schon wieder acht Runden gespielt und der FC Vaduz liegt noch immer auf den zweiten Platz. Zum Spitzenreiter Bellinzona wurde der Abstand bis auf ein Zähler reduziert, aber es ist ein Kampf gegen die Windmühlen, um an Bellinzona vorbei zu kommen.
Am 22. Spieltag ging es zum FC Luzern, die Luzerner sind zu Hause eine Macht und dies musste der FC Vaduz auch wieder einsehen und verlor das Spiel klar mit drei zu null.
Danach kam der Spitzenreiter Bellinzona nach Lichtenstein, wenn Bellinzona ein schlechten Tag erwischt muss der FC Vaduz da sein, und diesmal war es so, und Vaduz besiegte den Tabellenführer mit vier zu null.
Dann ging es zu den Young Boys Bern, trotz optischer Überlegenheit, gelang den Bernern nur ein Tor. Vaduz hatte erkannt, dass bei Bern die Schwächen in der Abwehr liegen und nutzte dies gnadenlos aus und gewann das Spiel noch mit zwei zu eins.
Wohlen als sicherer Absteiger
Hat man die letzten 3 Spiele in Folge verloren, so sehen aufmerksame Beobachter das Fitnesslevel der Mannschaft mit der roten Laterne.
Experten versichern schon jetzt, dass alle kommenden 12 Spiele für den Rest der Saison, für den FC Wohlen mit einer Niederlage enden werden.
Damit ist schon jetzt besiegelt, dass VanGaal nach dem desaströsen Abstieg in der letzten Saison, auch diese Saison den Gang in die zweite Liga antreten muss.
Zu stark scheint die Schweiz für den Coach zu sein, die in den letzten Spielzeiten kontinuierlich an Attraktivität und Konkurrenz zunahm.
Für die Young Boys zählt aktuell nur ein Ziel - Es irgendwie in den EC schaffen!
Viel zu verkorkst verlief die bisherige Saison und weiterhin bleibt auch ungewiss, was mit dem auslaufenden Vertrag von Coach Mythos ist.
Vaduz jagt sich selbst
Während der Tabellenzweite und Vize-Pokalsieger sich selbst jagt, da fragt man sich im beschaulichen Tessin schon, wer denn dann eigentlich den ACB jagt. Natürlich seien da noch Mannschaften wie Luzern und Zürich genannt, die in den letzten Wochen bedrohlich nah an die beiden Spitzenteams herangerückt sind. Aber gerade von Vaduz hat sich der ACB mehr erhofft. Sie werden im Tessin weiter als die größt mögliche Bedrohung angesehen. Sie sind die Nr. Titelanwärter. Der ACB hingegen wartet auf die eigene Stolperei. Vor einigen ZATs bereits verplemperte man unnötig TK, jetzt ist der Vorsprung weg. Alle jagen den ACB weiter, doch neben dem Vorsprung ist eben auch das TK auf ein Minimum geschrumpft. So wird der drittletzte ZAT mit Spannung erwartet. Eine Vorentscheidung wird es aller Voraussicht nach nicht geben.
ZAT 10
Es sind schon wieder neun Runden gespielt und der FC Vaduz ist noch immer auf den zweiten Platz mit immer noch nur einen Punkt Rückstand auf den FC Vaduz.
Am 25. Spieltag stand ein Heimspiel auf den Programm, es kam der FC Schaffhausen. Es war kein sehenswertes Spiel, der FC Schaffhausen verteidigte sehr gut und der FC Vaduz kam kaum zu einer Torchance. Am Ende hin, gab es dann doch eine Lücke, Vaduz nutzte sie und siegte mit eins zu null.
Bei Lusanne Sport sollte ein Auswärtssieg her, man begann sehr offensiv und das wurde auch durch die schnelle Führung belohnt. In der zweiten Hälfte riss der Faden und man verlor denkbar knapp mit drei zu zwei.
Beim FC Aarau hatte man keine Chance, denn die Gastgeber waren immer ein Schritt schneller. So verlor man verdient mit drei zu null.
Aus dem Staub machen
Fans des FC Bayern wirft man häufig vor dem Erfolg hinterherzulaufen. Mythos hatte in Spanien, zumindest in meiner Zeit, eher weniger Erfolg, daher ist es wenig verwunderlich, wenn er dort so lange geblieben ist. Sein Schweizer Intermezzo neigt sich dem Ende entgegen. Auffällig ist, nach der so grandiosen letzten Saison mit zahlreichen Duellen auf dem Papier und auf dem Reisbrett verlässt der Übungsleiter sein sinkendes Schiff nach einer mittelmäßigen Saison. Das findet der Coach des ACB sehr schade, war es doch Mythos, der sf in die Schweiz gelotst hat. Aber so ist es. Für Mythos geht es zur nächsten Station nach Venlo. Ein Verein, der jetzt nicht wirklich durch übermäßige Erfolge bekannt ist. Wir wünschen ihm viel Erfolg bei seiner neuen Station. Natürlich nur solange es nicht gegen den ACB international geht. Das ist bei einem Aufsteiger aber wohl eher ausgeschlossen.
Entscheidung gefallen
Am Abend des 09.08.2022 traf sich Coach Mythos mit den Vertretern der Verbände aus Irland, der Niederlande und aus Dänemark um eventuelle Vertragsdetails zu besprechen.
Angebote und Interessen die aus Deutschland, Wales und Schottland bekundet wurden, sind bereits im Vorfeld durch das Raster gefallen.
Auch das französische und belgische Oberhaus, wurde bereits im Vorfeld ausgesiebt.
Nun gibt es neue Erkenntnisse und sogar eine Vertragsunterschrift!
Getroffen hat es einen Aufsteiger, der den noch aktuellen Meistercoach aus der Schweiz mit seinen Plänen überzeugen konnte und ihn somit zu der Vertragsunterschrift bewegte.
Lange hat das Gespräch in Dänemark gedauert, man traf sich dort mit dem Vertreter aus Aalborg, bei dem allerdings einige Vertragsdetails und das Gesamtmodell nicht stimmte.
Das Thema Dänemark war somit also vom Tisch und Mythos reiste am späten Abend zurück in die Schweiz. Von da aus ging es mitten in der Nacht per Videokonferenz mit einigen Verantwortlichen aus Irland und der Niederlande weiter.
Ein Verein überzeugte dabei so sehr, dass sich der Coach noch in den frühen Morgenstunden des 10.08 auf den Weg machte um auch die letzten vertraglichen Details zu klären.
Somit unterschrieb man nach einem ausgiebigen Frühstück und einer Besichtigung des Vereinsgeländes einen Vertrag bei VVV-Venlo!
Es geht also in Zukunft in den Niederlanden auf Titeljagd!
Bern, 10.08.2022
Hello there
...sagte einst ein berühmter Jedi und ist wohl passend für den Luzerner Trainer, der sich erstmals seit seinem Wechsel dazu entschieden hat einen Zeitungsartikel zu schreiben. Ja... lang war es her nachdem die Luft seit diesem Jahr draussen war und es, man sieht es an den fehlenden Zeitungsartikeln, immernoch ist. Immerhin nach einer miserablen letzten Saison in Russland läuft es diese Saison deutlich besser. Eigentlich wollte man pausieren und hat sich doch entschieden weiter zu machen. Wieso?
Nun... der FC Luzern ist eine Herzensangelegenheit. Man arbeitete während der Studienzeit 5 Jahre als Ordner für den Verein aus der Leuchtenstadt und als gebürtiger Schweizer zählt Luzern, neben Bern, als einer der Lieblingsstädte des Schweizers.
Gerne blickt man hoch auf den Pilatus von der swissporarena aus, lässt die Sau raus in der lokalen Fasnacht und läuft entlang der Kapellbrücke mit wunderschönem Ausblick auf den Vierwaldstättersee. Gerade letztens fand man heraus, dass der See auf Englisch lake lucerne genannt wird. Ein Hohn, liegt an dem See doch die Wiege der Schweiz.
Bekannte Gesichter fehlen in der Schweiz auch nicht. Mit sf hat man sich bereits in Russland duelliert und Mythos... nun Mythos ist eine andere Geschichte. Gerne blickt man nicht zurück auf die gemeinsame Geschichte in Spanien, fehlten dem damaligen Real San Sebastian und Real Madrid Trainer damals immer die Schmiergelder für bessere Ligaergebnisse. Zudem muss man wohl dafür sorgen, dass Mythos mir nicht den Rang abläuft in der Schweiz bezüglich Schweizer Titel. Auch wenn es diese Saison für mich definitiv wieder nichts wird.
ZAT 11
Jetzt sind schon wieder zehn Runden gespielt und der FC Vaduz ist immer noch auf den zweiten Platz aber der Bellinzona ist enteilt und hat fünf Punkte Vorsprung.
Die anderen haben auch mächtig aufgeholt und liegen alle knapp dahinter. Der neue Plan ist, in den letzten beiden Runden wird Bellinzona gejagt und nicht sich selbst!!!
Einen Auswärtspunkt gab es beim FC Basel, trotz beruhigender zwei zu null Führung konnte man den erwartenden Auswärtssieg nicht einfahren und musste in den letzten Minuten noch den Ausgleichstreffer hinnehmen.
Beim Heimspiel gegen den FC Wohle, dass gleiche Desaster, lange Zeit eins zu null geführt und am Ende noch ein Tor geschluckt.
Beim FC Zürrich war dann die Luft draußen, in der ersten Hälfte sah es noch nach ein spannenden Spiel aus aber in Halbzeit zwei ließen merklich die Kräfte nach und Zürrich siegte verdient mit drei zu null.
282!
Was hat diese Zahl zu bedeuten?
Zu der Bedeutung gibt es am Ende des Artikels mehr.
Die Saison verlief bis jetzt alles andere als zufriedenstellend. Verzockt hatte man sich mit einer Taktik, die man sonst nie angewandt hatte. Da fehlte warscheinlich am Ende das Feingefühl für die richtigen Nadelstiche mit hohen Kraftreserven um am Ende wurden diese dann plötzlich wieder gleichgesetzt ohne großen Ertrag.
Die EC Plätze somit dahin....
Der EC verlief ähnlich beschämend. Hier musste man in der CL Gruppe als Tabellenletzter die Segel streichen.
Im AC schaffte man es immerhin ins Halbfinale und zog dort gegen einen Gegner den Kürzeren, der sich einfach nur ins Finale ballern wollte, um dort nun kampflos zu verlieren.
Den Pokal hielt man in der Schweiz schon in den Händen.
Die Meisterschaft konnte man ebenfalls einfahren.
Nun wird Sf das verdiente Double in der Liga gelingen.
276 Spiele bestritt Coach Mythos für den FC Luzern und den BSC Young Boys Bern.
6 Spiele sind noch zu gehen und dann heißt es mit 282 absolvierten Spielen in der Super League Adioz!
Die Verantwortlichen des Vereins unterhielten sich lange mit dem Coach und beide Seiten einigten sich darauf, nach dieser Saison getrennte Wege zu gehen.
Die große Dankesrede an alle Mitspieler und vor Allem dem Verband in Form von Sriver, wird noch folgen.
Auf gehts in die letzten 6, hoffentlich erfolgreichen Spiele
Und wieder eine Saison …
Ja meine Freunde , auch diese Saison neigt sich langsam aber sicher dem Ende, noch 3 Spiele stehen an.
Das Fazit isr schnell gefasst ...
Gut begonnen , stark durchgehalten , aber gegen Mitte wieder mal den Faden verloren und nu...
In der El , früher raus als geplant , im Pokal deutlich früher raus als gewünscht und auch in der Liga spielte man absolut keine Rolle im Titelkampf , selbst Europa scheint nur schwer erreichbar zu sein.
Aber auch die Kollegen aus Bern sieht man sogar noch hinter sich , trotz starker Rückrunde.
Was für eine Saison...
Man kann nur noch hoffen , das wenigstens einer der beiden Clubs , auf die internationalen Plätze rückt , aber das wird sicher nicht leicht.
Vielleicht ist es aber nach den ganzen letzten Saisons mal gut , sich nur auf die Liga und den Pokal konzentrieren zu können, um hier bessere Leistungen abzuliefern.
Trotzdem jetzt nicht den Kopf hängen lassen und versuchen was so geht.
Wir hoffen auf einen würdigen Saisonabschluss und freuen uns umsomehr , auf die neue Saison.
KOMMT SCHON LAUSSANE!!!
Bis dahin am Ball bleiben !!!
Redakteur:
Nai-Ye Zaison
Und der Vorhang schliesst
Die Saison in der Schweiz ist abgeschlossen. Für den grossen Wurf wird es in Luzern, trotz drei Punkten Rückstand auf die Spitze, nicht reichen. Selbst Punktegleichheit würde aufgrund der Tordifferenz nicht reichen. So müsste man mehr Punkte als die Tessiner AC Bellinzona erzielen, was beim ausstehenden Restprogramm wohl nicht mehr möglich ist. Man bezieht sich hierauf auf die Auswärtspartien gegen den FC Zürich und Lausanne-Sports. Somit fokussiert man sich auf die Sicherung der Vizemeisterschaft. Nach einer ruhigen und eher bescheidenen Saison ist dies doch ein Lohnmit demman Leben kann. Evtl. ist nächste Saison die persönliche Flaute des Trainers passé und kann wieder voller Kraft in eine neue, bessere Saison starten.
Abschied!
Vielen Dank an Alle Protagonisten, die in den letzten Torrauschjahren daran beteiligt waren, dass die Schweiz mit das geilste Kapitel überhaupt wurde.
Vielen Dank vor Allem an Sriver99! Er hat sich in den letzten Jahren zum Lieblingsverbandsleiter gemacht und überzeugte nicht nur auf Verbandsebene sondern auch privat als sympathischer und toller Mensch! Ich freue mich tierisch darauf, irgendwann in Thun aufzukreuzen damit man sich auch persönlich kennenlernen darf.
Vielen Dank für viele tolle Spielzeiten.
Vielen Dank an Sf dass du den Weg in die Schweiz angetreten bist, damit man hier die Zeitung wieder aufleben lassen kann.
So wie es früher war... Es hat tierisch viel Spaß bereitet mich mit dir zu duellieren.
In dieser Saison wirst du hochverdient das Double einfahren und es zeigt, welch großer Coach und Taktiker hinter deinem Namen steckt.
Das Torrauschtreffen bietet die perfekte Grlegenheit, mit dir auf das Double anzustoßen.
Vielen Dank auch an alle anderen, die immer dafür gesorgt haben, dass die Schweiz enorm viel Spaß gemacht hat!
Einige von euch werde ich vermissen! Vielleicht sieht man sich international oder die Wege kreuzen sich doch wieder irgendwo auf nationaler Ebene.
Nun gilt es sich, hoffentlich mit einem perfekten ZAT würdevoll aus der Schweiz zu verabschieden um sich danach voll und ganz auf die neue Aufgabe in der Niederlande zu konzentrieren.
Mit ganz viel Liebe an euch - Die BSC Young Boys Bern :)
Zwei Heimsiege zur ersten Meisterschaft
Es geht knapp zu an der Tabellenspitze. Der Eismann ist aus seinem Winterschlaf erwacht und will als Neuling die Schale holen. Der ACB befindet sich jedoch weiterhin in der besten Ausgangslage, mit zwei Heimsiegen sollte das Ding in den Süden der Republik wandern. Dafür müssen Zürich und Basel aus dem Weg geräumt werden. Das würde auch die optimale Heimausbeute bedeuten...ein i Tüpfelchen. Es ist momentan nicht davon auszugehen, dass Luzern noch so viel Verhältnis ausmacht, um uns gefährlich zu werden. Zunächst schauen wir auf uns und erledigen unsere Hausaufgaben.
Schade auch, dass Mythos seine Zelte in Bern abbricht. In dieser Saison kann er nicht mehr an die Resultate der vergangenen herankommen, doch hat er in der Schweiz große Fußspuren hinterlassen. Ganz sicher wird man auch in Zukunft die Klingen Kreuzen. Manager Sf5078 hat hingegen für eine weitere Saison im Tessin unterschrieben.
Vielen Dank allen Spielern und v.a. dem Leiter für die schöne Saison. Wir sehen uns in der Neuen.
ZAT 12
Die Saison ist schon wieder fast vorbei und den FC Vaduz gehen die Kräfte aus. Sie sind von den zweiten Platz auf den vierten Platz gefallen, dabei wollten sie oben angreifen. Jetzt kann es sogar noch knapp werden, mit ein Europapokal Startplatz.
Eine ärgerliche Niederlage gab es im Heimspiel gegen den FC Luzern, lange Zeit sah man wie der sichere Sieger aus und man führte sogar schon mit vier zu eins, aber dann wurde Luzern noch einmal richtig stark und machte jede Chance zum Tor und gewann mit fünf zu vier.
Dann das Spitzenspiel in Bellinzona, da war man von Anfang an nicht wach genug und Bellinzona machte ein Tor nach den anderen. Zum Schluss konnte Vaduz noch einmal verkürzen aber man verlor verdient mit vier zu zwei.
Im Heimspiel gegen die Young Boys aus Bern kam endlich der Befreiungsschlag und man gewann mit drei zu null.