Weg
Da ist die Schweizer Super League auch schon wieder um eine Bereicherung ärmer. Mythos hat seine Boys im Stich gelassen, die Zeitung droht, abgesehen von den regelmäßigen Artikeln aus Vaduz, einzutrocknen. Da bietet sich für den Eismann die Chance aus der Schockstarre auszubrechen und ins lustige Geschichten schreiben einzusteigen. Gerüchten zu Folge hat eben jener allerdings gerade noch Besuch von der Berner Steuerbehörde, Unregelmäßigkeiten sind entdeckt worden. Die Konkurrenz aus dem Tessin wird dran bleiben, denn im Kampf um die Titelverteidigung wird Luzern neben Vaduz eine gehörige Portion mitreden.
Trainer sf5078 konnte für eine weitere gewonnen werden. Es könnte allerdings auch die Letzte in der Schweiz sein. Die Verhandlungen ergaben nur einen Einjahresvertrag.
Saisonstart
Es geht wieder los, die Super League startet in die nächste Saison.
Der FC Lugano ist der Aufsteiger, Herzlich Willkommen.
Der FC Vaduz ist selbsverständlich auch wieder am Start und möchte dieses Jahr auch wieder in den Europapokal vertreten sein.
Letztes Jahr hat es zum dritten Platz gereicht und man ist damit in der Europa-League vertreten und beginnt gleich mit den Play-Offs.
Titelverteider ist der AC Bellinzona, der natürlich auch wieder der große Favorit auf den Titel ist.
Die Reise in die Saison startet mit ein Heimspiel gegen den FC Zürrich, danach geht es zum Aufsteiger, FC Lugano, ein sehr unbequemes wird dies werden.
Am dritten Spieltag, dann das Highlight, der Titelverteidiger aus Bellinzona kommt ins Idyllische Vaduz.
Ping Pong
In den Niederlanden kursieren bereits Gerüchte, dass sich die Spieler dort einen Eindruck von der lebhaften Presselandschaft in der Alpenrepublik machen. Das Ping-Pong- Spiel der nichtssagenden Artikel von Vaduz und Bellinzona soll sogar so einschläfernd sein, dass bereits beim Anblick jeder Betrachter müde wird. Das beste Rezept gegen diese Dynamik ist mit ebenjener zu antworten. So sei auch unseren Teams der Blick über den Tellerrand vergönnt. Es soll Ligen geben in denen nahezu jeder Spieler einmal pro Saison schreibt. Und was machen die Holländer die eigentlich Niederländer sind, zwei Sirs und zwei Artikel. Da fehlt doch nur einer, unser lieber Mythos- Mister Scandal sozusagen. Was wird er diese Woche aufdecken? Oder ist er etwa schon eingeschlafen?
ZAT 2
Endlich ist die neue Saison gestartet und für den FC Vaduz lief sie sensationell gut. In drei Spielen erreichte man drei Siege, dass nennt man auch in Vaduz perfekt. Zur Tabellenführung hat es dann doch nicht gerreicht, denn der FC Schaffhausen konnte auch drei Siege einfahren und mehr Tore erzielen.
Am ersten Spieltag kam der FC Zürrich nach Vaduz, die Lichtensteiner waren sehr konsequent mit der Chancenverwertung und siegten mit drei zu null.
Das erste Auswärtsspiel und gleich der erste Auswärtssieg, in ein spannenden Spiel siegte Vaduz bei den FC Lugano mit vier zu drei.
Am dritten Spieltag das Spitzenspiel gegen den AC Bellinzona, Vaduz trumpfte gleich mächtig auf und gewann mit vier zu null.
Premiere
Nun, da hat es der Eismann doch auch endlich geschafft einen Artikel aufs Tapet zu schreiben. Wahrlich stressige Zeiten mit stressigen Arbeitszeiten und konstanten Überstunden. Da möchte man sich auch nicht wirklich auf die Liga konzentrieren. Nun entschied man sich kurzfristig zwei Wochen Zeit zu nehmen und in London (letzte Woche) und in Bordeaux diese Woche eine kleine Auszeit zu nehmen. Entsprechend sitzt man jetzt in einem Starbucks und wartet auf die Abreise in 7 Stunden und hat nichts besseres zu tun als diesen Artikel zu schreiben.
Auszeit schrieb er? Pff... Auszeit. Während es für meine Frau und mich das zweite gemeinsame Mal war, in der wir in Frankreich sind, höre ich nichts mehr anderes als das meine Frau nie wieder nach Frankreich möchte. Sprachschwierigkeiten und eine aus unbekannten Gründen gecancelte Hotelbuchung, deren Rückzahlung wir wohl nicht mehr erhoffen dürfen und uns zudem in ein relativ weit Entferntes Exil aufgrund mangelnder Hotelverfügbarkeit verbannten, gepaart mit dem berühmten französische "Charme" haben nicht wirklich zu einer wirklich guten Auszeit verholfen. Bereits das erste Mal in Frankreich hatten wir Beef mit unserem Airbnb und hatten mit Streiks zu kämpfen.
Immerhin: London war schön und konnte immerhin das ein oder andere Fussballspiel zum "scouten" nutzen. Nun wartet die erneute Aufgabe in der Schweiz und zurück zum Alltag.
ZAT 3
Die zweite Runde ist gespielt und der FC Vaduz ist noch immer vorne dabei, zur Zeit verhart man auf den zweiten Platz aber man ist auf gleicher Höhe mit den Spitzenreiter FC Schaffhausen und auch mit den dritten der Tabelle FC Aarau. Auf den vierten Platz lauert auch schon wieder der Titelverteidiger AC Belinzona, was er für eine Taktik hat er diesmal?
Am vierten Spieltag gab es die erste Niederlage von Vaduz, bei Young Boys Bern verlor man klar mit drei zu null.
Dann kam der Spitzenreiter aus Schaffhausen ind Ländl, es war ein spannendes aber torarmes Spiel aber Vaduz hatte das Glück des tüchtigen und gewann mit eins zu null.
Bei Lusanne Sport konnte der zweite Auswärtssieg erzielt werden und der FC Vaduz gewann mit drei zu eins.
Blick in die Niederlande
Was macht Fan-Liebling Mythos?
Sie lesen richtig, aus Hass wurde Liebe. So lange hat der Blau-Weiße die Resentiments gegen unseren ACB geschürt. Doch all das ist vergessen. Enschede hat seine besten Spieler ins Tessin ausgeliehen. In den Niederlanden wollen sie doch ganz von vorne beginnen. So ist es gerade im Hinblick auf die europäische Belastung sehr gut zu wissen, erfahrene Spieler an Board zu haben. Daher konnte man im letzten Heimspiel in den weiten des Stadion, indem sich auch LL Sriver befunden haben muss, laute Mythos, Mythos-Fangesänge hören. Ein Mann der verehrt wird, in und außerhalb der Schweiz. Im Vorstand munkelt man der verstaubte Trainer sf5078 habe ausgedient, sie wollen frisches Blut zum Multivitaminsaft holen. Da kommt die Herzengüte eines Mythos doch gerade recht. Wird er den Job annehmen?
Trainersf5078 äußerte sich bisher nicht zu den Spekulationen.
Was geht denn hier?
Den zweiten Zeitungseintrag in Folge? Was geht denn hier? Nun... Trainer Iceman ist zu demotiviert der eigentlichen Arbeit nachzugehen und schreibt dann doch lieber einen Zeitungsartikel. Nachdem das Abenteuer Frankreich (endlich) vorbei ist, geht es zurück in den Alltag. Da diese Woche der Geburtstag des Schweizer Trainers erfolgt, wäre es doch perfekt sich selbst zu beschenken. Von Iceman, für Iceman. Was würde da besser passen als ein Sieg am kommenden ZAT gegen die "Bellinzona Boys". Vielleicht gepaart mit einem Auswärtssieg gegen den Kantonsrivalen der Bellinzoner (?), Bellinzonianer (?), Beller (?, ach seis drum), dem Zuffi FC Lugano. Den Abschluss macht dann das Auswärtsspiel gegen die Young Boys Bern. Ein Vereinsname, der beim googeln wohl jeden Googler auf die Interpolverdächtigenliste schicken würde.
Zum vorangegangenen ZAT gibt es nicht viel zu sagen. Sauber gelaufen und die ersten drei Auswärtspunkte der Saison beim FC Zürich. Darauf kann man aufbauen!
Lebendig hier
Der Eismann meldet sich zurück. In seinem, zugegebenermaßen etwas undurchsichtigen Artikeln, ist von Zweitfrau, Airbnb Übernachtungen, Exil und Co die Rede. Da sind die Artikel von hermuz aus Liechtenstein doch eindeutiger formuliert, sie konzentrieren sich ausschließlich aufs Sportliche. Wie gut, dass der ACB nächste Woche sowhl gegen Luzern als auch gegen Vaduz antritt. Zwei wichtige Spiele. Zwei Mannschaften, die um die Meisterschaft mitspielen und vor allem zwei Trainer, die sf5078 bereits das Fürchten gerlernt haben. Sf5078 will seine Mannschaft wie immer optimal vorbereiten. Es teht diese Woche ein Laktattest an. Die Offensivabteilung wird diese Woche extern von Miro Klose betreut. Diese Expertise scheint nötig, denn die gegnerischen Abwerke sind schiere Bollwerke. Vielleicht geht etwas über Kopfbälle.
ZAT 4
Die Saison ist in vollen Gange und die dritte Runde ist gespielt. Viel getan hat sich nichts an der Tabellenspitze. Der FC Schaffhausen führt die Tabelle vor den FC Vaduz an. Der AC Bellinzona kommt langsam in Form und hat sich auf den dritten Platz vorgearbeitet.
Am siebten Spieltag wurde der Tabellendritte , FC Aarau empfangen. Die Gäste waren ersatzgeschwächt und ließen den FC Vaduz schalten und walten wie sie wollten und Vaduz gewann dann auch mit vier zu null.
Auswärts lief es dann nicht so toll und man verlor beim FC Basel mit zwei zu null.
Die Niederlage bei Basel schmerzte doch schon ein bisschen, denn zu Hause gegen den FC Luzern lief es sehr zäh, aber man gewann das Spiel mit eins zu null und Trainer hermuz war zufrieden.
Weiter gehts
Die Luzerner stagnieren. Ähnlich wie beim echten Verein, dessen Nachrichten weniger sportlicher, sondern eher technischer Natur sind und in einen Machtkampf zwischen Fans und Vereinseigentümer ausarten. Von dem ist das Torrauschteam natürlich nicht betroffen, denn sind wir ehrlich: Es gibt hier nur einen grossen Macker, der in der Leuchtenstadt die Fäden führt und der heisst Kim jung Iceman. Kritiker sollen gar nicht mehr ins Stadion dürfen. Das wird die 7 restlichen Fans in der Swissporarena freuen. Auch der Versuch die Luzerner Zeitung aufzukaufen ist bereits auf dem Weg um möglichst positive Meldungen und vibes des FC Luzern überzubringen. Da muss man halt auf den ein oder anderen Transfer im kommenden Winter verzichten. Im sportlichen Sinne wird man sich dann halt auf diese Stagnation einstellen müssen. Aber wie würde mein 15 jähriges ich sagen? Wayne interessierts.
Der Schein trügt
Zwei Siege aus drei Spielen. Vaduz und Basel an die wand gespielt. Alles könnte so schön sein, doch die 0:3 Schlappe gegen Luzern tut sehr weh. Gegen den direkten Konkurrenten trat die Mannschaft schläfrig auf. Sie versuchte es nicht einmal in Ansätzen, die Defensive der Luzerner zu überrumpeln. Der Trainer ist außerdem mehr als angezählt. Die Mannschaft schweigt zwar in der Öffentlichkeit, doch intern sollen Stimmen gegen den Trainer erhoben worden sein. Wie immer in den letzten Monaten ist sf5078 zu einer Stellungnahme nicht bereit. Der Name Mythos geistert immer noch durch das Tessin. Die Spieler wollen endlich einen gestandenen Übungsleiter mit innovativen Inhalten. Ein Mann der alten Schule, wie sf es ist, steht in Bellinzona nicht gerade hoch im Kurs.
ZAT 5
Die vierte Runde ist schon wieder gespielt und es hat sich nicht viel geändert. der FC Schaffhausen grüßt noch immer von der Spitze und kann sich auch schon berechtigt Hoffnung auf den Hinrundenmeister machen. Der FC Vaduz musste den AC Bellinzona vorbei lassen und ist jetzt dritter.
Am zehnten Spieltag gab es eine herbe Klatsche beim FC Zürich, man verlor mit vier zu null.
Zum Glück konnte man die Punkte zu Hause holen und da gewann man gegen den FC Lugano mit drei zu null.
Dann ging es zu den amtierenden Meister, den AC Bellinzona, es sollte ein Spitzenspiel werden, aber Bellinzona war an diesen Tag viel zu stark und gewann verdient mit drei zu null.
Grüsschen aus den Top 3
Die Luzerner haben es endlich geschafft und grüssen an diesem ZAT erstmals in dieser Saison aus den Top 3 hinaus. Noch zwei Punkte fehlen für die Topplatzierung. Aus Sicht der Luzerner würde man natürlich nicht nein sagen zu einer möglichen Herbstmeisterschaft. Dafür sind aber wichtige Siege nötig. Neben dem Auswärtsspiel in Basel, geht es zuhause noch gegen den FC Zürich und ein Verfolgerduell gegen die Liechtensteiner FC Vaduz. Schlussendlich fällt man genau so schnell zurück in der Tabelle als es auch nach oben gehen kann.
Nach dem eher enttäuschenden letzten ZAT mit "nur" einem Auswärtsunentschieden gegen Lausanne, wird man sich wieder aufs TK-sparen einstellen. Wir werden sehen wie es läuft.
Ein Neuanfang im Tessin
Ein neuer Wind weht fortan in der Sonnenstube der Schweiz. Manager andl17 übernimmt ab sofort die Zügel beim FC Lugano und will den Verein langfristig ins europäische Geschäft bringen. Er lässt sich folgendermassen zitieren:
"Es wartet eine Menge Arbeit und langer Weg auf uns. Der FC Lugano ist ein renommierter Verein und verdient es, erfolgreich zu sein. Ich werde alles daran setzen, den Verein wieder zu alter Stärke zu führen, das wird aber seine Zeit brauchen. Ich hoffe, dass diese mir von der Vereinsführung gewährt wird."
Fast Halbzeit , aber schon keine Lust mehr…?
So so...
Leute der gepflegten grünrasenlichen Unterhaltung, was soll der Gaudi?
Würde es im Pokal nicht immerhin halbwegs rund laufen , wären die Kabinen schon möglicherweise eingerannt worden.
9ter in der Liga ???
Steigt ihr ab steigen wir auch ab schrien die Fans , nach der letzten Niederlage in der Liga und zwar nicht nur mit in die zweite sondern auch vom Block in die Katakomben und in die Kabine.
Marcel versuchte zu schlichten , bekam aber leider einen Becher mitten ans Auge , was eine Platzwunde auslöste.
Dies bemerkte man anscheinend nicht beim Trainertreffen in der Eifel.
Oder man wollte nur nichts sagen , aber das wird wohl eine Narbe... Außer sich vor Wut , schubste Marcel beim Versuch auf die Tribünen zu klettern leider ausversehen ein Balljungen um , welcher sich dabei einen Riss im Fingernagel zuzog , so die Medien.
Eine Geldstrafe in Höhe von 5.000€ müsste eventuell noch an das Opfer gezahlt werden von Marcel.
Marcel machte seien Ärger bewusst bekannt , über die Attacke und die Provokation und wröffnete ein Spendenkonto für den Jungen, jeder der Marcel noch mögen würde und seine Wut wegen dem Becher verstehen kann sollte einen Euro spenden , so würden bei 30.000 anwesenden , locker reichen für die 5.000€.
Bis jetzt sind es 95€.
Sportlich hoffen wir mal das es für den nicht Abstieg noch reicht und freuen uns auf die verbleibende Saison , aber noch mehr auf die nächste und den jetzigen Pokal , wo es hoffentlich wieder besser wird...
Wir freuen uns , auf gehts !!!
Bis dahin , am Ball bleiben!
ZAT 6
Es ist bald Halbzeit in der Super League und die Spannung in der Meisterschaft ist immer noch groß. Vier Mannschaften sind an der Spitze und haben nur drei Punkte differenz. Der FC Vaduz ist da mittendrin und liegt auf den zweiten Platz, punktgleich mit Tabellenführer den FC Schaffhausen.
Am dreizehnten Spieltag wurde Young Boys Bern empfangen, es war ein trostloses Spiel das der FC Vaduz mit Glück, eins zu null gewinnen konnte.
Dann gab es das Spitzenspiel beim FC Schaffhausen, die Gastgeber zeigten den FC Vaduz ihre Grenzen auf und siegten klar mit vier zu null. In dieser Form ist es schwer den Titel nach Vaduz zu holen.
Ein Spiel mit sehr vielen Toren gab es dann gegen Lusanne Sport, die Tore fielen wie reife Früchte und die Führung ging hin und her. Am Ende setzte sich der FC Vaduz durch und gewann mit fünf zu vier.
ZAT Mail von Heute
Hallo Demis21,
ich habe aber Dir gerade auf Deine Mail geantwortet in der Hoffnung das Du diese erhalten hast. Ich hatte auch eine Kopie der ZAT Bestätigung für Liga und Pokal von Deiner Mail Adresse erhalten und habe diese auch eben noch mal wieder zurück an Deine Mail Adresse geschickt. Die Tipps waren alle von Heute.
Gruß
Dragoslach
Nostalgisch
Nun... aus dem nichts kommt der neue Ligaleiter in der Schweiz und es ist kein anderer als Theo aka demis21, der mich noch quasi aus den Ligaleiterkinderschuhen in die Ligaleiterpubertät gebracht hat. Nach dem Ligaleitererwachsenenleben hatte der Trainer des FC Luzern das Ligaleitermidlifecrisis in den letzten Saisons und sehnt sich früher oder später dem Ligaleiterrentnerleben entgegen. Umso mehr freut man sich, dass der alte/neue Ligaleiter wieder zurück beim Leiten ist und das ein oder andere nostalgische Gefühl wieder gibt. Das gemeinsame Intermezzo in England war ja leider nur von kurzer Zeit. In der "Heimatliga" der Schweizers dürfte dies trotz zwischenzeitlichen Motivationstiefs doch noch eine längere Geschichte werden.
Nostalgisch ist auch der erste Platz, den man belegt. Das war letzte Saison ja vergönnt und schaut man in die Hall of Fame sieht man, dass der letzte Meistertitel in der Schweiz ja schon fast 10 Jahre zurück liegt. Höchste Zeit sich hier wieder einzuschreiben!
Wohin denn nun mit den Geldern...
Da verabschiedet sich Sriver in die Tiefen des Schweizer Bankenwesens und nimmt alles mit, was er zusammenraffen konnte. Berichten zufolge soll auch einiges an Vermögen aus den Quellen des ACB sein. Nach Übergabe reichhaltiger Nahrungsquellen aus Venloo in Engelsdorf, ja diese Namen gibt es wirklich, soll auch diese Quelle mmittlerweile den Gang in den Untergrund angetreten haben. Wir bleiben dran. So stellt sich für die Verantwortlichen nund ie Frage wohin mit den Moneten? Wird demis ebenfalls bereit sein, den ein oder anderen Franken und Rappen anzunehmen. Sriver hielt immer nur die Hand auf, gegeben hat er nicht viel. Anders ist das 4:4 in Lausanne nicht zu erklären. Mit gezielter Führung durch den Spielleiter wäre der ACB in aussichtsreicher Form. So hinkt der Verein seinen eigenen Erwartungen deutlich hinterher. Immerhin ein neues Feindbild ist da: Kellerkind Lausanne.
ZAT 7
Es ist Halbzeit in der Super League und es wird richtig spannend. Der FC Luzern hat sich mit vier Punkten abgesetzt und den bisherigen Tabellenführer, FC Schaffhausen auf den zweiten Platz verdrängt. Der FC Vaduz ist auf den dritten Platz abgerutscht, hat aber nur noch zwei Punkte Vorsprung auf die heranrauschende Berner und den Titelverteidiger AC Bellinzona.
Am sechszehnten Spieltag ging es zum FC Aarau, aber dort hatte man keine Chance und verlor mit drei zu null.
Ein knappen Sieg gab es dann gegen den FC Basel mit drei zu zwei, obwohl man schon mit zwei zu null zurücklag, könnte man sich in der zweiten Hälfte noch berappen und drehte das Spiel.
Das Spiel beim neuen Tabellenführer ging knapp mit eins zu null verloren.
Pff..
Ein lächerliches Schnaufen wird von Iceman abgegeben, wenn er die Zeitungen der Woche liest und der Luzern anscheinend schon als Titelanwärter Nummer 1 in den Himmel gelobt wird. Zu früh, zu wenig Vorsprung und viel zu wenig Restreserven. Es ist nur eine Frage der Zeit, wenn Bellinzone und Vaduz zum Angriff blasen und sämtliche Teams werden in Angst erschaudern und möglichst wenig Tore riskieren um den Lauf dieser beiden Teams zu stoppen. Zudem kommt die berühmte Zielscheibe hinzu. In Luzern bereitet man sich bereits auf einige Gegentore vor und hofft die Heimspiele einigermassen durchzubringen. Apropos... Luzern musste ebendiese perfekte weisse Weste gegen Vaduz abgeben und verlor das Heimspiel mit 3:4. Konnte das Defizit mit dem Auswärtssieg gegen das gebeutelte FC Basel wieder gut machen. Also... just hold my beer and let me loose my top spot.
ZAT 8
Die Rückrunde ist gestartet und der FC Vaduz ist gut in sie gestartet. Man konnte sich von den dritten auf den zweiten Platz verbessern und liegt vier Punkte hinter den Spitzenreiter aus Luzern.
Dahinter lauert aber schon der FC Schaffhausen und AC Bellinzona und auch der FC Zürrich ist noch gut dabei.
Zu Beginn der Rückrunde ging es zum FC Luzern, es war ein wildes Spiel und die Führungen wechselten hin und her. Am Ende hatte Vaduz die besseren Nerven und gewann das Spiel mit vier zu drei.
In Heimspiel gegen den FC Zürrich gab es die erste Heimniederlage. Gegen die spielstarken Zürricher verlor man sang- und klanglos mit vier zu eins.
Diese Niederlage merkte man noch in nächsten Spiel gegen Young Boys Bern wurde aber glücklich mit eins zu null gewonnen.
Luzern und Vaduz als einsame Klasse
Der ACB hat eine erfolgreiche Woche hinter so. Im Duell gegen Iceman war wirklich nicht mehr drin. Von Glück kann man reden, dass die technischen Probleme dazwischen kamen. Denn eine Setzung wäre ein Himmelfahrtskommando gewesen. Das bedeutet aber auch, dass der frostige Herr der Nr. 1 Anwärter auf den Titel ist. Er spielt seinen Stiefel souverän runter. Das macht aber auch hermuz mit seinem Verein aus Vaduz, sozusagen die Nr.2 im Kampf um den Titel. In dieser Woche steht das Duell mit dem Liechtensteiner an. Will sf5078 den Titel muss gegen die direkte Konkurrenz gepunktet werden, damit will der Verein jetzt beginnen. Dieses Mittelmaß- daran wird sich im Tessin niemand gewöhnen wollen. Im Hintergrund wird weiterhin mit der Verpflichtung des Kurzzeitmeisters Mythos Stimmung gegen den aktuellen Trainer gemacht.
ZAT 7
Mitten in der Saison ein Team zu übernehmen, ist nie ein einfacher Prozess, das muss man auch im Tessin schmerzhaft feststellen.
Leider resultiert aus den drei Partien nur ein Punkt, ein spektakuläres 3:3 zuhause gegen den FC Schaffhausen.
Der Vorsprung auf den Abstiegsplatz ist glücklicherweise ausreichend gross, sodass der Rest der Rückrunde für die Akklimatisierung des neuen Trainerteams mit der Mannschaft genutzt werden kann.
ZAT 9
Es sind schon wieder acht Runden gespielt und drei Runden stehen noch an. Der FC Vaduz ist immer noch auf den zweiten Platz, hat aber nur noch ein Punkt Rückstand auf den FC Luzern. Sonst hat sich in der Tabelle nichts getan und jede Mannschaft hat die gleiche Platzierung wie letzte Woche.
Für den FC Vaduz ging es zum FC Basel, Vaduz kam sehr gut i die Partie und baute auch sein Vorsprung aus und gewann verdient mit drei zu null.
Dann stand das Spiel gegen den AC Bellinzona an, es wurde trotz aller Befürchtung ein klarer Sieg mit vier zu null für die Lichtensteiner.
Das nächste Spitzenspiel stand an und es ging zum FC Schaffhausen, da war dann die Luft bei Vaduz draußen und man verlor mit drei zu null.
Das wars
Die Saison kann beendet werden. Luzern hat seinen Titel unter Dach und Fach mit dem Pokal. Die Meisterschaft interessiert da niemanden mehr. Die Meisterschaft sollte eingefroren werden und der Titel aufgrund der aktuellen Tabellenlage vergeben werden, dies sagt der "selbstlose" Trainer der Leuchtenstadt, ohne dabei an die aktuelle Tabellenführung zu denken. Die Gründe dafür liegen doch auf der Hand: Die ganzen Schweizer Querelen zwischen den Teams tuen doch niemanden gut. Ist nicht gut für die Nerven, die müssen geschont werden. Was wäre da besser als eine unerwartete Pause? Ein entsprechender Eintrag soll zusammen mit dem "Schottenmodus" bei der nächsten Verbandskonferenz besprochen werden. Dass der eher unbeliebte "Schottenmodus" nun in der echten Schweizer Fussballliga Tatsache wird, stösst bei Fans nicht auf grosse Begeisterung. Kein Wunder, denn Vergrösserung auf 12 Teams, 33 Spieltage und dann eine Teilung in zwei Gruppen mit jeweils 5 weiteren Spieltagen? Was soll das zu grösserer Spannung beitragen?
Feindschaft-Derby-Skandal
Der Trainer weiß gar nicht wo er anfangen soll. Vielleicht doch ganz hinten? Der Verband hat das offizielle Logo des ACB hinter dem Rücken des Vereins geändert. Der ACB bekennt sich weiterhin zum alten Logi undlehnt das "Neue" mit den blauen Streifen ab. Eine Stellungnahme der Ligaverantwortlichen wird erwartet. Um Druck auszuüben hat sf bereits in schwarz gekleidete Männer in die Stadt des Fußballverbandes geschickt.
In der kommenden Woche steht das Derby an- Aufsteiger Lugano ist in Bellinzona zu Gast. Geschenke wird es keine geben. Der ACB will hingegen seine Ambitionen mit neun Punkten untermauern. Um diese neun Punkte einzufahren braucht der Verein aber auch Siege gegen Schaffhausen. Dragoslach, den alten Fuchs, kennt sf bereits aus seiner Spanienzeit und weiß daher genau, dass mit einer drei oder vier zu rechnen ist. Bleibt noch die ewige Feindschaft mit dem Klub der Young Boys aus Bern. Es gab viele Scharmützel, beigelegt ist keines. Da hilft nur eins zur Klarstellung: Eine Tüte voller Gegentore.
Rücksichtsloser Angriff auf den Trainer
Die Wogen in Luzern gingen an diesem Wochenende hoch, als die Meldung ereilte, dass der Trainer ins Krankenhaus oder in der Schweiz Spital musste. Die Zeitungen betitelten es als einen Rücksichtlosen Angriff auf den Trainer. Was war denn nun passiert?
Als man bei einem Scoutingtrip im aargauischen Baden unterwegs war und zu diesem Zeitpunkt stark regnete, stürzte der Trainer eine Metalltreppe runter. Böse Zungen behaupten, dass ein Tessiner Trainer die Treppe vorher eingeseift hat. Immerhin hatte man Glück im Unglück und kam ohne Brüche davon. Dennoch prellte man den Rücken und das Gesäss doch ziemlich stark und der Trainer kann jetzt nur von Zuhause im Bett oder im Sitz-donut arbeiten. So kann man natürlich kein Team führen. Fast passend das ausgerechnet Bellinzona am nächsten Spieltag auf dem Plan steht. Ist hier eine Tessiner Verschwörung im Gange?
ZAT 10
Die Saison ist auf der Zielgeraden und es sind nur noch neun Spieltage zu spielen. Der FC Vaduz ist gut in Form und konnte die Spitzenposition erreichen. Knapp dahinter, mit zwei Punkten, ist der FC Luzern und auch der AC Bellinzona, mit fünf Punkten Rückstand, darf man nicht unterschätzen, denn sf5078 ist ein genialer Trainer.
Am 25. Spieltag hatte Vaduz ein Heimspiel und zu Gast war der FC Lugano. Es war eine klare Sache für den Gastgeber und man siegte mit drei zu null.
Beim FC Aarau gab es den nächsten Auswärtssieg, diesmal gewann man knapp mit vier zu drei.
Ein klaren Heimsieg gab es gegen Lusanne Sport, mit fünf zu null konnte man die Gäste besiegen.
Es läuft aus dem Ruder
Erst der plumpe Versuch sich durch gefälligkeiten beim Verband einzuschleimen. Es soll gar eine richterliche Untersuchung folgen. Viel hat sichh geändert im Hause des SFV, nur was macht eigentlich Herr Blatter im Vorstand des Verbandes?!
Jetzt auch noch das Enteilen der Konkurrenz auf nationaler Ebene. Man dachte mit zwei Siegen ist die Mannschaft gut dabei. Doch weit gefehlt. Sowohl hermuz als auch Iceman spielen eine überragende Saison. Sie haben das richtige Näschen. Obwohl der Verband weiter von einem Fünfkampf spricht, verabschiedet sich der ACB daraus und wird versuchen für den Rest der Saison die Championsleague nach hinten abzusichern. Da noch jeweils eine Partie gegen einen der großen Zwei ansteht dürfte das Tessin aber bis zuletzt ein entscheidendes Wörtchen um den Titel mitreden.
Glückwunsch an unseren Pokalsiegr, Iceman!
Straffes Programm
Die Genesungskoffer sind in Luzern angekommen. Mit grossem verwundern musste man in Luzern feststellen, dass sich darin kein Geld, sondern ein Erstehilfekasten und eine Extraportion Schmerzmittel darin befand. Da hat man als Ligaleiter Spaniens bessere Koffer gesehen.
Derweil steigt der FC Luzern in der Tabelle weiter ab und ist nur noch auf dem dritten Platz anzutreffen. Kein Wunder, war der Coach nicht an der Seitenlinie. Dennoch ist man mit dem erreichten zufrieden. Ein hart erkämpfter 3:2 Heimsieg gegen den FC Basel. Der Pokalsieger setzt nun alles daran um zumindest unter die ersten zwei Plätzen zu kommen. Der Coachsteht dafür ja wieder an der Seitenlinie. Das Programm ist stramm gestaffelt. Neben dem erfolgreichen Pokal ist man ja auch noch in WM und Europapokal dabei. Gerade die WM fordert alles ab, besteht das Team ja nur aus Spielern des FC Luzern.
ZAT 11
Es sind nur noch sechs Spiele zu spielen und es geht an der Spitze vogelwild zu. Letzte Woche erklimmte endlich der FC Vaduz die Spitze und auf einmal stürmt der Titelverteidiger AC Belinzona von den dritten Platz an Luzern und Vaduz vorbei an die Tabellenspitze.
Am 31. Spieltag fand das Spitzenspiel in Vaduz statt, der FC Luzern wurde empfangen. Die Gastgeber erwischten ein guten Start und ging schnell in Führung und konnte sie kontinuierlich ausbauen und siegte mit fünf zu null.
Am nächsten Spieltag ging es zum FC Zürich, verletzungsbedingt konnte man nicht die stärkste Elf aufstellen und das machte sich in Spiel bemerkbar. So verlor man verdient mit vier zu null.
Leider konnte der FC Vaduz die herbe Auswärtsniederlage nicht gut machen, und verlor bei Young Boys Bern, wieder klar mit drei zu null.
Auweija
Zu dieser Schlagzeile kann einem jetzt viel einfallen. Zuerst einmal gehen die Genesungswünsche nach Luzern. Da hatte unser Mann in Schwarz wohl etwas zu dick aufgetragen. Der Genesungsgeldkoffer ist bereits unterwegs. Den Rest gibt es dann bei Herschenken der Meisterschaft.
Da sind wir auch schon beim Thema. Auweija oder auch Aubacke. Denn damit hatte in Bellinzona niemand gerechnet. Die Tabellenführung bereits so früh in der Saison. Die Position des Gejagten kommt uns gar nicht Recht. Nächste Woche gibt es das Spiel des Jahres: Bellinzona gegen Vaduz. Ausverkauftes Haus. Der ACB muss einen raushauen. Die Ambitionen sollen untermauert werden. Außerdem gibt es zwei schwere Auswärtsbegegnungen gegen Zürich und Basel. Angst hat man keine. Ein leichteres Restprogramm hätte es aber schon sein können. Mit weiteren neun Punkten will der ACB jetzt das Rennen von vorne gestalten. Wir sind gespannt. Es geht um alles.
Der Stachel sitzt tief
Trainer hermuz rechnet sich noch Chancen auf die Meisterschaft aus. Dann hätte er wohl besser sein Heimspiel gewonnen. Das gilt natürlich auch für den ACB. Die beiden verlorenen Punkte besiegeln jegliche Ambitionen. Es können nur noch zwei Spiele gewonnen werden. Und während die Tessiner schwere Brocken wegräumen müssen, bekommt es Luzern mit eher kalorienarmer Kost zu tun. Einzig und allein auf einen Aussetzer des Eismannes darf noch gehofft werden. Mehr als Hoffnung gibt es nicht.
Nun zum Persönlichen. Trainer sf5078 hat dem Präsidium mitgeteilt den Verein nach drei sehr schönen Saisons zu verlassen. Der Verein ist gut geführt. Ein Nachfolger dürfte schnell gefunden sein. Allen Konkurrenten vielen Dank für spannende Spiele und herzlichen Glückwunsch an den neuen Meister und Pokalsieger.
Das Krimifinale ist angerichtet
Zum Schluss kommt der grosse Höhepunkt. Im Krimi wäre das, die Auflösung des Mörders. Hier wird aber nächste Woche bekannt wer Meister wird. Trainer Iceman macht keinen Hehl daraus, dass er gerne das Double (vielleicht ja auch das Triple) endlich mal in den Händen halten möchte. Beides Kunststücke, was er in seiner 11 jährigen Trainerkarriere noch nie geschafft hatte. Der härteste Konkurrent kommt hierbei aus dem Tessin und dem alten Bekannten sf, mit dem man sich bereits in Russland heftig duelliert hatte.
An dieser Stelle wird man nicht beschwichtigen und sagen, dass der andere in der Favoritenrolle ist. Man gibt sich sehr selbstbewusst und hofft, dass die Tessiner nicht den perfekten ZAT feiern werden. Falls ja, dann Gratulation, falls nicht, dann stehen die Champagnerflaschen in Luzern bereit. 9 Punkte sind aus Luzerner Sicht das Minimum für die Meisterschaft.
Auf jedenfall viel Glück und möge der Bessere gewinnen.
ZAT 12
Das Saisonfinale ist erreicht, die letzten drei Dpieltage stehen an und der FC Vaduz hat alles gegeben, aber zum Saisonfinale geht ihn die Puste aus. Jetzt steht man auf den dritten Platz und hat nur noch theoretische Chancen den Meistertitel zu holen. Zum Spitzenreiter, AC Bellinzona hat man vier Punkte Rückstand und auf den FC Luzern drei Punkte. Das riecht in der nächsten Saison wieder nur nach Europa-Cup.
Zu Hause gegen den FC Basel gab es wieder ein heißen Kampf und der FC Vaduz konnte das Ruder noch rumreisen und gewann mit drei zu zwei.
Beim AC Bellinzona gab es ein sehr torreiches und abwechslungsreiches Spiel, das am Ende kein Sieger fand. So trennte man sich mit fünf zu fünf.
Dann gab es eine überraschende Heimniederlage gegen den FC Schaffhausen, man verlor mit zwei zu eins.