Geographiestunde
Der FC Thun verzichtet, ebenfalls ein Statement zum Regelwerk des Cups abzugeben, dazu wurde bereits genug geschrieben. Wir widmen uns eher der Wissenschaft der Geographie.
Wo Bremen und Hamburg liegt, wurde bereits behandelt. Wo Bern ist sollte jedem Schweizer klar sein, auch jedem hier spielenden Trainer. Aber was hat Bern zu bieten? Nun, die Stadt ist schön gelegen und kann viele historische Bauwerke aufweisen. Als Budesstadt ist sie Heimat der Schweizer Regierung. Nebst den kulturellen, historischen und politischen Wichtigkeiten beheimatet Bern einen der erfolgreichsten Sportvereine der Schweiz, ja sogar international: der Schlitschuhclub Bern, kurz SCB. Daneben gibt es andere Vereine, die da nicht mithalten können, aber trotzdem noch eine Erwähnung verdienen: der FC Breitenrain, Curlingclub Bern Zähringer oder aber der Ruderclub Bern Eymatt. Tierisch hat Bern auch einiges zu bieten, die Fischbielfalt der Aare, die Hirsche im Bremgartenwald und noch eine handvoll Bienen. Bienen haben es schwer in Bern, im urbanen Gebiet gibt es wenig zu holen, daher ist der Erfolg auch überschaubar.
Dies eine kurze Ode an Bern. In der nächsten Ausgabe werden wir uns dann Liechtenstein mit der Hauptstadt Vaduz genauer anschauen.
Regelkunde
In Bern haut man wieder in die Tasten und begutachtet die Artikel der Konkurrenz.
Wäre man in Lichtenstein mehr auf zack gewesen, hätte man die kompletten Regeln des Pokals kopiert, damit man wenigstens das maximum an Bonus zu bekommen.
So stehen wie auch in der Liga, ein paar kleine aneinander gereihte Wörter für einen 2-3 Zeiler in der offiziellen Tageszeitung des SFC-Cup´s
Jedoch muss man eine Sache sagen. In Lichtenstein ist man immer Pokalfavorit, da man dort ein absoluter Spezialist ist. Ja es kann auch lobende Wote aus Bern geben und man geht dieen Gegner mit dem nötigen Respekt an.
Der Modus ist tatsächlich in dieser Saison anders und man kehrt dem gewohnten Gruppensystem den Rücken. Ab sofort kämpft man nicht nur in der Liga mit dem Tabellensystem, sondern spielt auch im Pokal ein Ligasystem mit hin und Rückrunde.
Immerhin ist die Wahrscheinlichkeit die K.O Phase in diesem Modus zu erreichen recht hoch.
Selbst für einen Trainer wie Mythos, dem die Pokalrunden noch nie wirklich gelegen haben.
Mehr Glück als Verstand war es wohl, dass man den SFV-Cup bereits mit dem FC Luzern für sich entscheiden konnte.
Man darf also gespannt sein, ob einem das neue System des Pokals in die Karten spielt und man sich damit vielleicht in den Kreis der Favoriten spielen kann.
Saisonstart
Die nächste Saison steht an und diesmal mit ein neuen System. Es spielt jeder gegen jeden in Hin und Rückspiel und acht Mannschaften kommen in die nächste Runde.
Liechtenstein
Kurz und knapp ist man in Vaduz nicht ganz so glücklich über die erste Pokaleunde und erfreut sich nicht ab dem aktuellen Tabellenplatz.
Vaduz, oder auch ganz Liechtenstein ist sonst eigentlich mit wenig zufrieden. Wenig Fläche die das Fürstentum hat und auch so st wenig "Eigenmarken". So hat das Land keine eigene Währubg und bezahlt mit Schweizer Franken, die Post wird durch die Schweizerische Post geliefert und hier auf Torrausch auch keine eigene Fussballiga. Auch in der Realität spielt Vaduz in der Schweizer Liga mit, kann aber nicht Schweizer Meister werden, das ist hier bei Torrausch immerhin anders. In Echt spielt Vaduz nicht im Schweizer Pokal mit, wird dafür ständig Pokalsieger in Liechtenstein und spielt somit auch praktisch immer international mit. International spielt hermuz auch hier bei Torrausch, das bleibt also gleich. Bienen gibt es in Liechtenstein pro Einwohner gerechnet deutlich mehr als in der Stadt Bern.
Wo uns unsere Grografiestunde am nächsten Spieltag hinverschlägt, kann noch nicht gesagt werden. Möglicherweise ändert dann auch die Wissenschaft, von Geografie zu Geometrie, also von Städten zu Formen...wie etwa Kreise...
Platz 8
Der Pokal hat oft seine eigene Gesetze, und diesmal muss das Vaduz spüren. Mit nur ein Sieg liegt man auf den drittletzten Platz.
Mit liebstem Dank!
Eigentlich wollte man nun in Bern auch hier auf einige Passagen des Artikels der Konkurrenz eingehen. Am Ende bleibt jedoch nur ein liebevolles "Dankeschön" für die Glückwünsche.
Ungewohnt ohne Giftpfeile einen Artikel gen Thun zu senden, jedoch gibt auch mal ein Dankesartikel etwas auf die Kraftreserven für die kommenden Pokalabende in der Schweiz.
In der kommenden Woche befassen wir uns hier nicht mit Geometrie oder Formen, sondern wir widmen uns den Hydranten. Es gibt einfach viel zu wenig Artikel über Hydranten und wir sollten sie hier mal genauer unter die Lupe nehmen. Wir brauchen allerdings eine größere Lupe und diese muss erst einmal gefunden werden.
Feuer frei...ähm....Wasser marsch, für die kommenden Spiele!
Über Kreise und so
Wir wechseln die Wissenschaft und schauen uns einmal in der Geometrie um, genauer bei den verschiedenen Formen. Noch genauer bei den Kreisen und der konkreten Frage, was es mit diesen auf sich hat.
Kreise sind rund und haben keine Geraden, so die Definition. Man kann sich in ihnen drehen und sich in ihnen bewegen. Aber, Kreise kommen auch anderweitig zum Einsatz und dienen auch als Namensgeber, wie etwa bei den Kreisssälen.
Dem aufmerksamen Leser fällt sofort auf, dass hier "Kreis" eben mit 2 S geschrieben wird. Aber warum? Kreisssäle haben nicht mit der geometrischen Form der kreise zu tun, nein, sondern sind abgeleitet vom Verb "kreissen", was "Wehen haben" oder im Mittelhochdeutschen auch "schreien". Tief in der Grammatik also landen wir und verbleiben mit den besten Wünschen an die beiden Spieler bei Torrausch, einer davon Trainer hier in der Schweiz, welcher eben diesen Kreisssaal erst von Innen kennengelernt hat!
Platz 6
Der FC Vaduz konnte sich steigern und liegt auf Platz 6. Die Heimspiele wurden klar gewonnen und auswärts gab es nichts zu holen.
Rot und Blau!
Der heiß ersehnte Artikel über Hydranten muss leider noch um eine Woche aus Zeitgründen verschoben werden und lässt weiter auf sich warten, während die Konkurrenz aus Thun anscheinend Zeit satt hat. Hier packt man nämlich den alten Gameboy aus um die Feuerrote Edition des Pokémon Spiels zu spielen.
Die Feuerrote und Blattgrüne Edition von 2004, sind hierbei die Neuauflagen der damaligen roten und blauen Edition, die 1999 erschienen. In Thun scheint man neben den Gegentoren fangen, nun also auch Spaß daran gefunden zu haben, seltene Pokémon zu fangen.
Früher fand man diese im hohen Gras, was sich gut mit den Platzverhältnissen in Thun vergleichen lässt. Hohes Gras, Fuß,- bzw Pokébälle und ein Trainer, der oftmals mit den Fähigkeiten seiner Akteure überfordert wirkt.
Parallelen sind zu genüge vorhanden!
In der kommenden Woche kümmert man sich also nicht nur um den Artikel über Hydranten, sondern man packt mit "Tetris" den nächsten Gameboy-Klassiker aus den verstaubten Kisten wieder hervor
Feuerrot
Feuerrot leuchtet das Trickot des FC Thuns. Stolz tragen die Fans die Farben. Feuerrot sind auch einige Hydranten. Wir könnten jetzt so Einiges über diese Dinger schreiben, wollen den Bienen aus Bern da aber nicht vorgreifen und sind gespannt, was man in Erfahrung bringen konnte. Literatur dazu gibt es sicher genug, und das eine oder andere Zeitfenster hat Mythos nun sicher, sich damit zu beschäftigen, wenn an schlafen nicht zu denken ist.
Sportlich läuft es den Feuerroten gut im Pokal. Das Weiterkommen ist sicher, auch wenn da der eine oder andere Mathematiker vielleicht noch Einspruch einlegen würde. Aber die Zufis werden kaum zu unerwarteten Erfolgen kommen und somit geht es nun lediglich um eine gute Positionierung für die KO-Runde. Denn eines ist sicher, die Thuner möchten ja YB nicht schon im Viertelfinale eliminieren...
Platz 5
Der FC Vaduz konnte sich leicht verbessern und liegt jetzt auf den fünften Platz. Auswärts konnte man ein Punkt ergattern, aber zu Hause konnte man siegen.
Platz 4
Der FC Vaduz hat sich ein bisschen nach oben gearbeitet und ist jetzt auf Platz 4. Dieses mal gab es ein perfekten ZAT, auch auswärts wurde gewonnen.
Auf den letzten Drücker
Ja, in Bern wurde der Artikel über die Hydranten nicht vergessen allerdings kam die Presseagentur noch nicht einmal dazu, einen Artikel über die sportliche Situation zu verfassen.
Nun schafft man es gerade so durch die Vespätung des Verbandes noch einen Artikel rauszuhauen um die eigenen Kraftreserven für die kommende K.o Runde aufzustocken.
Platz 1 musste man leider an den FC THun abgeben, den man auch am letzten Spieltag nicht mehr abfangen wird. Jedoch zählt der Einzug in die K.O Runde um den man sich bei den BSC Young Boys keinerlei Sorgen macht.
Bleibt nur abzuwarten, wen man in der nächsten Runde letztenendes bekommt und wie die Kraftverhältnisse in der ersten K.O Runde aufgeteilt sind um endlich mal wieder einen Pokal nach Bern zu holen.
Wir bleiben dran.
Presseabteilung, BSC Young Boys
Wie jetzt?
Nachdem die Thuner Presseabteilung, die Fans, Spieler und auch der Trainer es vor Spannung kaum aushalten konnten und auf einen informativen Artikel über Hydranten warteten, ging doch tatsächlich der eigene Artikel vergessen.
Den Job, über Hydranten zu schreiben nehmen wir dem Imker aus Bern nicht ab. Etwas vorgreifen können wir aber trotzdem. Hydranten gibt es in allen Farben, jedoch habe ich persönlich noch keinen Gelb-Schwarzen gesehen. Bienen hingegen sind Gelb-Schwarz und sehr fleissig. Darum fragt man sich, ob denn die Spieler des BSC YB nicht eher Hydranten dind, denn diese stehen auch einfach so rum. Das tun Bienen nicht. Gibt es also doch Gelb-Schwarze Hydranten?
Platz 3
Es ist geschafft, die nächste Rund in Pokal ist erreicht. Ausschlaggebend war der knappe Heimsieg gegen Young Boys Bern.
Nervendes Vogelgezwitscher und der Pfeilvogel
Man stelle sich vor, es ist Sonntag Morgen. Die letzte Nacht der wilden Feierei über die Erfolge in den letzten Wochen steckt einem in den Knochen und früh am Morgen fangen die Vögel vor dem Fenster an zu zwitschern.
Komische Vögel aus Thun und Bellinzona, die in Bern eigentlich gar nichts zu suchen haben.
Es gibt auf der Welt echt schöne Vögel, einzigartige Vögel und Vögel die aussehen wie Hydranten. Vögel mit einer schönen Stimme und einen Pfeilvogel, besser gesagt den Pfeilstorch, der seine eigene ganz besondere Geschichte mit sich trägt.
Es gibt aber auch echt hässliche Vögel. Eben jene Vögel, die dich morgens mit Wut aus dem Bett steigen lassen und deinen Puls direkt auf 180 schießen lassen.
Die 180, das Maximum mit 3 geworfenen Darts! das Maximum, welches auch immer das Ziel der BSC Young Boys aus Bern ist.
Angefangen auf der 501, wirft man mit 180-180-141 das perfekte Leg - Den 9-Darter
Mit 3 Siegen aus 3 Spielen und Maximalem Einsatz, spielt man in Bern, den perfekten 9-Punkte ZAT!
Die Pfeile lassen sich perfekt mit der Vogelwelt verbinden und stellen ebenfalls eine perfekte Verbindung zu den Young Boys her.
Hier an dieser Stelle findet der Pfeilstorch wieder Erwähnung, der beim jährlichen Flug zwischen Afrika und Europa durch einen Jagdpfeil getroffen und verletzt wurde. Trotz dieser Verletzung, schaffte er mit dem Pfeil im Körper den weiten Rückflug nach Europa und machte sich so unsterblich.
Die Young Boys sind da ähnlich gestrickt. Egal wie viele Giftpfeile es aus Thun hagelt, egal wie sehr einem die Pfeile der Konkurrenz auch manchmal treffen mögen, finden die Young Boys den weiten Weg ins Ziel und machen sich in der Schweiz unsterblich.
Nun stehen wir hier im Viertelfinale des SFV-Cups und versuchen unser bestmögliches, die nächste Runde zu erreichen. Spiel, Satz und Sieg!
Der nächste Gegner laut Setzliste, könnte dann bei erfolgreichem abschneiden im Viertelfinale eben jener FC Thun sein, mit dem man sich zu gerne messen würde.
Genau an dieser Stelle, würden sich die Spieler des FC Thun zusammen mit ihrem Trainer Sriver den ein oder anderen Hydranten auf dem Spielfeld wünschen, um sich im Hexenkessel von Bern, mit kühlem und frischem Wasser abzukühlen.
Den ACB nimmt man in dieser Hinsicht nicht wirklich ernst. Dieser fand in der Berner Presse nur Erwähnung, als dieser noch unter dem Spitznamen "Multivitaminsaft" mit Coach Sf erfolgreich in der Schweiz unterwegs war. Wenn man sich nun beim ACB dazu entscheidet, eine in der Saison völlig erfolglose Trainerin aus Österreich als Interimlösung zu präsentieren, so sieht man, wie tief der Fall des ACB wirklich ist.
Hier an dieser Stelle beißen sich die Interessen der großen Konzerne der Multivitamin-Hersteller und der in Österreich ansässigen Red Bull GmbH.
Die Red Bull GmbH die bereits im Jahre 2004 in der Formel 1 das Jaguar-Team übernahm, startete 2005 die Übernahme der SV Austria Salzburg und begann nach der Umbenennung in den FC Red Bull Salzburg und der Änderung der Vereinsfarben bereits früh ihr wahres Gesicht zu zeigen.
Ähnlich das Bild in Deutschland, wo man allerdings mit den deutschen Auflagen es deutlich schwerer hatte direkt in den Profifußball einzusteigen und mit dem "RasenBall" ein neues abartiges Kontrukt erschuf.
"Choreos" die in der Kurve vom Verein bezahlt werden und die man später steuerlich als Werbung absetzt. Die Stadt in der man spielt und der Sport ist zweitrangig, wichtig sind dumme Kunden die dieses Marketingkonzept unterstützen. Mitunter ihre Trainerin Jassix!
Erwiesen! In Bern haben sie Vögel!
Als erstes möchte der Vogel, ähh, Trainer sriver99 es nicht unterlassen, Jassix in der Schweiz willkommen zu heissen! Sehr interessant, die Vogelkunde! So viel ich weiss, gibt es auch gelbe Kanarienvögel...würde dann wohl tatsächlich passen! Und...vielleicht könnte Wickinger ja für die nächste Saison den FC Sempach aufsteigen lassen...wer weiss, evtl. könnte Jassix da die perfekte Trainerin sein, im kleinen Städtchen, welches die wichtige Vogelwarte Sempach beheimatet (www.vogelwarte.ch).
Schade aber, dass es immer noch keine wirklichen Infos über Hydranten gibt. Die gibt es nämlich sicher auch in Bellinzona. Vermutlich sogar mehr als in Bern, schliesslich sind die Tifosi der AC Bellinzone leidenschatlicher als die Fans des Bienenvolks. In Bellinzona liegt Feuer in der Luft, während in Bern Milch mit Honig geschlürft wird.
Aber, wir wollen hier auch noch kurz auf den Gegner der Thuner eingehen. Auch Sion ist mit einem Interimstrainer bestückt, was die Spielanalyse sehr schwer macht. Auch im Wallis gibt es Vögel, komische Vögel sogar.
Vogelkunde!
Dienstag Abend - 19.März 2024; die Verantwortlichen des AC Bellinzonas verkündeten überraschend die Verpflichtung eines Interimtrainers für den SFV Cups - Genauer gesagt einer Interimtrainerin. Niemand geringeres als Jassi übernimmt im Cup die Leitung von Bellinzona! Vögelchen zwitschern, dass man bereits schonmal in die Liga schnuppern möchte, in der der nächste potentielle Verein sein wird. Doch wie viel Wahrheit in diesem Gerücht steckt wird sich wohl erst in der Zukunft zeigen. Die Tatsache, dass ein Vögelchen dem Ligaleiter bei der Interimstrainersuche geholfen hat ist jedoch kein Gerücht! Während man hier schonmal die Presse studiert hat und verwirrter Weise feststellen musste, dass es wohl viele heiß darauf sind einen Artikel über Hydranten lesen zu können, distanziert sich Jassi davon ganz direkt. In ihrer Hauptliga hat die Presseabteilung der Konkurrenz wenigstens etwas mehr Niveau und so berichtet man über Ergebnisse und Spieltaktiken - und nicht über eine Zapfstelle zur Entnahme von Wasser. Aber Jassi wäre nicht Jassi wenn man sich nicht gut anpassen könnte. Also machen wir mal Vogelkunde!
Nur wenige von euch kennen vermutlich den Kasuar - den gefährlichsten Vogel der Welt. Die Verletzungen die, dieser Vogel einem zufügen kann sind enorm - ähnlich also wie die Gefahr die von Bellinzona im Pokal ausgeht! Der FC Aarau sollte sich also in Acht nehmen und vielleicht schonmal in Deckung gehen!
Ganz anders als der Kasuar ist beispielsweise der Wellensittich. Bekannt ist dieser auch als Singvogel. Definitiv ungefährlich - man könnte fast sagen dieser "spuckt große Töne" kann aber nichts ausrichten. Ob dieses mit dem Trainer von den BSC Young Boys aus Bern zu vergleichen ist bleibt jedem selber zu deuten!
Zu guter letzt berichten wir heute noch über Flamingos - sehr treue Vögel die sich gerne in der Gesellschaft mit anderen Flamingos aufhalten, die einen ähnlichen Charakter haben. Sie halten sich gerne in solchen "Freundescliquen" auf und sind dementsprechend sehr loyal. Ob es in der Liga hier einen Trainer gibt auf den diese Beschreibung zu trifft? Vielleicht einen Trainer, mit dem man bereits eine Vergangenheit in einer oder mehreren anderen Ligen hatte? Wer weiß.. doch bekannter Weise sind die Vögelchen aus Thun immer gern gesehen in Bellinzona oder auch in Salzburg ;)
Sollte Bellinzona in die nächste Runde ziehen, werden wir gerne die Vogelkunde weiterführen - oder uns anderen Themengebieten widmen!
Edit: Natürlich wird dieser Artikel nicht vergütet - trotzdem machts Spaß als Interim zu schreiben:)
Platz 5
Es ging von den dritten auf den fünften Platz aber die nächste Runde ist erreicht. Zu Hause gab es zwei Unentschieden und auswärts eine Niederlage.
Pfeile
Während man in Bern über Vögel und Pfeile referiert und merkwürdige 5-0-1 Taktiken entwirft, konzentriert man sich in Thun auf das Wesentliche: das Halbfinale gegen den BSC Young Boys. Eigentlich gibt es hier nur eine Lösung, YB mit minimalem Aufwand zu schlagen, um im Finale noch handlungsfähig zu sein.
Soweit so gut. Was aber noch zu erwähnen wäre, ist, dass bereits Ureinwohner mit Pfeilen jagten. Gerade in Südamerika wird noch heute mit dem Blasrohr gejagt. Die Pfeile werden mit dem Gift von Fröschen versehen und eingesetzt, um Tiere zu schiessen. Auch Tucane, welche zu meinen Lieblingsvögel gehören. Um fokusiert und leistungsfähig zu bleiben, kauen die Jäger Koka-Blätter. Da die Substanz stimulierend wirkt, brauchen die Bewohner kein Red Bull, um Flügel verliehen zu bekommen. Sie müssen dann einfach nur aufpassen, nicht für Vögel gehalten zu werden, so st könnten sie auch in Kontakt mit den Giftpfeilen kommen.
Und wer sich jetzt fragt, was das auch nur annähernd mit diesem Spiel hier zu tun hat: Nichts.
Lockvogeltaktik?
Lockvogel: Gefangener Vogel, der andere Vögel anlocken soll.
In Bellinzona fragt man sich ob eben jener Trainer vom FC Thun als ein Lockvogel vom Ligaleiter genutzt wird. Und wenn ja: Braucht er Hilfe? Erst vor kurzem startete Trainerin Jassi in Österreich für zwei Trainer ein Hilfsprogramm, auch wenn man nicht dauerhaft in der Schweiz tätig ist, so würde man auch hier ganz uneigennützig die Hilfe anbieten. Die Frage ist jedoch: Wird Trainer Sriver99 erpresst? Oder wie schaffte es Wikinger88 ihn als Lockvogel zu nutzen?
Und ist es ein Zufall, dass beide Namen mit einer Engelszahl enden?
(Von einer Engelszahl sprich man, wenn einem eine bestimmte Ziffernfolge im Alltag besonders häufig begegnet. Diese kann zwei, drei oder vierstellig sein.) Schauen wir uns mal die Bedeutungen jener beiden Engelszahlen an. 88: Die Engelszahl 88 ist Ausdruck für eine hohe Belastung, der du mo mentan im Alltag ausgesetzt bist. 99: Mit der Engelszahl 99 ist eine sehr präsente Feindseligkeit in deinem momentanen familiären oder beruflichen Umfeld verbunden.
Also @Wikinger88: Vielleicht brauchst auch du Hilfe von uns. Wir sind an sich ein sehr Hilfsbereiter Verein und würden dich gerne in Salzburg begrüßen.
@Sriver99: Vielleicht solltest du dich vor Bern etwas in Acht nehmen?
Kokablätter sollen zwar helfen fokussiert zu bleiben und man sagte eindrücklich, dass man kein Redbull bräuchte um fliegen zu können.. doch wird sich das ganze bestätigen? Schafft es Thun auch ohne Redbull als Energielieferant das Finale zu gewinnen? Oder setzt sich Bellinzona durch und holt als trainerloses Team unter Interimleitung den Cup? Sicher ein attraktiver Verein für neue Trainer die dann direkt das internationale Geschäft schnuppern können!
Finale!
Der FC Thun steht nach dem Sieg im Halbfinale gegen den Kantonsrivalen aus Bern im Finale des SFV Cup! Ja, richtig gesehen und gelesen, im Finale. Das mag die Betrachter tatsächlich irritieren, denn all zu oft sind die Thuner dort nicht anzutreffen. Die Motivation ist auf jeden Fall da, denn nach dem letzten Spieltag in der Liga ist der Meistertitel definitiv weg und der Cup die einzige Möglichkeit, noch an eine Trophäe zu kommen.
Gegner ist niemand anderes als Bellinzona, das unter Jassix zu alter Stärke gefunden hat. Vermutlich wird es ein sehr ausgeglichenes Spiel werden. "Verschenken werden wir den Titel nicht, auch nicht an Jassix. Wobei dies vielleicht ein Lockangebot wäre, die Trainerin in der Schweiz zu halten".
Dann freuen wir uns auf ein spannendes Finale!