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Super League RS23 Artikel

El Sansi als Interim

FC SionEL Sansi Interim 09.09.2024ZAT 1124 Wörter
Es war eine Nacht und Nebelaktion von Ligaleiter Wikinger88.  Spät Abends klingte das Telefon von El Sansi in Malmö. In der Leitung war der Wikinger88 der noch dringend einen Interim Trainer für den FC Sion suchte. El Sansi überlegte nicht lange und sagte Wikinger88 am gleichen Abend noch zu. In Zukunft ist El Sansi dann zwischen Schweden der Schweiz und Griechenland unterwegs, wo er Ligaleiter ist. 

Man freut sich auf den ersten ZAT hier geht es gegen den FC Vaduz und Ihrern Trainer Hermuz. Es wird ein spannender ZAT, denn hier wird oft der Grundstein für die restliche Saison gelegt. El Sansi konnte bis dato nur eine Trainingeinheit mit den Jungs absolvieren aber man wird sehen wie Sie sich schlagen. werden 

**Vorbericht zur neuen Saison: FC Vaduz setzt auf Jung und (hoffentlich) dynamisch – Aber wo steckt die Ziege?**

FC Vaduzhermuz 02.09.2024ZAT 1521 Wörter
In Vaduz weht ein frischer Wind – und das nicht nur, weil die neue Saison bevorsteht. Der FC Vaduz setzt dieses Jahr voll auf die Jugend! „Die alten Knochen haben wir aussortiert, jetzt kommen die Jungspunde ran“, sagt der neue Trainer mit einem Grinsen im Gesicht. Man will endlich wieder den großen Coup landen – oder zumindest den Gegnern ein paar Sorgenfalten bescheren. 
Und gleich zum Auftakt gibt es eine echte Herausforderung: Das erste Spiel geht gegen den Grasshopper-Club Zürich, den Traditionsverein, der im letzten Jahr noch mit den Millionen jonglierte und jetzt vermutlich froh ist, wenn sie den Ball geradeaus passen können. Eine gute Gelegenheit für unsere Youngsters, die sich sicher vorgenommen haben, die Zürcher Heuschrecken auf ihrem eigenen Rasen in die Schranken zu weisen. „Wer keine Chance hat, hat nichts zu verlieren“, sagt der Kapitän der Nachwuchstruppe. Tja, eine interessante Philosophie!
Dann folgt das Heimspiel gegen den FC Aarau. Daheim ist es ja immer schön – wenn da nicht eine Kleinigkeit fehlen würde: die legendäre FC-Vaduz-Ziege! Seit Jahren ist sie das heimliche Maskottchen des Teams, stets mit einem Augenzwinkern für die gegnerischen Fans und einem freundlichen „Mäh“ für die eigenen Spieler. Doch jetzt ist sie verschwunden! Hat sie genug von den jungen Spielern, die lieber vegane Proteinshakes trinken als saftige Wiesen zu fressen? 
Die Gerüchteküche brodelt: Einige sagen, sie sei nach Zürich abgehauen, um dort bei den Grasshoppers Karriere zu machen. Andere behaupten, sie habe sich in der Schweiz als Alphorn-Tester verdingt. Wieder andere glauben, sie wolle einfach nur in Ruhe gelassen werden – vielleicht ist sie ja nach Luzern gezogen und genießt die Aussicht auf den Vierwaldstättersee? Niemand weiß es genau, aber alle vermissen ihr sympathisches Gehörn!
Nach dem Heimspiel geht es für den FC Vaduz nach Luzern – eine Stadt, die für ihre Schönheit bekannt ist, aber nicht gerade für zimperliche Gastgeber. Die jungen Talente müssen sich auf ein hartes Spiel einstellen. Aber selbst da, auf dem Platz, wird immer wieder die Frage gestellt: „Wo ist die Ziege?“ Manche Spieler meinen, sie in der Ferne gesehen zu haben – wie sie bei einer Bootsfahrt auf dem See gemütlich Gras kaut. Andere meinen, sie habe einen Nebenjob als Touristenattraktion angenommen. Wie auch immer – die Mannschaft scheint abgelenkt.
Die Saison beginnt also mit vielen Fragen: Wird der FC Vaduz mit seinen Jungspunden überzeugen? Werden sie sich in Zürich behaupten? Können sie Aarau zu Hause in Schach halten? Und vor allem – wann kehrt die Ziege zurück? Eins ist klar: Die Fans hoffen auf viele Überraschungen, auf dem Platz und abseits davon. Und wenn die Ziege dann endlich wieder auftaucht, sind wir sicher, dass sie es in bester Laune tut – mit einem schalkhaften „Mäh“ und vielleicht einem frischen Grasbüschel im Maul.

Der Schweizer Berg ruft!

Yverdon-SportDenBatic 10.09.2024ZAT 2140 Wörter
Aaaaaaahuuuuuu der Batic als Interim? Lässt der sich mittlerweile so unternippeln? Nein nein der Batic denkt sich einfach wie der Wendler SCHEISS EGAL ob da jetzt ein Interim oder kein Interim dahinter steht, er reisst einfach auch hier die Hütte ab. 3 Punkte sind das Wichtigste, natürlich hat er jetzt schon einen ZAT verpasst aber so hat der Batic schon mal eine Ausrede parat. Pah, Ausrede? Braucht der Batic nicht, schon am nächsten ZAT wird sich leicht warmgespielt, vielleicht klappt da noch nicht alles aber den anderen Trainer wird schon noch der Schritt...ehhhhhh der Schweiss auf der Stirn austreten. Der Batic ist auch noch Trainer in Australien bei den Kängurus, da ist er das Känguru, die Mädels wollen sich da immer aufwärmen und seit dieser Saison ist er auch in Irland.

Weiter gehts

FC SionEL Sansi Interim 10.09.2024ZAT 2122 Wörter
Es waren 6 Punkte gleich zum Auftakt. Man gewann die beiden Heimspiele. Man traf auf eine doch sehr überraschend schwache Mannschaft aus Vaduz. Gegen Bellizona gewann man doch am Ende klar auch wenn es lange nicht dannach aussah. Die Verantwortlichen waren somit zufrieden. Am heutigen Dienstag Morgen leitete El Sansi noch eine Trainingseinheit bevor er am Nachmittag weiter nach Griechenland fliegt zum Finale des griechischen Pokals.

 Am kommenden ZAT stehen dann keine Zuffis auf dem Programm. Man darf gegen die Love Machine aus Bern so wie stejfan und Flysis antreten. Die beiden letzgenannten sind El Sansi bis dato nach komplett fremd. Man wird die Mannschaft jedoch auf die kommenden 3 Spiele bestens einstellen und hoffentlich ein paar Punkte mit nach Hause nehmen.

**FC Vaduz verliert 4:0 gegen FC Sion und FC Aarau, gewinnt aber 3:1 in Luzern – und die Ziege ist wieder da! Doch wo ist das Schaf geblieben?**

FC Vaduzhermuz 09.09.2024ZAT 2309 Wörter
Vaduz – Der FC Vaduz hatte in den letzten Wochen eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Zuerst die bitteren 4:0-Niederlagen gegen den FC Sion auswärts und FC Aarau zu Hause. Doch plötzlich kehrte der Mut zurück – wie ein Blitz aus heiterem Himmel! Die Mannen aus dem Fürstentum feierten einen beeindruckenden 3:1-Sieg beim FC Luzern. Die Fans jubelten und rieben sich verwundert die Augen: War das wirklich derselbe FC Vaduz, der kurz zuvor gleich zwei Mal 0:4 unterging?  
Doch das eigentliche Rätsel dieser Woche: Die Ziege ist wieder da, aber das Schaf bleibt verschwunden!  
Die Rückkehr der Ziege ist ein freudiges Ereignis für alle Anhänger. Seit dem Comeback galoppiert der FC Vaduz wieder mutig und entschlossen über das Spielfeld, die Hörner gesenkt, bereit zum Angriff. Doch die Abwesenheit des Schafs wirft Fragen auf: Wo steckt es nur? Wurde es von der Abwehrreihe des FC Aarau verschluckt oder hat es sich in den verschneiten Alpen verirrt? Vielleicht weidet es jetzt auf den satten Wiesen von Luzern und genießt den Sieg in aller Stille?  
Die Fans sind in heller Aufregung. Einige wittern gar eine Verschwörung: „Das Schaf ist ein Spion des FC Sion!“, raunt es aus der einen Ecke. „Nein, es hat sich nur in der Strategie von Vaduz verlaufen“, tönt es aus der anderen.  
Eines ist jedoch sicher: Beim FC Vaduz bleibt es nie langweilig. Mit der Ziege auf dem Platz gibt es stets Überraschungen – und wer weiß, vielleicht taucht das Schaf ja auch bald wieder auf. Bis dahin bleibt uns nichts anderes übrig, als weiter gespannt das Geschehen zu verfolgen.  
Eins steht jedoch fest: Das nächste Spiel wird wild – ob mit oder ohne Schaf!

FC Vaduz glänzt zu Hause, verliert auswärts – und das Schaf bleibt verschollen!

FC Vaduzhermuz 17.09.2024ZAT 3315 Wörter
Der FC Vaduz bleibt auf heimischem Rasen eine sichere Bank. Mit einem knappen 1:0-Sieg gegen den FC Schaffhausen und einem weiteren 1:0-Erfolg gegen den BSC Young Boys zeigt die Mannschaft, dass sie auch mit minimalem Aufwand maximal punkten kann. Die Defensive steht, der Sturm trifft – gerade so oft, wie nötig. Minimalismus in Perfektion!
Doch kaum waren die letzten Bierbecher im Stadion geleert, kam der Rückschlag: Auswärts bei Yverdon-Sport setzte es eine heftige 0:4-Niederlage. Ob der Mannschaft beim Einpacken das Spielglück verloren ging? Oder war es einfach nur ein schlechter Tag? Gerüchten zufolge könnte aber auch etwas ganz anderes dahinterstecken: Hat der Sparfüchse seine Finger im Spiel?
Denn neben der deutlichen Niederlage bewegt die Fans eine ganz andere Frage: Wo ist das vermisste Schaf? Seit Wochen wird das Maskottchen vermisst, und die Gerüchteküche brodelt. Manche munkeln, dass der Sparfüchse – der für sein Talent bekannt ist, alles knapp zu kalkulieren – möglicherweise zugeschlagen hat. Vielleicht war das Schaf einfach „zu teuer“ und wurde ausgetauscht? Oder hat es sich aus Spargründen selbstständig gemacht, um Heu zu sparen?
Was auch immer passiert ist, die Fans fordern: Das Schaf muss zurück! Und das möglichst vor den kommenden Spielen: Zunächst empfängt Vaduz den AC Bellinzona, danach geht es auswärts gegen den FC Thun 1898, und schließlich kommt der FC Zürich ins Rheinpark Stadion. Bis dahin bleibt nur zu hoffen, dass die Mannschaft wieder zu ihrer Heimstärke findet – und dass das Schaf den Weg zurück in den Stall (oder auf den Platz) findet. Vielleicht ja doch mit der Hilfe der Sparfüchse?
Humor hin oder her – Vaduz bleibt kämpferisch, auf und neben dem Platz!
 
 

FC Sion am Abstieg

FC SionEL Sansi Interim 27.09.2024ZAT 4121 Wörter
Nach einem starken Start muss sich der FC Sion mit der unteren Tabellenhälfte begnügen. Man lies zum Start wichtige Punkte liegen und konnte dies bis dato nur sehr schwer kompenzieren. Am letzten ZAT gab es dann doch etwas überraschend nur 3 Punkte für die Mannschaft aus Sion. Es wurde sich schon die Frage gestellt, ob El Sansi doch etwas überfordert sei, mit der 3 Fach  Belastung oder ob die Mannschaft einfach zu schwach für die erste schweizerische Liga ist. Man muss mit Sicherheit noch 3-4 ZATs abwarten bis man weitere Fazite ziehen kann. Es bleibt spannend in der schweizerischen Liga und vorallem um den FC Sion. Es bleibt abzuwarten ob der FC Sion in den Abstiegsstiegskampf kommt

Überraschungssieg des FC Vaduz: 6:0 gegen den FC Zürich – Das Schaf auf Abwegen

FC Vaduzhermuz 23.09.2024ZAT 4207 Wörter
Was für ein denkwürdiger Nachmittag im Rheinpark-Stadion! Der FC Vaduz ließ den FC Zürich mit einem unglaublichen 6:0-Sieg regelrecht im Regen stehen. Doch damit nicht genug: In der zweiten Halbzeit wurde auch der sprichwörtliche Spieß gedreht – oder wie es die Fans wohl lieber sehen, das Schaf gewendet. Und ja, ein echtes Schaf spielte an diesem Nachmittag tatsächlich eine Rolle.
Schon zur Halbzeit führten die Liechtensteiner mit einem komfortablen Vorsprung, als plötzlich ein weißes, wolliges Etwas am Spielfeldrand auftauchte. „Ist das ein Schaf?!“, fragte sich die verwirrte Menge, doch ehe jemand die Frage klären konnte, verschwand es so plötzlich, wie es gekommen war. Man munkelt, dass es nur vorbeischaute, um den FC Zürich daran zu erinnern, wie verloren sie an diesem Tag wirklich waren.
Mit diesem denkwürdigen Auftritt – sowohl auf als auch neben dem Platz – zeigte der FC Vaduz eindrucksvoll, dass der Spieß nicht nur gedreht, sondern auch gewendet werden kann, wenn man fest entschlossen ist. Ein humorvoller Nachmittag für alle – außer natürlich für den FC Zürich, der sich in einem Tal aus Tränen wiederfand.
 
 

Etwas Luft

FC SionEL Sansi Interim 03.10.2024ZAT 5122 Wörter
Am letzten ZAT konnte man ein paar Plätze in der Tabelle gut machen. Die Jungs klettern von Platz 8 auf Platz 5. Man liegt jedoch schon 9 Punkte hinter der Spitze. Die Meisterschaft ist und war für den Aufsteiger nie ein Theman. Man wird versuchen mit aller Kraft die Klasse zu halten.

Am kommenden ZAT stehen dann für den FC Sion 2 Heimspiele an.  Was man aus diesen Spielen macht bleibt abzuwarten, denn es fehlen 2 Spieler verletzt.  Diese Spieler gilt es best möglichst zu kompensieren. Vorallem wenn die Gegner  vor einem in der Tabelle stehen. Man muss taktisch schauen, wo man die defizite am besten wettmacht und kann somit eventuell noch so die Mannschaft bestmöglichst einstellen.

Titel: Ein verrücktes Fußball-Karussell – FC Vaduz sorgt für Freudentaumel und Trauertag

FC Vaduzhermuz 30.09.2024ZAT 5382 Wörter
Vaduz – Was für eine Woche für die Fans des FC Vaduz! Mit einem Lächeln auf den Lippen und hochgestreckten Armen feierten die Anhänger am Dienstag den großartigen 4:2-Sieg gegen den FC Sion. Die Spieler tanzten über den Platz, als gäbe es kein Morgen, und die Fans stimmten in den Freudentaumel ein. „Wir sind unschlagbar!“ hörte man es aus den Fanreihen, während der Jubel das Stadion erfüllte. Doch niemand ahnte, dass diese Euphorie schon bald einen bitteren Dämpfer erfahren sollte.
Kurz danach reiste die Mannschaft zum FC Aarau. Was wie ein weiteres Fußballfest begann, entpuppte sich schnell als Nervenkrieg für die Fans. In einem wahren Torfestival konnte Vaduz mit einem knappen 4:3 die Oberhand behalten. Die Spieler und Fans lagen sich in den Armen, man feierte den zweiten Sieg in Folge – zwei Siege in einer Woche, das war ja fast zu viel des Guten! Die Euphorie war auf dem Höhepunkt. Doch es sollte nicht lange so bleiben.
Dann kam der Sonntag, der „schwarze Sonntag“, wie ihn viele jetzt nennen. Der FC Luzern war zu Gast in Vaduz, und was sich zunächst wie ein weiterer spannender Spieltag anfühlte, endete in einem Desaster. Mit einer 5:3-Niederlage wurden die Spieler des FC Vaduz regelrecht vom Platz gefegt. Was als aufregender Fußballkrimi begann, endete in einem tränenreichen Trauertag für die Fans. „Wie konnte das passieren?“ fragten sie sich, während die letzten Fans ihre Trikots vor Enttäuschung über die Köpfe zogen. Der Schmerz war förmlich zu spüren. Es war, als hätte jemand den FC Vaduz vom Freudentaumel direkt in die Abgründe der Fußballwelt gestoßen.
Ein Fan fasste das Ganze humorvoll zusammen: „Wir haben zwei Siege gefeiert, damit wir die Niederlage besser verdauen können. Was für eine Achterbahnfahrt!“
Nun heißt es für den FC Vaduz: Kopf hoch, die Saison ist noch jung – und vielleicht gibt es ja bald wieder Grund zum Feiern. Bis dahin bleibt uns aber dieser traurige Sonntag in Erinnerung, ein Trauertag, an dem die Fußballwelt in Vaduz still stand...
 
 

FC Sion News

FC SionEL Sansi Interim 09.10.2024ZAT 6124 Wörter
Der FC Sion ist weiterhin unstabil wie auch unberechenbar unterwegs. Während man in einem sehr schwachen Heimspiel mit Viel Glück Zuhause einen Punkt rettete konnte man beim FC Zürich wertvolle Punkte einheimsen. Die Mannschaft ist sowohl für die Konkurrenten als auch für den Trainer unberechenbar.  Was sowohl als Segen angesehen werden kann, ist auch ein Fluch.  Die Super League RS steuert langsam aber sich auf die Halbzeit zu und nach 15 Spielen steht der FC Sion mit gemischten Resultaten da, was auf eine Saison mit Höhen und Tiefen hinweist. El Sansi ist und ist hier gefordert. Es liegt jetzt ganz alleine an Ihm, was er aus den letzten 7 Spieltagen macht und wie er dort die Mannschaft posioniert.

Vaduzer Fußball-Wunder: Das Schaf ist zurück, und ganz Vaduz tanzt!

FC Vaduzhermuz 08.10.2024ZAT 6521 Wörter
Ein paar turbulente Wochen liegen hinter dem FC Vaduz, doch jetzt ist es amtlich: Das Schaf ist zurück! Nach einem torlosen 0:0 gegen den FC Schaffhausen, einer klaren 0:3-Niederlage bei den BSC Young Boys und einem packenden 1:0-Heimsieg gegen Yverdon-Sport – der Fußball-Gott ist den Vaduzern endlich wieder hold. Und als ob das nicht genug wäre, tanzt ganz Vaduz nun auf den Straßen. Kein Witz – das Schaf ist wieder da!
Schaffhausen: Null Tore, aber viel Schaf
Es war kein episches Torfestival, als der FC Vaduz in Schaffhausen antrat. Aber das macht nichts, denn während die Tormöglichkeiten rar gesät waren, ist das Highlight des Spiels doch ganz klar: das Schaf! Gerüchten zufolge haben die Vaduzer Fans während des Spiels eine lebensgroße Plüsch-Schaf-Puppe auf der Tribüne positioniert, um den Fußballgöttern ein Zeichen zu senden. Das 0:0 wurde zwar von den meisten als „defensiv solide“ bezeichnet, aber für die eingefleischten Vaduz-Fans war es der erste Schritt auf dem Weg zum großen „Comeback des Schafes“.
Young Boys: Wer hat das Licht ausgemacht?
Bei den BSC Young Boys wurde es dann allerdings dunkel – und zwar dreifach. Ein 0:3 war das schmerzvolle Resultat. Die Young Boys schossen, Vaduz schaute zu. Es war, als hätte jemand den Vaduzer Spielern gesagt, dass sie doch lieber Schafe hüten sollten, statt Fußball zu spielen. Aber selbst nach dieser bitteren Klatsche war klar: Das Schaf wird nicht aufgeben! In der Kabine hörte man es munkeln, dass Trainer hermuz sagte: „Lasst uns den Kopf nicht hängen lassen – das Schaf wird uns leiten!“ Vielleicht nicht sofort, aber zumindest für’s nächste Spiel.
Yverdon-Sport: Das Schaf und das goldene Tor
Und dann kam das Erlösungs-Spiel! Zu Hause gegen Yverdon-Sport schlug das Schaf zurück. Nach 90 Minuten reiner Spannung kam der erlösende Moment: Vaduz-Stürmer Elvin Ibrisimovic netzte das Leder ein – 1:0! Die Fans explodierten vor Freude, als wäre gerade die Weltmeisterschaft gewonnen worden. Einige schwören, sie hätten ein echtes Schaf im Stadion blöken gehört. Doch das war noch nicht alles: Nach dem Spiel verließen die Fans das Stadion und begannen auf den Straßen von Vaduz zu tanzen!
Tanzende Schafe, glückliche Herzen
Vaduz, sonst bekannt für seine Ruhe, verwandelte sich in eine Tanzfläche. Menschen tanzten mit Schafsmasken, Straßenmusiker spielten Volkslieder und alle jubelten dem zurückgekehrten Glück entgegen. Selbst das Rathaus hat am nächsten Tag eine Schafskulptur aufgestellt – als offizielles Maskottchen des FC Vaduz.
Fazit:
Das Schaf ist zurück, Vaduz tanzt und wer weiß, vielleicht steht die Mannschaft kurz vor einem neuen Höhenflug! Egal, wie es weitergeht: Mit dem Schaf an ihrer Seite wird der FC Vaduz garantiert nie alleine auf dem Platz stehen.
 
 

FC Vaduz feiert zwei Siege, eine Niederlage und das Schaf hat Hunger

FC Vaduzhermuz 14.10.2024ZAT 7355 Wörter
Der FC Vaduz hat in den letzten Wochen ordentlich für Gesprächsstoff gesorgt. Zuerst ging es auswärts nach Bellinzona, wo die Mannschaft mit einem 4:2-Sieg beeindruckte. Die Fans jubelten, als die Vaduzer gleich vier Tore ins Netz der AC Bellinzona schickten – ein Spiel, das zeigte, wie viel Offensivkraft in der Mannschaft steckt. Bellinzona versuchte, mit zwei Treffern dagegenzuhalten, doch das reichte bei weitem nicht. Die Vaduzer waren einfach zu hungrig auf den Sieg.
Hungrig war auch das Schaf des Vereinsmaskottchens – aber dazu gleich mehr.
Als nächstes empfing der FC Vaduz den FC Thun 1898 zu Hause. Die Gäste aus Thun hätten sich vielleicht etwas mehr erhofft, doch es wurde ein ernüchternder Abend für sie. Vaduz drehte voll auf und bescherte den heimischen Fans ein 4:0 – das nennt man wohl einen klaren Heimsieg. Die Thuner Verteidigung schien dabei so löchrig wie ein Schweizer Käse. Tja, wer den Thunfisch zu Hause im Kühlschrank lässt, der wird eben auch nicht satt.
Apropos satt: Das Schaf auf dem Trainingsgelände des FC Vaduz macht sich derzeit nicht gerade als Verteidiger auf dem Platz nützlich. Es hat allerdings einen riesigen Appetit, was wohl zu seinem momentanen Trainingsplan gehört. Das Tier grast sich durch die Wiesen und frisst so fleißig wie die Vaduzer ihre Gegner wegspielen. Vielleicht sollte es aber mal darüber nachdenken, mit den Taktiktafeln des Trainers zu arbeiten, anstatt nur an Grashalmen zu knabbern.
Doch nicht alles war Sonnenschein für den FC Vaduz. Im letzten Spiel gegen den FC Zürich gab es eine knappe 1:0-Niederlage. Ein umkämpftes Spiel, das am Ende durch ein einziges Tor entschieden wurde. Da half auch kein "Meckern" des Schafs, denn die Züricher Abwehr war an diesem Tag einfach zu stark.
Aber keine Sorge, das Schaf hat trotzdem großen Hunger – und vielleicht futtert sich der FC Vaduz im nächsten Spiel ja wieder zu einem Sieg!
 
 

FC Vaduz im Höhenflug gestoppt: Von Höhen und Tiefen im Fußball

FC Vaduzhermuz 21.10.2024ZAT 8332 Wörter
Der FC Vaduz, der bisher einen beeindruckenden Lauf in der Saison hingelegt hatte, musste sich zuletzt einigen Herausforderungen stellen. Der Höhenflug endete abrupt, als die Mannschaft aus Liechtenstein beim FC Zürich mit einer deutlichen 4:0-Niederlage vom Platz gefegt wurde. Die Zürcher spielten wie entfesselt, während Vaduz scheinbar ein kollektives Mittagsschläfchen eingelegt hatte. Man könnte fast sagen, selbst das Maskottchen hätte es schwer gehabt, diesen Abend als „ein guter Tag“ zu verkaufen.
Doch wie es so ist im Fußball, gibt es immer die Hoffnung auf die nächste Begegnung. Zuhause gegen den FC Luzern zeigte der FC Vaduz dann wieder sein anderes Gesicht. In einem zähen, aber packenden Duell reichte ein glücklicher Treffer, um mit einem 1:0 die Punkte im Rheinparkstadion zu behalten. Es war kein Spiel für Feinschmecker, aber am Ende zählt eben das Resultat. Vielleicht hatte ja das berühmte Glücksschaf des Vereins seine Hufe im Spiel – man munkelt, es wurde nach dem Abpfiff mit einem extra dicken Büschel Gras belohnt.
Kaum war der Heimsieg verdaut, kam die nächste bittere Pille: Wieder auswärts, diesmal gegen den FC Sion, setzte es erneut eine 4:0-Klatsche. Es scheint fast so, als ob die Vaduzer ihre Reisetaschen etwas zu leicht packen – zumindest, was die Abwehrleistung betrifft. Die Mannen aus Sion ließen keinen Zweifel daran, wer Herr im Hause war, und Vaduz verließ das Spielfeld erneut mit hängenden Köpfen.
Die Tabellenführung ist dahin, und der FC Vaduz findet sich plötzlich auf Platz 3 wieder. Doch die Saison ist noch lang, und es bleibt spannend, ob die Vaduzer sich zurück an die Spitze kämpfen können. Eins ist klar: Mit einem Schmunzeln und etwas Humor lässt sich jede Niederlage leichter ertragen – vielleicht sollten die Spieler einfach öfter das Schaf um Rat fragen.
 
 

+++Young Boys träumen unverhofft vom Titel+++Vaduz Favorit+++

BSC Young BoysMcLover Interim 29.10.2024ZAT 9132 Wörter
Gibt es den ersten Meister in der Schweiz in der Geschichte, der von einem Interimstrainer trainiert wird? Die Youngs Boys Bern stehen vier ZATs vor Saisonende überraschend an der Spitze doch aktuell geht man von einem Meister aus Liechtenstein aus. Doch hermuz schleppt vielleicht schon fast etwas zuviele Tore mit sich rum. "Die 5 Tore waren ja sowas von vorprogrammiert, nun spielen wir nur noch einmal gegen Vaduz und wer weiss ob es am Ende nicht doch eine Überraschung gibt. Wir haben nichts zu verlieren und die Gegner werden gegen Vaduz zuhause vielleicht den Bus hinten reinstellen", so Interimstrainer McLover auf der heutigen PK. Leichter werden die Spiele aber auch für die Youngs Boys nicht werden. Man darf sich keine Patzer zuhause erlauben, dann klappts es vielleicht mit der grossen Sause.

FC Vaduz feiert historischen Heimsieg und bleibt auf Kurs!

FC Vaduzhermuz 28.10.2024ZAT 9252 Wörter
Der FC Vaduz schreibt Geschichte! Mit einem furiosen 5:0 gegen den Tabellenführer BSC Young Boys haben die Liechtensteiner Fußballfans so einiges zu feiern. Die Tore fielen wie aus dem Nichts, und die Zuschauer auf den Rängen rieben sich ungläubig die Augen: Ein solches Spektakel hatte wohl niemand erwartet.
Auswärtserfolg in Bellinzona
Doch damit nicht genug. Auch auswärts zeigte der FC Vaduz seine Klasse und gewann gegen den AC Bellinzona mit 3:2. Ein spannender Schlagabtausch bis zur letzten Minute! Unsere Mannschaft bewies Nervenstärke und wurde für ihre Ausdauer belohnt.
Heimsieg gegen Yverdon-Sport
Wieder daheim, ließ Vaduz auch gegen Yverdon-Sport keine Zweifel aufkommen. Mit einem soliden 3:0 vor heimischem Publikum unterstrichen die Spieler erneut ihre Ambitionen. Die Fans jubelten, und die Spieler strahlten.
Platz 3 gefestigt – und das Schaf nimmt zu
Der Lohn für diese beeindruckende Serie: Platz 3 bleibt in Vaduzer Hand! Doch auch abseits des Spielfeldes gibt es Zuwachs – das berühmte FC-Vaduz-Maskottchen, das Schaf, scheint sich von der Siegeslaune anstecken zu lassen und hat wohl den einen oder anderen Leckerbissen zu viel genossen. Ein paar Pfunde mehr und noch gemütlicher lässt es sich auf der Tribüne sehen.
Der FC Vaduz lebt von seinem Spirit, und mit dieser Erfolgsserie bleibt der Traum von einer starken Saison zum Greifen nah.
 
 

FC Sion auf Kurs

FC SionEL Sansi Interim 09.11.2024ZAT 10127 Wörter
Beim Aufsteiger ist man weiterhin bemüht. Man versucht mit allen Mitteln die Klasse zu halten. Dies sollte in der jetzigen Situation möglich sein. Es kommen nach ein paar wichtige Spiel auf die Mannschaft aus Sion zu. Man kann am Ende sogar die Meisterschaft mit entscheiden. Auch wenn man die Meisterschaft nicht mehr selbst gewinnen kann, trifft man in den kommenden und vorallem letzten Spielen der Saison 2024-2 noch auf die Titelanwärter aus Bern, Vaduz und Zürich.  Es wird ein spannender Schlussspurt für den Aufsteiger aus dem Kanton Valais und insgeheim freut man sich jetzt schon auf kommende Spielzeit in der Hoffnung bis dahin einen permanenten Uebungsleiter zu finden. Denn dann könnte sich die Mannschaft dauerhaft in der Super League RS etablieren.

FC Vaduz stürmt an die Spitze: Titelrennen mit Humor und Toren

FC Vaduzhermuz 05.11.2024ZAT 10244 Wörter
Der FC Vaduz sorgt weiter für Schlagzeilen – und was für welche! In einem hochdramatischen Auswärtsspiel bei FC Thun sicherte sich das Team von Trainer McLover ein spektakuläres 4:4-Unentschieden. Doch die Vaduzer ruhten sich auf diesem Torfestival nicht aus: In den folgenden Spielen triumphierten sie souverän mit einem 3:0 gegen den FC Schaffhausen und einem knappen, aber umso begeisternden 4:3-Erfolg gegen den FC Aarau. Das Ergebnis? Vaduz schwingt sich von Platz 3 auf die Tabellenspitze und sorgt damit für mächtig Aufregung im Titelrennen gegen die BSC Young Boys.
Trainer McLover lässt sich trotz der Siegesserie nicht zu großen Ansagen hinreißen – im Gegenteil. „Wir sehen den FC Vaduz klar als Favoriten in diesem Titelrennen“, meinte er mit einem Augenzwinkern und schiebt damit die Erwartungslast auf sein eigenes Team. Sein Kollege, FC Vaduz-Trainer Hermuz, lässt sich davon jedoch nicht so leicht beeindrucken. „Favoriten? Klar doch,“ kommentierte Hermuz, „aber ich habe schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen!“
Ein Spruch, der ebenso Humor wie Realismus zeigt – denn im Schweizer Fußball ist bekanntlich alles möglich. Während Vaduz nun die Spitze erobert hat, bleibt abzuwarten, ob sie dort auch bis zum Schluss verweilen können. Doch eines steht fest: Die Zuschauer können sich auf ein Titelrennen voller Spannung, Überraschungen und sicher auch ein paar weiteren humorvollen Einlagen freuen.
 
 

Liga Pfui Pokal Hui

FC SionEL Sansi Interim 18.11.2024ZAT 11123 Wörter
Nach der Demontage in Vaduz und in Thun verliert der FC Sion einen Platz in der Tabelle. Einzig im Heimspiel konnte man sich durchsetzen.  Es bleiben noch 2 ZATs in der Liga an denen man sich beweisen muss. Trainer El Sansi wird persönlich die Schwei Der FC Sion konnte legendlich im Heimspiel wichtige Punkte machen. Während man beim FC Vaduz von einer kompletten Demonatage sprach, sah man das beim FC Sion eher gelassener, denn im Heimspiel im SFV-Cup gewann man gegen den kommenden Meister aus Vaduz. Dies war ein extreme wichtige Grundstein im Pokal.Hier konnte man alle seine Spiele gewinnen, was die schlechte Leistung aus der Liga wieder anders aussehen lässt. Es bleibt jedoch spannend über die kommenden Wochen.

Vaduz mit drei Siegen in Folge – Ein Schaf, das humpelt, und Fans, die verschwinden

FC Vaduzhermuz 12.11.2024ZAT 11305 Wörter
Arbeitssieg gegen Zürich: 1:0
Der FC Vaduz setzte seine beeindruckende Serie fort und bezwang den FC Zürich mit einem knappen 1:0. Ein typischer Arbeitssieg, wie man ihn sich vorstellt: kein Glanz, aber viel Einsatz. Die Mannschaft zeigte eine disziplinierte Defensivleistung, und der entscheidende Treffer fiel nach einem präzisen Konter in der zweiten Halbzeit. Die Zürcher Fans konnten nur hilflos zusehen, wie ihre Mannschaft trotz Ballbesitz keine Lösungen fand.
Spektakel in Luzern: 5:4
In Luzern hingegen brannte Vaduz – im wahrsten Sinne des Wortes. Ein packendes Offensivspektakel, bei dem der Ball gleich neun Mal im Netz zappelte. Trotz einer Führung von 4:2 zur Pause machte es Vaduz noch einmal spannend, doch am Ende behielten sie die Nerven. Für zusätzliche Dramatik sorgten die Pyrotechnik-Fans beider Seiten, die das Stadion in eine flackernde Lichtshow verwandelten. Ein Spiel, das in die Kategorie "nichts für schwache Nerven" fällt.
Heimdemontage gegen Sion: 6:0
Zum krönenden Abschluss dann die Gala-Vorstellung im Rheinparkstadion: Ein glanzloser FC Sion wurde regelrecht vorgeführt. Schon zur Halbzeit stand es 4:0, und wer dachte, dass die Walliser Fans in der zweiten Hälfte ihre Mannschaft anfeuern würden, wurde enttäuscht. Nach Wiederanpfiff war der Gästeblock wie leergefegt – vielleicht ein Symbol dafür, dass Sion an diesem Tag einfach nichts entgegenzusetzen hatte. Ein Schafmaskottchen, das symbolisch für Sion stand, humpelte resigniert über den Platz.
Ein humorvolles Fazit:
Drei Spiele, drei Siege, ein humpelndes Schaf und verschwundene Fans – der FC Vaduz hat in dieser Woche nicht nur Punkte, sondern auch Geschichten gesammelt. Die Vaduzer sind in Topform, und die Konkurrenz sollte sich warm anziehen.
 
 

FC Vaduz: Höhen und Tiefen – und ein tanzendes Schaf

FC Vaduzhermuz 20.11.2024ZAT 12367 Wörter
Der FC Vaduz bleibt weiter an der Tabellenspitze, doch die letzten Spiele brachten so einige Überraschungen – auf und neben dem Platz.
Die Bilanz: Ein Sieg, zwei Niederlagen
Zunächst ging es auswärts gegen die BSC Young Boys. Trotz tapferem Kampf unterlagen die Liechtensteiner mit 2:0. In Bern hatte man den Eindruck, dass der FCV zwar defensiv stabil stand, offensiv aber schlicht keinen Schlüssel fand, um die Abwehr der Gastgeber zu knacken. Ein Spiel zum Vergessen.
Wieder in heimischen Gefilden zeigte Vaduz jedoch, warum sie weiterhin die Nummer 1 in der Liga sind. Mit einem überzeugenden 3:1 gegen AC Bellinzona wurden die Heimfans besänftigt. Vor allem der Dreifachtorschütze Schmid brillierte, während der Gegner wenig Widerstand bot.
Dann kam das Torfestival gegen Yverdon-Sport. Doch was für ein Spektakel! Ganze zehn Tore fielen, aber leider sechs davon für die Gastgeber. Am Ende stand ein denkwürdiges 6:4 – für die Zuschauer ein Genuss, für die Trainer eine Horrorvorstellung. „Das war wie Straßenfußball, nur ohne Straßen,“ kommentierte Trainer Contini trocken.
Das Schaf macht den Unterschied – oder doch nicht?
Doch der wahre Star des FC Vaduz war nicht etwa ein Spieler, sondern das Maskottchen: das Schaf „Vadi“. Nach dem Sieg gegen Bellinzona ließ sich „Vadi“ zu einem kuriosen Auftritt hinreißen. Vor der jubelnden Kurve präsentierte das flauschige Maskottchen erste Schritte aus einem Tanzkurs – nicht immer im Takt, aber dafür mit Herz. Die Fans waren begeistert, die Spieler amüsiert.
„Wenn unsere Verteidigung so tanzt wie unser Schaf, dann weiß ich, warum wir sechs Tore kassiert haben,“ witzelte Kapitän Frick nach der Niederlage in Yverdon.
Blick nach vorn
Trotz der durchwachsenen Ergebnisse bleibt der FC Vaduz an der Tabellenspitze – ein Beweis dafür, dass Konstanz nicht immer perfekt sein muss. Mit Humor, Teamgeist und einem tanzenden Schaf scheinen die Liechtensteiner bereit, weiterhin ihre Gegner zu überraschen – und ihre Fans zu begeistern.
 
 

Endspurt

FC SionEL Sansi Interim 19.11.2024ZAT 12127 Wörter
Es steht das grosse Saisonfinale an und der FC Sion kann am Ende noch die internationalen Plätze erreichen. Am letzten ZAT stehen nochmals 3 sehr wichtige Spiele an. Hier kann es am Ende nochmals um einen Platz in der Tabelle hochgehen. Platz 4 wäre die grösste Sensation für den kleinen Club aus Sion mit internationalen Plätzen am Ende. Dies war zu Anfang der Saison nicht das Ziel aber man nimmt es gerne an. 

Zum Ende wird noch die Personalie El Sansi Interim geklärt. El Sansi wird der Schweiz erhalten bleiben und zwar weiterhin als Interim. Er wird fals gewünscht weiterhin dem FC Sion die Treue halten beziehungsweise bei einem anderen Club aushelfen sollte der FC Sion einen permanenten Uebungsleiter finden.   

„Torfestival in Aarau: FC Vaduz siegt 7:5 und holt die Meisterschaft – Schafi macht sich nackig!“

FC Vaduzhermuz 25.11.2024ZAT 13389 Wörter
Was für ein Abend, was für ein Spiel, was für ein Wahnsinn! Der FC Vaduz hat sich erneut den Titel des Schweizer Meisters gesichert – und das in einem denkwürdigen Schlagabtausch beim FC Aarau. 7:5 hieß es am Ende, ein Ergebnis, das jedem Videospiel zur Ehre gereicht hätte. Doch während die Spieler jubelten, klaute jemand anders die Show: Maskottchen „Schafi“, das (buchstäblich) alle Hüllen fallen ließ.
Der Wahnsinn beginnt
Das Spiel startete so, wie es später endete: wild. Nach zehn Minuten stand es bereits 2:2, als hätte sich niemand die Mühe gemacht, Verteidigung zu spielen. „Wir wollten den Fans ein Spektakel bieten“, erklärte Kapitän Philipp Stock nach dem Spiel. „Vielleicht ein bisschen zu viel Spektakel.“
Die Vaduzer Offensive um Marc „Tor-Mähli“ ließ die Aarauer Defensive reihenweise alt aussehen und schoss sich zur Pause mit 4:3 in Führung. Nach dem Seitenwechsel drehte Aarau kurz auf, doch am Ende waren es die Vaduzer, die die entscheidenden Treffer setzten – und mit einem 7:5-Sieg die Meisterschaft perfekt machten.
Der Schaf-Moment des Abends
Doch das wahre Highlight ereignete sich nach dem Schlusspfiff: Maskottchen „Schafi“ riss sich im Freudentaumel sein Wollkostüm vom Leib und stürmte nackt über den Platz. „Ich wollte einfach zeigen, wie frei wir uns jetzt fühlen!“, blökte Schafi später in die Kameras. Das Publikum war begeistert, die Security weniger – doch bei einem solchen Abend ließ man Milde walten.
Wikinger88: Der heimliche Held
Ein besonderer Dank geht an den unvergleichlichen Wikinger88, der mit seinen Berichten die gesamte Saison begleitet hat. Seine Analysen und legendären Auswertungen haben  die Spiele aufgewertet.  Wikinger88, du bist der Messi des Schreibens!“, jubelte ein Fan im Freudentaumel.
Party in Vaduz
In der Hauptstadt war kein Halten mehr: Hupkonzerte, Feuerwerk und sogar der Fürst auf einem Bierbike wurden gesichtet. „Dieser Titel gehört ganz Liechtenstein!“, rief Trainer hermuz.
Und so geht ein denkwürdiger Abend zu Ende. Ein Torfestival, ein Meistertitel – und ein Schaf, das endgültig Legendenstatus erreicht hat.
 
 

SFV-Cup12 Artikel

FC Vaduz bereit für den SFV-Cup: Startet mit voller Power in die Saison

FC Vaduzhermuz 05.11.2024ZAT 1248 Wörter
Die Saison steht in den Startlöchern, und der FC Vaduz ist bereit, im SFV-Cup richtig loszulegen. Trainer hermuz hat das Team auf Trab gebracht, und die Fans können sich auf eine spannende Auftaktserie freuen. Das erste Match bestreitet Vaduz gegen den FC Aarau, dann geht’s direkt zum Auswärtsspiel beim FC Sion, bevor der FC Schaffhausen und Yverdon-Sport auf dem Plan stehen.
Der FC Vaduz hat Großes vor: „Wir nehmen jeden Gegner ernst,“ versichert Trainer hermuz mit einem schelmischen Grinsen, „aber nur, um dann noch mehr zu überraschen!“ Der erste Gegner, FC Aarau, wird dabei wohl kein Spaziergang – eher ein Testlauf für die Nerven der Fans. Doch auch Sion und Schaffhausen sollten nicht unterschätzt werden. Hermuz zeigt sich zuversichtlich: „Sobald wir ins Rollen kommen, kann uns niemand mehr stoppen!“
Und wer Vaduz kennt, weiß: Hier wird Humor großgeschrieben. Schon die Spieler selbst haben versprochen, ihre Gegner nicht nur mit Toren, sondern auch mit frechen Sprüchen zu überrumpeln. „Unsere Gegner werden sich warm anziehen müssen,“ kommentierte Kapitän Huggel augenzwinkernd. „Und Yverdon-Sport? Na, die dürfen schon mal ihre Trikots in extra großen Größen bestellen – damit sie Platz für all die Tore haben!“
Ob dieser Optimismus bis zum Pokalfinale trägt, wird sich zeigen. Doch fest steht: Mit dem FC Vaduz erwartet uns eine spannende und garantiert unterhaltsame Saison!
 
 

FC Vaduz im SFV-Cup: Mal Achterbahn, mal Expresszug

FC Vaduzhermuz 12.11.2024ZAT 2431 Wörter
Gala gegen Aarau: 4:0 zum Auftakt
Der FC Vaduz startete in den SFV-Cup wie eine Rakete. Mit einem beeindruckenden 4:0 wurde der FC Aarau in die Schranken gewiesen. Die Tore fielen schneller, als die Aarauer Abwehr „Wo ist der Ball?“ fragen konnte. Für Vaduz war das Spiel ein Spaziergang, bei dem man sich zwischendurch fragte, ob die Gäste überhaupt wussten, dass sie Teil eines Wettkampfs waren. Für die Fans im Rheinpark war klar: Das kann ja nur ein Cup-Märchen werden!
Schmerzhafte Realität in Sion: 0:1
Doch das Märchen bekam in Sion einen Dämpfer. Ein unglückliches 0:1 nach einem Freistoß, bei dem der Ball wie eine Billiardkugel durch die Abwehr trudelte und schließlich im Tor landete. Vaduz kämpfte tapfer, aber am Ende fehlten die Ideen – und vielleicht auch ein bisschen Glück. Die Fans von Sion jubelten, als hätten sie die Champions League gewonnen. Vaduz hingegen schlich vom Platz, wissend, dass dies ein Spiel war, das man nicht hätte verlieren müssen.
Mauer-Taktik in Schaffhausen: 0:1
Als wäre Sion nicht genug, folgte in Schaffhausen die nächste Frustpartie. Die Gastgeber stellten sich hinten rein und schossen einmal aufs Tor – natürlich mit Erfolg. Vaduz lief und lief, aber die Schaffhauser Abwehr erinnerte an den Gotthard-Tunnel: lang, eng und kein Durchkommen. Am Ende reichte der Minimalismus der Hausherren für den Sieg, während Vaduz mit leeren Händen dastand. Ein Spiel, bei dem sich selbst die eingefleischtesten Fans fragten, ob sie sich das hätten sparen können.
Zurück in der Spur gegen Yverdon: 3:0
Doch Vaduz ließ sich nicht unterkriegen. Gegen Yverdon-Sport zeigte die Mannschaft, was in ihr steckt, und gewann überzeugend mit 3:0. Der Gegner hatte wenig zu melden, und Vaduz spielte, als ob sie den Frust der letzten beiden Spiele auf dem Platz abladen wollten. Besonders sehenswert: ein Volleytreffer aus 20 Metern, der selbst die Yverdon-Bank zum Staunen brachte. Die Fans jubelten, die Spieler feierten – alles wieder im Lot.
Humorvolles Fazit:
Vier Spiele, zwei Höhenflüge, zwei Bauchlandungen und ein klares Signal: Der FC Vaduz bleibt eine Wundertüte. Mal trifft man vier Mal, mal gar nicht – aber eines ist sicher: Langeweile kommt bei diesem Team nicht auf. Und wenn Aarau oder Yverdon auftauchen, ist ohnehin klar, dass Vaduz den Rasen in ein Torfestival verwandelt.
 
 

Der Pokal-Krimi: Ein Tor, das die Welt bedeutet

FC Vaduzhermuz 20.11.2024ZAT 3394 Wörter
FC Vaduz: Ein Tor, ein Sieg und ein Hauch Magie im SFV-Cup
Der FC Vaduz sorgt mal wieder für Schlagzeilen – und dieses Mal im Schweizer Fußball-Cup. Mit einem knappen, aber umso bedeutenderen 1:0-Erfolg gegen den FC Luzern haben die Liechtensteiner die nächste Runde erreicht. Doch wie immer gibt es bei Vaduz mehr als nur Fußball zu erzählen.
Es war ein Spiel, das nicht unbedingt in die Kategorie „Leckerbissen“ fällt, aber dafür umso spannender war. Der FC Luzern reiste als Favorit ins Rheinpark-Stadion, doch Vaduz zeigte sich kampfbereit. Die Partie wogte hin und her, Torchancen blieben jedoch Mangelware – bis zur 79. Minute.
Dann kam die große Stunde von Florian Frick, der nach einem Zuckerpass von Cicek den Ball eiskalt ins Netz hämmerte. Ein Treffer, der das Stadion zum Beben brachte. Oder zumindest die 2000 Fans, die trotz frostiger Temperaturen gekommen waren. „Ein Schuss, ein Treffer, eine Runde weiter“, fasste Trainer hermuz mit einem breiten Grinsen zusammen.
Gruppenphase? Tja, Platz 6...
Doch während Vaduz im Cup strahlt, sieht die Bilanz in der Gruppenphase der Meisterschaft weniger rosig aus. Platz 6 – das klingt nicht nach einem Spitzenreiter. Aber der FC Vaduz wäre nicht der FC Vaduz, wenn sie sich davon beeindrucken ließen.
„Platz 6? Perfekt! Von hier aus können wir ungestört zum Angriff übergehen,“ witzelte Kapitän Frick. Und tatsächlich: In Vaduz bleibt die Stimmung entspannt, auch wenn der Abstand zur Spitze wächst. Vielleicht liegt es an den regelmäßigen Motivationsansprachen von Maskottchen „Vadi“, das nach seinem Tanzkursauftritt inzwischen auch im Kabinengang gesichtet wurde – mit einem selbstgebastelten Pokal aus Alufolie in den Hufen.
Vaduz und der Pokal-Traum
„Wir sind nicht hier, um mitzuspielen, sondern um zu gewinnen,“ erklärte Contini nach dem Luzern-Spiel. Natürlich hatte er dabei ein Augenzwinkern parat. Aber wer weiß? Vielleicht steckt im FC Vaduz tatsächlich mehr Pokalmagie, als die Konkurrenz glaubt.
Bis dahin bleibt alles wie gewohnt: ein bisschen Fußball, ein bisschen Chaos – und jede Menge Humor. Und wer weiß, vielleicht tanzt „Vadi“ demnächst sogar mit dem echten Pokal über den Rasen.
 
 

„Knapper Krimi: FC Vaduz unterliegt YB mit 1:0“

FC Vaduzhermuz 25.11.2024ZAT 4275 Wörter
Ein Hauch von Sensation lag in der Luft, als der FC Vaduz gestern Abend im Schweizer Cup bei den mächtigen BSC Young Boys in Bern antrat. Doch am Ende blieb den Liechtensteinern nur die bittere Erkenntnis: David gegen Goliath funktioniert halt doch nicht immer.
Mit einer engagierten Leistung hielt Vaduz lange dagegen, ließ die Berner Super-League-Stars fast verzweifeln und schickte sogar den Stadionsprecher ins Grübeln, der bereits nach dem Witz „Wo liegt Vaduz eigentlich genau?“ gesucht hatte. Die Antwort: Gestern Abend lag Vaduz mitten im Strafraum der Young Boys, aber irgendwie wollte der Ball einfach nicht rein.
Das entscheidende Tor für die Berner fiel ausgerechnet durch einen Sonntagsschuss von Cedric Itten – und das an einem Samstag. „Das Tor hatte nichts mit Taktik zu tun, sondern war reine Bosheit“, kommentierte ein enttäuschter Vaduz-Fan hinterher.
Während in Bern die Feierlichkeiten ausbrachen, machte sich in Liechtenstein Tristesse breit. Trainer hermuz versuchte, die Niederlage schönzureden: „Immerhin haben wir nur knapp verloren. Das ist besser als unsere Tabellenposition in der Challenge League.“ Denn dort grüßt der FC Vaduz nach dieser Woche nur noch vom vorletzten Platz.
„Vielleicht sollten wir in der Rückrunde auf Eishockey umsteigen, da läuft der Puck wenigstens flüssiger“, scherzte ein Spieler nach der Partie. Humor ist schließlich das letzte Mittel, wenn Punkte und Pokalträume verloren gehen.
Doch keine Sorge, liebe Liechtensteiner: In Vaduz geht bekanntlich nie die Welt unter. Dafür ist die Hauptstadt viel zu klein.
 
 

ABBA - Amazing Buffalo Batic

Yverdon-SportDenBatic 06.12.2024ZAT 5112 Wörter
ABBA, das steht für die berühmte schwedische Band aber es steht auch noch für einen berühmt berüchtigen Büffel. Nämlich den Amazing Buffalo Batic, der es vielleicht fertig bringt sogar noch mit einem NMR weiter zu kommen und wenn nicht, ja der Batic wollte seinen Mitspielern hier nur eine Chance einräumen denn ab nächster Saison wird sich wohl wieder kein Trainer an diese grosse Aufgabe rantrauen den Batic in den Schatten zu stellen und so wird wohl erneut kein Trainer für Yverdonic gefunden werden. Dann muss der Batic also wieder die Kohlen aus dem Feuer holen, wer soll es denn auch sonst machen?

FC Vaduz: Der Charme des fünften Platzes

FC Vaduzhermuz 03.12.2024ZAT 5414 Wörter
Vaduz – die Stadt, in der der Fussball lebt – und gelegentlich auch stolpert. Im SFV-Cup sorgen die Jungs vom Rheinpark-Stadion für Schlagzeilen. Nach zwei knappen, aber herzlichen 1:0-Heimsiegen gegen den FC Schaffhausen und den FC Sion liegt der FC Vaduz nun auf einem ehrenvollen fünften Platz in der Gruppenphase.
Doch wie kam es dazu? Der Weg zum mittleren Tabellenrang war geprägt von harter Arbeit, Teamgeist und einer Prise Vaduzer Humor.
Schaffhausen: Eine Verteidigung wie Schweizer Käse
Im ersten Heimspiel gegen den FC Schaffhausen war der Plan klar: Alles nach vorne – aber bitte nicht zu hastig. Das Spiel entwickelte sich zur Geduldsprobe, bei der sich die Vaduzer Fans zwischen Euphorie und einem zweiten Bier entschieden. Der entscheidende Treffer fiel in der 73. Minute durch den neuen Fan-Liebling, dessen Schuss so präzise war, dass sogar die Schaffhauser Spieler kurz applaudierten.
Sion: David gegen Goliath (wieder mal)
Gegen den FC Sion stand Vaduz vor einer vermeintlich unüberwindbaren Herausforderung. Doch im Rheinpark-Stadion gilt: Grosses Budget zählt nichts, wenn Herzblut im Spiel ist. Wieder war es ein einsames, aber wunderschönes Tor, das den Unterschied machte. Der Vaduzer Keeper sorgte mit spektakulären Paraden für Szenenapplaus – und ein Sion-Stürmer soll später gesagt haben: "Ich glaube, der Typ hat acht Arme."
Der fünfte Platz – warum eigentlich nicht?
Mit diesen Siegen katapultierte sich Vaduz auf Platz fünf in der Gruppenphase. Ein Rang, der zwischen "wir sind fast da" und "wir sind noch nicht da" schwebt – aber trotzdem Grund zur Freude bietet. Der Trainer erklärte nach dem Spiel trocken: "Wir hätten auch auf Platz 4 landen können, aber wir wollen die Spannung halten."
Ein Ausblick voller Hoffnung
Obwohl der Weg ins Viertelfinale noch weit ist, bleibt der FC Vaduz das charmante Team, das immer für eine Überraschung gut ist. Die Fans sind jedenfalls optimistisch. Auf die Frage, ob der fünfte Platz ein Grund zur Sorge sei, antwortete ein Anhänger: "Nein, das ist doch nur ein weiterer Schritt Richtung Legende. Wir machen das hier auf Liechtensteiner Art: mit Stil und einer ordentlichen Portion Gelassenheit."
Also, liebe Gegner: Zieht euch warm an. Der fünfte Platz mag bescheiden wirken – doch in Vaduz beginnt so manche Heldensaga.
 
 

Schaffhausen steht kurz vor Viertelfinaleinzug

FC SchaffhausenDragoslach 10.12.2024ZAT 6204 Wörter
Nach der nicht so erfolgreich abgelaufenen Saison möchte der FC Schaffhausen wenigstens im Pokal relativ weit kommen. Dazu benötigt Trainer Dragoslach am nächsten ZAT mindestens 4 Punkte, um sicher ins Viertelfinale einzuziehen. Eine machbare Aufgabe da es gegen Bellinzona und den FC Thun geht. Beide sind im Pokal nicht gut unterwegs und stehen am Ende der Tabelle. Aber Trainer Dragoslach warnt davor diese Spiele auf die leichte Schulter zu nehmen. „Wir müssen hoch konzentriert an die Sache ran gehen und immer 100% bringen.“

Vaduz erobert Yverdon: Cup-Sensation und Tabellenklettern

FC Vaduzhermuz 09.12.2024ZAT 6289 Wörter
Es war ein Abend, wie er im SFV-Cup-Buch stehen könnte: Drama, Spannung und ein Hauch von Poesie. Der FC Vaduz, der charmante Außenseiter aus dem Fürstentum, hat mal wieder gezeigt, dass in diesem Verein nicht nur Bergluft, sondern auch Fußballzauber in der Luft liegt.
Mit einem knappen, aber goldenen 1:0-Sieg gegen Yverdon-Sport ziehen die Liechtensteiner in die nächste Runde des Schweizer Pokals ein. Dabei war das Spiel alles andere als ein Spaziergang durch die malerischen Kulissen des Stade Municipal. Yverdon hatte gefühlt 80 % Ballbesitz, 120 % Chancen und 200 % Frust, als das einzige Tor des Abends fiel: ein präziser Treffer von Vaduz-Stürmer (Name einfügen), der nach einem Konter den Ball ins Netz beförderte – und damit die Hoffnungen der Hausherren gleich mit.
Trainer hermuz zeigte sich nach dem Spiel gewohnt bescheiden: „Wir hatten einen klaren Plan. Wir wussten, wir müssen mindestens ein Tor schießen – und das hat ja geklappt.“ Klare Worte, klare Ergebnisse.
Doch damit nicht genug der guten Nachrichten: In der Meisterschaftstabelle steht der FC Vaduz nun auf einem sensationellen vierten Platz. Wer hätte das gedacht? Vom vermeintlichen Abstiegskandidaten zum ernstzunehmenden Geheimfavoriten. „Wir schauen von Spiel zu Spiel“, meint der Trainer. Doch insgeheim dürften die Blicke inzwischen auch auf die obere Tabellenhälfte gerichtet sein.
Die Fans jedenfalls feiern ihre Mannschaft wie Könige – und wer weiß, vielleicht wird die märchenhafte Reise des FC Vaduz in diesem Jahr noch lange weitergehen. Ob im SFV-Cup oder in der Liga: Diese Mannschaft macht Laune, und das Fürstentum freut sich auf mehr.
 
 

Unter den letzten 8

FC SionEL Sansi Interim 17.12.2024ZAT 7131 Wörter
Viertelfinale für den Aufsteiger aus Sion. Damit hätte niemand gerechnet. El Sansi war am letzten ZAT auch wieder Live am Spielfeld mit dabei.  Nach dem Spiel ging es  schnell in Richtiung Skandinavien zu seinem Heimatclub Malmö FF, wo ein ebenfalls sehr spannender ZAT anstatt. Denn hier ging es um die Meisterschaft.  Mit dem Ende der Meisterschaft, hat El Sansi jetzt mehr Zeit für den FC Sion.

Am letzten ZAT der Hauptrunde gewann man gegen die Young Boys aus Bern und gegen den FC Arau. Diese Siege verholfen dem Sion FC die Hauptrunde auf Platz 3 abzuschliessen und sich somit das Ticket für die KO Runde zu lesen. Hier trifft man auf Batic mit seiner Mannschaft Yverdon Sport. In diesem Spiel gibt es laut Papier keinen direkten Favoriten.

Vaduzer Fußballmärchen geht weiter: FCV schlägt YB mit 3:0 und steht im Viertelfinale

FC Vaduzhermuz 17.12.2024ZAT 7434 Wörter
Wer hätte das gedacht? Der FC Vaduz bleibt im Schweizer Cup eine Klasse für sich und hat gestern Abend im Rheinpark Stadion ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Mit einem fulminanten 3:0-Sieg gegen die BSC Young Boys aus Bern, den aktuellen Leader der Super League, hat die Mannschaft von Trainer hermuz die Gruppenphase des SFV-Cups triumphal abgeschlossen.
David gegen Goliath? Nicht in Vaduz!
„Wir sind hierhergekommen, um Geschichte zu schreiben, nicht um T-Shirts zu tauschen“, scherzte Kapitän Yannick Schmid nach dem Spiel – und Recht hatte er! Von Beginn an zeigten die Liechtensteiner keinerlei Respekt vor den großen Namen aus Bern. Stattdessen rollte der FCV-Express mit voller Wucht: Bereits in der 15. Minute zappelte der Ball erstmals im Netz – ein Traumschuss von Dejan Djokic, der nicht nur die Young Boys, sondern auch die Fangruppen auf den Tribünen staunen ließ.
In der zweiten Halbzeit legte Vaduz dann richtig los. Als der Ex-YB-Spieler Tunahan Cicek in der 60. Minute per Elfmeter zum 2:0 einnetzte, wähnten sich die Gäste offenbar bereits im nächsten Zug nach Bern – oder im Alptraum. Den Schlusspunkt setzte Noah Frick mit einem eiskalten Kontertor kurz vor Schluss. „Ich dachte, der VAR würde noch eingreifen“, lachte Frick nach seinem Treffer. „Aber dann fiel mir ein, wir sind ja im Rheinpark – hier gibt’s nur klare Entscheidungen!“
Ein Viertelfinal-Krimi gegen den FC Schaffhausen?
Mit diesem Sieg steht der FC Vaduz nun im Viertelfinale, wo der FC Schaffhausen wartet. „Wir nehmen jeden Gegner ernst, auch wenn wir schon mal überlegen, welche Farbe der Pokal besser in unserem Trophäenschrank macht“, sagte Trainer Stocklasa augenzwinkernd in der Pressekonferenz.
Dass Schaffhausen nicht unterschätzt werden sollte, weiß auch Abwehrchef Denis Simani: „Wir haben Respekt, aber keine Angst. Schließlich haben wir gerade YB rausgeworfen – wer will uns jetzt noch stoppen?“
Fußballfest in Vaduz
Die Fans träumen bereits von mehr. „Es ist wie im Märchen!“, rief ein Anhänger nach dem Spiel und zeigte stolz ein Schild: „Rheinpark = Festung“. Während die Young Boys enttäuscht die Heimreise antraten, sangen die Vaduzer Fans noch lange in die kalte Nacht hinein.
Das Viertelfinale gegen Schaffhausen am Donnerstag  statt. Ob es wieder ein glorreicher Abend für die Liechtensteiner wird? Eines ist sicher: Der FC Vaduz hat im SFV-Cup seinen festen Platz – und vielleicht auch bald im Finale.
 
 

FC Vaduz im SFV-Cup: Ein Comeback für die Geschichtsbücher – und die Lachmuskeln

FC Vaduzhermuz 19.12.2024ZAT 8346 Wörter
Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die man nicht einmal im besten Drehbuch finden würde. Der FC Vaduz sorgt im diesjährigen SFV-Cup für genau solche Momente. Nach einer Achterbahnfahrt im Viertelfinale stehen die Liechtensteiner nun tatsächlich im Halbfinale – und das gegen niemand Geringeren als die BSC Young Boys.
Hinspiel: Ein Ausflug mit Bauchlandung
Die Reise nach Schaffhausen war für den FC Vaduz eine Lehrstunde in Demut – oder wie man in der Kabine vielleicht sagte: ein kollektiver Blackout. Mit 2:7 ging das Hinspiel beim FC Schaffhausen verloren. Trainer hermuz fand hinterher die passenden Worte: „Es war, als hätten wir in Flip-Flops gespielt.“ Selbst die treuesten Vaduz-Fans konnten nur ungläubig die Köpfe schütteln.
Doch wer dachte, das Rückspiel sei nur noch Formsache für die Gastgeber, unterschätzte die legendäre Hartnäckigkeit des FC Vaduz – und den Humor des Fußballgotts.
Rückspiel: Tore satt – und ein Wunder
Mit einem 6:1-Erfolg fegte der FC Vaduz den FC Schaffhausen förmlich aus dem Stadion und sicherte sich dank der Auswärtstorregel den Einzug ins Halbfinale. Ob es an der extra Portion Käsknöpfle in der Kabine lag oder an der furchtlosen Offensive – niemand weiß es genau. „Ich wusste, wir können das packen, solange wir keine sieben Eigentore schießen“, kommentierte hermuz nach dem Spiel augenzwinkernd.
Halbfinale: Ein Tanz mit den Giganten
Jetzt wartet mit den BSC Young Boys ein Gegner, bei dem der Begriff „David gegen Goliath“ fast untertrieben wirkt. Doch wenn dieser Viertelfinal-Krimi eines bewiesen hat, dann, dass Vaduz nicht nur einen langen Atem, sondern auch eine gesunde Portion Wahnsinn besitzt.
Also, liebe Fans, schnallt euch an – der FC Vaduz ist auf dem Weg ins nächste Kapitel dieser unfassbaren Cup-Saison. Und wer weiß? Vielleicht tanzt David auch diesmal wieder auf den Schultern des Riesen.
 
 

FC Vaduz im Cupfinal: Das Märchen lebt weiter!

FC Vaduzhermuz 23.12.2024ZAT 9365 Wörter
Es war ein epischer Kampf, der die Herzen aller Fußballfans höherschlagen ließ – selbst jene der Berner, die mit einer Mischung aus Staunen und Schock das Elfmeterschießen verfolgten. Der FC Vaduz, der mutige Underdog aus dem Fürstentum, schrieb am Wochenende ein weiteres Kapitel in seiner Märchenkarriere im Schweizer Cup.
Das Hinspiel: Spannung bis zur letzten Minute
Vor eigenem Publikum – und gefühlt der gesamten Einwohnerzahl Liechtensteins auf den Rängen – trat Vaduz im Halbfinale gegen den Favoriten, die BSC Young Boys, an. Die Berner gingen wie erwartet früh in Führung, doch die Vaduzer kämpften unermüdlich und glichen aus. Leider reichte das nicht ganz, denn die Gäste trafen kurz vor Schluss zum 2:1. „Wir haben nichts zu verlieren“, sagte ein Vaduz-Fan trotzig. Ein Motto, das sich das Team offenbar zu Herzen nahm.
Der Coup in Bern: David schlägt Goliath (wieder)
Eine Woche später reisten die Vaduzer nach Bern – und es passierte das Unfassbare. Sie dominierten die erste Halbzeit, als wäre der Kunstrasen des Stade de Suisse ihr heimischer Schlosspark. Nach einem frühen Treffer zum 1:0 von Vaduz tobte das Gästekontingent. Die Young Boys antworteten, doch Vaduz erzielte das entscheidende 2:1. Verlängerung, Elfmeterschießen, Herzinfarktgefahr.
Im Elfmeterschießen zeigte Vaduz Nerven aus Stahl und verwandelte souverän. Als der letzte Penalty der Berner kläglich neben das Tor segelte, brach im Vaduzer Fanblock das Chaos aus: Jubel, Tränen, und irgendwo flog eine Kuhglocke. Das Endergebnis? 5:3 im Elfmeterschießen – und Vaduz im Finale!
Finale gegen den FC Zürich: Ein Duell der Gegensätze
Nun wartet im Endspiel der FC Zürich – ein Gigant mit Tradition gegen den Außenseiter mit Herz. Doch eines ist sicher: Nach dieser Cup-Saison glaubt ganz Liechtenstein, dass alles möglich ist.
Also, liebe Fans: Kühlt den Sekt ein, holt die Kuhglocken raus – das Märchen des FC Vaduz ist noch nicht zu Ende!