Saisonende mit Chaos – neue Sasion, neues Glück!
Der letzte ZAT der Saison hatte es in sich – leider im negativen Sinn. Nach einem wilden 7:5 gegen Yverdon, folgten zwei herbe Klatschen: 0:7 gegen Vaduz und 0:7 bei YB. Das Resultat: Platz 8 von 10
Die vergangene Saison war geprägt von Höhen und Tiefen, starken Offensivmomenten, aber auch gravierenden Abwehrproblemen. Jetzt beginnt eine neue Spielzeit – und mit ihr die Chance, es besser zu machen.
Vorschau auf den 1. ZAT:
FC St. Gallen – FC Basel: Auswärts beim schwierigen Auftaktgegner. Ein Punkt wäre ein guter Start.
FC Basel – FC Zürich: Unser erstes Heimspiel – hier wollen wir direkt den ersten Dreier einfahren.
FC Basel – FC Sion: Ein Gegner, der oft für Überraschungen gut ist. Wir brauchen Konzentration und Cleverness.
Die Vorbereitung ist abgeschlossen – jetzt geht’s los. Die Mannschaft ist motiviert, fokussiert und will beweisen, dass mehr in ihr steckt.
Los gehts
Der FC Sion startet mit null Punkten, null Erwartungen und maximaler Motivation.
Spiel 1: FC Zürich – FC Sion
Was für ein Auftakt! Direkt gegen den Titelfavoriten, der laut Tabelle eigentlich schon in der Champions League duscht. Aber hey, Zürich hat Käse, Sion hat Wein. Und wer jemals beides kombiniert hat, weiß: Das wird entweder ein Fest oder eine Riesensauerei. Unsere Taktik? Den Gegner mit scharfem Walliser Raclette-Atem verwirren und dann zack – Eigentor von Zürich!
Spiel 2: FC Sion – FC Arau
Das Heimspiel gegen Aarau wird ein mentaler Härtetest. Aber wir sind bereit. Diesmal spielen wir nicht mit angezogener Handbremse – die Bremse ist weg, das Auto rollt, und wir hoffen einfach, dass es in die richtige Richtung fährt.
Spiel 3: FC Basel – FC Sion
Willkommen zum großen Aufeinandertreffen zweier Klubs, die Fußball-Geschichte geschrieben haben – und aktuell eher neue Kapitel in der Rubrik "Neuaufbau mit Geduld" hinzufügen.
Basel gegen Sion – das klingt Emotionen und ein bisschen Fußballromantik. Nur diesmal eben ohne internationalen Glanz – aber mit umso mehr Spannung!
FC Vaduz: Titelverteidigung mit Stil (und vielleicht Schweiß)
Der FC Vaduz startet als amtierender Meister in die neue Saison der Super League RS – und das mit breiter Brust, frischem Rasen und der Hoffnung, dass der Titel kein einmaliger Ausrutscher war. Denn klar ist: Jetzt wollen sie alle schlagen.
Zum Auftakt geht’s auswärts zum FC Aarau – ein echter Stimmungstest. Der Gegner ist motiviert, das Publikum laut, und die Frage: Kann Vaduz den Meisterschwung mitnehmen oder landet man erst mal unsanft auf dem Boden der Tatsachen?
In Runde zwei kommt gleich das große Kaliber: die BSC Young Boys. Ob die das Wort "Respekt" kennen, bleibt abzuwarten – aber Vaduz hat ja Erfahrung mit großen Namen. Und dann wartet Yverdon-Sport. Schwer zu greifen, noch schwerer zu besiegen.
Die Mission: Titel verteidigen. Die Mittel: Teamgeist, Taktik – und hoffentlich kein Muskelkater.
Perfekter Start – Basel grüsst von der Spitze!
Was für ein Auftakt! Der FC Basel startet mit drei Siegen aus drei Spielen in die neue Saison und setzt damit ein klares Zeichen: Wir sind bereit!
Zum Auftakt siegten wir auswärts in St. Gallen mit 3:2 – ein hart umkämpftes Spiel, in dem wir die bessere Mentalität zeigten. Es folgten zwei knappe, aber verdiente 1:0-Heimsiege gegen Zürich und Sion. Die Defensive stand stabil, vorne reichte jeweils ein Treffer für die volle Punkteausbeute.
Fazit: 9 Punkte, Tabellenplatz 1 – besser kann man nicht starten.
Vorschau auf den 2. ZAT:
FC Luzern – FC Basel
Ein schwieriges Auswärtsspiel. Luzern wird alles versuchen, um unsere Serie zu stoppen.
FC Basel – FC Schaffhausen
Zuhause wollen wir unsere weisse Weste verteidigen. Schaffhausen ist unbequem – hier braucht’s Geduld.
FC Vaduz – FC Basel
Vaduz ist offensiv gefährlich, aber auch anfällig. Mit Mut und Cleverness können wir auch hier bestehen.
Die Mannschaft ist fokussiert – wir wollen weiter an der Spitze bleiben!
Sion mit Minimalismus-Manifest
ZAT 1 ist Geschichte! Der FC Sion hat sich entschlossen, Fußball in seiner reinsten, minimalistischsten Form zu präsentieren. Ein einziges Törchen. In drei Spielen. Aber hey, das war immerhin für drei Punkte gut – und die sind Gold wert.
Los ging’s mit einem furiosen 0:4 gegen Zürich. Na gut, „furios“ war vielleicht nur der Gegner – wir haben eher das Stadion gesucht als das Tor. Danach folgte ein kleiner Hoffnungsschimmer: 1:0 gegen Aarau! Yes! Ein Sieg! Und wer sagt denn, dass Fußball immer unterhaltsam sein muss? Effektivität schlägt Ästhetik.
Dann kam Basel. Und leider auch deren Offensive. Trotz großem Kampf: 0:1 verloren. Aber immerhin haben wir Basel geärgert – sie mussten wirklich schwitzen, um an uns vorbeizukommen.
Jetzt wird’s ernst – oder doch lustig?
Am zweiten ZAT wartet das Who’s Who der Schweizer Fußballelite – oder sagen wir besser: drei sehr unangenehme Begegnungen.
Young Boys Bern
Bei YB ist Burgerfreund und Tinderverfechter McLover Geschichte! Jetzt soll seriöser Fußball her. Ob das gelingt? Sion hofft auf Punkte.
FC Luzern
Luzern spielt bodenständig mit Herz – kein Chaos, kein Tinder, nur Fußball. Sion erwartet ein fairer, aber harter Fight.
Yverdon-Sport
Trainer Batic hat Tinder gelöscht und swiped jetzt nur noch auf Hinge – aber auf dem Platz läuft’s trotzdem heiß. Wir, der Sionm sollte wachsam sein!
Da isser...wieder
Baby ich feier' deinen Arschumfang
Will 'ne Stute wie dich mit dem Lasso fangen
Nur weil ich ficken liebe, bin ich doch kein schlechter Mensch
Ich bin der, ich bin der echte Hengzt
Wie in 'nem Stall, man das wär so geil
Sattel drauf', ich reit' dich erstmal ein
Nur weil ich ficken liebe, bin ich doch kein schlechter Mensch
Ich bin der, ich bin der echte Hengzt
Der Batic bereit für Grosses, sein erster Zeitungsartikel in dieser Saison. Vor dem ersten ZAT war verhindert, beruflich versteht sich. Was auch sonst? Da braucht ihr gar keine so grossen Augen zu machen, das ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Ich schwöre auf meinen nicht mehr existierenden Tinder Account. Ich bin nun bei Hinge, der Plattform der Zukunft. Der Batic hat sich aber auch mit seiner Mannschaft beschäftigt, nun ein wenig nicht mehr als nötig denn wenn man dem Boss einmal zugehört hat, braucht man nie mehr einen Taktikkurs. Ganzh easy. Ganz flott, und so war der Saisonstart. Sechs Punkte, hat noich jemand Fragen? Nein. Tschüss.
FC Vaduz – Zwischen Tor-Party, Zauberfuß und Zonk in Yverdon
Der FC Vaduz schreibt derzeit ein Fußballmärchen – eines, in dem jede Woche neue Kapitel voller Drama, Glanz und gelegentlichen Blackouts hinzukommen. Unter der Leitung von Trainer Hermuz, der offenbar eine Mischung aus Motivator, Schachgroßmeister und gelegentlichem Zauberer ist, hat sich die Truppe aus dem Fürstentum zur launischsten Wundertüte der Liga gemausert.
Kapitel 1: Krimi-Action in Aarau
Es begann auswärts beim FC Aarau. Endstand: 4:3 für Vaduz – oder wie Trainer Hermuz es nannte: „Ein Spiel für Leute mit stabilen Nerven und guten Blutdruckwerten.“ Die Offensivabteilung zündete ein Feuerwerk, die Defensive erinnerte phasenweise an eine Polonaise rückwärts – aber egal, drei Punkte sind drei Punkte. Hermuz feierte nach dem Schlusspfiff mit einem Jubelsprung, der an einen jungen Cristiano Ronaldo erinnerte – zumindest bis zur Landung.
Kapitel 2: BSC Young Boys? Eher BSC Old Problems
Dann kam das Heimspiel gegen den BSC Young Boys. Erwartet wurde ein harter Kampf – geliefert wurde eine Demonstration. 3:0! Für Vaduz! Die Berner wirkten so überrascht wie ein Veganer auf einer Metzgerei-Party. Trainer Hermuz hatte seine Mannschaft perfekt eingestellt: bissig, ballsicher, brilliant. „So spielen nur Teams, die entweder total übermütig sind – oder einfach gut“, grinste der Coach nach dem Spiel, während er versuchte, seinen Spielern in der Kabine das Singen von „We Are the Champions“ noch ein bisschen auszureden.
Kapitel 3: Yverdon – der Kater nach dem Fest
Und dann kam... nun ja... das Spiel in Yverdon. Auswärts. Windig. Trostlos. 0:3 verloren – verdient. Die Offensivfreude war irgendwo auf der Autobahnraststätte verschwunden, und defensiv hatte man anscheinend beschlossen, das Spiel mit Anstand zu übergeben. Hermuz: „Ich hatte kurz das Gefühl, wir hätten uns als Statisten bei einer Doku über Yverdon angemeldet.“ Wenigstens funktionierte der Mannschaftsbus auf dem Rückweg wieder reibungslos.
Tabellenplatz 4 – mit Luft nach oben und nach unten
Trotz allem steht der FC Vaduz aktuell auf Rang 4 – gut dabei, mit direktem Blick auf die Aufstiegsränge. Trainer Hermuz bleibt gelassen: „Wir haben einen Plan. Welchen, verrate ich noch nicht – aber er ist großartig.“ Die Fans dürfen also gespannt bleiben, denn mit dieser Mannschaft ist alles drin: Aufstieg, Abstiegsdrama oder ein Vertrag für die nächste Staffel von “Fußball total – Liechtenstein Edition“.
Schmerzhafte Rückschläge – Jetzt heisst es reagieren!
Nach dem perfekten Start folgte im zweiten ZAT ein Dämpfer für den FC Basel. Zwei deutliche Auswärtsniederlagen gegen Luzern (0:3) und Vaduz (0:5) zeigen, dass es auswärts noch einiges zu verbessern gibt. Positiv: Im Heimspiel gegen Schaffhausen gelang mit einem souveränen 4:0-Erfolg eine klare Antwort.
Mit nun 3 Siegen und 2 Niederlagen stehen wir auf Platz 3 – eine solide Ausgangslage, aber der Blick zeigt: Die Konkurrenz schläft nicht. Besonders defensiv müssen wir wieder kompakter stehen, um in den kommenden Runden nicht weiter Boden zu verlieren.
Vorschau auf den 3. ZAT:
FC Basel – FC Aarau
Ein wichtiges Heimspiel. Aarau ist unangenehm, aber hier sind drei Punkte Pflicht, wenn wir oben dranbleiben wollen.
BSC Young Boys – FC Basel
Auswärts beim Titelkandidaten. Eine schwere Aufgabe, in der wir vor allem defensiv stabil bleiben müssen.
FC Basel – Yverdon-Sport
Gegen Yverdon wollen wir vor heimischem Publikum erneut zeigen, dass wir zuhause kaum zu schlagen sind.
Die Marschrichtung ist klar: Jetzt stabilisieren und zuhause weiter Stärke zeigen!
FC Vaduz auf Höhenflug – oder doch Achterbahnfahrt?
Vaduz – Die Mannschaft des FC Vaduz sorgt aktuell für mehr Gesprächsstoff als die Wetterprognose im Alpenraum. Wer dachte, Liechtenstein sei nur für Briefkästen und Briefmarken bekannt, der hat offensichtlich die letzten Partien des FCV verpasst.
Zuerst ein 3:1-Erfolg gegen den FC St.Gallen – da schnalzte selbst der Käsekönig im Rheintal mit der Zunge. Mit Spielfreude, Tempo und einem Hauch von magischer Bergluft fegten die Vaduzer über den Platz. St.Gallen wirkte zeitweise so überrascht, als hätte man ihnen vor dem Anpfiff ihre Schienbeinschoner gegen Alphörner getauscht.
Doch dann kam die Ernüchterung. Beim 0:4-Debakel gegen den FC Zürich fanden sich die Vaduzer auf dem Boden der Tatsachen wieder – und das mit Anlauf. In der ersten Halbzeit war man mehr Zuschauer als Teilnehmer, in der zweiten dann immerhin aktiver, allerdings eher im Verhindern einer noch höheren Klatsche. Vielleicht war es ein Selbstversuch in Demut. Oder einfach nur ein rabenschwarzer Tag. Auch die FCV-Fans waren sich uneinig: War das Kunst, oder kann das weg?
Doch Vaduz wäre nicht Vaduz, wenn sie sich davon entmutigen ließen. Und wie reagiert man am besten auf eine solche Schlappe? Richtig: mit einem furiosen 5:0 gegen den FC Basel, als wollte man sagen: „Zürich war ein Ausrutscher, Basel nur ein Spielball.“ Die Vaduzer Offensive spielte sich in einen Rausch – ein Spektakel, das selbst der Rhein nicht so glatt hinbekommen hätte. Der Basler Trainer sprach nach dem Spiel nur noch in Halbsätzen – und das auch nur widerwillig.
Und so steht der FC Vaduz aktuell – man staune – auf Platz 2 der Tabelle. Zwischen Genie und Wahnsinn, zwischen Champions-League-Träumen und Katerfrühstück – der FCV fährt Achterbahn, aber mit Panoramablick.
Oben hui, zwischendurch pfui, und dann wieder hui – so lieben wir unseren FC Vaduz!
Kommentar aus dem Fanblock: „Hauptsach’ spannend, mir hättet ja a liangsams Mittelfeld-Abo, aber jetzt isch's eher Netflix in Überdrehung.“
Bleibt nur eine Frage: Was kommt als Nächstes? Fliegen die Vaduzer bald ganz oben oder tauchen sie wieder kurz ab? Wer weiß – aber langweilig wird’s mit dieser Truppe garantiert nicht.
ZAT-Rückblick – Drei Spiele, drei Emotionen
FC Sion 3:1 BSC Young Boys
Ein Spiel wie ein guter Walliser Pinot Noir: kräftig, vollmundig und mit Nachgeschmack.
Die Young Boys? Kein Plan, kein Punch. Man hatte fast das Gefühl, Berns Mannschaft wurde auf dem Weg ins Stadion von einem McLover-Tutorial auf TikTok aufgehalten.
FC Luzern 3:0 FC Sion
Autsch! Da war Luzern für einen Abend nicht nur die Stadt mit dem schönsten See, sondern auch mit dem schärfsten Mannschaft.
Unsere Mannschaft? Wahrscheinlich noch im Fondue-Koma vom YB-Spiel. Gegen Luzern zu verlieren fühlt sich ein bisschen an wie von Heidi geohrfeigt zu werden – es tut weh, aber sie meint es nicht böse.
FC Sion 4:0 Yverdon-Sport
„Autsch“ war auch Yverdon – allerdings aus anderen Gründen. Der Batic hatte auf Hinge wohl ein Date mit einer taktischen Vollkatastrophe. Unser Team hingegen: präzise, kaltschnäuzig.
Was kommt als Nächstes?
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FC Schaffhausen vs. FC Sion
Das wird ein enges Höschen. Schaffhausen verteidigt wie ein IKEA-Regal: stabil, aber man weiß nie, wann’s kracht.
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FC Sion vs. FC St. Gallen
Die Ostschweizer stehen etwas wacklig da. Wir bieten an: ein bisschen Walliser Stabilität. Gern geschehen.
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FC Vaduz vs. FC Sion
Liechtenstein ruft!Hier gibt’s keine Punkte geschenkt – nur eine schöne Aussicht und maximal einen freundlichen Handschlag nach dem Abpfiff.
[/li][/ulist]Zurück an der Spitze – Basel in Bestform!
Der FC Basel meldet sich eindrucksvoll zurück! Nach dem durchzogenen zweiten ZAT hat die Mannschaft eine perfekte Antwort geliefert: Drei Spiele, drei Siege, dazu nur ein Gegentor – der Lohn ist die Tabellenführung nach 9 Spieltagen.
Gegen Aarau liessen wir im Heimspiel nichts anbrennen und gewannen souverän mit 3:0. Dann folgte ein echtes Ausrufezeichen: 4:1-Sieg auswärts bei den Young Boys, ein Statement-Sieg. Abgerundet wurde der ZAT durch ein konzentriertes 1:0 gegen Yverdon – nicht spektakulär, aber effektiv.
Mit nun 7 Siegen aus 9 Spielen steht der FCB verdient an der Spitze. Die Defensive zeigt sich stabiler, offensiv sind wir variabel und gefährlich. Jetzt heisst es: diesen Schwung mitnehmen!
Vorschau auf den 4. ZAT:
FC Basel – FC St. Gallen
Ein starker Gegner, den wir bereits in der Hinrunde besiegt haben. Zuhause wollen wir erneut überzeugen.
FC Zürich – FC Basel
Auswärtsduell mit Tradition. Hier wird Konzentration und Effizienz gefragt sein.
FC Sion – FC Basel
Sion bleibt unberechenbar und top motiviert – wir müssen auf alles vorbereitet sein.
Ziel: Tabellenführung verteidigen!
FC Sion – Willkommen im Tourbillon der Gefühle
Der FC Sion ist momentan so unberechenbar wie das Wetter im Wallis: Mal Sonnenschein mit Torfestival, mal Sturmwarnung mit Abwehrchaos. Wer hier nüchtern mitrechnet, hat verloren – wir setzen lieber auf Drama, Tore und eine Extraportion Wahnsinn!
Rückblick auf die letzten drei Spiele:
Spieltag 7: FC Schaffhausen 4:0 FC Sion
Oh là là, das war nix. In Schaffhausen hat Sion mehr Löcher offenbart als ein Käsefondue im Schleudergang. Der Gegner war gnadenlos effizient, während Sion... naja... einfach gnadenlos war. Ein Spiel zum Vergessen – oder für die nächste Teambesprechung unter dem Motto „Nie wieder so, bitte!“.
Spieltag 8: FC Sion 3:1 FC St. Gallen
Die Reaktion? Sofort da! Die Ostschweizer durften im Tourbillon gleich mal erleben, wie unfreundlich ein Heimspiel in Sion werden kann. Drei Tore, ein klarer Sieg, und plötzlich war Sion wieder voll da – mit der richtigen Mischung aus Wut im Bauch und Zielwasser in den Schuhen.
Spieltag 9: FC Vaduz 4:5 FC Sion
Was. Für. Ein. Spiel! Wer hier nüchtern geblieben ist, war definitiv nicht im Stadion. Sion und Vaduz lieferten sich ein Scheunentor-Feuerwerk vom Feinsten. 5:4 auswärts – ein Ergebnis, das selbst alte Fifa-Playstation-Spieler zum Staunen bringt. Defensiv zwar wackelig, aber offensiv? Purer Rock ’n’ Roll.
Vorschau auf die nächsten Spiele:
Spieltag 10: FC Sion vs. FC Zürich
Zürich kommt – und bringt Tabellenplatz 2 mit. Wenn Sion da weitermacht, wo sie gegen Vaduz aufgehört haben (nur vielleicht mit etwas weniger Herzinfarkt-Gefahr), dann könnte Zürich sich auf eine alpine Rutschpartie gefasst machen.
Spieltag 11: FC Aarau vs. FC Sion
Aarau gegen Sion – ein Duell auf Augenhöhe. Beide haben 15 Punkte, beide spielen gerne mal „alles oder nix“.
Spieltag 12: FC Sion vs. FC Basel
Basel – der große Name, der große Klub… aber in Sion? Da zählt kein Ruf, sondern nur Tore. Und nach dem Chaos-Spiel gegen Vaduz dürften sich die Fans auf ein weiteres Torfestival einstellen.
FC Vaduz im wilden Form-Karussell: Von der Bratwurst bis zum Feuerwerk – alles dabei
Der FC Vaduz erlebt derzeit eine Saisonphase, in der man sich als Fan nicht sicher ist, ob man lachen, weinen oder einfach mit einem guten Tropfen Liechtensteiner Wein auf das nächste Spiel anstoßen soll. Nach einem 0:4-Dämpfer in Luzern, einem überzeugenden 3:0 gegen Schaffhausen und einer 4:5-Tor-Operette gegen Sion stellt sich die Frage: Gibt es einen versteckten Drehbuchautor in der Kabine?
Luzern – Ein Ausflug zum Vergessen
Beginnen wir mit dem Tiefpunkt: Ein Auswärtsspiel beim FC Luzern, das in der Höhe nur vom Frustpegel der mitgereisten Fans übertroffen wurde. 0:4 – ein Spiel, in dem Vaduz’ Defensive wirkte, als würde sie auf Google Maps nach dem Ball suchen. Der Torhüter des FCV hatte mehr Kontakt mit dem Tornetz als mit dem Ball, und Luzerns Stürmer trafen mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks. Der Pausentee? Vermutlich mit Beruhigungsmitteln.
Schaffhausen – Endlich mal wieder König im eigenen Schloss
Doch dann: Reaktion, Renaissance, Rache – oder einfach: ein 3:0-Sieg gegen den FC Schaffhausen. Der FC Vaduz zeigte sich so spielfreudig wie sonst nur beim Grillfest am Rhein. Die Tore fielen wie reife Äpfel von Liechtensteins Nationalbaum, der Gegner wirkte phasenweise wie ein Schachverein auf Rasen. Endlich mal wieder ein Spiel, bei dem man sich nicht fragte, ob es der FC Vaduz oder ein unfreiwilliges Satireprojekt ist.
Sion – Ein Torfestival mit tragischem Schlussakt
Und dann kam Sion – und mit ihnen neun Tore in einem Spiel, das jeden Dramaturgen erröten ließ. 4:5 verlor der FC Vaduz trotz einer zwischenzeitlichen Führung und Toren in Farben und Formen, die eher an ein FIFA-Videospiel erinnerten als an die Challenge League. Sions letzter Treffer fiel in der 93. Minute, vermutlich während der FCV-Verteidiger gerade versuchte, den Schlusspfiff herbeizubeten.
Fazit: Berg- und Talfahrt mit Aussicht
Der FC Vaduz ist momentan wie ein Alpenzug ohne Bremsen – mal geht’s rasant bergab, mal hebt er wie ein Düsenjet ab. Zwischen Glanz und Gaga ist alles drin, und die Fans lieben es – oder sie behaupten es zumindest tapfer.
Nächste Woche geht’s weiter. Wahrscheinlich mit einem 7:7, einem 1:0 durch ein Eigentor per Kopf oder einem Spielabbruch wegen Lachkrämpfen auf der Tribüne. Aber eines ist sicher: Langweilig wird's beim FC Vaduz nicht.
Zwei Rückschläge bremsen Basels Höhenflug
Nach dem starken dritten ZAT musste der FC Basel am vierten Spieltag einen Dämpfer hinnehmen. Zwar startete man mit einem überzeugenden 3:1-Heimsieg gegen St. Gallen, doch auswärts setzte es zwei knappe Niederlagen: 0:1 gegen den FC Zürich und 2:3 gegen Sion.
Besonders bitter: In beiden Auswärtsspielen war deutlich mehr möglich. Gegen Zürich fehlte das nötige Abschlussglück, in Sion verspielten wir eine zwischenzeitliche Führung. Trotz allem bleibt der FCB mit 21 Punkten auf Rang 3 und somit weiterhin in Schlagdistanz zur Spitze.
Die Mannschaft zeigt über weite Strecken guten Fussball, aber die Auswärtsform bleibt ein Thema. Will man im Meisterrennen weiter mitmischen, braucht es jetzt wieder eine konsequente Leistung über alle drei Spiele hinweg.
Vorschau auf den 5. ZAT:
FC Basel – FC Luzern
Zuhause gegen Luzern zählt nur ein Sieg. Wir wollen vor heimischem Publikum wieder ein Ausrufezeichen setzen.
FC Schaffhausen – FC Basel
Auswärts wird’s schwierig – Schaffhausen ist kompakt und unbequem. Hier ist Geduld gefragt.
FC Basel – FC Vaduz
Vaduz liegt uns nicht – Zeit, das zu ändern.
Eine starke Reaktion ist gefragt – Hopp FCB!
FC Sion – Was war denn da los
Der FC Sion war in den letzten Wochen so unterhaltsam wie ein Raclette auf Speed – und dabei fast genauso heiß. Wer sich noch an das 4:4 gegen den FC Zürich erinnert, weiß: Das war kein Fußballspiel, das war ein Live-Konzert von AC/DC – laut, wild, und jeder hat mindestens einmal geschrien, „Was zur Hölle passiert hier gerade?!“
Dann folgte das 4:3 bei Aarau, ein Spiel, bei dem die Defensive offenbar beschlossen hatte, „Wir lassen das mal heute mit dem Verteidigen, wir sind eh nur Statisten.“ Aber Sion? Die machen das, was sie am besten können: Nicht schön spielen, aber mehr Tore schießen als der Gegner.
Es fing gut an… also, für Sion. Denn Basel stand defensiv da wie ein IKEA-Regal ohne Schrauben: alles wackelte, nichts hielt.
Lob, Licht und Seitenhiebe: Ein Blick auf Luzern, Yverdon und die Young Boys
Fangen wir ausnahmsweise mal mit einem ehrlichen Kompliment an den FC Luzern an – denn auch wenn's in der Tabelle gerade nicht nach Märchen aussieht, dieser Verein spielt mit einem Herz, das größer ist als so mancher Stadionsprecher laut. Mal läuft es glänzend , mal eher wie Fondue im Sommer – aber man spürt: Luzern gibt nie auf.
Und dann ist da Yverdon-Sport, trainiert vom allseits gefürchteten Hinge-Gott Batic. Yverdon spielt nicht immer attraktiv, aber oft effektiv. Sie gewinnen 1:0, wenn andere lieber noch ’ne Runde quer passen. Gegen ihn zu spielen ist wie gegen einen Schachgroßmeister mit Sonnenbrille: Du siehst nicht, wann’s zu spät ist – aber du weißt, er hat’s geplant.
Am Sonntag darf Bern mal wieder raus – auf Klassenfahrt ins Wallis. YB steht ganz unten, spielt wie ein Hühnerhaufen und wirkt, als hätten sie vergessen, dass Punkte wichtig sind.
Vaduzer Höhenflug: Die Liechtensteiner im Torrausch!
VADUZ – Wer den FC Vaduz nur als beschaulichen Liechtensteiner Vertreter mit Hang zur Gemütlichkeit kannte, der sollte jetzt besser Platz nehmen – am besten hinter einem stabilen Tornetz. Denn was die Truppe vom Rhein aktuell abliefert, ist kein Fussball mehr, das ist ein Tornado im Trikot!
FC Aarau? 5:0 weggefegt.
Die Aargauer reisten mit Hoffnung an – sie fuhren mit Tränen im Reisebus heim. Der FC Vaduz zeigte keine Gnade: Fünf Treffer, jeder schöner als der andere, und die Zuschauer im Rheinpark-Stadion suchten schon nach Superlativen. Der Rasen? Glattgebügelt. Der Gegner? Ziemlich ratlos.
In Bern bei den Young Boys? 4:2 gewonnen.
Die Berner wähnten sich in Sicherheit, als sie die ersten Bierbecher zapften – doch Vaduz kam, sah, schoss... und schoss nochmal. Und nochmal. Und nochmal. 4:2 hieß es am Ende. Im Wankdorf wurde es ganz schön wacklig.
Und gegen Yverdon-Sport? 3:0.
Da hätte der Gegner auch direkt im Hotel bleiben können. Ein Spiel wie aus dem Lehrbuch: kontrolliert, abgeklärt, kompromisslos. Die Tore fielen fast im Dreivierteltakt, während Yverdon sich fragte, ob man nicht aus Versehen bei einem anderen Sport gelandet ist.
Platz 2 – mit Blick nach oben.
Ja, richtig gelesen: Der FC Vaduz steht aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz – und hat offenbar vergessen, dass man als kleiner Klub aus Liechtenstein ja eigentlich nur mitspielen sollte. Stattdessen mischt man die Liga auf wie ein Energy-Drink auf leerem Magen.
Trainer? Glücklich. Fans? Aus dem Häuschen. Gegner? Am Zittern.
Während andere Teams noch mit Kaderfragen und Taktikpuzzle kämpfen, spielt Vaduz einfach Fußball. Und zwar verdammt gut. Wenn das so weitergeht, muss man bald im UEFA-Hauptquartier in Nyon neue Formulare für „Liechtensteiner Champions-League-Anwärter“ drucken.
Fazit: Der FC Vaduz ist in Topform – und wer ihn unterschätzt, findet sich schneller im eigenen Tornetz wieder als er „Liechtenstein“ buchstabieren kann.
Zurück an der Spitze – Basel überzeugt auf ganzer Linie!
Der fünfte ZAT brachte dem FC Basel die maximale Ausbeute: Drei Siege, neun Punkte, Tabellenführung! Damit meldet sich der FCB eindrucksvoll im Titelrennen zurück.
Gegen Luzern gelang ein geduldiger 1:0-Heimsieg – nicht glänzend, aber effektiv. In Schaffhausen entwickelte sich ein wildes Spiel, das wir mit 5:4 für uns entscheiden konnten. Offensiv stark, defensiv mit Luft nach oben. Den Abschluss bildete ein souveränes 1:0 gegen Vaduz – der zweite Zu-Null-Heimsieg dieser Woche.
Mit nun 33 Punkten aus 15 Spielen steht der FC Basel wieder ganz oben. Entscheidend war diesmal nicht nur die Offensivqualität, sondern auch die mentale Stärke, knappe Spiele für sich zu entscheiden.
Vorschau auf den 6. ZAT:
FC Aarau – FC Basel
Aarau ist heimstark und kämpferisch – hier müssen wir voll konzentriert sein, um etwas Zählbares mitzunehmen.
FC Basel – BSC Young Boys
Zuhause gegen YB brauchen wir einen leidenschaftlichen Auftritt, um die Tabellenführung zu verteidigen.
Yverdon-Sport – FC Basel
Ein unangenehmer Gegner – aber mit der richtigen Einstellung ist auch hier ein Sieg möglich.
Ziel: Spitzenplatz festigen
Achterbahn Fahrt
Der FC Sion geht mit einer Bilanz aus Licht und Schatten in den kommenden ZAT und wie so oft ist es bei den Wallisern nie langweilig. Drei Spiele liegen zurück, die unterschiedlicher nicht hätten sein können: mal clever, mal souverän und dann plötzlich wieder vogelwild wie ein freilaufender Ziegenbock auf dem Pausenplatz.
Es begann mit einem wichtigen 3:2-Erfolg bei den Young Boys. Die Berner verteidigten wieder wie in der Zeit vor YouTube-Tutorials, chaotisch, planlos, aber immerhin mit guter Laune. Sion nahm die drei Punkte mit, als hätte man sie im Coop vergessen.
Dann kam Luzern und damit ein Team, das derzeit leider oft unter dem Radar fliegt. Zu Unrecht. Denn Luzern spielt ehrlichen, gradlinigen Fußball. Im Direktduell fehlte ihnen zwar die Durchschlagskraft, aber wer genau hinsah, merkte: Da ist Substanz. Die 3:0-Niederlage war vielleicht zu hoch, aber Luzern bleibt ein Gegner, der Respekt verdient.
Und dann war da Yverdon. Oder sagen wir besser: der Hype-Express von Batic. Der selbsternannte Philosophen-Coach ist so oft auf Hinge unterwegs, dass man sich fragt, ob er seine Matchpläne noch mit dem Team oder direkt per Dating-App abstimmt. Jedenfalls: 5:0 gegen Sion. Kein Kommentar. Man könnte sagen: Batic hat das Spiel gewonnen – und dabei nicht mal geschwitzt. Sion hingegen wirkte, als hätte man auf der Autobahn den Ausgang verpasst und wäre irgendwo zwischen Biel und einem Stimmungstief gelandet.
Denn in den nächsten Partien warten mit Schaffhausen, St. Gallen und Vaduz drei Gegner, die entweder gerade aus dem Tief kommen oder sich für ein gutes Comeback warmspielen.
FC Vaduz – Liechtensteiner Lachsalven in der Super League
Was macht mehr Spaß als ein Sieg gegen St. Gallen? Zwei Siege gegen St. Gallen! Der FC Vaduz nimmt die Ostschweizer gleich doppelt auf die Hörner – erst ein wilder 3:2-Auswärtssieg im kybunpark, dann ein 6:0-Heimfest, bei dem die Gäste am liebsten schon zur Halbzeit den Bus gestartet hätten. Ein halbes Dutzend Tore, ein voller Kühlschrank mit Punkte-Prosecco.
Doch dann ging's zum FC Basel, wo man leider feststellen musste: Der FCB verteilt keine Gastgeschenke. In einem zähen Duell verloren die Vaduzer 1:0 – immerhin mit Stil und einem gepflegten Wutanfall des Trainers über den Schiri („Blind wie ein Maulwurf in Sonnenbrille“).
Trotzdem bleibt Vaduz auf Platz 3 in Lauerstellung – die Topplätze sind nicht sicher, solange der Fürst noch Fußball schaut!
Dämpfer auf dem Weg zur Meisterschaft
Der sechste ZAT verlief für den FC Basel alles andere als nach Plan. Zwei klare Auswärtsniederlagen – 0:3 in Aarau und 0:3 in Yverdon – lassen Zweifel an der Auswärtsform aufkommen. Nur im Heimspiel gegen YB zeigte das Team sein wahres Gesicht und gewann überzeugend mit 3:0.
Damit steht der FCB nach 18 von 36 Spielen auf Platz 3, nur einen Punkt hinter den Führenden Zürich und Sion. Es bleibt also eng an der Tabellenspitze. Die Tendenz zeigt jedoch: Auswärts fehlt die Stabilität, die es für eine Spitzenposition über die ganze Saison hinweg braucht.
Vorschau auf den 7. ZAT:
FC Basel – Yverdon-Sport
Nach der klaren Niederlage im Hinspiel ist Revanche angesagt. Zuhause müssen wir zeigen, dass wir aus Fehlern lernen.
FC Sion – FC Basel
Direktes Duell mit einem Titelkonkurrenten. Hier geht es um mehr als nur Punkte – es ist ein echtes Spitzenspiel.
FC Basel – FC Aarau
Die zweite Chance, Aarau zu schlagen. Mit voller Konzentration und Heimvorteil soll diesmal ein anderes Resultat her.
Jetzt gilt: Reaktion zeigen und oben dranbleiben!
FC Sion ganz oben – aber bitte nicht zu laut jubeln, sonst wacht man auf
Man reibt sich die Augen wie nach einer durchzechten Nacht in den Walliser Bergen: Der FC Sion steht tatsächlich auf Platz 2! Drei Siege in Folge und das nicht gegen irgendwelche Kegelclubs, sondern gegen Schaffhausen, St. Gallen und Vaduz, das vorher noch so tat, als sei der Champions-League-Einzug Formsache. Doch Sion dachte sich: Nö. Nicht heute, Vaduz. Heute gibt’s ein klassisches 1:0 aus der Walliser Schublade kalt, kantig, effektiv.
Beim 4:2 gegen St. Gallen hat man einfach mal alles gemacht, was Spaß macht: Verteidigen ignorieren, wild nach vorne laufen und hoffen, dass hinten keiner hinguckt. Hat funktioniert.
Gegen Schaffhausen war’s dann wieder der typische „Sion-Spezial“: ein Tor schießen, Bus parken, Türe verriegeln, Schlüssel wegwerfen. Funktioniert auch.
Jetzt aber wird’s brenzlig: Es geht gegen Aarau, Basel und haltet euch fest, die BSC Young Boys oder wie man sie in Fankreisen liebevoll nennt: „FC Mclover-Gedächtnisclub“. Der Mythos Mclover ist zwar weg, aber man spürt ihn noch besonders in der Tabelle, wo Bern stabil auf Platz 9 steht, als würde Mclover aus dem Off immer noch taktisch reinschreien: „Spielt weiter wie ich – aber ohne mich!“
Aarau? Immer für eine Überraschung gut
Basel? Hat den besseren Kader, abwarten
Sion selbst? Weiß, dass man da oben nicht hingehört. Man ist wie ein Tourist auf dem Pistenpodest: zufällig hochgerutscht, Selfie gemacht, aber innerlich schon bereit fürs Abrutschen.
Man kam nicht, um zu bleiben. Man kam, um kurz zu glänzen und dann in Ehren zu stürzen.
Unbeschreiblich geil dieses Yverdon
I wanna make up right now, now, now
I wanna make up right now, now, now
Wish we never broke up right now, now, now
We need to link up right now, now, now
I wanna make up right now, now, now
I wanna make up right now, now, now
Wish we never broke up right now, now, now
We need to link up right now, now, now
Der Batic hat zuletzt Sieg an Sieg gereiht und ordentlich etwas in der Pumpe hat er auch noch, da wird noch ordentlich gesprit...ehhhh da werden noch ordentlich Tore fallen, für Yverdon. Zumal auswärts zeigte Batics Formation eine unbeschreiblich effektive Leistung, dass der Arsch da nicht mehr Jungfrau...ehhhh dass da auch hinten etwas reingelassen wird, sollte klar sein. Batic ist ja nicht in der katholischen Kirche, es wird hinten nicht zugenagelt aber vorne reingenagelt.
Vaduz im Minimalismus-Modus – Sieg, zwei Schlappen und Platz 4
FC Vaduz hat wieder einmal bewiesen, dass man auch mit wenig Spektakel für Schlagzeilen sorgen kann. Im heimischen Rheinpark-Stadion gelang ein knapper, aber herzlicher 1:0-Sieg gegen den FC Luzern – man traf zwar nur einmal, aber immerhin ins richtige Tor.
Dann folgte die große Auswärtstour – und die hatte es in sich. In Schaffhausen kassierte man eine 0:1-Niederlage, wobei die Mannschaft offenbar lieber die historische Altstadt bestaunte als das gegnerische Tor. Auch in Sion war nichts zu holen: Wieder ein 0:1, wieder lange Gesichter, wieder der Gedanke: Vielleicht mal den Bus im Angriff probieren?
Trotzdem steht Vaduz noch auf Platz 4 – Minimalismus zahlt sich eben manchmal doch aus. Und vielleicht kommt ja bald wieder ein Spiel mit mehr als einem Tor. Vielleicht.
Spektakel in Sion – Basel bleibt vorne dran!
Der siebte ZAT hatte alles zu bieten – Spannung, Dramatik und ein historisches Comeback! Der FC Basel bleibt nach 21 Spieltagen auf Platz 2, mit nur vier Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Zürich.
Los ging’s mit einem hart erarbeiteten 1:0-Heimsieg gegen Yverdon, in dem Geduld und Disziplin gefragt waren. Es folgte das Highlight des ZATs: Nach einem 0:4-Rückstand in der ersten Hälfte in Sion drehte der FCB auf beeindruckende Art das Spiel – und siegte 4:7. Eine zweite Hälfte, wie man sie selten sieht – Sion war am Ende nur noch Statist im eigenen Stadion. Im dritten Spiel gegen Aarau fehlte dann aber die Konsequenz, was zu einer 1:3-Niederlage führte.
Vorschau auf den 8. ZAT:
FC Schaffhausen – FC Basel
Ein gefährliches Auswärtsspiel. Schaffhausen hat uns im Hinspiel 4 Tore eingeschenkt.
BSC Young Boys – FC Basel
Auswärts bei YB ist nie einfach. Hier zählt vor allem ein kompakter Auftritt.
FC Basel – FC Zürich
Das Spitzenspiel! Mit einem Heimsieg könnten wir die Lücke an der Tabellenspitze wieder schliessen.
Der FC Basel und das Titelrennen lebt!
Zum Vergessen
19. Spieltag: FC Aarau 3:0 FC Sion
Ein Spiel, wie wenn man beim Skifahren vergessen hat, den Helm aufzusetzen: Man fährt los, alles scheint okay und dann scheppert’s gewaltig.
20. Spieltag: FC Sion 4:7 (!) FC Basel
Ein Resultat für die Geschichtsbücher zumindest, wenn man ein Freund von Chaos ist. Sieben Gegentore zuhause? Das macht man entweder mit Absicht oder wenn man gegen Basel spielt, die gerade völlig überdrehen, weil sie plötzlich meinen, wieder Meister werden zu müssen.
Sion hat früh geführt und siehe da: Basel wird nervös, wenn’s ernst wird. Klassisch Basel halt. Frühe Tore? Da kriegen sie weiche Knie. Weil sie wissen: Je besser es läuft, desto mehr vergeigen sie’s am Ende. Die Tabelle schaut zwar gut aus für sie ,noch. Aber Basel in Topform ist wie ein Rasenmäher im Wohnzimmer: laut, unkontrolliert und am Ende macht’s mehr kaputt als sauber.
21. Spieltag: BSC Young Boys 2:3 FC Sion
Und dann, als niemand mehr dran glaubte: Sion schlägt die Young Boys! Und das auswärts! Das Spiel war ein Statement: Wir lassen uns nicht abschreiben, wir schreiben selbst – und zwar YB aus dem Favoritenkreis.
Ausblick: Die nächsten drei Spiele
Spieltag 22: FC Sion vs. FC Zürich
Zürich ist aktuell die große Unbekannte ,mal bieder, mal brilliant. Wenn Sion hier ein Feuerwerk zündet (ohne wieder sieben reinzulassen), ist alles möglich.
Spieltag 23: FC Luzern vs. FC Sion
Ein echtes Highlight! Luzern spielt zwar selten großes Theater, aber liefert fast immer ehrlichen Fußball ,wie ein Bratwurststand im Dauerregen: warm, bodenständig und nie ganz unwillkommen.
24. FC Sion – FC Vaduz
Die Jungs aus dem Ländle sind oben mit dabei und das mit Recht! Der FC Vaduz spielt derzeit wie ein Mix aus cleverem Positionsspiel und gallischer Dorfwiderstand. Jeder denkt, er könne sie locker schlagen und zack, haben sie dich mit zwei Standards zerlegt. Wer sie unterschätzt, ist selbst schuld.
Vaduz im Vollwaschgang – erst geschleudert, dann geglänzt!
Was für eine Achterbahnfahrt! Der FC Vaduz wurde beim FC Zürich mit einem 0:6 regelrecht aus dem Stadion geföhnt – da half selbst der liechtensteinische Alpenwind nichts. Ein Spiel zum Vergessen, ein Ergebnis zum Wegrennen.
Doch dann: die Heimkehr, der Umschwung, die große Reinigungsaktion! Im heimischen Rheinpark-Stadion wurde zuerst der FC Luzern mit 3:0 abgefertigt – klar, konsequent, sauber. Und weil’s so schön war, durfte auch der FC Schaffhausen mit dem gleichen Resultat Bekanntschaft machen: 3:0, danke und auf Wiedersehen.
Nach dieser Kur im eigenen Wohnzimmer steht Vaduz nun auf Platz 4 – frisch gebügelt, gut gelaunt und bereit für neue Taten. Und wer weiß: Vielleicht war die Zürcher Klatsche ja nur ein Weckruf im XXL-Format.
Starke Reaktion nach Cup-Aus – Basel bleibt im Titelrennen
Der achte ZAT hatte Höhen und Tiefen – und zeigte vor allem eines: Der FC Basel lebt! Zwar musste man sich im Cup-Halbfinal geschlagen geben, doch in der Liga lieferte das Team eine eindrucksvolle Antwort.
Nach der enttäuschenden 0:4-Niederlage gegen Schaffhausen zeigte Basel Moral und drehte auf: Ein überzeugender 5:2-Auswärtssieg bei den Young Boys und ein echtes Ausrufezeichen im Heimspiel gegen Leader Zürich: 6:0! Mit diesem Kantersieg hat der FCB eindrucksvoll klargemacht, dass er im Titelrennen weiter ein Wörtchen mitreden will.
Nach 24 Spielen steht Basel mit 48 Punkten auf Rang 2, nur einen Punkt hinter Zürich. Die Offensive läuft heiss, jetzt gilt es, auch defensiv wieder stabiler aufzutreten.
Vorschau auf den 9. ZAT:
FC Luzern – FC Basel
Auswärts erwartet uns ein unangenehmer Gegner – ein konzentrierter Auftritt ist Pflicht.
FC Basel – FC Vaduz
Vaduz kann gefährlich sein, aber zuhause sind wir in Topform – hier zählen nur drei Punkte.
FC St. Gallen – FC Basel
Ein weiteres schwieriges Auswärtsspiel – der Druck steigt, aber das Ziel ist klar: dranbleiben!
Mit Minmal einsatz
Der FC Sion hat in den letzten drei Spielen mehr Drama geliefert als jede Schweizer Telenovela in Primetime!
Was bisher geschah?
Ein echtes Fußballmärchen! Gegen Tabellenführer FC Zürich zauberte Sion ein 1:0 auf den Rasen, als hätte man heimlich den Bus vor dem eigenen Tor geparkt und vorne auf einen göttlichen Geistesblitz gehofft, der kam. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann. Zürich taumelte raus wie ein Tourist aus der Walliser Aprés-Ski-Bar.
Dann kam Luzern und Sion tat sich schwer, als würde man mit Skischuhen Tango tanzen. 0:1. Vielleicht waren die Spieler auch noch im Siegestaumel vom Zürich-Spiel… oder einfach verwirrt.
Aber keine Panik gegen FC Vaduz meldete sich Sion mit einem 1:0 zurück. Der Gegner? So zahm wie ein Liechtensteiner Taschenhund. Sion gewinnt knapp, aber verdient. Die Heimfans feiern das so, als wär man schon fix in der Conference League.
Die nächsten drei Spiele versprechen erneut Gänsehaut, Nervenzusammenbrüche und mindestens drei Herztropfen:
Was kommt als nächstes?
Auswärts bei St. Gallen. Also dort, wo die Punkte aktuell so sicher sind wie Fondue im Hochsommer. Wenn Sion das nicht gewinnt, dann nur, weil man Mitleid mit dem Tabellenletzten hatte. Oder sich beim Einlaufen verlaufen hat.
Zuhause gegen Yverdon-Sport. Die klingen gefährlich, sind aber oft so harmlos wie entkoffeinierter Espresso. Wenn Sion hier nicht mindestens drei Tore schießt, muss Trainerin Oma Gerda aus der Kurve ran.
FC Schaffhausen kommt. Da weiß man nie, ob man eine Abwehrschlacht oder ein Torfestival bekommt. Sion wird auf jeden Fall alles geben und zur Sicherheit vielleicht auch wieder auf das bewährte 1:0 setzen. Motto: Lieber langweilig siegen
Liechtensteiner Fussball-Wunder mit Schlagseite: FC Vaduz bleibt Achterbahn-Meister!
St. Gallen, Yverdon, Sion – drei Gegner, drei völlig verschiedene Geschichten. Und mittendrin: der FC Vaduz, Liechtensteins kultigster Champions-League-Teilnehmer mit einem Faible für Drama und Torfestivals.
Zunächst ein echter Paukenschlag im kybunpark: Beim FC St. Gallen rockten die Rot-Weissen wie Rockstars mit Zielwasser. 4:2 hieß es am Ende für Vaduz – ein Spiel wie ein Feuerwerk auf Speed. Trainer Hermuz grinste hinterher nur und sagte: „Das war kein Fussball, das war ein Gedicht in vier Toren.“
Dann der nächste Knaller: 6:0 bei Yverdon-Sport! Kein Tippfehler. Sechs! Tore! Auswärts! Die Gastgeber wirkten so überfordert, als hätten sie versehentlich gegen Real Madrid gespielt. Doppelpacks, Fallrückzieher, Latte-Pfosten-Tor – Vaduz zeigte, wie schön Fussball sein kann, wenn man den Gegner komplett verwirrt.
Doch der Höhenflug bekam einen Knick im Wallis: Bei FC Sion reichte ein mickriges 1:0 der Hausherren, um Vaduz auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Die Offensive wirkte plötzlich so harmlos wie ein Kamillentee – vermutlich Nachwirkungen des Yverdon-Rauschs.
Trotz allem: Platz 4 bleibt sicher, die Top 3 in Sichtweite. Hermuz bleibt optimistisch: „Man kann nicht immer nur Sahnetage haben – außer man ist Sahne.“
Was bleibt? Vaduz bleibt die unterhaltsamste Wundertüte der Liga. Wer diesen Club schaut, bekommt keine Nullnummern, sondern Lachfalten, Herzklopfen – und mindestens drei Tore pro Spiel. Weiter so, Fürsten der Fussballfreude!
Alles oder nichts
Der FC Sion befindet sich auf einem Ritt durch Höhen und Tiefen. Die letzten drei Partien lesen sich wie ein Mini-Drama mit überraschender Wendung.
Zuerst der 4:2-Sieg gegen St. Gallen, ein Spiel, in dem Sion gezeigt hat, dass Offensivgeist und Kaltschnäuzigkeit kein Zufall sind. Die Ostschweizer kamen, schenkten zwei ein, bekamen aber prompt die Quittung in Form von vier Gegentoren. In diesem Spiel hat Sion nicht nur Tore erzielt, sondern auch ein Ausrufezeichen gesetzt.
Dann kam der Rückschlag gegen Yverdon-Sport. Ein 1:5 zu Hause, das weh tat aber wie man Sion kennt: aufgeben ist keine Option. Wo andere sich verstecken würden, wurde beim nächsten Spiel nach vorne marschiert. Und prompt folgte die Antwort: ein überzeugendes 3:0 gegen Schaffhausen. Kein Gewürge, keine Ausreden einfach klare Verhältnisse. Genau die Sorte Reaktion, die zeigt, dass in dieser Mannschaft Leben steckt.
Und nun steht eine spannende Dreierreihe bevor: Aarau, Basel, Young Boys.
Aarau ist ein Verein, den man einfach respektieren muss. Bodenständig, loyal, mit einer Fangemeinschaft, die weiß, dass Fussball mehr ist als Tabellenplätze. Es wird ein Duell auf Augenhöhe, das mit der richtigen Mischung aus Kampfgeist und Spielfreude für beide Seiten ein Fest werden kann.
Anders sieht es aus, wenn es gegen Basel geht. Denn was sich einst als Schweizer Topclub präsentierte, wirkt inzwischen eher wie ein Theaterensemble mit Sprachzentrum. Vorneweg Fridgemen ,der Trainer, der mehr Interviews als Punkte sammelt. Seine Statements sind ein Potpourri aus Phrasen, leeren Ansagen und durchsichtigem Macho-Gestus. "Wir müssen ein Zeichen setzen", "Wir glauben an unser System".Basel redet sich seit Monaten um Kopf und Kragen, während hinten die Abwehr regelmäßig zusammenbricht wie ein Ikea-Schrank ohne Anleitung. Früher war Basel gefürchtet, heute ist es vor allem laut. Und genau das ist die Chance für Sion: Still angreifen, laut gewinnen.
Das letzte Spiel dieser Trilogie führt gegen die Young Boys und da wird es nochmal besonders. Denn mit Toto steht ein frisches Gesicht an der Seitenlinie, das für eine neue Ära stehen könnte. Die Young Boys haben eine harte Phase hinter sich, aber sie bleiben ein Verein mit Stil, Substanz und Subkultur. In Bern weiß man, was man tut auch wenn es aktuell nicht auf dem Platz glänzt, wie man es gewohnt ist. Sion freut sich auf diese Begegnung: nicht wegen der Tabelle, sondern weil hier zwei Teams mit echter Fussballliebe aufeinandertreffen.
Basel hält sich oben – Titelkampf spitzt sich zu!
Der FC Basel bleibt im Rennen um die Meisterschaft – auch wenn der neunte ZAT erneut Licht und Schatten brachte. Nach dem klaren 0:4 gegen Luzern schien ein Rückschlag drohend, doch die Mannschaft zeigte erneut Charakter: Ein spektakulärer 7:2-Heimsieg gegen Vaduz brachte nicht nur drei Punkte, sondern auch ein Ausrufezeichen in Sachen Offensivpower. Im abschliessenden Auswärtsspiel gegen St. Gallen gelang ein 3:3-Unentschieden, das in Anbetracht des Spielverlaufs als verlorene zwei Punkt gewertet werden darf.
Nach 27 von 36 Spielen steht Basel weiterhin auf Platz 2, punktgleich mit Leader Zürich und dem Drittplatzierten Sion. Der Dreikampf um den Titel ist vollkommen offen, aber Kleinigkeiten werden entscheiden.
Vorschau auf den 10. ZAT:
Yverdon-Sport – FC Basel
Ein unangenehmer Gegner, besonders zuhause. Basel braucht hier Cleverness und Geduld.
FC Basel – FC Sion
Direktes Duell im Titelrennen! Hier geht es nicht nur um Punkte, sondern um ein Zeichen an die Konkurrenz.
FC Aarau – FC Basel
Aarau ist heimstark. Ein Punkt wäre hier bereits ein Erfolg.
Alles ist möglich. Basel ist bereit für den Schlussspurt!
Bern schöpft Hoffnung mit neuem Trainer
Heute gibt der Berner Sport Club Young Boys den Zugang eines neuen Trainers bekannt. Auf einer extra einberufenen Pressekonferenz, wurde Toto als neuer Trainer der YB vorgestellt. Toto war seit dem 15.06.2019 Trainer der SG Wattenscheid 09 und konnte in den sechs Jahren einmal den DFB-Pokal (2019) und einmal die Meisterschaft (2020) gewinnen. Trotz konstanter Leistung, war außer der regelmäßigen europäischen Teilnahme kein weiterer Erfolg zu verbuchen. Trotzdem sehen der Vorstand und die sportliche Leitung Potenzial in ihrem Wunschkandidaten, um nach 2022-1 und 2024-2, demnächst wieder einen Titel zu holen.
"Zunächst einmal möchte ich alle recht herzlich begrüßen. Ich freue mich unglaublich hier in Bern eine neue Aufgabe gefunden zu haben. Als das Telefon klingelte, war ich erst etwas überfordert, da sechs Jahre Wattenscheid natürlich nicht von jetzt auf gleich aufgegeben werden konnten. Zumindest nicht in meinem Kopf. Wir hatten dort eine tolle Zeit, das gibt man nicht einfach so auf. Aber nach einer Bedenkzeit und sehr konstruktiven Gesprächen, war ich doch für diesen Schritt bereit. Und es fühlt sich jetzt schon richtig an. Die Mannschaft ist toll, die Crew ist toll und rein von der Umgebung ist es toll. Aus dem Ruhrpott in die tolle Schweizer Landschaft. Aufgrund des dann doch schnell durchgeführten Wechsels, konnten wir nur zwei Trainingseinheiten zusammen absolvieren. Ich werde wohl hier und da einige Änderungen vornehmen, aber das erhöht das Konkurenzverhalten und wir können eventuell noch eine Spur mehr Enthusiasmus und Kampfgeist erzeugen. Allerdings muss man sich auch eingestehen, dass bei drei verbliebenen ZAT´s an der Tabellensituation nicht viel gerüttelt werden kann. Da heißt es nun Schadensbegrenzung betreiben.
Auf jeden Fall grüße ich alle Trainer hier ganz herzlich und wünsche allen viel Erfolg", soweit Trainer Toto.
Also werden die Young Boys diese Saison irgendwie zu Ende bringen, um dann in der kommenden, mit neu aufgestellter Mannschaft durchzustarten. Bleibt abzuwarten, ob sich der gewünschte Erfolg einstellt.
Wir melden uns nach dem nächsten Zat und berichten von den Spielen gegen FC St.Gallen, Yverdon-Sport und FC Sion.
Dodo
Iiiiiii-Iiiiii-Iiiiii-Iiiiii-yeah
Dodo, umh
Dodo, umh
Ce soir pas de dodo
Dodo, umh
Ce soir pas de dodo
Dodo, umh
Ce soir pas de dodo
Je veux ton corps (oh nana, yeah)
Der Batic rollt mit seinen Yverdonern richtig über die Konkurrenz hinweg, wie ein amerikanischer Tornado. Moment? Ist das üiberhaupt amerikanisch? Ja, klar mit dem neuen Präsi ist das doch klaric. Zu Torrauschic, was haben wir da eigentlich mit Sionic gemacht? Abgeknallt haben wir die, richtig gut, hätten auch ein wenig sparen können aber wir müssen Angst und Schrecken verbreiten. Es hätte auch Zürichic oder Luzernic treffen können aber haben wir überhaupt gegen die gespielt? Naja, was sieht der Batic da, Wappen bei Bern. Neuer Traineric? Na, den heissen wir willkommen, auf unsere Art ;)
Zwischen Höhenflug, Bauchlandung und einem Bärentanz
Der FC Vaduz erlebt derzeit die Supermarkt-Woche des Fußballs: alles im Angebot – von Sahnetorte bis Bratpfanne. In der Liga schwankt das Team von Trainer Hermuz zwischen Gala und Gurke, doch langweilig wird es nie!
Zunächst wurde der FC Aarau mit 4:0 aus dem Rheinpark gefegt – die Gäste hätten sich auch auf Klappstühlen verteidigen können, es hätte keinen Unterschied gemacht. Vaduz spielte wie aufgezogen, Hermuz schien auf Red Bull und Mozartkugeln gleichzeitig zu setzen. Der Ball lief, die Fans tanzten, das Netz zappelte – ein Fußballabend wie aus dem Bilderbuch für Alpenromantiker mit Torhunger.
Dann allerdings: der Trip nach Basel. Oder wie man im Fürstentum sagt: „Die Sieben-Pfannen-Suppe von St. Jakob.“ Die 2:7-Pleite gegen den FC Basel war so heftig, dass sogar das Vereinsmaskottchen sich zur Halbzeit abgemeldet hat. Hermuz blieb trotzdem stoisch: „Wir wollten sehen, wie gut unsere Torhüter beim Rückwärtslaufen sind. Jetzt wissen wir’s.“ Man munkelt, dass der Bus zurück nach Vaduz besonders leise war – nur das Rascheln der Taktikzettel im Wind war zu hören.
Doch dann kam der große Coup gegen die BSC Young Boys: 3:1 – und das mit breiter Brust, feinem Kombinationsspiel und einem Mittelfeld, das plötzlich wieder wie eine Festung wirkte. Die Berner hatten mehr Ballbesitz, aber Vaduz hatte mehr Witz, Wille – und plötzlich auch wieder ein funktionierendes Abwehrsystem. Es wurde wieder gesungen im Stadion, diesmal ohne Ironie.
Platz 4 ist nun der Lohn für diese emotionale Dreifach-Achterbahnfahrt. Und wenn man ehrlich ist: Niemand weiß, ob beim nächsten Spiel ein 6:0 oder ein 0:6 kommt – aber genau das macht den FC Vaduz gerade so verdammt unterhaltsam
Zwischen Höhenflug, Bauchlandung und einem Bärentanz
Der FC Vaduz erlebt derzeit die Supermarkt-Woche des Fußballs: alles im Angebot – von Sahnetorte bis Bratpfanne. In der Liga schwankt das Team von Trainer Hermuz zwischen Gala und Gurke, doch langweilig wird es nie!
Zunächst wurde der FC Aarau mit 4:0 aus dem Rheinpark gefegt – die Gäste hätten sich auch auf Klappstühlen verteidigen können, es hätte keinen Unterschied gemacht. Vaduz spielte wie aufgezogen, Hermuz schien auf Red Bull und Mozartkugeln gleichzeitig zu setzen. Der Ball lief, die Fans tanzten, das Netz zappelte – ein Fußballabend wie aus dem Bilderbuch für Alpenromantiker mit Torhunger.
Dann allerdings: der Trip nach Basel. Oder wie man im Fürstentum sagt: „Die Sieben-Pfannen-Suppe von St. Jakob.“ Die 2:7-Pleite gegen den FC Basel war so heftig, dass sogar das Vereinsmaskottchen sich zur Halbzeit abgemeldet hat. Hermuz blieb trotzdem stoisch: „Wir wollten sehen, wie gut unsere Torhüter beim Rückwärtslaufen sind. Jetzt wissen wir’s.“ Man munkelt, dass der Bus zurück nach Vaduz besonders leise war – nur das Rascheln der Taktikzettel im Wind war zu hören.
Doch dann kam der große Coup gegen die BSC Young Boys: 3:1 – und das mit breiter Brust, feinem Kombinationsspiel und einem Mittelfeld, das plötzlich wieder wie eine Festung wirkte. Die Berner hatten mehr Ballbesitz, aber Vaduz hatte mehr Witz, Wille – und plötzlich auch wieder ein funktionierendes Abwehrsystem. Es wurde wieder gesungen im Stadion, diesmal ohne Ironie.
Platz 4 ist nun der Lohn für diese emotionale Dreifach-Achterbahnfahrt. Und wenn man ehrlich ist: Niemand weiß, ob beim nächsten Spiel ein 6:0 oder ein 0:6 kommt – aber genau das macht den FC Vaduz gerade so verdammt unterhaltsam
VADUZER WUNDERWOCHE: SIEG, SCHOCK UND TORFESTIVAL!
Der FC Vaduz hat eine Woche hinter sich, die selbst Drehbuchautoren der Netflix-Serie „Fußballwahnsinn“ neidisch machen würde. Zunächst ein disziplinierter 1:0-Heimsieg gegen den FC Zürich – solide, schnörkellos, wie ein gut gebügeltes Hemd.
Dann kam der Trip nach Luzern. Dort wurden unsere Lieblinge mit einem 0:4 auf den Boden der Tatsachen zurückgebeamt. Die Hintermannschaft stand so offen wie ein Kühlschrank bei Stromausfall, und Torwart Hermuz (ja, unser Trainer sprang selbst ins Tor) sprach danach nur noch in Rätseln.
Aber wer dachte, Vaduz sei K.o., hatte die Rechnung ohne das Schützenfest in Schaffhausen gemacht. Mit einem wilden 5:4 katapultierten sich die Liechtensteiner zurück in die Schlagzeilen – und auf Tabellenplatz 2! Ein Spiel wie eine Achterbahnfahrt mit doppelter Looping-Garantie.
Trainer Hermuz fasste es wie gewohnt nüchtern zusammen: „Ich wollte eigentlich ein 0:0, aber naja – ist halt Fußball.“
Vaduz lebt. Und wie!
Zwischen Champions League und Zirkus Knie – und Basel? Flach wie ein IKEA-Regal bei Windstärke 3
Was war denn da los, bitte?! Der FC Sion zieht gegen Basel durch wie ein Kind mit Zuckerschock im Indoor-Spielplat. Während Basel versucht, den Ball aus dem Netz zu fischen, fragt man sich: War das wirklich eine Abwehr oder standen da nur vier Kleiderständer aus der IKEA-Restpostenabteilung? Stabilität: Fehlanzeige. Selbst ein zusammengeklappter Campingtisch hätte mehr Widerstand geleistet.
Sions Woche liest sich wie eine Achterbahnfahrt im Freizeitpark ohne TÜV:
- 3:3 gegen Aarau, ein Spiel mit mehr offenen Räumen als ein leerstehendes Bürogebäude.
- Danach der IKEA-Tornado in Basel
- Und schließlich ein 0:4 gegen die Young Boys, bei dem Sions Abwehr dachte: "Ach, heute machen wir mal Home Office."
Trotzdem steht Sion auf Platz 3. Ja, richtig gelesen. Platz 3. Sion hebt ab wie eine Drohne mit leerem Akku: kurz hoch, dann steil nach unten.
Vaduz mischt plötzlich vorne mit, Zürich träumt vom Titel, und Yverdon klopft schüchtern an die Tür zum Europapokal wie ein Praktikant am ersten Arbeitstag.
Und Basel? Die haben sich offenbar gedacht: „Verteidigen ist was für Leute, die schwitzen wollen.“ Die Viererkette war ungefähr so solide wie ein Möbelstück, das man ohne Anleitung, ohne Werkzeug und mit drei Gläsern Rosé zusammengebaut hat.
Jetzt kommt der 11. ZAT, und Sion trifft auf:
Zürich,Luzern und Vaduz das magische Dreieck für den komplett Absturz. Man könnte die Schmerzen Basels am kommenden ZAT erleiden.
FInale Ole
Während oben in der Tabelle Vaduz und Zürich um Ruhm, Ehre und internationale Millionen streiten, steht der FC Sion seelenruhig auf Platz 3 , wie der Gast, der schon lange auf der Party ist, aber sich einfach nicht in den Vordergrund drängelt.
„Titel? Ach was, wir lassen den anderen den Stress“, hört man im Wallis. Stattdessen konzentriert man sich auf das, was wirklich zählt: den sicheren Platz für Europa, gepflegte Tore und gelegentlich einen dramatischen Auftritt, der den Puls der Fans kurz hochjagt, nur um dann wieder entspannt zurückzulehnen.
Jetzt warten noch drei Spiele:
Gegen St. Gallen: Ein Spiel wie ein Pflichtbesuch bei den Schwiegereltern, man muss hin, aber erwartet nicht zu viel Drama.
Gegen Yverdon-Sport: Hier könnte man ein Ausrufezeichen setzen… oder einfach freundlich winken und auf die Ferien zählen.
Gegen Schaffhausen: Das große Finale,der Moment, um entweder die Zuschauer mit einem Feuerwerk zu verabschieden… oder mit einem netten Händedruck.
Egal, wie es ausgeht: Der FC Sion weiß, dass man nicht immer Erster sein muss, um im Rampenlicht zu stehen. Manchmal reicht Platz 3 und ein gutes Glas Walliser Wein.
Statementic
Egal, du hattest mich nach dem „Hallo“
Egal, wo du warst und wieso
Ich weiß es ohnehin
Egal, du hattest mich nach dem „Hallo“
Egal, wo du warst und wieso
Ich weiß es ohnehin
Du hast mich echt verletzt, nicht mal ein Abschiedskuss
War ein geprügelter Hund, Mann, wie weh so was tut
Sag nichts, sag nichts
Du stehst mit Koffern da, ich hoff', du kommst wieder heim
Oder packst du vielleicht die letzten Sachen ein?
Der Batic hat noch einmal seine ganze Klasse unter Beweis gestellt und wird wohl in der nächsten Saison wieder international spielen. Die anderen hatten jetzt ihre Chance da was zu holen, wer das nicht geschafft hat. Pech gehabt, nun kommt der Batic. Das kann man Yverdonic doch fast nicht mehr nehmen, am letzten ZAT werden wir nochmal zwei Siege holen und dann diskutiert hier niemand mehr was der Batic kann oder nicht denn jeder weiss dass er eine Bereicherung für die Schweiz ist. Nächste Saison werden viele Punkte für die Schweiz geholt werden, der Ligaleiteric kann sich beruhigt zurücklehnen und die Show geniessen. Der Batic ist gerade in Serbien bei der Familie am Chillen. Bis nächste Woche, meine Freunde!
FC Vaduz stürmt an die Spitze – mal elegant, mal komplett neben der Spur
Was für eine Achterbahnfahrt! Der FC Vaduz sorgt wieder einmal für das, was Mediziner als Herzrasen und Gegner als Albtraum bezeichnen.
Zunächst der Startschuss ins Glück: Im heimischen Rheinparkstadion wurde der FC St.Gallen mit einem feinen 4:2-Sieg abgefertigt. Die Vaduzer Offensive wirbelte, als gäbe es kein Morgen. Die Fans freuten sich über vier blitzsaubere Treffer – so mancher dachte bereits, das sei der Beginn einer makellosen Woche.
Dann kam Yverdon-Sport – oder besser gesagt: der kollektive Blackout. Mit 0:5 ging das Team unter wie ein Stein im Bodensee. Trainer Hermuz raufte sich so sehr die Haare, dass er nun ernsthaft überlegt, eine Mütze ins Vereinslogo zu integrieren.
Doch anstatt in Selbstzweifeln zu baden, meldete sich der FC Vaduz eindrucksvoll zurück: Im Heimspiel gegen den FC Sion wurde Fußball zelebriert wie ein rauschendes Festbankett. 6:0 hieß es am Ende, und jeder Angriff war ein Gruß aus der Champions-League-Traumfabrik.
Dank dieser famosen Vorstellung steht Vaduz nun stolz auf Platz 1 der Tabelle – und wer weiß, ob sie sich dort jemals wieder vertreiben lassen. Die Konkurrenz wird jedenfalls schon mal nervös den Spielplan studieren.
FC Vaduz – immer für eine Überraschung gut.