Neue Saison, neue Hoffnung – Basel startet den nächsten Anlauf
Die vergangene Saison hinterliess beim FC Basel gemischte Gefühle. National blieb vieles hinter den Erwartungen zurück. In der Liga zeigte die Mannschaft erneut zu viele Schwankungen und konnte nie konstant um die Spitze mitspielen. Am Ende blieb eine weitere enttäuschende Meisterschaftssaison... zu wenig für die Ansprüche dieses Vereins!
International dagegen schrieb der FCB erneut Geschichte. Der Lauf bis ins Halbfinale der Champions League war ein weiterer Beweis dafür, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Dazu kam der erneute Gewinn eines nationalen Titels: den SFV-Cup. Europa bleibt damit weiterhin die grosse Bühne des FC Basel.
Doch die neue Saison bringt klare Erwartungen. Der Vorstand verlangt endlich eine starke Meisterschaft. Die Zeit der Ausreden ist vorbei, jetzt zählt nur noch Leistung.
Vorschau auf den 1. ZAT:
FC Vaduz – FC Basel
Ein schwieriger Auftakt auswärts. Vaduz war in den letzten Jahren oft unangenehm zu bespielen.
FC Basel – FC Thun 1898
Zuhause soll direkt der erste Sieg eingefahren werden. Alles andere wäre ein Fehlstart.
FC Zürich – FC Basel
Gleich zu Beginn wartet ein echtes Spitzenspiel. Gegen Zürich braucht es Konzentration und Mentalität.
Die Ziele sind klar: Europa bestätigen und endlich auch national liefern.
El Sansi beim FC Thun?
Nach dem sensationellen Meistertitel mit FC Sion verschwand Erfolgstrainer El Sansi schneller aus der Stadt als Freibier nach einem Derby. Offiziell sprach man von einer „neuen sportlichen Herausforderung“. Inoffiziell reden die Fans bis heute vom berühmten polnischen Abgang. Manche behaupten, sein Stuhl im Trainerbüro sei noch warm gewesen, als bereits die ersten Umzugskartons Richtung Bahnhof rollten.
Nun ist El Sansi also beim Aufsteiger FC Thun gelandet. Ein Verein, der eigentlich nur eine ruhige Saison spielen wollte, bis plötzlich ein Mann auftauchte, der Meisterschaften gewinnt und danach verschwindet wie ein Taschendieb im Weihnachtsmarkt.
Die Verantwortlichen in Thun zeigen sich dennoch begeistert. „Er bringt Siegermentalität mit“, erklärte der Präsident. Dass El Sansi beim ersten Training versehentlich den Busfahrer ins defensive Mittelfeld stellte, wolle man nicht überbewerten.
Der Trainer selbst präsentierte sich gewohnt selbstbewusst:
„Ich komme nicht nach Thun, um gegen den Abstieg zu spielen. Ich komme nach Thun, weil das WLAN im Hotel in Sion schlecht war.“
Die Fans wissen noch nicht genau, was sie erwartet. Die Liga übrigens auch nicht. Sicher scheint nur: Langweilig wird diese Saison garantiert nicht. Und falls El Sansi wieder Meister wird, kontrolliert diesmal schon zur Winterpause jemand vorsichtshalber den Parkplatz hinter dem Stadion.
Der erste! Beno Feder eröffnet die neue Saison
Die neue Saison wird anpfeifen – und Beno Feder will der Erste sein,
der darüber schreibt. Das Problem: Bislang ist noch so gut wie nichts
passiert. Also greift Beno tief in die Sommerkiste.
„Exklusive Einblicke aus der Saisonpause“, tippt er entschlossen. Max
schickte ihm ein Foto vom Strand – er beim Joggen im Sand, der Ball im
Gepäcknetz, das Eis in der Hand. „Ausgleichstraining“, schrieb er dazu.
Egon verbrachte die Pause in den Bergen: Atemtraining auf 2.400 Metern,
behauptet er – auf den Bildern sieht man ihn vor allem beim Käsefondue.
Die Spielerfrauen? Beno notiert mit einem Augenzwinkern:
[ulist][li]Lara, Max’ bessere Hälfte, hat ihm einen strengen Urlaubsplan
gemacht: täglich Yoga um 7 Uhr, keine Pommes nach 18 Uhr, und „zwei Tore
pro Testspiel“ als symbolische Zielvereinbarung.[/li][li]Mia, die mit Egon verheiratet ist, kaufte ihm Ohrenstöpsel für den
Stadionlärm – „für den Fall, dass du wieder der lauteste Motivator auf
dem Platz bist.“ Egon nickte und bestellte zur Sicherheit gleich drei
Packungen.[/li][/ulist]
Zum Schluss formuliert Beno, ganz Profi: „Fitness top, Laune gut,
Sonnenbrand lokal begrenzt. Der FC Zürich kehrt erholt zurück – bereit
für alles, was die Saison bringt. Und falls noch nichts passiert ist:
Ich war der Erste, der es gemeldet hat.“
Neue Führung und Strukturen in der Innerschweiz
Der FC Luzern konnte diese Woche einen neuen Inhaber und Geschäftsführer präsentieren.
The_Maschine, der bis im Jahre 2019 die Geschicke bei Lausanne-Sport geführt hat und da auch insgesamt 4 Titel einheimsen konnte, ist zurück auf der Torrausch-Bühne. Was er während seiner langen Abwesenheit gemacht hat, weiss keiner. Vielleicht klärt er usn bald mal darüber auf.
Es wird alles umgekrempelt in Luzern, so hiess es flüchtig von der neuen Führung. Eine offizielle Medienmitteilung, wie auch eine Pressekonferenz, sollen im Laufe dieser Woche stattfinden.
Was jetzt schon mit Sicherheit gesagt werden kann ist, dass das aktuelle Trainergespann um Cheftrainer Arro Gant und seinen Assistenten Miese Peter und Quero Lant per sofort freigestellt wurde. Die kommenden drei Spiele gegen Yverdon-Sports, FC Schaffhausen und FC Basel werden vom U-21 Coach Adi Interim geleitet. Wie es danach aussieht, werden wir vom neuen Inhaber The_Maschine bald erfahren.
Das Feuer ist entfacht in Luzern!
Fehlstart mit Lichtblick – Basel sucht die Balance
Der Auftakt in die neue Saison verlief für den FC Basel erneut wechselhaft. Nach drei Spielen stehen ein Sieg und zwei Niederlagen, was aktuell Rang 6 bedeutet. Besonders bitter: Die bekannten Probleme aus der vergangenen Saison scheinen noch nicht vollständig gelöst.
Zum Start setzte es in Vaduz eine klare 0:3-Niederlage. Basel fand offensiv kaum Lösungen und wirkte defensiv zu anfällig. Im ersten Heimspiel gegen Thun zeigte die Mannschaft jedoch die richtige Reaktion und gewann souverän mit 3:0. Die Defensive stand stabil und offensiv nutzte der FCB seine Chancen konsequent.
Im Spitzenspiel gegen den FC Zürich entwickelte sich anschliessend ein wildes Offensivspektakel. Trotz vier eigener Treffer musste sich Basel am Ende knapp mit 4:5 geschlagen geben. Offensiv war vieles gut, defensiv dagegen erneut zu offen.
Die Richtung bleibt damit unklar: Das Potenzial ist offensichtlich vorhanden, doch Konstanz und Stabilität fehlen weiterhin.
Vorschau auf den nächsten ZAT:
FC Basel – FC Aarau
Zuhause zählt nur ein Sieg. Basel muss die Heimstärke nutzen.
Yverdon-Sport – FC Basel
Ein unangenehmes Auswärtsspiel, in dem Geduld gefragt ist.
FC Basel – FC Luzern
Gegen Luzern wartet ein wichtiger Gradmesser für die aktuelle Form.
Fc Thun schägt sich wacker als Aufsteiger
Der Saisonstart von FC Thun kann sich definitiv sehen lassen. Sechs Punkte nach dem ersten ZAT, Platz fünf in der Tabelle, damit hätten vor der Saison wahrscheinlich viele sofort unterschrieben. Gerade für einen Aufsteiger zählt erstmal jeder Punkt, und genau die hat Thun sich bisher ziemlich solide erarbeitet.
Auch El Sansi dürfte mit dem Auftakt zufrieden sein. Klar, nach einem guten Start wird in Thun jetzt niemand direkt vom Europapokal reden, aber die Mannschaft zeigt bisher, dass sie nicht nur zum Sightseeing in die Liga gekommen ist. Vor allem offensiv wirkt das Ganze mutig und manchmal leicht chaotisch aber genau das macht Thun aktuell unangenehm zu bespielen.
Natürlich ist die Saison noch lang und irgendwann kommen auch schwierigere Wochen. Aber statt direkt unten festzustecken, kann man in Thun erstmal entspannt auf die Tabelle schauen und genau das ist für einen Aufsteiger schon ein kleiner Erfolg.
Spektakel zum Auftakt
Was für ein Start in die neue Saison: Der FC Zürich bezwingt den
Titelverteidiger Basel in einem rasanten 5:4-Spektakel am ersten
Spieltag. Neun Tore, zwei Führungswechsel, Latte, Pfosten – und am Ende
ein Stadion im Ausnahmezustand.
[ulist][li]Matchwinner: Max mit einem Doppelpack und der Vorlage zum entscheidenden Treffer in der 88. Minute.[/li][li]Egon mit Big Saves in der Nachspielzeit – inklusive Flugparade gegen Basels letzten Kopfballversuch.[/li][li]Die Flügel wirbelten: frühe, scharfe Hereingaben, Standards mit Wucht – Zürich spielte mutig und vertikal.[/li][/ulist]
Trainer Flysis konnte sich eine Spitze Richtung Rheinknie nicht
verkneifen: „Damit ist die Saison eigentlich bereits erfolgreich“,
frotzelte er mit einem breiten Grinsen – und schob, etwas ernster: „Es
ist nur Runde 1. Wir nehmen die Euphorie mit, bleiben aber wachsam.“
Basel zeigte trotz Niederlage, warum sie europäisch so erfolgreich sind: eiskalt im
Umschalten, gefährlich bei jedem Standard. Doch Zürich hielt dagegen –
mit Herz, Tempo und einem Schuss Frechheit.
Fazit: Ein Statement-Sieg, der Lust auf mehr macht. Wenn das der Takt
für die Saison ist, dürfen sich die Fans auf einige Festspiele freuen.
Weiter geht’s – mit Spitzengefühl und Bodenhaftung.
Basel findet zurück in die Spur
Der FC Basel hat im zweiten ZAT eine starke Reaktion auf den durchzogenen Saisonstart gezeigt. Mit drei Siegen aus drei Spielen konnte sich die Mannschaft auf Rang 5 verbessern und steht nun bei 4 Siegen und 2 Niederlagen. Vor allem defensiv präsentierte sich der FCB deutlich stabiler als noch zu Saisonbeginn.
Gegen Aarau gelang zuhause ein hart erkämpfter 1:0-Sieg. Basel kontrollierte das Spiel über weite Strecken und liess defensiv kaum etwas zu. Noch überzeugender war der Auftritt auswärts bei Yverdon-Sport. Mit einem klaren 3:1-Erfolg zeigte die Mannschaft offensive Effizienz und die richtige Reaktion auf Drucksituationen. Den perfekten ZAT komplettierte ein weiterer knapper, aber wichtiger 1:0-Heimsieg gegen Luzern.
Besonders erfreulich: Die Mannschaft wirkt kompakter und disziplinierter. Nach den wilden Spielen zu Saisonbeginn scheint Basel defensiv mehr Stabilität gefunden zu haben.
Vorschau auf den nächsten ZAT:
FC Basel – FC Schaffhausen
Zuhause will Basel die Serie fortsetzen und den nächsten Dreier holen.
BSC Young Boys – FC Basel
Ein schwieriges Auswärtsspiel gegen einen direkten Konkurrenten.
FC Basel – FC Sion
Gegen Sion zählt zuhause erneut nur ein Sieg.
Der FCB scheint langsam in Fahrt zu kommen. Jetzt gilt es, diese Form zu bestätigen.
Zufrieden in Thun
Der FC Thun 1898 sorgt als Aufsteiger bislang für positive Schlagzeilen. Nach sechs Spieltagen stehen bereits 12 Punkte auf dem Konto, womit sich die Mannschaft von Trainer El Sansi auf einem starken vierten Tabellenplatz wiederfindet. Damit mischt Thun nicht nur im Kampf um die internationalen Plätze mit, sondern beweist auch, dass man in dieser Liga keineswegs nur um den Klassenerhalt kämpfen möchte.
Besonders beeindruckend ist die Art und Weise, wie sich das Team präsentiert. Der 3:2-Auswärtssieg beim FC Sion sowie das überzeugende 4:0 gegen den FC Vaduz unterstrichen die Ambitionen der Berner Oberländer. Zwar setzte es zuletzt eine deutliche 0:3-Niederlage beim FC Schaffhausen, doch diese schmälert den insgesamt starken Eindruck nur wenig.
Für einen Aufsteiger ist die aktuelle Ausbeute bemerkenswert. Thun tritt mutig auf, sammelt wichtige Punkte und hält Anschluss an die Spitzengruppe. Die Mannschaft scheint in der Liga angekommen zu sein und kann den weiteren Saisonverlauf mit viel Selbstvertrauen angehen.
Ganz anders stellt sich die Lage beim amtierenden Meister FC Sion dar. Nach sechs Spieltagen wartet der Titelverteidiger noch immer auf den ersten Punktgewinn. Mit sechs Niederlagen aus sechs Spielen bildet Sion das Tabellenende und steckt bereits früh in einer sportlichen Krise. Besonders überraschend ist dieser Absturz, da die Walliser noch in der vergangenen Saison den Meistertitel feiern konnten.
Während in Thun derzeit die Euphorie eines erfolgreichen Aufsteigers herrscht, sucht man in Sion nach Antworten auf einen bislang enttäuschenden Saisonstart. Die Saison ist zwar noch jung, doch die bisherigen Entwicklungen zeigen eindrucksvoll, wie schnell sich die Kräfteverhältnisse im Fußball verändern können. Der FC Thun genießt aktuell seine starke Position – und der Meister aus Sion steht bereits unter erheblichem Druck.
Von Rang 5 an die Spitze – Basel setzt ein Ausrufezeichen
Was für eine Entwicklung! Nach dem holprigen Saisonstart mit zwei Niederlagen aus den ersten drei Spielen hat der FC Basel eine beeindruckende Serie hingelegt. Im dritten ZAT gelangen die Siege Nummer fünf, sechs und sieben in Folge und damit die Ankunft an der Tabellenspitze. Mit 7 Siegen und 2 Niederlagen grüsst der FCB nach neun Spieltagen von Rang 1.
Der jüngste ZAT war dabei nahezu perfekt. Gegen Schaffhausen reichte ein konzentrierter Auftritt zum 1:0-Heimsieg. Im Spitzenspiel bei den Young Boys bewies die Mannschaft Charakter und gewann mit 2:1, ein Erfolg, der im Titelrennen besonders wertvoll sein könnte. Den krönenden Abschluss bildete das 3:0 gegen Sion, bei dem Basel sowohl offensiv als auch defensiv überzeugte.
Besonders erfreulich ist die Entwicklung der Defensive. Während in den ersten Spielen noch zu viele Gegentore zugelassen wurden, präsentiert sich das Team mittlerweile deutlich kompakter. Die Mischung aus effizienter Offensive und stabiler Abwehr macht den FCB aktuell zu einem der stärksten Teams der Liga.
Vorschau auf den nächsten ZAT:
FC Basel – FC Vaduz
Gegen einen unangenehmen Gegner soll die Tabellenführung verteidigt werden.
FC Thun 1898 – FC Basel
Auswärts zählt nur ein Ziel: die Siegesserie fortsetzen.
FC Basel – FC Zürich
Das grosse Spitzenspiel. Hier könnte Basel ein weiteres Ausrufezeichen setzen und einen direkten Konkurrenten distanzieren.
Die Ausgangslage ist hervorragend, aber jetzt gilt es, die Euphorie mitzunehmen und den Platz an der Sonne zu verteidigen.
Enge Kiste
Die letzten Wochen beim FC Thun lesen sich wie eine Achterbahnfahrt ohne Sicherheitsbügel. Erst der brutale Dämpfer mit einem klaren 0:5 beim FC Zürich, ein Spiel, das sich eher wie ein kurzer, aber schmerzhafter Realitätsschub anfühlte als wie ein normales Ligaspiel. Thun wurde dort regelrecht auseinandergezogen und stand am Ende vor der einfachen, aber unangenehmen Frage: Wie reagiert man darauf?
Die Antwort kam schneller als viele erwartet hätten und vor allem deutlich lauter. Im Heimspiel gegen den FC Aarau zeigte Thun ein völlig anderes Gesicht. Ein souveränes 3:0, kontrolliert, wach und endlich wieder mit der nötigen Konsequenz in den entscheidenden Momenten. Plötzlich war wieder zu sehen, was dieses Team eigentlich kann, wenn Kopf und Beine gleichzeitig funktionieren.
Und dann folgte der nächste Beweis, dass diese Mannschaft nicht bereit ist, einfach in eine Richtung zu kippen. Auswärts bei Yverdon-Sport drehte der FC Thun ein enges Spiel zu einem 3:2-Sieg. Kein Glanz ohne Kratzer, kein Spaziergang, aber genau diese Art von Erfolg, die in einer Saison oft mehr wert ist als ein perfektes Spiel ohne Widerstand.
Nach dem 0:5 in Zürich hätte vieles auseinanderfallen können. Stattdessen antwortet Thun mit sechs Punkten aus zwei Spielen und zeigt, dass diese Mannschaft nicht nur reagieren kann, sondern auch Charakter besitzt, wenn es ungemütlich wird.
Die Liga bleibt eng, die Schwankungen bleiben da, aber eines ist klar: Der FC Thun hat nach dem Rückschlag nicht diskutiert, sondern geliefert.
Der Aufsteiger wackelt
„FC Thun verabschiedet sich aus den Top 3“ so oder so ähnlich titelte der Blick nach dem letzten ZAT. Und tatsächlich: Die Euphorie der vergangenen Wochen hat einen kleinen Dämpfer erhalten. Nach einem Auftritt, der selbst die treuesten Fans ratlos zurückließ, musste die Mannschaft von El Sansi einige Plätze in der Tabelle einbüßen.
Dabei sah vor wenigen Wochen noch alles nach einem gemütlichen Aufenthalt in den oberen Regionen der Liga aus. Doch Fußball wäre nicht Fußball, wenn er nicht regelmäßig daran erinnern würde, dass zwischen Höhenflug und Bauchlandung oft nur wenige Spiele liegen. Der FC Thun wirkte ungewohnt fahrig, ließ die gewohnte Effizienz vermissen und schenkte wertvolle Punkte her.
Im Umfeld des Vereins bleibt man dennoch gelassen. Trainer El Sansi soll nach den Spielen lediglich festgestellt haben, dass man nicht jede Woche wie ein Schweizer Uhrwerk funktionieren könne.
Basel bleibt an der Spitze
Der FC Basel bleibt das Mass aller Dinge in der Super League. Auch der vierte ZAT brachte dem FCB zwei eindrucksvolle Siege, die die Tabellenführung festigten. Zuhause gegen Vaduz zeigte die Mannschaft eine konzentrierte Leistung und gewann souverän mit 4:0. Noch eindrücklicher war der Auftritt im Spitzenspiel gegen den FC Zürich: Mit einem klaren 5:0-Erfolg setzte Basel ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz und unterstrich seine Titelambitionen.
Einziger Wermutstropfen war die überraschend deutliche 0:4-Niederlage in Thun. Ein gebrauchter Tag, an dem praktisch nichts zusammenlief. Solche Ausrutscher darf sich die Mannschaft im weiteren Saisonverlauf nicht mehr leisten.
Nach zwölf Spieltagen steht der FCB mit 9 Siegen und 3 Niederlagen weiterhin auf Rang 1. Die Ausgangslage im Meisterrennen ist hervorragend.
Die Stimmung wird jedoch durch das bittere Ausscheiden in der Europa League getrübt. Mit unglaublichen 30 Gegentoren in nur 10 Spielen endete das internationale Abenteuer früher als erhofft. Damit ist klar: In dieser Saison muss zwingend ein nationaler Titel her, sei es in der Meisterschaft oder im SFV-Cup.
Vorschau auf den nächsten ZAT:
FC Aarau – FC Basel
Ein schwieriges Auswärtsspiel, in dem Basel seine Leaderposition verteidigen will.
FC Basel – Yverdon-Sport
Zuhause soll die starke Form bestätigt werden.
FC Luzern – FC Basel
Luzern ist heimstark. Volle Konzentration ist gefragt.
Mittelmass
Nach 15 Spieltagen ist die erste Hälfte der Saison fast abgeschlossen und für den FC Thun fällt das Zwischenfazit gemischt aus. Der Aufsteiger belegt mit 24 Punkten den fünften Tabellenplatz und kann grundsätzlich mit seiner bisherigen Ausbeute zufrieden sein. Dennoch zeigt die Formkurve zuletzt nach unten.
In den vergangenen Wochen tat sich Thun zunehmend schwer. Während die Mannschaft zu Saisonbeginn mit mutigem Offensivfußball und starken Auftritten überraschte, fehlt zuletzt oft die nötige Konsequenz in beiden Strafräumen. Mit 29 erzielten und 30 kassierten Treffern weist das Team inzwischen sogar eine negative Tordifferenz auf , ein Spiegelbild der wechselhaften Leistungen.
An der Tabellenspitze marschiert der FC Basel mit 36 Punkten souverän vorneweg und hat sich bereits ein kleines Polster auf den FC Zürich (33 Punkte) erarbeitet. Dahinter kämpfen Schaffhausen und die Young Boys mit jeweils 27 Punkten um die internationalen Plätze. Für Thun beträgt der Rückstand auf Rang drei lediglich drei Zähler, sodass im Kampf um die Conference-League-Plätze weiterhin alles möglich ist.
Gleichzeitig zeigt der Blick nach hinten, dass sich der Aufsteiger keine weitere Schwächephase erlauben sollte. Vaduz liegt punktgleich auf Rang sechs, Aarau hat nur drei Punkte Rückstand. Schon wenige schlechte Ergebnisse könnten Thun schnell ins Tabellenmittelfeld abrutschen lassen.
Basel marschiert weiter
Der FC Basel bleibt in der Super League das Team der Stunde. Auch der jüngste ZAT endete mit der Maximalausbeute von neun Punkten und festigte die Tabellenführung eindrücklich. Mit nun 12 Siegen aus 15 Spielen und nur drei Niederlagen grüsst der FCB weiterhin souverän von der Spitze.
Dabei begann die Woche mit einem echten Spektakel. Auswärts in Aarau entwickelte sich ein packendes Spiel, das Basel dank einer starken Offensive mit 4:3 für sich entscheiden konnte. Besonders die Moral der Mannschaft beeindruckte einmal mehr. Zuhause gegen Yverdon folgte ein kontrollierter 3:1-Erfolg, bei dem der FCB über weite Strecken das Geschehen dominierte.
Das Ausrufezeichen setzte die Mannschaft jedoch im Auswärtsspiel gegen Luzern. Mit einem klaren 4:1-Sieg bewies Basel erneut, dass die Mannschaft nicht nur zuhause, sondern mittlerweile auch auswärts zu überzeugen weiss. Die Offensive funktioniert hervorragend und die Defensive präsentiert sich deutlich stabiler als noch zu Saisonbeginn.
Vorschau auf den nächsten ZAT:
FC Schaffhausen – FC Basel
Ein unangenehmes Auswärtsspiel. Schaffhausen ist offensiv gefährlich und darf keinesfalls unterschätzt werden.
FC Basel – BSC Young Boys
Gegen YB will Basel seine Leaderposition weiter festigen.
FC Sion – FC Basel
Sion bleibt unberechenbar. Hier wird volle Konzentration gefragt sein.
Der FCB hat sich eine hervorragende Ausgangslage geschaffen. Jetzt gilt es, die Tabellenführung zu verteidigen und den Traum vom Meistertitel weiter voranzutreiben.
Leader trotz Rückschlägen – Basel behauptet die Spitze
Der FC Basel bleibt Tabellenführer, auch wenn der sechste ZAT nicht ganz nach Wunsch verlief. Nach der perfekten Ausbeute in den vergangenen Wochen musste die Mannschaft wieder einen kleinen Dämpfer hinnehmen. Trotzdem zeigt die Tabelle ein erfreuliches Bild: 13 Siege, 1 Unentschieden und 4 Niederlagen bedeuten weiterhin Rang 1.
Der Auftakt in Schaffhausen misslang komplett. Die 0:4-Niederlage war ein gebrauchter Abend, an dem offensiv kaum etwas gelang und defensiv zu viele Fehler gemacht wurden. Eine starke Reaktion zeigte Basel jedoch im Heimspiel gegen die Young Boys. Das 5:5-Unentschieden war eines der spektakulärsten Spiele der Saison. Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, bei dem die Zuschauer voll auf ihre Kosten kamen.
Den perfekten Abschluss des ZATs lieferte der FCB schliesslich in Sion. Mit einem überzeugenden 4:2-Auswärtssieg zeigte die Mannschaft Charakter und bewies, weshalb sie derzeit an der Tabellenspitze steht. Besonders die Offensive befindet sich weiterhin in bestechender Form und kann Spiele jederzeit entscheiden.
Vorschau auf den nächsten ZAT:
FC Luzern – FC Basel
Ein schwieriges Auswärtsspiel gegen einen unangenehmen Gegner. Konzentration über 90 Minuten wird entscheidend sein.
FC Basel – BSC Young Boys
Bereits das zweite Duell in kurzer Zeit. Nach dem torreichen Remis wollen wir zuhause den nächsten Dreier einfahren.
FC Aarau – FC Basel
Aarau hat bereits bewiesen, dass es jedem Gegner wehtun kann. Wir müssen erneut unsere beste Leistung abrufen.
Die Saison geht langsam in die entscheidende Phase. Jetzt gilt es, die Tabellenführung mit Konstanz und Entschlossenheit zu verteidigen. Jeder Punkt kann am Ende den Unterschied machen.
Rückrunde Ole
Der Start in die Rückrunde bringt für den FC Thun 1898 eine Ausgangslage, die man im Vorfeld wohl sofort unterschrieben hätte.
Nach 18 Spieltagen steht das Team mit 30 Punkten auf einem stabilen 5. Tabellenplatz. Direkt hinter den europäischen Rängen, aber klar in Schlagdistanz. Der Abstand nach oben ist gering genug, um Druck aufzubauen – und groß genug, um sich keine Ausrutscher leisten zu können.
Die bisherige Saison zeigt ein klares Profil: 10 Siege, 8 Niederlagen, kein einziges Unentschieden in der Rückrundenperspektive. Das spricht für eine Mannschaft, die Spiele annimmt, statt sie zu verwalten. 40 erzielte Tore stehen 38 Gegentoren gegenüber – ein nahezu ausgeglichenes Verhältnis, das die Spiele des FC Thun 1898 oft eng und umkämpft macht.
Vor allem die direkte Konkurrenz ist in Reichweite. Der Blick nach oben bleibt realistisch: Plätze im europäischen Geschäft sind noch voll im Spiel, auch wenn der FC Basel, FC Schaffhausen und FC Zürich aktuell die Spitze stabilisieren.
Was den FC Thun 1898 besonders gefährlich macht, ist genau diese Position: nicht Favorit, aber auch nicht Außenseiter. Ein Team, das in der Rückrunde genau davon profitieren kann, wenn die Spitzengruppe schwächelt oder direkte Duelle gewonnen werden.
Der Start in die zweite Saisonhälfte ist damit weniger ein Neubeginn als eine klare Einladung: Jetzt entscheidet sich, ob aus einer soliden Saison eine richtig gute wird.
Tabellenführung verspielt – Jetzt ist eine Reaktion gefragt
Der vergangene ZAT verlief für den FC Basel enttäuschend. Nach Wochen an der Tabellenspitze musste die Mannschaft den Leaderthron wieder räumen. Aus den drei Partien resultierten lediglich drei Punkte. Deutlich zu wenig für die eigenen Ansprüche.
Den Auftakt machte die 0:2-Niederlage in Luzern. Basel fand offensiv kaum Lösungen und liess die gewohnte Durchschlagskraft vermissen. Noch bitterer verlief das Heimspiel gegen die Young Boys. Trotz grossem Einsatz musste sich der FCB 1:2 geschlagen geben. Es war eine Partie auf Augenhöhe, in der am Ende Kleinigkeiten den Unterschied ausmachten.
Immerhin zeigte die Mannschaft im dritten Spiel Charakter. In einem unterhaltsamen Duell setzte sich Basel 4:3 in Aarau durch. Die Offensive bewies erneut ihre Klasse und sicherte drei enorm wichtige Punkte. Trotzdem überwiegt das Gefühl, dass in diesem ZAT mehr möglich gewesen wäre.
Mit 14 Siegen, 1 Unentschieden und 6 Niederlagen liegt der FC Basel nun auf Rang 2. Die Meisterschaft bleibt offen, doch jeder Punktverlust wiegt in dieser Saison besonders schwer.
Vorschau auf den nächsten ZAT:
FC Basel – FC Sion
Zuhause muss eine Reaktion folgen. Gegen Sion zählt nur ein Sieg.
FC Schaffhausen – FC Basel
Ein unangenehmes Auswärtsspiel, in dem Basel konzentriert auftreten muss und sicher alles geben wird.
FC Basel – FC Vaduz
Vor eigenem Publikum soll die Tabellenführung zurückerobert werden.
Die Ausgangslage ist weiterhin vielversprechend. Jetzt gilt es, die Niederlagen abzuhaken und mit drei starken Leistungen den Druck auf den Leader wieder zu erhöhen.
Konstanz fehlt
Der FC Thun erlebt derzeit eine Saison mit deutlichen Höhen und Tiefen. Nach 21 Spieltagen steht die Mannschaft mit 33 Punkten auf Rang sechs und bewegt sich damit im gesicherten Mittelfeld. Zwar gelingt es immer wieder, gegen direkte Konkurrenten wichtige Siege einzufahren, doch fehlt bislang die nötige Konstanz, um sich dauerhaft in den oberen Tabellenregionen festzusetzen.
Vor allem die ausgeglichene Bilanz von elf Siegen und zehn Niederlagen zeigt, dass der Mannschaft die Stabilität fehlt. Auf starke Leistungen folgen häufig unnötige Punktverluste, wodurch der Anschluss an die internationalen Plätze immer wieder verloren geht. Auch das leicht negative Torverhältnis unterstreicht, dass sowohl offensiv als auch defensiv noch Potenzial vorhanden ist.
Die Qualität im Kader reicht durchaus aus, um einzelne Ausrufezeichen zu setzen. Für einen festen Platz unter den Topteams der Liga fehlt dem FC Thun derzeit jedoch die Konstanz über einen längeren Zeitraum. Gelingt es nicht, die Schwankungen in den Leistungen zu reduzieren, dürfte die Mannschaft auch weiterhin im Tabellenmittelfeld bleiben, anstatt sich dauerhaft im Kampf um die internationalen Plätze zu etablieren.
Basel zurück an der Spitze
Der FC Basel hat im jüngsten ZAT eindrucksvoll zurückgeschlagen und sich die Tabellenführung zurückerobert. Mit 16 Siegen, 1 Unentschieden und 7 Niederlagen steht der FCB wieder auf Rang 1. Doch der Vorsprung auf die Konkurrenz ist knapp. Die Schlussphase der Saison verspricht Hochspannung.
Den Grundstein legte Basel mit einem überzeugenden 3:1-Heimsieg gegen Sion. Die Mannschaft trat dominant auf, kontrollierte das Spiel und liess den Gästen nur wenige Möglichkeiten. Weniger erfreulich verlief der Auftritt in Schaffhausen. Die deutliche 2:6-Niederlage zeigte einmal mehr, dass sich der FCB auswärts gelegentlich zu viele defensive Aussetzer leistet. Umso wichtiger war die Reaktion im dritten Spiel: Gegen Vaduz genügte eine konzentrierte Leistung zu einem 1:0-Heimsieg. Keine Glanzvorstellung, aber drei enorm wichtige Punkte, die Basel wieder an die Tabellenspitze brachten.
Mit nur noch wenigen Spieltagen vor Schluss ist jeder ZAT richtungsweisend. Fehler werden kaum noch verziehen, und jeder Punkt kann über Meistertitel oder Enttäuschung entscheiden.
Vorschau auf den nächsten ZAT:
Yverdon-Sport – FC Basel
Ein unangenehmes Auswärtsspiel. Basel muss von Beginn an hellwach sein.
FC Basel – FC Zürich
Das absolute Spitzenspiel. Gegen einen direkten Konkurrenten kann der FCB ein entscheidendes Zeichen im Meisterrennen setzen.
FC Basel – FC Thun 1898
Zuhause ist ein Sieg Pflicht. Vor eigenem Publikum darf nichts liegen bleiben.
Die Ausgangslage könnte spannender kaum sein. Der Meistertitel ist zum Greifen nah. Jetzt muss Basel die Nerven behalten und die Tabellenführung ins Ziel bringen.
Yes
Der FC Thun steckt aktuell in einer schwierigen Phase. Nach einem starken Saisonstart und einer Welle der Euphorie ist inzwischen Ernüchterung eingekehrt. Die Leistungen wirken zunehmend wechselhaft, wodurch sich die Mannschaft aktuell eher durch die Liga kämpft als überzeugt.
Auch der anfängliche Glanz unter Interimstrainer El Sansi ist mittlerweile verblasst. Die Erfolgsserie zu Beginn scheint in weite Ferne gerückt, stattdessen fehlt dem FC Thun derzeit die Konstanz, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Nun steht das Team vor der Aufgabe, schnell wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden, bevor der Anschluss an die Spitzengruppe endgültig verloren geht.Das internationale Geschäfte ist längst in weiter Ferne gerückt und absolut kein Thema mehr diese Saison.
Basel hat den Meistertitel in der eigenen Hand
Der FC Basel hat einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Meistertitel gemacht. Mit 18 Siegen, 1 Unentschieden und 8 Niederlagen behauptet der FCB weiterhin Rang 1. Vor den letzten 9 Meisterschaftsspielen ist die Ausgangslage hervorragend. Doch die Konkurrenz lauert weiterhin auf einen Ausrutscher.
Der ZAT begann mit einem überzeugenden 4:1-Auswärtssieg in Yverdon. Basel trat von Beginn an dominant auf und liess den Gastgebern kaum eine Chance. Noch eindrucksvoller war der Auftritt im Spitzenspiel gegen den FC Zürich. Mit einem souveränen 3:0-Heimsieg setzte der FCB ein deutliches Zeichen und untermauerte seine Ambitionen auf den Meistertitel.
Umso überraschender fiel der Abschluss aus. Gegen den FC Thun kassierte Basel vor heimischem Publikum eine deutliche 1:5-Niederlage. Trotz der klaren Pleite änderte sich an der Tabellenspitze nichts. Nun gilt es, dieses Resultat rasch abzuhaken und den Fokus auf den Saisonendspurt zu richten.
Vorschau auf den letzten ZAT:
FC Basel – FC Luzern
Vor eigenem Publikum zählt nur ein Sieg. Ein erfolgreicher Auftakt könnte den Druck auf die Verfolger erhöhen.
BSC Young Boys – FC Basel
Das wohl schwierigste Spiel der Saison. Gegen den direkten Konkurrenten könnte eine Vorentscheidung im Titelrennen fallen.
FC Basel – FC Aarau
Gegen den FC Aarau zuhause müssen zwingend drei Punkte her.
Drei Spiele, neun mögliche Punkte und der Traum vom Meistertitel lebt mehr denn je. Jetzt muss Basel Ruhe bewahren.
Der Leader wankt nicht. Basel vor den entscheidenden Wochen
Der FC Basel hat einen weiteren grossen Schritt in Richtung Meistertitel gemacht. Mit 20 Siegen, 1 Unentschieden und 9 Niederlagen verteidigt der FCB die Tabellenführung und hat sechs Punkte vor den letzten sechs Meisterschaftsspielen eine hervorragende Ausgangslage. Doch noch ist nichts entschieden, jeder Fehler kann das Titelrennen noch spannend machen.
Der ZAT begann mit einem überzeugenden 4:0-Heimsieg gegen Luzern. Basel dominierte die Partie von der ersten Minute an und zeigte einmal mehr, weshalb die Mannschaft in dieser Saison ganz oben steht. Im anschliessenden Spitzenspiel bei den Young Boys folgte jedoch ein herber Dämpfer. Die 2:5-Niederlage zeigte, dass auch der Leader verwundbar ist, wenn defensiv nicht alles zusammenpasst.
Die Reaktion liess zum Glück nicht lange auf sich warten. Gegen Aarau präsentierte sich der FCB wieder von seiner besten Seite und feierte einen souveränen 4:0-Heimsieg. Die Mannschaft zeigte Charakter und liess keinen Zweifel daran, dass sie den Meistertitel unbedingt nach Basel holen will.
Vorschau auf den nächsten ZAT:
FC Sion – FC Basel
Ein schwieriges Auswärtsspiel, in dem Basel konzentriert und geduldig auftreten muss.
FC Basel – FC Schaffhausen
Vor eigenem Publikum zählt nur ein Sieg. Drei Punkte sind Pflicht.
FC Vaduz – FC Basel
Vaduz hat Basel in der Vergangenheit immer wieder geärgert. Der FCB ist gewarnt und wird den Gegner keinesfalls unterschätzen.
Noch sechs Spiele stehen zwischen Basel und dem grossen Ziel. Jetzt heisst es: Ruhe bewahren, keine Geschenke verteilen und die starke Saison mit dem Meistertitel krönen.
Mittelmass
Der FC Thun steuert auf einen Platz im gesicherten Mittelfeld zu. Zwei Spieltage vor Saisonende belegt die Mannschaft Rang fünf und hat sich eine gute Ausgangsposition erarbeitet. Der Rückstand auf die internationalen Plätze ist zwar noch nicht uneinholbar, allerdings müsste dafür in den letzten beiden Begegnungen nahezu alles perfekt laufen. Gleichzeitig scheint auch nach hinten nicht mehr viel anzubrennen. Mit 17 Siegen aus 30 Spielen hat Thun seine Qualität mehrfach unter Beweis gestellt, doch fehlte über die gesamte Saison hinweg die Konstanz, um dauerhaft im Spitzenfeld mitzuhalten. Sollte das Team die letzten beiden ZATs ordentlich über die Bühne bringen, ist ein Abschluss im oberen Mittelfeld ein realistisches und insgesamt verdientes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass man als Aufsteiger anfängt
Drei Spiele bis zur Meisterschaft. Basel hat alles in der eigenen Hand
Der FC Basel hat seine hervorragende Ausgangslage im Meisterrennen verteidigt. Mit 22 Siegen, 1 Unentschieden und 10 Niederlagen bleibt der FCB nach 33 Spieltagen an der Tabellenspitze. Der Vorsprung beträgt weiterhin einen Punkt auf den FC Zürich, womit Basel den Titel aus eigener Kraft holen kann. Drei Spiele trennen die Mannschaft noch vom grossen Ziel.
Der jüngste ZAT begann mit einem überzeugenden 4:2-Auswärtssieg in Sion. Basel zeigte einmal mehr seine Offensivstärke und liess sich auch von zwischenzeitlichen Gegenwehr nicht aus dem Konzept bringen. Im anschliessenden Heimspiel gegen den FC Schaffhausen folgte dann ein echtes Ausrufezeichen. Mit einem überragenden 7:0-Erfolg fegte der FCB einen direkten Konkurrenten vom Platz und demonstrierte eindrücklich, weshalb er aktuell an der Spitze steht.
Zum Abschluss musste Basel jedoch nochmals einen Dämpfer hinnehmen. In Vaduz setzte es eine 2:3-Niederlage. Eine unnötige Pleite, die zeigt, dass sich die Mannschaft bis zum Saisonende keinen Konzentrationsverlust erlauben darf.
Vorschau auf den letzten ZAT:
FC Basel – Yverdon-Sport
Gegen das Schlusslicht ist ein Sieg Pflicht. Alles andere wäre eine grosse Überraschung.
FC Zürich – FC Basel
Das möglicherweise entscheidende Spiel um den Meistertitel. Mit einem Erfolg könnte Basel die Meisterschaft endgültig entscheiden.
FC Thun 1898 – FC Basel
Das letzte Saisonspiel. Sollte die Entscheidung bis dahin noch offen sein, wartet ein nervenaufreibender Abschluss.
Drei Spiele, neun mögliche Punkte und der Meistertitel zum Greifen nah. Jetzt gilt es, die Nerven zu behalten und eine starke Saison mit dem verdienten Titel zu krönen.