Neue Saison soll Besserung bringen
In Schaffhausen durfte man am Ende der letzten Saison aufatmen, aufatmen, weil man im letzten Moment den Klassenerhalt doch noch schaffte. Vor allem Trainer _theOne dürfte mehr als erleichtert gewesen sein, wackelte sein Stuhl doch bis zuletzt.
 
Nun, wir wissen, das Vertrauen in ihn ist in der letzten Saison nicht gestiegen, und trotzdem bekommen er nochmals eine Chance. "Er soll sein Können zeigen dürfen. Es war nicht einfach, einen FC Schaffhausen zu übernehmen, der in den letzten Jahren immer nur gegen den Klassenerhalt spielen musste, teils ja sogar erfolglos.
Und daher schenken wir ihm nochmals ein Jahr. Und ich bin mir sicher, unsere Geduld wird Früchte zeigen", meinte Vereinspräsident K.
 
Nun warten alle gespannt auf den Saisonbeginn. Schaffhausen bleibt trotz nicht allzu grossen Erfolgen eine Fussballstadt, und daher ist die Vorfreude verständlich.
Von daher, allen eine schöne, spannende und erfolgreiche Saison!
Zurück in die Vergangenheit
Nein, dies ist keine Kritik über die Serie aus den 80er Jahren über einen zeitreisenden Helfer!
Tilo Kruse ist wieder in Luzern. Jahrelang war der Coach am Vierwaldstättersee zu Hause, sogar Erfolge konnte der FCL in dieser Zeit mit 2 Pokalsiegen verbuchen.
Doch Fehler in der Transferplanung sowie Verletzungspech führten zum Absturz in die Zweitklassigkeit und somit dem Ende der Ära Kruse.
Während Luzern einige Zeit zur Rückbesinnung brauchte, versuchte sich Kruse an verschiedenen anderen Orten - und scheiterte jedes Mal.
Von Selbstzweifel geplagt wollte Kruse seine Karriere beenden, als die überraschende Anfrage aus Luzern kam. Der Vorstand, mit dem er damals schon zusammenarbeitete, ist immer noch im Amt und erinnerte sich an die guten Zeiten. Also gab man Kruse einen Vertrag, für ihn wohl die letzte Chance.
Ziel kann nach dem Aufstieg nur der Klassenerhalt sein, Kruse ist guter Hoffnung, dass es dieses Mal klappen wird. Und im Grunde genommen muss es auch so sein, sonst bräuchte er vielleicht den zeiteisenden Helfer, der dann seine tote Karriere reanimieren muss.
Bloss nicht zurück schauen ...
Die vergangene Saison gilt es schnell abzuhaken und mit positiven Gedanken in die neue zu gehen. Nach dem anfänglichen Hoch am Anfang der letzten Saison wurde es hinten raus wieder knapp. Es gilt sich nicht darauf zu verlassen, dass man dem Abstieg wieder so entrinnen kann. Das Team muss begreifen, dass mehr Konstanz gefordert wird und nur so eine für alle Seiten akzeptable Saison zu Stande kommt.
Von Seiten des Vorstandes und des Trainerteams wurde alles getan, dass die neue Saison ohne Probleme angegangen werden kann. Die kurze Pause wurde genutzt in warmen Gefilden mit täglich drei Trainingseinheiten die Grundlage zu schaffen, um diesmal länger oben mitzuspielen und so einen begehrten Platz an der Sonne zu ergattern. Der neue Modus tut sein weiteres, um St. Gallen dahinzuführen wo er nach Meinung vieler Fans hingehört.
Lassen wir uns überaschen und hoffen nicht, dass es eine böse wird.
St. Gallen hopp !!!
Bloss nicht zurück schauen ...
Die vergangene Saison gilt es schnell abzuhaken und mit positiven Gedanken in die neue zu gehen. Nach dem anfänglichen Hoch am Anfang der letzten Saison wurde es hinten raus wieder knapp. Es gilt sich nicht darauf zu verlassen, dass man dem Abstieg wieder so entrinnen kann. Das Team muss begreifen, dass mehr Konstanz gefordert wird und nur so eine für alle Seiten akzeptable Saison zu Stande kommt.
Von Seiten des Vorstandes und des Trainerteams wurde alles getan, dass die neue Saison ohne Probleme angegangen werden kann. Die kurze Pause wurde genutzt in warmen Gefilden mit täglich drei Trainingseinheiten die Grundlage zu schaffen, um diesmal länger oben mitzuspielen und so einen begehrten Platz an der Sonne zu ergattern. Der neue Modus tut sein weiteres, um St. Gallen dahinzuführen wo er nach Meinung vieler Fans hingehört.
Lassen wir uns überaschen und hoffen nicht, dass es eine böse wird.
St. Gallen hopp !!!
Träume und Ziele!!!
Kaum ist die alte Saison beendet, steht die neue auch schon wieder vor der Tür. Weinigstens konnten die Grashüpfer mit ihrem Platz 9 aus der alten Saison entspannter in den Urlaub gehen als es kurzzeitig mittendrin mal aussah.
Frisch erholt, motiviert und zu allem bereit möchte Sir Alex mit seiner Mannschaft diesmal wieder voll durchstarten und ganz nach oben. Was das heißt konnten wir in einem kurzem Gespräch mit ihm erfahren:
"Auch wenn mein Ziel am Ende mit Platz 9, also Top Ten aufging, wollte ich doch mehr. Und es geht. Da bin ich mir ganz sicher. Die Mannschaft ist mehr als gut und ich weiß, wir können definitiv ganz oben mitspielen. Wenn sie mich so direkt fragen, muss die Top Five als Minimum mein Ziel sein. Meine Traum ist eine Platzierung unter den ersten drei, von dem wir allerdings weit weg waren. Es ist wieder einmal alles drin und natürlich gehört auch immer etwas Glück dazu. Das wichtigste ist aber, dass wir am Ende der Saison sagen können, wir hatten echt viel Spaß."
Soweit die Neuigkeiten aus Zürich. Ich denke, der nötige Optimismus ist vorhanden und wir können mit einem starkem Grasshopper-Club Zürich rechnen.
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Kleine Anmerkung der Redaktion: Leider ist beim Verfassen des Artikels nicht mehr zu erkennen, wieviele Wörter bereits geschrieben wurden! Ansonsten ein schöner neuer Auftritt der Schweiz!
Offiziell: Servette trennt sich vom Trainer
Plötzlich sieht hier alles ganz anders aus. Nicht so bei Servette
Genf. Was sich zum Ende hin der Saison schon andeutete und indirekt auch vom Trainer bestätigt wurde, ist nun auch offiziell. Bernard Châtelet gab heute offiziell seinen Rücktritt bekannt.
Aus der Erklärung:
"Wir haben es geschafft, gleich in der ersten Saison nach langer Zeit einen Meistertitel nach Genf zu holen. Das war ein großer Erfolg. Leider konnte wir danach nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen. Dafür übernehme ich auch die Verantwortung. In der vorletzten Saison, habe ich für die letzten Spiele die Taktik noch einmal umgestellt und dieser Fehler hat uns die Titelverteidigung gekostet.
Nun, in der letzten Saison spricht das Ergebnis für sich. Ein fünfter Platz ist für den Verein sicherlich nicht akzeptabel. Servette hat den mit Abstand größten Etat der Liga und wir hatten auch in der vergangenen Saison den besten Kader. Dann am Ende sogar noch aus den internationalen Startplätzen zu fallen, ist ein Ergebnis, das nicht ohne Konsequenzen bleiben konnte.
Mir war bewusst, auf was ich mich einlasse. Der Verein hat mich verpflichtet, um Titel zu gewinnen. Das habe ich zuletzt nicht mehr geschafft.
Insgesamt denke ich aber, dass wir, sowohl der Verein, wie auch ich persönlich, zufrieden auf die letzten 3 Spielzeiten zurückblicken können. Wir haben erstmals wieder den Titel nach Genf geholt. Wir waren international konkurrenzfähig. Und wir haben vor allem die Strukturen geschaffen, um Servette kurz- und langfristig zur Nummer 1 der Schweiz zu machen. Diesen Weg habe ich mit geebnet, beschreiten muss ihn nun jemand anders, dem ich dafür eine glückliche Hand wünsche."
Offiziell ist es eine Trennung "im gegenseitigen Einvernehmen". Gemeinsam mit Châtelet verlässt auch Co-Trainer Jesse Souabe den Verein. Das Training leitet vorübergehend der Nachwuchstrainer. Wo Châtelet in Zukunft arbeitet und wer Nachfolgerdes Franzosen bei Servette wird, steht noch nicht fest. Hauptsponsor P&G, der den Verein jährlich mit über 30 Mio. Franken versorgt, bleibt zunächst für mindestens eine weitere Saison im Boot.
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Ich bedanke mich bei allen, die letztes Jahr hier mitgewirkt haben und wünsche allen eine spannende und erfolgreiche neue Saison!
FC Tuggen erstklassig
Der FC Tuggen hat es das erste mal in seiner Geschichte geschafft in die ertse Liga aufzusteigen.
Und obwohl der Aufstieg geglückt ist hat der FC Tuggen einen neuen Trainer vorgestellt.
Sein Name ist....
sirsiegreich.
Letzte Saison übernahm er den schon abgeschlagenen FC Thun 7 Spieltage vor Saisonende, schaffte es jedoch nicht doch noch den Ligaverbleib zu erreichen.
Nun hat er mit dem FC Tuggen eine neue Chance allen zu beweisen, das er ein guter und erfolgreicher Trainer ist.
Doch seine erste Aufgabe bestand direkt mal darin den sehr euphorischen Fans den Wind aus den Segeln zu nehmen.
"Unser Ziel für diese Saison ist der Klassenerhalt, mehr kann man im ersten Jahr nicht erwarten.
Schön wäre es unter den ersten zwölf zu landen um nicht in der nächsten Saison wieder in dieser unangenehmen Gruppe im Pokal zu spielen wo nur eine von sechs Manschaften weiterkommt ", sagte er in einem ersten Interview.
Doch die Tuggener Fans wollen mehr.
Sie wollen oben mitspielen und spätestens in ein paar Jahren großen Schweizer Fußball in Tuggen sehen der nicht von anderen Mannschaften zelibriert wird.
Der FC Aarau Report ZAT I
<p style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt">Endlich war es so weit . </span>
<span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt">Die neue Runde in der Super League hat begonnen.</span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt">Der Meister FC Aarau konnte im ersten ZAT an seine Erfolgsserie anknüpfen und führt mit neun Punkten, dicht gefolgt von den Mannschaften <span> </span>FC St. Gallen und FC Sion jeweils sieben Punkten, die Tabelle an. </span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt"> </span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt">Die Spielergebnisse des FC Aarau im ZAT I im Überblick:</span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt"> </span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt">FC Aarau  -  FC Basel     3:0</span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt">Im ersten Spiel ließ der FC Aarau zu Hause nichts anbrennen und gewann überlegen gegen den FC Basel.</span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt">Der FC Basel konnte offensiv nichts gegen den FC Aarau entgegen setzen. </span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt"> </span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt">BSC Young Boys   -  FC Aarau  3:5 </span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt">Der FC Aarau , noch gestärkt von dem starken Auftaktspiel setzte alles auf seine Offensive und gewann verdient gegen den BSC Young Boys.</span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt"> </span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt">FC Aarau    -  FC Locarno    3:0</span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt">Auch das dritte Spiel im ZAT 1 konnte der FC Aarau ganz gelassen für sich endscheiden.</span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt"> </span><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 9pt">Wir wünschen allen Mannschaften im ZAT II viel Glück.</span>
Fehlstart
Ein klassischer Fehlstart hätte nicht anders laufen können. Nein, so streng wollen wir den 1. ZAT vom Grashopper-Club Zürich nicht beurteilen. Aber dennoch, die drei Auswärtstore hätte man sich sparen können! Nichts halbes und nichts Ganzes. Wie kann es nur zu einem solchem Ergebnis kommen. Wenn schon, dann sollte man doch in die Vollen gehen?!?
"So ein Mist... da bin ich tatsächlich durch all die Neuerungen total aus dem Konzept gekommen. Durch die Presseerklärung von Servette FC Genve 1890 war ich vollkommen der Überzeugung, der Verein sei zur Zeit trainerlos und werde nicht so stark antreten. Aber so leicht kann man sich irren. Nie hätte ich das sonst zugelassen. Wir hätten die Taktik sonst sofort geändert. Und wer ist Schuld, die neue Seite. Früher konnte man das schön am Rande lesen wie die aktuelle Trainersituation aussieht. Da war ich irgendwie noch dran gewöhnt. Ärgert mich schon ein wenig!!! Bis jetzt finde ich die neue Schweiz sehr gewöhnungsbedürftig. Bei den nächsten Spielen hauen wir erst mal rein, um uns ein wenig Polster zu verschaffen!"
Wenn einer eine Reise tut...
...sind die Ergebnisse nicht immer gut.
Mit diesem kleinen Reim kann man den Saisonstart des FCL beschreiben. Der Aufsteiger begann mit einer deutlichen 3:0-Niederlage in St. Gallen "Es ist wie in der Natur. Einige kleine Katzen gehen vorsichtig heraus, erkunden alles genau, wollen nichts riskieren, machen auch mal einen Schritt zurück. Und es gibt die mutigen kleinen Katzen, die direkt rausstürmen." Nach diesem biologischen Ausflug kam dann Trainer Kruse doch zum Punkt. "Wir waren wie die kleinen Katzen. Zu vorsichtig, zu ängstlich."
Nach dem Spiel gegen Schaffhausen klang Kruse dann anders: "So stelle ich mir das vor. Mutig nach vorne, aber trotzdem bedacht. Nicht sinnlos in Situationen bringen, die wir noch nicht so im Griff haben. Wunderbare Leistung"
Und trotz der anschließenden Niederlage gegen Altstetten ist Kruse mit dem Saisonstart zufrieden. "Man konnte nicht erwarten, dass wir durch die Liga marschieren. Auswärts müssen wir ein wenig mutiger auftreten, aber das wird schon noch."
Man kann es nur hoffen, denn wenn nicht, werden die Reisen demnächst wieder in Liga 2 gehen.
Guter Start für Tuggen
Der FC Tuggen hat seinen ersten ZAT der Vereinsgeschichte gut überstanden.
Platz achtt und sechs Punkte aus drei Spielen, das kann sich sehen lassen.
Doch fangen wir vorne an:
Die Saison begann sehr vielversprechend mit einem 2:0 gegen die Young Boys Bern. Dort zeigte sich das diese Mannschaft wirklich in der Lage ist mehr als ein Statist zu sein und nicht, wie von vielen Experten prophezeit zwangsläufig sofort wieder Absteigen wird.
Manche Fans sprachen sogar schon nach einem Spieltag schon davon, dass das letzte Drittel diese Saison kein Thema wäre.
Doch diese euphorischen Fans wurden eine Woche später im Keim erstickt. Beim 0:3 gegen Locarno zeigte sich das die Mannschaft einfach auch noch zu unerfahren ist um ein höheres Ziel als Platz 16 aussprechen zu können.
Auch Trainer sirsiegreich sah sich nach dem Spiel gezwungen ein paar Worte zu sagen:"Ich habe nie gesagt, das unser Ziel etwas anderes als der Klassenerhalt wäre."
Im dritten Spiel des ZAT's zeigte dann die junge Tuggener Mannschaft was für ein Potenzial doch in ihr steckt, als sie in einem rasanten und sehr guten Spiel Bex mit 3:2 besiegte.
Man darf also in Tuggen durchsaus hoffen das die Klasse zu halten ist.
3 Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt
Der FC Tuggen hat am zweiten ZAT drei wichtige Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt eingefahren und hat damit schon jetzt sechs Punkte Vorsprung auf Platz 17.
Doch beginnen wir von vorne.
Der ZAT begann mit einer entäuschenden eins zu null Niederlage gegen die Grasshopper.
Zwar spiegelte das Ergebnis den Spielverlauf recht gut wieder doch dies lag vorallem an der schwachen Leistung des Tuggener Team's.
Trainer sirsiegreich äußerte sich nach dem Spiel frustriert:
"Wir haben heute eine große Chance verpasst. Auch Zürich war nicht besonders gut drauf, doch sie haben ihre Chancen konsequenter genutzt. Doch wenn wir so gespielt hätten wie noch letzte Woche beim 3:2 gegen Bex hätten wir hier sicher Punkte mitnehmen können."
Auch die Tuggener Spieler zeigten sich frustriert und versprachen den Fans wiedergutmacheung im Spiel gegen Wil.
Und wirklich.
Gegen die Mannschaft aus Wil spielten das Team von sirsiegreich komplett anders als noch gegen die Grasshopper und gewann verdient mit 3:0.
Nun befindet der FC Tuggen sich als achter schon sechs Punkte entfernt von Platz 17 und nur einen Punkt hinter Platz eins.
Das gibt doch Anlass zur Hoffnung für die Tuggener das man auch nächstes Jahr erstliga Fußball zu sehen bekommt.
Schnell vergessen...
Was ist hier nur los. Da gibt man doch tatsächlich ein Heimspiel verloren. Nicht zu fassen. Was hat sich der Trainer Sir Alex nur dabei gedacht, eine solche Spieltaktik anzuwenden. Diesen ZAT sollte man ganz schnell abhaken und vergessen.
Eines steht jetzt wohl fest. Sollte in den nächsten Spielen jemand versuchen, bei den Grashüpfern zu Hause zu Punkten, wird er es wohl schwer haben. Denn ab jetzt werden in die Spiele zu Hause oberste Priorität gesetzt.
Es kann nicht sein, dass die Grashüpfer genau dort versagen, wo sie Pflichtpunkte zu holen haben.
Gegen den FC Locarno wollte man dann wohl gar nicht mehr Tore schießen. Alles in allem ein durch und durch schlechter ZAT. Das kann nur besser. Oder besser gesagt, es muss besser werden. Denn sonst können die Grashüfer ihre Ziele für diese Saison direkt schon zu Beginn begarben. Und das wäre doch schade.
Noch ist alles drin. Das Ziel ist weiterhin, ein Platz ganz oben. Da wo man hin gehört.
Zweimal 0
Auswärts bleibt der FC Schaffhausen erfolglos und schiesst zum dritten Male in dieser Saison keine Tore.
&#160;
Damit musste die Mannschaft aus der Munotstadt auch einen Rückschlag in der Tabelle in Kauf nehmen und rutschte erheblich herunter. Noch bleibt aber die Hoffnung, dass man wenistens Zuhause seine Punkte holen wird und so einiges Wiedergutmachen kann.
"Nun müssen wir schauen, dass wir uns nicht zu sehr demoralisieren lassen wegen diesen beiden Aufgaben, sondern uns auf die nächsten Spiele konzentriert vorbereiten," meinte Trainer _theOne.
Bruchrechnung für Anfänger
Fußballspieler sind ja nicht bekannt dafür, selbst einfache mathematische Fähigkeiten zu besitzen. Bei einigen hängt es schon am Einmaleins, andere haben Probleme mit der Prozentrechnung ("2 Chancen, 1 Tor, das nenne ich ne 100%ige Chancenverwertung") und die wenigsten haben die Bruchrechnung wirklich verinnerlicht.
Doch anders Trainer Kruse, der nach dem 7. Spieltag sich der Presse stellte und gefragt wurde, wie ihm der Saisonstart gefallen würde.
"Nun, es ist ein wenig mehr als ein Fünftel der Saison vorbei, gleichzeitig haben wir aber erst ein Siebtel unserer Torpunkte vergeben. Und trotzdem stehen wir auf keinem Abstiegsplatz. Zugegeben, der Abstand nach unten ist kleiner als der Abstand nach oben. Trotzdem: Holen wir auch in den verbliebenen knapp 80% aller Spiele die Punktzahl, die wir bisher geholt haben, stehen wir am Ende bei ca. 45 Punkten. Und das sollte doch für unser Ziel reichen."
Grinsend blickte Kruse in die Schar der Reporter, denn auch für diese Bevölkerungsgruppe hat die Mathematik immer noch ihre unergründlichen Pfade.
Perfekte Wochen für Tuggen
"Was ist den hier los?"
diese frage stellt sich wohl momentan fast jeder in Tuggen.
Keiner hätte gedacht das der FC Tuggen nach sieben Spieltagen mit 15. Punkten auf Platz zwei steht.
Zweimal 2:1 gewonnen gegen Lugano und Luzern und in beiden Spielen überzeugten die Tuggener Spieler durch guten Kombinationsfußball aber vorallem durch eine gute kämpferische Leistung.
Selbst Trainer sirsiegreich und seine Spieler sind ein wenig überrascht.
Dies zeigte sich auch in einem Interview mit sirsiegreich:
"Ich wusste das wir recht gut sind und das Potenzial haben um die Klasse zu halten, aber das wir nun da oben stehen hätte ich nicht erwartet."
Doch sogleich bemühte er sich die euphorie ein wenig zu Bremsen:
"Nur weil wir jetzt mal ein paar Spiele gewonnen haben heißt das nicht, das unser Ziel plötzlich das internationale Geschäft ist.
Wir werden so weiter spielen wie bis her und immer nach unten schauen. Mit solchen Themen werden wir uns erst beschäftigen, wenn wir nach dem 31.Spieltag immernoch in dieser Tabellenregion spielen."
Doch dies erwartet beim FC Tuggen kaum einer.
Hier ist man froh das man schon acht Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz hat.
Steigerung!!!
Eine Formsteigerung ist zu erkennen... Der Grasshopper-Club Zürich konnte sich sensationelle fünf Plätze verbessern. Nicht schlecht, aber was hat der Spaß letztendlich die Mannschaft gekostet?
Gegen den FC Bex zog man alle Register. Vier Treffer! Und die gegnerische Mannschaft schaffte es nicht einmal sich überhaupt eine Torchance zu erspielen. So sehen wir das gerne. So gefäält uns das. Ein mehr als verdienter Sieg.
Gegen den FC Basel konnte man dagegen bereits erkennen, dass die Kräfte der Grashüpfer nachließen. Kassierte man hier doch wirklich drei Gegentore. Das ganze sah bis kurz vor Ende des Spiels in der Tat nicht gut aus, weil man das Unentschieden nicht beseitigen konnte. Doch wie durch ein Wunder, wegen einem wirklich vermeidbaren Fehler des FC Basel, gelang den Grashüpfern das entscheidende Tor zu schießen. So sicherte man sich weitere dringend benötigte drei Punkte.
Gegen FC Wil 1900 investierte man dann wirklich keine Kraft mehr. Dennoch langte diese unter Durchschnitt liegende Leistung zu einem Unentschieden. Schade kann man nur rückblickend sagen, da war doch mehr drin!!!
Nur 3 Punkte
Dies könnte man schon fast sagen, wenn man sich die momentane Saison anschaut.
Denn mit nur drei Punkten und somit einer Punkteausbeute von nur einem Punkt pro Spiel war es der schlechteste ZAT der Saison.
Doch in Tuggen sind die 2878 Einwohner trotzdem mehr als stolz auf die Mannschaft.
Immerhin ist dies das erste mal in der Geschichte des FC Tuggen, das man sich mit Mannschaften wie Vaduz,Baden, Zürich oder Aarau messen darf.
Denn bisher spielte man immer höstens in der zweiten Liga.
Und nun steht man nach 10 Spieltagen mit 18 Punkten auf Platz vier und hat schon sieben Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.
Doch weiterhin ist der Klassenerhalt Thema Nummer 1 in der Gemeinde die ihr Glück noch immer nicht fassen kann.
Doch schauen wir auf die Ereignisse des letzten ZAT's.
Er begann mit einer knappen Niederlage gegen Zürich.
Nach 90. Minuten hätte es in diesem Spiel auch durchaus noch immer 0:0 stehen können doch das Glück war auf der Seite des FC Zürich's.
Ähnlich verhielt es sich auch eine Woche später beim 1:0 gegen Baden.
Nur waren diesmal die Tuggener die Glücklichen.
Im Spiel gegen ST.Gallen hatte die Mannschaft von Trainer sirsiegreich dann überhaupt keine Chance und wurde nach miserabeler Leistung mit einem 4:0 nach Hause geschickt.
Doch es herrscht weiter optimismus das mann es in dieser Saison schaffen wird die Klasse zu halten.
Und mansch einer spricht sogar schon ganz frech von mehr wie z.B der Geschäftsführer:
"Also wir sind auf alles vorbereitet. Wir haben auch einen Balkon hier in Tuggen auch wenn man es kaum glauben mag."
Der Heimnimbus ist gebrochen
Bisher musste man die Spiele des FC Luzern nicht wirklich verfolgen, und konnte doch in der Regel ahnen, wie zumindest die Tendenz war. Spielte man im heimischen Stadion Gersag, so blieben die Punkte auch dort. Nicht immer waren die Spiele schön, aber zumindest erfolgreich. 4 Spiele, 4 Siege, alles im Rahmen. Bestieg man jedoch den Mannschaftsbus und verließ die Stadt, hätte man sich aber Benzingeld, Hotelkosten und alles weitere sparen können, denn außer ein paar Schrammen, Gelben Karten und ein paar persönlichen Erfolgserlebnissen gab es nicht zu holen auf den Plätzen in St. Gallen, Zürich, Vaduz, Tuggen oder Bern.
Doch dies ist nun Geschichte: Aus dem Tessin kam die Mannschaft vom FC Locarno und entführte in einem mitreißenden Spiel einen Punkt aus der Festung Gersag. Kruse war dementsprechend nach dem Spiel auch enttäuscht: "Unsere Heimspiele sind unsere Pflicht. Diese haben wir heute nicht erfüllt. Damit stehen wir jetzt besonders unter Druck. Und jetzt haben die Mannschaften gesehen, dass man auch bei uns Punkte holen kann. Dies macht uns die zukünftige Arbeit nun schwerer. "
Platz Fünf!
Und auch nach einem weiteren ZAT gibt es keine Bewegung in der Tabelle für die Grashüpfer. Ein solider Platz 5. Da sollte der Trainer doch gar nicht so unzufrieden sein sein, denkt man da nur an die letzte Saison. Es gab durchaus schon schlechtere Tage für Sir Alex.
Ein souveränes Drei zu Null gegen FC Lugano sicherten den Grashüpfern drei Punkte im ersten Spiel des 5. ZAT.
Auswärts gab man sich sehr gelassen gegen den FC Luzern, was dann aber auch klar in einer Niederlage enden musste.
Man erkennt deutlich, dass der Trainer seine Taktik umgestellt hat, und nun alle Kraft in die Heimspiele investiert. Ein sicherer Weg, der zumindest die Mannschaft bisher erfolgreich wirken lässt.
Der kommende ZAT bescherrt den Grashüpfern wieder zwei Heimspiele, wo ganz sicher wieder einige Punkte geholt werden sollen. Die gegnerischen Mannschaften spielen weit oben, da werden keine Geschenke gemacht!
Im Auswärtsspiel trifft man auf den Tabellenführer FC Baden. Ob das auch drei Punkte werden können, sollte man doch stark bezweifeln.
Weiterhin Platz vier
Auch nach dem fünften ZAT verweilt der FC Tuggen weiterhin auf Platz vier in der Tabelle.
Und dass trotz der mit 16 Toren eher geringen Torausbeute.
Doch auf jedenfall beim FC Tuggen bleibt man realistisch und verweist auf den immernoch geringen Abstand auf Platz 17 (7Punkte).
Anders hingegen die paar tausend Einwohner des Dörfchen Tuggen.
Hier sind seit ein paar Wochen alle in Festagsstimmung und die Spieler werden als Helden gefeiert.
Doch wenn man auf die Ergebnisse des ZAT's schaut kann man sagen das der FC Tuggen auch weiterhin seiner Linie treu bleibt.
Erst drei Punkte wurden auf fremden Plätzen geholt und dies änderte sich auch nicht an diesem ZAT.
3:0 zu Hause gegen Schaffhausen und 0:3 in Zürich.
Es waren schon fast zu erwartende Ergebnisse gewesen.
Nun schaut man in Tuggen auf den nächsten ZAT und auf die drei Spiele gegen Servette, Vaduz und Sion.
Sollte man hier wieder gut Punkten dann sollte man sich ernsthaft Gedanken machen ob dies wirklich die richtige Mannschaft ist.
Wenn Männer weinen...
...kann es viele Gründe geben. Oftmals spielt aber der Fußball eine Rolle.
Am letzten Samstag sah man dies mal wieder exemplarisch. Es war ein Sieg, ein verdienter Sieg, ein souveräner Sieg, den die Mannen vom FC Luzern da feiern konnten. 3:0 stand es, als der Schiedsrichter letztmals für diesen Tag seine Pfeife in den Mund nahm und das Spiel beendete. Das besondere aber war die Tatsache, dass es dem FCL gelungen war, auswärts zu siegen. Ein Erfolg, der ihnen lange lange Zeit nicht mehr gelungen war. Sicherlich: Der FC Bex wirkte an diesem Tag wie nicht anwesend. Und doch, endlich nutzten die Luzerner ihre Chance und feierten die 3 Punkte auf fremden Platz wie andere Mannschaften Pokalsiege feiern. Trainer Kruse, sichtlich bemüht brachte nur ein "Danke Jungs" raus, bis er dann lieber verschwand. Man will ja seinen Ruf nicht ruinieren.
Fast schon nebensächlich erscheint dagegen der Heimsieg gegen die Grashoppers im heimischen Stadion. 1:0 hieß es am Ende. Man kann also festhalten: Es war ein perfektes Wochenende für die Luzerner und ihre Fans. Und es waren gerade die Tränen, die es zu einem besonderen machten.
Tuggen verliert an Boden
Der letzte ZAT war ein wirklich schlechter für den FC Tuggen.
Von Platz 4 zurück auf Platz 9, null Punkte in drei Spielen und dabei neun Gegentore.
Da muss man sich fragen, was ist den bloss los mit diesem FC Tuggen.
Bis vor diesem ZAT hatte es nach einer sehr guten Hinrunde ausgesehen, und einige Tuggener sprachen sogar schon von der Europa League.
Doch diese Gedanken muss der Aufsteiger nun erstmal wieder verwerfen.
Nun muss man in Tuggen den Blick wieder nach unten richten.
Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt grade mal 2 Punkte.
Naja das hat man man halt davon wenn man drei Spiele in Folge verliert und dabei auch noch zwei mal zu Hause.
Nun gilt es diesen ZAT abzuhacken und sich voll und ganz auf die nächsten beiden Spiele gegen Basel und Aarau zu konzentrieren.
Revenge...
Abgerutscht in der Tabelle, von Platz fünf auf Platz sieben. Das ist ärgerlich, besonders weil man wertvolle Punkte im Heimspiel gegen FC Zürich verloren hat. Dabei sollte der FC Zürich schauen, dass er mit seinen Kräften ein wenig besser haushaltet, sonst ist es mit diesem Tabellenplatz und einem so kleinen TK fast nicht mehr lohnenswert, noch Mühe in die Mannschaft zu investieren.
Am meisten freuen sich die Grashüpfer, sich an der dem unentschieden aus dem Pokal Gruppenspiel gegen FC Alstetten Zürich rächen zu können. Das hat schon weh getan, und wird nicht ungesühnt bleiben. Besonders weil dort ja auch nicht mehr der größte TK der Liga zu verzeichnen ist. Und das auf einem Abstiegsplatz...
Sowieso sind die Grashüpfer zur Zeit sehr aggressiv und wollen zeigen, welches potential in ihnen steckt. Da sollten sich alle Mannschaften in Acht nehmen, und mit allem rechnen. Vor allem mit vielen Tore.
FC Schaffhausen verschafft sich ein wenig Luft
Der FC Schaffhausen scheint aus dem kleinen zwischenzeitlichem Tief gefunden zu haben. So gewann man auswärts beim Tabellenletzten FC Bex gleich mit 4:1 und konnte drei wichtige Punkte im Ligaerhalt holen.
Da man auch zuhause erfolgreich blieb, konnte man auch in der Tabelle einen kleinen Sprung ins Mittelfeld erreichen.
&#160;
"Noch ist nichts gegessen, die Saison ist noch sehr lange, aber wir sind und bleiben optimistisch", meinte Trainer _theOne.
&#160;
Wir sind gespannt, nun wird der Traditionsclub der Zürcher Grasshoppers in der Breite erwartet.
FC Schaffhausen verschafft sich ein wenig Luft
Der FC Schaffhausen scheint aus dem kleinen zwischenzeitlichem Tief gefunden zu haben. So gewann man auswärts beim Tabellenletzten FC Bex gleich mit 4:1 und konnte drei wichtige Punkte im Ligaerhalt holen.
Da man auch zuhause erfolgreich blieb, konnte man auch in der Tabelle einen kleinen Sprung ins Mittelfeld erreichen.
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&quot;Noch ist nichts gegessen, die Saison ist noch sehr lange, aber wir sind und bleiben optimistisch&quot;, meinte Trainer _theOne.
&amp;#160;
Wir sind gespannt, nun wird der Traditionsclub der Zürcher Grasshoppers in der Breite erwartet.
Die Tabelle lügt nicht
Wären wir in einer Fernsehsendung, die sonntags morgen über den Bildschirm läuft, dürfte man nun 3 Euro in ein Phrasenschwein schmeißen.
Doch wie viele Redewendungen ist sie genauso platt wie wahr. Und die Tabelle in der Super League sieht den Aufsteiger aus Luzern auf einen hervorragenden 6. Platz nach 15 Spieltagen. Doch was in jedem anderen Fall für Euphorie sorgen würde, sorgt in Luzern für ein kurzes Lächeln, das bei einem genauen Studium der Tabelle durchaus berechtigt ist. Denn der Abstand auf die gefährlichen Plätze beträgt nur 4 Punkt. Und dies ist nun wahrlich nicht beruhigend.
Und doch: Die Ausgangssituation ist gut, die Stimmung genauso. Selbst Spiele wie gegen Lugano (auch wenn sie 3:3 ausgehen) können daran nichts ändern.
Endspurt ...
... im Pokal ... es gilt nochmal alles zu geben und den erreichten Platz zu sichern.
Nach einem durchwachsenen Start, einem kurzen intensiven Zwischenspurt ist man nun kurz davor alles zu verschenken. Deshalb pakt es an und zeigt in den letzten beiden Spielen nochmal volle Konzentration und beweist das ihr es wollt ihr Gallener.
Der zwölfte Mann hinter unseren Mannen wir nochmal ganz wichtig ... besonders im Pokal mit seinen eigenen Gesetzen sind die Spieler auf die Fans angewiesen. Deshalb kommt reichlich, zeigt Flagge und schreit unsere Mannschaft Richtung Sieg.
Der Trainer geht von einem harten Kampf um die beiden verbleibenden Spiele aus. Beide Gegner rechnen sich noch Chancen für einen Platz weiter oben aus und wollen die Gallner überrennen. Jedoch ist sich der Trainer wie auch die Mannschaft einig hier entgegen zu halten. Es gibt kein Wettbewerb wo es einfacher ist in das internationale Geschäft einzuziehen und hiervon möchte jeder profitieren ... Mannschaft, Trainer und Verein ... vom Umfeld ganz zu schweigen.
Weiterhin hofft man sich im Pokal das Selbstbewußtsein zu holen, um den guten Start in der Liga noch auszubauen und zu bestätigen, dass man auf dem richtigen Weg ist.
Hopp Gallener ... lauft ... lauft ... lauft ... fresst Gras !!!
Vorbei
Die Stimmung in Zürich ist am Boden. Lief der letzte ZAT in der Super Lesgue gar nicht schlecht, musste man sich aber aus dem Pokal verabschieden. Und warum? Man stolperte über das blöde Torverhältnis.
Im Prinzip ist man an dem Desaster selbst Schuld, aber natürlich auch die anderen Manschaften mit. Für was um alles in der musste der FC Lugano noch Tore setzen, wenn für ihn eh schon alles verloren war.
Sir Alex ist wirklich sauer und merkt von Tag zu Tag mehr, dass ihm das hier alles überhaupt keinen Spaß mehr macht und ihn über die Maße nur aufregt.
"Ich weiß nicht wirklich, ob ich noch Lust auf diesen ganzen Zirkus hier habe. Ich spiele die Saison natürlich noch zu Ende, dann sehen wir weiter. Schon oft wollte ich zurücktereten, aber derzeit sehe ich in diesem ganzen hier keinen Sinn mehr. Ich werde die letzten ZATs noch einmal nutzen, um mich bei einigen Mannschaften zu rächen. Die eigene Platzierung in der Tabelle spielt für mich keine Rolle mehr. FC Altstetten Zürich und der FC Lugano stehen ganz oben auf meiner Liste. Für wird es gegen die Grashüpfer keine Punkte mehr zu holen geben!"
Schlechter Abschluss
Die letzten Wochen platzten fast vor schlechten Ergebnissen.
Das aus im Pokal war eigentlich zu erwarten gewesen, doch trozdem zeigte man sich in Tuggen enttäuscht deswegen.
Doch damit nicht genug...
In der Liga hat der FC Tuggen inzwischen 6 Spiele in Folge verloren und ist somit bis auf Platz 16 abgerutscht.
Und dass, obwohl man vor 5 Spielen noch auf Platz vier stand.
Und nun beginnt die Rückrunde und es scheint nicht so als hätten die Tuggener die enttäuschungen der letzten Hinrundenspiele überwunden.
Ganz im Gegenteil, mit hängenden Köpfen sah man die Spieler des FC Tuggen in den letzten Tagen häufiger vom Trainingsplatz traben.
Doch Trainer sirsiegreich zeigt sich weiter hoch motiviert, doch noch etwas positives aus der Saison zu machen:
"Es war schon von Anfang an klar, dass das nicht so weitergehen konnte. Wir spielen zum ersten mal in der ersten Liga und müssen uns noch an diesen Gedanken gewöhnen.
Außerdem stehen wir momentan nicht auf einem Abstiegsplatz und hätten somit unser Saisonziel erreicht."
Das nach 10 Spielen erklärte Ziel den 12. Platz zu erreichen ist wohl fürs erste in weite Ferne gerrückt.
Es gab schon bessere Sonntage
Trainer Tilo Kruse schlief unruhig. Immer wieder wurde wach, Spielszenen gingen in seinem Kopf hin und her, Entscheidungen von ihm, seinen Spielern oder auch dem Schiedsrichtern wurden neu durchdacht und, wenn sein Verstand es zuließ, sogar verändert. Doch am Morgen konnte er sich nicht mehr genau erinnern, was genau passiert war.
So ähnlich ging es ihm auch schon am Spieltag. Erst zeigte seine Mannschaft eine große Leistung in Zürich und erkämpfte sich ein 3:3 beim heimischen FC. Mutig wurde nach vorne gespielt, hinten stand man jedoch ab und an zu weit vom Gegner. Doch der Punkt stimmte zuversächtlich für die bevorstehende Aufgabe gegen Baden. Was dann jedoch folgte, war einfach ein enttäuschender und schwacher Auftritt. Man wurde von den Badenern auseinandergenommen und vorgeführt. Erstmals holte man auf dem heimischen Grün keinen Punkt und steckt nun mitten im unfassbar spannenden Abstiegkampf. Nur 4 Punkte Unterschied zwischen 12 Teams, da zählt jeder Punkt doppelt und gerade im eigenen Stadion sollte man diese holen. Auch damit der Trainer zukünftig wieder besser schlafen kann.
Weiter nach oben...
Es geht positiv weiter. Die Bilanz zum 9. ZAT sieht gar nicht mal so schlecht aus. Die grashüpfer können zufrieden sein.
Platz vier! Verdient für eine hochmotivierte Mannschaft, die sich trotz der Niederlage im Pokal sich nicht hat verunsichern lassen.
Die kommenden Spiele werden noch mal schwer, weil sich die Saison natürlich dem Ende nähert und jeder noch einmal versucht, das Beste aus seinen Mannschaften rauszuholen.Â
Das erste Spiel gegen den FC Tuggen birgt Chancen, da die Mannschaft zur Zeit ohne Trainer eventuell nicht die Stärke vorweisen kann, die man in einem Heimspiel erwarten würde.
Das zweite Spiel des 9. ZATs wird dann zu Hause gegen den FC Arau stattfinden. Auch diese Mannschaft ist nicht mehr so stark, um noch große Aussichten auf den Titel zu haben. Dennoch muss man gerade solche Gegner genau im Auge behalten.Â
Alles in allem ein ZAT, bei dem man doch Punkte holen kann, wenn man in seiner gewohnten Stärke auftritt und sich nicht durch verunsichern.
FC Tuggen trennt sich von Trainer sirsiegreich
Als der FC Tuggen am Montag zu einer Pressekonferenz einberuf, wunderten sich alle für den Grund hierfür.
Niemand rechnete mit dem, was der Vorstand in ein paar Minuten mitteilen würde.
Und dann war es soweit:
Vorstand und Trainerstab erhoben sich und der Vorstandsvorsitztende fing an zu sprechen:
"Wir haben uns entschlossen, uns von unserem Trainer sirsiegreich zu trennen. Grund hierfür ist, das die letzten Wochen nicht besonders gut gelaufen sind."
Die Trennung fand, wie man später erfuhr im einvernehmen mit Trainer sirsiegreich statt.
Auch ihm hatte, wie er später gestand, seit ein paar Wochen die motivation gefehlt, diesen Verein weiter zu betreuen.
Wer der neue Trainer des FC Tuggen's wird steht noch nicht fest.
Was sirsiegreich angeht, so hat dieser schon konkretere Ziele:
"Ich möchte nun den nächsten Schritt machen, und in Österreich mein Glück versuchen.
Viele vermuten, das damit der vom Abstieg bedrohte Klub FC Lustenau gemeint ist.
Doch sirsiegreich wollte dazu zum momentanen Zeitpunkt kein Kommentar abgeben.
sirsiegreich nutzte die Situation auch, um sich von den Schweizer Trainerkollegen zu verabschieden:
"Hiermit möchte ich mich sehr herzlich von den anderen Trainern verabschieden. Ich wünsche allen viel Glück und viel Erfolg bei ihrer weiteren Laufbahn."
Schaffhausen mit Aufwind?
- - -sry
Schaffhausen mit Aufwind?
Der FC Schaffhausen konnte am letzten dreifach-Spieltag sechs Punkte holen. So gewann man zuhause gegen den FC Luzern eher glücklich mit 1:0 und konnte danach beim FC Zürich im Letzigrund mit einem 3:4 Auswärtserfolg nachdoppeln.
Dank diesen beiden Spielen konnte sich die Mannschaft aus der Munotstadt einen Sprung nach vorne in der Tabelle erreichen und ein wenig Luft gegen den Abstieg holen.
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Trotz allem, es wird für den Klassenerhalt eng bleiben, das ist sich aus Trainer _theOne bewusst:
"Noch sind wir lange nicht am rettenden Ufer, aber wir werden alles geben."
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Die Saison bleibt somit spannend, wir wünschen dem FCS weiterhin alles gute, möge der Klassenerhalt erreicht werden!
Es gibt Spiele....
...nach denen man einfach nichts mehr sagen kann oder will. Konsterniert stand Trainer Kruse nach dem 1:4 gegen St. Gallen vor heimischer Kulisse noch Minuten nach Abpfiff am Spielfeldrand und schaute auf den Platz, auf dem seine Mannen soeben ihre schlechteste Saisonleistung gezeigt hatten. Die Niederlage an sich tat schon weh, rutschte man dadurch doch wieder tiefer in den Abstiegskampf, aber die Art und Weise war geradezu verstörend. Zweikampfschwach, ohne Biss, mit eklatanten Abspielfehlern präsentierte sich der FCL. Angesichts der Tabellensituation nicht erklärlich, angesichts der zuvor gezeigten Leistungen unverständlich.
Erst am Tag danach war Kruse wieder bereit, seine Mannschaft anzuschauen. Und dies zeigte Wirkung. Verlor man anschließend unglücklich in Schaffhausen gelang anschließend ein souveräner Erfolg über Altstetten Zürich.
Und doch: Das Spiel gegen St. Gallen wird Trainer Kruse noch länger verfolgen. Seine Mannschaft tut gut daran, ihn nicht noch ein weiteres Mal so zu enttäuschen.
Offense wins games...
...and defense wins championships!
Gut, von der Meisterschaft träumt in Luzern keiner. Von Beginn der Saison an war das Ziel: Klassenerhalt. Und lange Zeit sah es danach auch gut aus. Doch in den letzten Wochen gab es einen Negativtrend, der Trainer Kruse sicherlich aufgefallen ist. Seine Abwehr, lange Zeit Garant für den zwischenzeitlichen Platz 6, schwächelt enorm zur Zeit. In den letzten Spielen gab es mehrere Aussetzer im Defensivbund. Konnte man dies im Spiel bei Servette Genf noch durch eine gute Offensivleistung ausgleichen und so einen Punkt retten, brach man im anschließenden Heimspiel gegen Vaduz auseinander und kassierte das 2. 1:4 in den letzten 3 Heimspielen.
Daran muss sich dringend was ändern, sonst führt der Weg erneut in die Zweitklassigkeit und für den Trainer wohl in den vorzeitigen Ruhestand!
Und wieder Pech...
Da hoffte man auf zwei Punkte mehr, gegen den trainerlosen FC Tuggen. Dennoch langte es wieder mal nur zu einem Unentschieden, was den Grashüpfern dann letztendlich nur ein Punkt brachte. Leider muss man sagen, dass es ein wenig Pech war, aber man hätte natürlich auch auf volle Sicherheit spielen können, was der Mannschaft aber bis zur letzte Minute einfach nicht gelingen wollte.
Gegen den FC Arau konnte man die Leistung zeigen, die gebraucht wurde, um wenigstens hier sichere drei Punkte zu holen. Das ging wohl daneben, Herr Flower.
Immerhin brachte der 9. ZAt den Grashüpfern Platz 3. Spitzenreiter St. Gallen wird sich nicht mehr all zu lange ganz oben aufhalten können. Dazu langen Kraft und Punktepolster nicht aus. Die Konkurrenz lauert schon.
 Aus Sicht der Grashüpfer muss man natürlich FC Baden und FC Vaduz im Auge behalten. Da könnte man schon den ein oder anderen Favourite auf den Meistertitel sehen.
Sollte der Grasshopper-Club Zürich den dritten Platz bis zum bitteren Ende halten können, wären Trainer und Vorstand für diese Saison mehr als zufrieden. Wie es dann nach dieser Saison mit der Zukunft des Trainers weitergeht, wird kurzfristig entschieden.Â
Distanz
Der FC Schaffhausen hält sich gegenüber den Abstiegsplätzen auf Distanz.
Mit einem überzeugendem defensiven Auftreten konnte der FCS am letzten Sonntag zuhause gegen den Tabellenführer aus Baden mit 1:0 gewinnen. "Drei sehr wichtige Punkte", wie es Trainer _theOne kommentierte.
Dabei war dann die deutliche 0:4-Auswärtsniederlage gegen den neuen Spitzenreiter aus St.Gallen auswärts nur Nebensache.
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Nächstes Wochenende darf nun der FC Schaffhausen gleich zweimal zuhause in der Breite antreten - es ist also Zeit, weiter zu punkten. Gegner sind dann der FC Basel sowie der FC Altstetten Zürich.
Freuen wir uns auf diese Spiele und drücken wir den Mannen aus Schaffhausen die Daumen! Go FCS!
Schaffhausen mit Heimsieg und Heimpleite
Am letzten Spieltag musste sich der FC Schaffhausen zuhause mit 0:2 geschlagen geben. Doch dank des vorhergegangenen 5:0 Heimsieges gegen Abstiegskandidat Zürich Altstetten konnte man immerhin drei Punkte einfahren, welche einem ein gewisses Polster im Abstiegskampf herbrachten.
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Noch wartet aber ein hartes Stück Arbeit, sind doch noch zehn Spiele für alle auszutragen. Somit ist für alle der Zug noch nicht abgefahren und es kann noch einiges geschehen. Wir bleiben daher gespannt und drücken dem FCS die Daumen und wünschen alles alles Gute im Schlussspurt der Meisterschaft.
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Schwache Leistung
Das war ja wieder ein ZAT, den man doch ganz schnell wieder vergessen sollte. War es doch nicht möglich, auch nur einen Punkt zu holen.
Gegen den BSC Young Boys im Auswärtsspiel war man so zu sagen chancenlos und kassierte drei Treffer. Zum Glück hatte man in dieses Spiel auch nicht viel investiert. Somit hielt sich die Enttäuschung auch in Grenzen.
Zu Hause hatte man doch auf ein wenig mehr Glück gehofft, aber auch hier musste man als Verlierer den Platz verlassen. Aber andererseits ist man in Zürich doch zufrieden, dass nicht mehr Kraft in dieses Spiel investiert wurde. Eine kleine Schadensbegrenzung.
Alles zusammen hat dem Grasshopper-Club Zürich die ganze Sache einen Platz gekostetet und man befindet sich nun in der Tabelle auf Platz vier.
Dennoch gab es auch noch gute Nachrichten. Im Pokal konnte man die Niederlage des FC Altstetten Zürich gegen Fc Arau bewundern.
Wenn das nicht mal ein schönes Viertelfinale war. Einfach zum genießen.
Absturz
Weit nach unten ging es in diesem ZAT für die Grashüpfer. Zu weit, wenn man Trainer Sir Alex fragt. Dabei wurde diesmal gar nicht so viel falsch gemacht. Die Taktik hat gepasst, das bisschen Glück am Ende leider nicht.
In Basel rechnete man sich keine Chancen aus, da die Mannschaft doch noch ziemlich stark zu diesem Zeitpunkt der Saison auftritt. So spielte man nur auf "Sparflamme" und kassierte demnach auch verdient fünf Tore. Das war bis dahin zu verkraften. Was aber dann zu Hause passierte, war mehr als ärgerlich. Man traf auf eine sehr offensive Mannschaft, womit man nicht rechnete, auch wenn das Potential dort vorhanden ist. Es passte einfach nicht zu den letzten Spielen und lässt große Zweifel an der Wahrnehmung des Trainers des FC Wil 1900 entstehen. Ist da etwa jemand aus dem Koma aufgewacht. Na ja, drei ZATs kann er noch bei Bewusstsein erleben. Das freut uns.
Dennoch trennen die Grashüpfer nur sechs Punkte zur Spitze. Auf den oberen Plätzen wird sich noch einiges bewegen, was aber aufgrund der Stärke mancher Teams der Mannschaft und dem Trainer kaum Hoffnung verleiht, die gesteckten Ziele zu erreichen. Eine echte Sch...saison, bei der man mehr und mehr die Lust auf dieses Spiel verliert.Â
Um dorthin zu geh'n....
...wo kein Team gerne landen möchte
Mit dieser kleinen Veränderung eines bekannten Fernsehzitats begrüßte der Trainer des FC Luzern am heutigen Dienstag die Journalisten zur allwöchentlichen Pressekonferenz. Und damit machte er auch klar, dass dem Trainer das Lachen noch nicht vergangen ist. Trotz der Tatsache, dass sein Team nach gutem Saisonbeginn inzwischen auf einem Abstiegsplatz gelandet ist.
"Uns ist der Ernst der Lage klar, dass aber hat das Team auch am vergangenen Wochenende bewiesen. Hätten wir jeden Spieltag 4 Punkte einsammeln können, wären wir nie in diese aktuelle Situation geraten."
Und doch, Kruse ist klar, von nun an gibt es nur noch Endspiele.
"Meine Mannschaft brennt. Sie will den Klassenverbleib. Jeder im Verein will diesen. Und wir arbeiten täglich daran, diesen auch zu erreichen. Klar, die Tabelle lügt nicht, es sieht gefährlich aus, aber ich habe durchaus Hoffnungen auf den Klassenerhalt."
Sprachs, beantwortete noch Fragen zur Aufstellung in der kommenden Woche und verschwand wieder, um sein Team aus den Galaxien des Abstiegs zu entfernen!
Schaffhausen ist gerettet
Der FC Schaffhausen scheint fünf Spieltage vor Ende der Saison auf dem sicheren Ufer zu sein, damit man den Klassenerhalt in der obersten schweizer Liga behalten dürfte.
Das Team von _theOne konnte in den letzten Spielen eine gute Form präseniteren und so die nötigen Punkte einfahren.
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Zu mehr als dem Klassenerhalt reicht es leider ein weiteres Mal nicht, trotz allem hält man am Trainer fest und will in der neuen Saison wieder voll angreiffen.
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Wir wünschen allen Teams einen spannenden Schlussspurt und danach eine erholsame Pause!
Position gehalten
Platz neun! Das ist nicht gut, aber kann nur besser werden. Zumindest glaubt man dies in Zürich.
Obwohl der letzte ZAT doch so ausging, wie man es sich erhoffte, hätte man gegen gegen den FC Luzern doch ein wenig Kräfte sparen können. In Frage stellt Sir Alex allerdings die Taktik von Tilo Kruse, was er bei seiner TK Stärke mit einem Treffer gegen die Grashüpfer erreichen wollte. Da müssen schon mal mindestens zwei Treffer geopfert werden, um eine Chance zu haben.
FC Lugano hatte leichtes Spiel. Da so gut wie keine Gegenwehr der Grashüpfer zu sehen war, konnte dieses Spiel nur mit einem Treffer entschieden werden.
Mit besonderer Freude blickt man aber auf FC Altstetten Zürich. Nicht nur, dass dessen Schicksal im Pokal sehr schnell beendet wurde, nein, es droht eventuell sogar der Abstieg, wenn Tilo Kruse nicht alles falsch macht. Wenn das wieder mal keine guten Nachrichten sind.
Gratulation auch schon mal an dieser Stelle an den FC Arau, der souverän den Pokal holen wird und auf dem Weg dort hin FC Altstetten Zürich eleminiert hat.
Ein Glück für Arau, dass die Grashüpfer vorzeitig ausgeschieden sind!
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leider wurde der artikel ein paar mal zu viel veröffentlicht...
Die Schlussphase!
Die Tabelle sieht kurz vor Saisonende sehr schlecht für den FC Wil 1900 aus. Denn er steht an ihrem Ende. So nahe am Abstieg war der Verein nun schon sehr lange nicht mehr, und deshalb wird von den Spieler nochmals alles abverlangt und Punkte und Tore erwartet! Energie sollte noch vorhanden sein, denn anscheinend wurde in den vorherigen Spielen zu wenig davon eingesetzt....
Zudem will der FC Wil in der obersten Liga bleiben und nicht von der Bildfläche verschwinden - auch um die tollen SG-Derbys weiterführen zu können. Auch finanziell wäre der Verein langsam am End, wenn es runterginge. Aber die Funktionäre sind voll Vertrauen in Trainer und Mannschaft, dass auch dieses letzte "Hindernis" mit Erfolg gemeistert wird.
Für die letzten Spiele kann der Verein auch wieder auf den verletztgewesenen Stürmer Cavusevic zählen! Mit ihm soll noch ein frischer Wind in den Sturm gebracht werden, denn seine Ideen fehlten teilweise in den vorherigen Spielen.
Für die Fans gibt es auch Spezialaktionen - so werden die Ticketpreise für die anstehenden Heimspiele um 50% reduziert. So soll der Verein noch eine würdige Kulisse und einen starken 12. Mann für den Abstiegskampf haben!
Der Endspurt ...
... ist eingeläutet, nun gilt es noch so viele Punkte wie möglich zu holen. Hierzu gilt es den Taktikfuchs in die Spur zu schicken und die Spieler an ihrer Ehre zu packen. Wir hoffen am Ende nicht mit leeren Händen dazustehen.
Bisher können wir mit der Saison zufrieden sein, auch wenn wir den einen oder anderen Punkt leichtfertig haben liegen lassen. Jedoch gilt es hier nicht den verschenkten Chancen nachzuweinen, sondern den noch möglichen Punkten die Chance zum Verbleib auf unserem Konto zu geben. Mit viel Glück können wir die internationalen Ränge nicht nur im Auge behalten, sondern auch mit einem Platz im vorderen Drittel die Saison beenden. Egal wie es kommt, wir können auf die Mannschaft stolz sein. Die Spieler haben lange an der oberen Grenze ihrer Leistungsmöglichkeiten gespielt ... hoffentlich wird es belohnt.
Noch fünf Spiele und die Fans können hoffentlich voller Stolz ihre Mannschaft in die Sommerpause entlassen.
Hopp ihr Gallener !!!!!!
Es fehlt nicht mehr viel
In Luzern wurde von Saisonbeginn an ein Ziel formuliert: Klassenerhalt
Wäre Luzern eine Metropole, würde es wahrscheinlich auf einem wichtigen Platz a la Times Square oder Trafalger Square über die Leuchtdioden vermittelt werden:
LUZERN WILL DEN KLASSENERHALT
Nun ist aber die Stadt eher klein und beschaulich, also greift man zu einfacheren Mitteln, seinen Hoffnungen Ausdruck zu geben. Mehrere Fans haben Plakate entworfen, die an allen höheren Gebäuden der Stadt ausgerollt wurden und zur Zeit das Stadtbild Luzerns mitprägen.
Schulkinder haben mit Kreide auf die Schulhöfe ihrer Schulen das Wort "Klassenerhalt" geschrieben.
Eine ganze Stadt ist erwacht, ist in Hoffnung und die Mannschaft von Tilo Kruse scheint die Hoffnungen erfüllen zu können. Ein Sieg und eine Niederlage am letzten Spieltag sind absolut im Soll, um das Ziel zu erreichen. Doch noch stehen 5 Spiele auf dem Programm - doch mit dieser Unterstützung sollte man es schaffen!
Die Stadt und ihre Bewohner ist auf jeden Fall überzeugt!
Ende gut...?
Ein granatenhafter Aufstieg auf Platz 4 ist diese Woche dem Grasshopper-Club Zürich gelungen. Ganze 5 Plätze ging es nach oben. Und jetzt sieht doch alles gar nicht mehr so schlecht aus, auch wenn es leider nicht das ist, was man sich am Anfang der Saison gewünscht hat.
Gegen FC Zürich war es ein sehr leichtes Spiel, da man mit keiner Gegenwehr mehr gerechnet hat und somit ein Tor zum Sieg langte.
Zu Hause gegen FC Baden hat man aber doch mit ein klein wenig mehr "Gegner" gerechnet. Dadurch wurden leider ein paar Tore zu viel rausgehauen, was nun hinten raus fehlt. Wenn man es nur wüsste...
Gegen FC St. Gallen war man allerdings noch um einiges mehr überrascht. Dass man es so leicht haben wird, auch in dem dritten Spiel dieses ZATs 3 Punkte zu holen, war mehr als wunderlich.Â
Bleibt noch ein ZAT übrig. Mit Sicherheit können drei Punkte geholt werden. Auch wenn man dann nicht mehr Altstetten ärgern kann, sollte man doch die sichere Variante wählen. Auch wenn diese ihren Abstieg doch noch verhindern konnten. So kann wenigstens in der nächsten Saison aufgerechnet werden.
Bleibt jetzt nur noch zu hoffen, dass FC Vaduz nicht Meister wird, dann endet die ganze Sache vielleicht noch erträglich.