Saisonstart
Eine neue Saison beginnt in der Schweiz, und nach dem Fastabetieg in der vorletzten Saison hat sich der FC Basel anscheinend in der abgelaufenen Spielzeit mit dem Erreichen des  3. Platzes in der Abschlusstabelle sehr viel Respekt erworben: einige Kollegen sehen das Team von Tzatzikibomber wieder auf einem der vorderen Plätze und teilweise als Mitfavorit auf den Titel.
Ganz so weit geht man in Basel nicht, gilt es in dieser Saison darum, den positiven Eindruch der letzten Saison zu bestätigen. Das wird bei der Vielzahl der Spiele in 3 Wettbewerben sicher nicht einfach, doch jammern wird deswegen keiner - denn man ist froh, den schweizer Fussball wieder in Europa  vertreten zu dürfen. Dementsprechend wurde in der Saisonpause versucht, den Kader in der Breite zu verstärken. Man wird sehen, ob die Verantwortlichen hierbei ein glückliches Händchen hatten.
Allen Teams wünschen wir eine spannende und erfolgreiche Saison, vor allem den "Eurofightern"!Â
Neuer Saison, neuer Modus!
Es ist nun alles anders. Nur noch 12 Mannschaften und keine Interims mehr, aber eins fragt man sich in Tuggen: Wieso ist bei 10 mehr gespielten Spielen diese Saison das TK immernoch gleich geblieben? Beispiel Tuggen: bei 44 Spielen hat man nur 50 Tore, was wiederum gerade mal ein wenig mehr als 1.1 Tore pro Spiel ausmacht. Da ist man gespannt wie das rauskommt. Der FC Tuggen hat sich aber optimal vorbereitet und dank den Europapokal Millionen aus der letzten Saison mächtig aufgerüstet. Ziel dieses Jahr ist sicherlich ein Platz unter den ersten drei, womit sicherlich mit Basel, Xamax, Aarau und Schaffhausen sicherlich ein Konkurrenzkampf dort oben zu erwarten ist. Das Startprogramm hat es nicht gut gemeint mit den Schwyzern: den man tritt zugleich gegen Schaffhausen und Aarau an(!), sicherlich ist auch Thun und YB nicht zu unterschätzen. Motto dieses Jahres: Scheitern verboten!
Xamax will sich oben halten
Mit einigen Mühen gelang es Xamax Neuchatel am Ende der vergangenen Saison doch noch den vierten Platz und damit die Spitzengruppe, die am Europapokal teilnehmen darf, zu erreichen. In der vergangenenen Saison ist zugleich deutlich geworden, dass die Konkurrenz um die oberen Plätze groß und die Abstände zwischen den Clubs gering sind. Für Xamax-Trainer Franjo Freitag gibt es daher vor dem Saisonstart 2013-2 nur ein Ziel: "Wir wollen uns in der Spitzengruppe halten und erneut einen Platz zwischen 1 und 4 erreichen." Es wird nicht einfach dieses Saisonziel zu erreichen. Auf Verstärkungen hat Xamax weitestgehend verzichtet. Qualität statt Quantiät war das Motto auf dem Transfermarkt. Als einzigen Neuling darf man den zuletzt vereinslosen französischen Ex-Bundesliga-Spieler Mathieu Béda begrüßen, der der allzu oft wackligen Abwehr mehr Stabilität verleiehen soll.
Der MEISTER nimmt Anlauf
Am kommenden Wochenende beginnt in der Schweizer Super League die neue Saison. Immernoch aus dem Häuschen sind die Fans des FCA, welche am Ende der vergangenen Saison endlich wieder den Meistertitel bejubeln durften. Der FC Aarau nimmt die neuformierte Meisterschaft also als Titelverteidiger in Angriff. Den Trainer angesprochen auf dessen Ziele in dieser Saison, meinte er cool: "Wir haben gar keinen Druck. Von uns hat in der letzten Saison niemand den Titel erwartet. Primär wird für uns auch in dieser Saison zählen, die internationalen Startplätze anzupeilen." Die Super League wurde neu auf 12 Teams reduziert. Der Abstand zwischen Meistermannschaft und Absteiger dürfte also noch geringer werden und die Liga so noch spannender. Zu den ganz grossen Favoriten zählt der FCA auch in dieser Saison wieder den enttrohnten FC Schaffhausen. Aber auch Basel, Tuggen und Xamax habe ich mir auf der Favoritenliste notiert. Wir dürfen uns also auf eine interessante Saison freuen.
ZAT 1
Wie fast die Hälfte aller Teams startete der FC Basel  mit 2 Heimsiegen und 2 Auswärtsniederlagen in die neue Saison. Dabei war etwas mehr drin am ersten ZAT: beim FC Lugano musste man sich knapp mit 0:1 geschlagen geben. Bei einer konsequenteren Chancenverwertung wäre zumindest ein Punkt drin gewesen. Beim entthronten Meister aus Schaffhausen war man wie so oft in der näheren Vergangenheit chancenlos und unterlag verdient mit 0:3.
Die Heimspiele hingegen konnten sehr souverän gewonnen werden. Gegen den FC Thun konnte man 4:0 gewinnen, gegen den in den vergangenen Saisons so starken amtierenden Meister immerhin mit 3:0.
Am nächsten ZAT bekommt man es u. a. mit dem aktuellen Tabellenführer aus Genf zu tun, ebenso wie mit den Young Boys aus Bern sowie zu Hause mit dem FC Bex und dem FC St. Gallen.Â
FC Thun mit durchwachsenen Saisonstart
Die Heimspiele gewonnen und auswärts keinen Punkt geholt. Der FC Thun hat einen duchwachsenen Saisonstart. Leider ist die Liga kleiner geworden und damit ist das Niveau zwischen den Besten und den hinteren Manschaften sehr groß. Der FC Thun hat zwar in der letzten Saison nicht mit dem Abschied zu kämpfen gehabt, aber er schaffte auch nicht die Mitte der Tabelle. Und das ist dieses Jahr das Saisonziel. Gegen Aarau und Bex stehen zwei Heimspiele an. Die müssen wir gewinnen und gegen Schaffhausen und Young Boys wird es auswärts sehr schwer. Konzentrieren wir uns und hoffen, das wir die Saison mit guten Ergebnissen überstehen.
Tuggen hadert mit der Abwehr
Die ersten 4 Spieltage sind gespielt. Ein mässiger 7. Platz und 6 Punkte und beide aus den Heimspielen. Woran hats gelegen? Iceman stellt in dieser Frage die Abwehr in den Mittelpunkt. Zusammen mit 3 anderen Teams hat man mit 9 Gegentreffer die höchste Gegentorrate und vermutlich hat man so das Spiel gegen Aarau verloren, denn nach souveränen 85 Minuten und einer 2:1 Führung kassierte man 2 Tore und liess 3 Punkte liegen. Dasselbe gab es auch gegen Schaffhausen mit einem glücklicheren Ende (4:3). Spiele der letzten 2 Saisons gegen die Schaffhauser enden immer mit mindestens 3 Gegentoren. Gegen Thun gab es auch wieder 3 Gegentore, dies gilt es einzudämmen. Auf lange Sicht kann und wird das nicht gut gehen, so das Statement des Trainers.
Überschaubarer Start
Nach den ersten vier Runden der neuen Saison, hat sich Meister Aarau vorerst im Mittelfeld platziert. Das erste Spiel als neuer Meister konnte vor heimischem Publikum souverän und überlegen mit 3 zu 0 gegen St. Gallen gewonnen werden. Auch das zweite Heimspiel ging an den FCA. Gegen Tuggen musste man zwar etwas mehr fighten, doch der 3 zu 2 Sieg ging in Ordnung. Auswärts hingegen ist man noch gar nicht auf Touren gekommen. Bei Wil und Basel konnte man keinen einzigen Treffer erzielen, was natrülich kritisch analysiert werden muss. Trainer Rudolf: "Ich bin mit unseren Auftritten auswärts gar nicht zufrieden. In Wil vergaben wir zuviele Torchancen und verloren gegen einen eigentlich harmlosen Gegner mit 1 zu 0". Der erste Leader der neuen Saison sind die Genfer des Servette FC. Toll, hat es endlich wieder begonnen und die Jagd nach Punkten ist eröffnet.
ZAT 2
Zu solch eine fruehen Zeitpunkt der Saison zeichnet sich der Trend aus der letzten Saison ab: zu Hause hui, auswaerts pfui.
So konnten die beiden Heimspiele des abgelaufenen ZATs gegen den FC Bex mit 4:0 sowie gegen den FC St. Gallen mit 3:0 deutlich gewonnen werden. Allerdings unterlag man ebenso deutlich bei den Young Boys aus Bern sowie dem gegen den alten und neuen Tabellenfuehrer Servette Genf jeweils mit 0:3.
Da andere Teams in der Lage sind, auch auswaerts zu punkten, liegt man nun auf Rang 7, 4 Punkte hinter der Spitze (und 6 vor dem ersten Abstiegsplatz).
Nun muss man aufpassen, den Kontakt nach oben nicht so so frueh in der Saison schon zu groß werden zu lassen.
Reisst jetzt die Serie?
Was für eine starke Serie von Xamax Neuchatel ! Mit dem 1:0-Sieg gegen den amtierenden Meister FC Aarau ist die Mannschaft von Franjo Freitag nun zum fünften Mal in Folge ungeschlagen geblieben. Damit haben die Schwarz-Roten aus der Westschweiz einen mehr als gelungenen Saisonstart hingelegt. Nun geht es zum FC Tuggen. Die Mannschaft von Iceman baut auf eine stabile Defensive und ist ebenfalls stark in die Spielzeit gestartet. Vor allem im heimischen Stadion sind die Blau-Weißen äußerst stark. Daher hat Franjo Freitag auch gehörigen Respekt vor der Leistung der Tuggener. "Ob die Serie hält, wird man sehen. Aber wir können auch nicht jedes Spiel gewinnen, das ist klar.", so der Xamax-Coach. In den beiden Heimspielen gegen Bex und die Young Boys aus Bern rechnet man hingegen fest mit einem Dreier. Schwierig wird aber die Auswärtsaufgabe in Basel. Der Rot-Blaue FCB ist zwar bislang recht unspektakulär in die Saison gestartet, hat aber gerade im heimischen Stadion stets dominiert...
Heimstärke und Auswärtsschwäche
So richtig will der amtierende Meister noch nicht auf Touren kommen. Auswärts gelingt den Aargauern kein einziger Treffer. Wo bleibt der Mut der vergangenen Saison, auch Auswärts möglichst offensiv zu agieren und auf Punktejagd zu gehen? Souverän wirkt man allerdings weiter in den Heimspielen. Jeweils mit 3 zu 0 wurde der Gegner aus dem eigenen Stadion gefegt. Verunsichert den Trainer die aktuelle Tabellenposition? Nur Rang 8!! Silvan Rudolf meint: "Hmmm, wenn mich nach 8 Spieltagen diese Position verunsichern würde, wäre ich ein schlechter Meistercoach. Es ist so, dass eben immer jeder gegen den Meister gewinnen will und so eine mögliche Titelverteidigung sehr schwierig wird. Wir haben gesagt, dass wir einen Platz in den Top 3 belegen möchten. Die Saison ist noch viel zu kurz um jetzt verunsichert sein zu müssen."
6. Platz nach 8 Spieltagen
Tuggen bewies an diesem ZAT maximale Effizienz. Aus 4 Spielen konnte mit 3 geschossenen Toren 9 Punkte eingefahren werden. Am vorigen ZAT wurde die Abwehr stark bemängelt. Iceman muss ihnen gut zugeredet haben, denn man kassierte am 5. Spieltag lediglich 3 Tore und ist nun seit mehr als 270 Minuten ohne Gegentor, was die starke Punktejagd erst ermöglichte. Gleich den Tabellenführer aus Genf und zweimal die Ostschweizer mit Wil und St. Gallen konnten mit klassischem Resultatspiel mit 1:0 besiegt werden. Nur gegen Bex musste man sich,wie gesagt, mit 3:0 geschlagen geben. Etwas fällt auf: Die Auswärtsstärke aus der letzten Saison ist praktisch wie weg geblasen. In 4 Auswärtspielen schoss man lediglich 3 Tore und holte 3 Punkte.
Die Tabellensituation: Tuggen hat 15 Punkte auf dem Konto und ist damit auf dem 6 Platz, aber hier zeigt sich die starke Konkurrenz. Platz 1 bis 6 liegen gerade mal 1 Punkt auseinander. Aufgrund der schwachen Tordifferenz liegt man hier aber "nur" auf dem 6. Platz. Es liegt alles drin...
ZAT 3
4 Spiele, 4 Siege, so lautet die Bilanz des FC Basel am dritten ZAT. Beguenstigt wurde dieses außerordentliche Ergebnis durch gleich 3 Heimspiele, während man nur ein Mal in der Fremde antreten musste.
Wie dem auch sei, es gelang der Sprung von Rang 7 auf den 3. Platz in der Tabelle, mit aktuell einen Punkt Rückstand auf das bisher an jedem ZAT an der Spitze stehende Team, Servette Genf.
Das erste kleine Etappenziel, nämlich den Kontakt nach oben nicht fruehzeitig abreißen zu lassen, ist erreicht.
Die Basis für den großen Sprung in der Tabelle legte der FC Basel ausgerechnet auswaerts, wo bisher in dieser Saison nichts zu holen war: mit 2:0 siegte man beim neuen Schlusslicht FC Wil 1900.
Danach folgten 3 mehr oder minder souveraene Heimauftritte. Den Anfang machte das Spiel gegen das in dieser Saiosn strak aufspielende Team FC Tuggen mit 3:0, Xamax Neuchâtel konnte gar mit 4:0 besiegt werden, während man sich gegen den FC Lugano lange schwer tat und etwas gluecklich mit 1:0 gewinnen konnte.Â
Spitzengruppe setzt sich langsam ab
Die Ausgangslage nach dem 12ten Spieltag sieht vielversprechend aus für die ambitionierten Schwyzer. Zurzeit belegt man den 4ten Platz Punktgleich mit den oben erwarteten Schaffhauser und Basler, jedoch dank der schlechteren Tordifferenz "nur" auf dem 4ten. Leader ist weiterhin Servette, aber auch nur mit 1 Punkt Vorsprung. Dahinter gehört noch zum weiteren Umfeld Xamax und die überraschend stark aufspielende Mannschft aus Bex. Danach klafft eine grössere Lücke zu Thun und auch überraschend: den Meistern aus Aarau.
Dieser 4te Platz hat der FC Tuggen vor allem dem Spielplan, der vorsieht, das man zuerst viele Heimspiele hat. Es herrscht immernoch die eiserne Regel, dass 90% der Heimspiele gewonnen werden, so auch dieses Mal. Gegen Xamax konnte man 3:0, gegen Lugano 3:2 und Thun konnte man 1:0 gewinnen. Während man auswärts gegen Mitkonkurrent Basel eine 3:0 Klatsche kassierte. Doch der Spielplan sieht nichts gutes für die Schwyzer vor: Der nächste ZAT sieht Auswärtsspiele gegen Schaffhausen und YB vor und auch die Heimspiele sind nicht ohne. Hier warten der Meister aus Aarau und der 6. platzierte Bex.
Spitzengruppe setzt sich langsam ab
Die Ausgangslage nach dem 12ten Spieltag sieht vielversprechend aus für die ambitionierten Schwyzer. Zurzeit belegt man den 4ten Platz Punktgleich mit den oben erwarteten Schaffhauser und Basler, jedoch dank der schlechteren Tordifferenz "nur" auf dem 4ten. Leader ist weiterhin Servette, aber auch nur mit 1 Punkt Vorsprung. Dahinter gehört noch zum weiteren Umfeld Xamax und die überraschend stark aufspielende Mannschft aus Bex. Danach klafft eine grössere Lücke zu Thun und auch überraschend: den Meistern aus Aarau.
Dieser 4te Platz hat der FC Tuggen vor allem dem Spielplan, der vorsieht, das man zuerst viele Heimspiele hat. Es herrscht immernoch die eiserne Regel, dass 90% der Heimspiele gewonnen werden, so auch dieses Mal. Gegen Xamax konnte man 3:0, gegen Lugano 3:2 und Thun konnte man 1:0 gewinnen. Während man auswärts gegen Mitkonkurrent Basel eine 3:0 Klatsche kassierte. Doch der Spielplan sieht nichts gutes für die Schwyzer vor: Der nächste ZAT sieht Auswärtsspiele gegen Schaffhausen und YB vor und auch die Heimspiele sind nicht ohne. Hier warten der Meister aus Aarau und der 6. platzierte Bex.
Zum Mäuse melken...
Zur späten Stunde sitzt der Redakteur der Tuggener Zeitung an seinem Computer und versucht seinen Artikel zu schreiben... Zu sehr ist er entnervt. Aus dem letzten 4 Spiele ZAT konnte man lediglich 3 Punkte holen. Ausgerechnet gegen Aarau kassierte man die erste Heimniederlage der Saison. Zuvor hatte Aarau gerade mal 1 Tor auswärts geschossen und nun waren es 4... Nun ja, Tuggen scheint ja ein geeignetes Opfer zu sein bei solchen Auswärtsattacken. Mit 9 Toren hat man bis jetzt am 2. meisten Heimgegentore kassiert und auch schon letzte Saison war es so. Aber naja, so läuft das Spiel und damit muss man klarkommen. Zeit um in die Zukunft zu schauen: Das nächste mal kommt es zum altherkömmlichen 3 Spiele ZAT. Zunächst wie im Pokal auswärts gegen Servette, zuhause empfängt man St. Gallen und dann geht es gegen den zweiten Ostschweizer Vertreter FC Wil. Es kann nur noch besser werden!
ZAT 4
Es war nicht wieder ein perfekter ZAT, was auch niemand wirklich erwartet hatte. Dennoch langte die Punktausbeute, um in der Tabelle einen Platz weiter nach oben zu klettern. Zwar ist der aktuell zweite Platz nicht in Stein gemeißelt - er zeigt jedoch, dass der FC Basel sich durchaus wieder fuer einen europaeischen Wettbewerb qualifizieren moechte.
Fuer den "Sprung" von Platz 3 auf 2 reichten an diesem vierten ZAT 6 eingefahrene Punkte. Diese wurden - wenig ueberraschend - zu Hause eingefahren, waehrend man auswaerts tor- und punktlos blieb: beim FC Thun verlor man mit 0:2, beim amtierenden Meister FC Aarau gar 0:3. Die Punktausbeute in der Fremde ist somit noch stark ausbaufaehig.
Zu Hause laeuft es dagegen rund: gegen den neuen Tabellenfuehrer FC Schaffhausen als auch gegen die Young Boys aus Bern gab es jeweils einen 3:0-Sieg.
Aarau kommt langsam auf Touren
Rangmässig wird der FC Aarau mit dem aktuellen 7. Rang natürlich noch nicht zufrieden sein. Trotzdem konnte man zuletzt einen Aufwärtstrend feststellen. Die beiden Heimspiele gegen den FC Wil und den FC Basel konnten souverän mit 1 bzw. 3 zu 0 gewonnen werden. Auch Auswärts konnte man für einmal punkten. In Tuggen setzte man sich in einem spaktakulären Spiel mit 4 zu 2 durch. Tuggen führte bis in die 82. Minute mit 2 zu 1, ehe der Meister die Partie drehen konnte und die drei Punkte entführte. Chancenlos blieb man hingegen beim FC Lugano. Mit einem deutlichen 3 zu 0, reiste man ohne Punkte aus dem Tessin wieder ab. Der Rückstand auf die Spitze beträgt bereits acht Punkte. Der FCA muss zusehen, dass der Zug nicht an der Spitze nicht enteilt. Die Aufgabe als Meister ist eben doch ganz schön schwer.
Sechsergruppe hinter Schaffhausen her
Momentan liegt Schaffhausen mit einem komfortablen 5 Punkte Vorsprung vor den ersten Verfolgern. Gleich dort tummelt sich ein buntes und eng gestricktes Feld aus 6 Teams innerhalb von 3 Punkten. Darunter die üblichen Verdächtigen wie Basel, Aarau und Xamax und überraschenderweise auch der kleine Dorfklub Bex. Es ist nun wichtig den Anschluss nicht zu verlieren und zumindest in der vorderen Tabellenhälfte zu bleiben vor der (Winter-) Sommerpause. Zumindest hat der FC Tuggen ein Schritt in die richtige Richtung getan und beim letzten ZAT sein zweites Auswärtsspiel der Saison gewonnen. Erneut war ein St. Galler Team das Opfer, aber diesmal war es der FC Wil. Man verlor an diesem ZAT noch auswärts in Genf diskussionslos mit 3:0 und gewann dafür gegen den FC St. Gallen zuhause mit 3:0.
Der nächste ZAT hat es in sich: Auswärts gegen Xamax wird wohl nichts zu holen sein. Danach kommt der 2te der Liga(FC Basel) nach Tuggen, gegen den man schon letztes Jahr im Heimstadion Mühe hatte. Lugano komplettiert noch diesen 3er ZAT.
Zwei Siege und Niederlage gegen den Leader
Der FC Aarau konnte aus den vergangenen drei Spielen nicht ganz das Maximum herausholen. Der knappe 1 zu 0 Heimsieg im Heimspiel gegen Thun war verdient und viel eigentlich zu knapp aus. Deutlicher war das Resultat im Heimspiel gegen Xamax. Den Neuenburgern liess man nicht den Hauch einer Chance und verpasste ihnen eine deutliche 5 zu 0 Schlappe. Das Spiel beim ehemaligen Meister und aktuellen Leader ging Leider ganz knapp verloren. Die beiden frühen Gegentreffer schienen dabei die entscheidende Rolle gemacht zu haben. Aarau kam nur noch auf 3 zu 2 heran und musste als unglücklicher Verlierer vom Platz. Rangmässig konnte man einen Platz gut machen. Trotzdem ist man vom Saisonziel Top 3 noch weit entfernt. Aarau muss sich auch in den kommenden Partien deutlich steigern können, um die Top 3 nicht schon bei Saisonhälfte aus den Augen zu verlieren.
Rückrundenstart
Tuggen präsentiert sich zur Zeit auf dem 6ten Platz der Liga und ist immernoch in der eng gestaffelten 6er Verfolgergruppe. Das verheisst viel Spannung. Viel lässt sich über den vergangenen ZAT nicht sagen. Es gab wie immer klare Heimsiege... nur blöd das Tuggen 2 mal auf der Auswärtsseite war. Sowohl gegen Xamax als auch gegen Lugano fuhr man mit einer enttäuschenden 3:0 Niederlage nach Hause. Die Tuggener Heimstärke kriegte diese Woche die Basler auf die harte Tour zu spüren, gleich mit 4:0 fertigte man die Basler ab. Diese haben jedoch am nächsten ZAT Zeit sich zu revanchieren, es geht diesmal ins joggeli. Ausserdem kriegt man es noch mit dem FC Aarau zu tun, mit dem man noch eine offene Rechnung hat, nachdem man zuletzt eine empfindliche Heimniederlage einstecken musste. Als Sahnehäubchen begrüsst man noch Wil, gegen die man bisher beide Spiele in dieser Saison gewonnen hat und Lugano im heimischen Stadion.
Hinrundenfinale
So, die Haelfte der Saison ist nun gespielt, und der FC Basel steht auf Platz 2 in der Tabelle. Das klingt allerdings etwas besser, als er tatsaechlich ist, denn bereits satte neun Punkte betraegt der Vorsprung des aktuellen Tabellnfuehrers, dem FC Schaffhausen, waehrend man selbst gerade mal zwei mickrige Puenktchen Vorsprung auf Platz 7 (!) hat.
Auch der Trend spricht nicht gerade fuer den FC Basel, konnte man von den letzten sechs Spielen lediglich 2 gewinnen, naemlich 4:0 gegen Servette Genf und 3:0 gegen den FC Wil 1900.
Und der FC Wil 1900 liefert schon das Stichwort: in der heimischen Liga bisher weit unter Wert praesentiert und auf einem Abstiegsplatz stehend, hat man bei aller Lethargie irgendwie total verpennt, dass man sich in der abgelaufenen Saison ja für die Europa League Qualifikation qualifiziert hat.
Schade, denn durch das Nichtantreten hat man es leichtfertig verspielt, wertvolle Punkte fuer die 5-jahreswertung zu sammeln. Echt aergerlich sowas...
ZAT 7
Nicht so optimal ist der letzte ZAT für den FC Basel gelaufen, unter dem Strich stehen - trotz toller Auftritte -  ledigöich 5 Punkte aus 4 Spielen.
Das lag vor allem daran, dass sich die Abwehr ungewohnte Aussetzer leistete, die man so nicht gewohnt ist in dieser Saison.
Bei Abstiegskandidaten FC St. Gallen  zeigte sich die Offensive zwar ungewohnt treffsicher und man konnte 3 Tore erzielen. Doch weil der Gegner ebenso viele Treffer erzielte, konnte man lediglich einen Punkt auf der Habenseite verbuchen. Im folegnden Heimspiel gegen Servette Genf dsas geliche Bild: treffsichere Offensive, Lücken in der Defensive, was zum nächsten torreichen Unetschieden führte, am Ende hieß es 4:4.
Beim FC Thun unterlag man auswärts mit 0:2, bevor es dann endlich wieder ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis im Heimspiel gegen den FC Tuggen gab, 4:0.
Damit rutsche man nach diesem ZAT auf Platz 5 ab.Â
Titelverteidigung ausser Reichweite
Der FCA kommt in dieser Saison einfach nicht auf Touren. Drei unnötige aber verdiente Niederlagen gab es zuletzt. In der Tabelle rutscht der Meister ab auf Rang 7!!! Der FC Schaffhausen steht an der Spitze, 12 Punkte vor dem FCA. Der Titel und damit die Titelverteidigung scheint damit definitiv weg zu sein. Trainer Rudolf: "Ganz klar, wir müssen nicht mehr vom erneuten Titel träumen. 12 Punkte sind definitiv zu viel. Ausserdem stehen wir im Moment nur auf Rang 7. Damit würden wir in der kommenden Saison nicht international vertreten sein, was die klar Zielvorgabe des Vereins ist. Das Saisonziel Top 3 kann noch immer erreicht werden. Auf den dritten Platz fehlen tatsächlich nur drei Punkte. Es ist aber eng und mehrere Teams streiten sich in diesem Jahr um die internationalen Startplätze. Wird der FCA am Ende auch wieder dazu gehören??
2ter Platz nach 26 Spieltagen
Innerhalb von 4 Spieltagen von Platz 6 auf Platz 2 und damit erster Verfolger vom FC Schaffhausen. Eine allzu bekannte Situation... denn es war schon letzte Saison praktisch die gesamte Vorrunde so. "Es ist Zeit die Situation vom letzten Jahr zu vergessen und sich nun endlich den FC Schaffhausen zu schnappen. Sie sind schon zu lange dort oben", lies Iceman verlauten. Die Situation gestaltet sich nicht einfacher, dadurch dass noch immer 4 Teams mit lediglich 3 Punkten Rückstand auf den FC Tuggen lauern. All dies möglich machte ein äusserst starker ZAT: Mit den beiden Heimsiegen gegen Wil und Lugano(je 1:0) und 4:3 auswärts, das nebenbei eine gelungene Revanche für die einzige Heimpleite gegen Aarau war, konnte man mit maximalem Einsatz das maximale rausholen. Basel konnte sich noch mit 4:0 durchsetzen. Der nächste ZAT sieht Heimspiele gegen Bex und St. Gallen vor und Auswärtsspiele gegen Servette und Xamax.
ZAT 8
Wieder ist ein ZAT vorbei, und wieder ist der FC Basel in der Tabelle abgerutscht: mittlerweile rangiert man nur noch auf Platz 7, im Niemandsland der Tabelle. 10 Punkte trennen den FC Basel von der Spitze, 20 Punkte von einem Abstiegsplatz. So scheint auf den ersten Blick wenig nach oben zu gehen und noch weniger nach unten.
Doch lässt man den aktuellen Leader Schaffhausen mal außen vor und schielt noch auf Platz 3, so beträgt der Abstand lediglich 3 Punkte. Und bei den anstehenden 3 Heimspielen hat man die realistische Chance, diesen zu verkürzen.
Am abgelaufenen ZAT gab es 2 Heimsiege und 2 Auswärtsneiderlagen: man verlor bei den Young Boys mit 0:3 und in Aarau mit 0:1, während man zu Hause den FC Lugano mit 3:0 und den FC Wil mit 1:0 besiegen konnte.
Und wie schon einmal liefert der FC Wil das Stichwort: Respekt, wie man sich aus einer scheinbar ausweglosen Situation noch den Gruppensieg in der Europa League Qualifikation gesichert hat und nun in den Europa League Playoffs weiter wertvolle Punkte für die 5-Jahreswertung sammeln kann! Chapeau!Â
Die Jagd auf den Leader
30 Spiele sind vergangen und das Feld ist zumindest noch bis zum 7. Platz nah zusammengerückt. Tuggen ist dabei von Platz 2 auf 3 zurückgefallen, aber bei solch einem Feld kann man kaum von Sicherheit sprechen was die Plätze angeht.
Momentan verhält sich die Liga wie die Tour de France. Während sich das Feld gegenseitig aufhält und niemand so richtig das Zepter übernehmen kann oder will, ist Schaffhausen der lachende 7te. Spannend wird es besonders am nächsten ZAT, da trifft Tuggen auswärts auf eben diesen Leader. Bisher konnte man nie wirklich einen Punkt aus Schaffhausen mitnehmen, aber gerade jetzt wäre es eminent wichtig. Besonders aufgrund der Tatsache, dass die Tuggener an diesen ZAT 3 Auswärtsspiele haben. Wie immer- Spannung ist garantiert!
Es bleibt sehr spannend
Nach 30 von 44 Spieltagen kann man sagen, dass die Liga sehr ausgeglichen und wohl bis in die letzten Runden spannend bleibt. Aarau konnte im Heimspiel gegen den Leader aus Schaffhausen einen knappen 1 zu 0 Sieg feiern. Auswärts beim FC Will zeigte man eine schwache Leistung und verlor 0 zu 2. Auch im Heimspiel gegen Basel gewann man äusserst knapp mit 1 zu 0. Ein Highlight war das Spiel beim FC Bex. In einem torreichen Spiel konnte Aarau einen sehr wichtigen 3 zu 2 Auswärtserfolg erzielen. Mit diesen neun Punkten schiebt man sich in der Tabelle wieder vor auf Rang 4. Aarau muss aber vor allem in den Heimspielen wieder deutlich zulegen. Die beiden knappen 1 zu 0 Heimerfolge vielen zu knapp aus. Die Tabelle zeigt sich äusserst eng. Bis Platz 7 und dem FC Basel, ist in dieser Liga noch alles möglich. Einig Schaffhausen zeigt sich weiter als souveräner Leader. Wir bleiben am Ball!!
Gute Spielrunde
Dem FC Wil 1900 erreichte in den vergangenen 4 Spielpaarungen mit 9 Punkten ein sehr gutes Resultat. Dadurch rückte der rettende zehnte Platz etwas näher - lagen beim 6. ZAT noch 14 Punkte zwischen den Mannschaften, sind es nun noch neun Punkte.
Trainer und Vereinsleitung hatten zuvor intensive Gespräche mit der Mannschaft geführt und ihnen klar gemacht, dass der Traditionsverein FC Wil 1900 unbedingt in der obersten Spielklasse erhalten werden müsse. Immerhin beim 7. ZAT war der Wille der Mannschaft dafür spürbar.
Ein weiteres sehr erfreuliches Ereignis betrifft den Europapokol, wobei der FC Wil 1900 die Qualifikation als Gruppenerster abschloss und nun in die Gruppenphase mitspielen kann! Somit gelang dem Verein ein absoluter Höhepunkt in seiner Vereinsgeschichte- jedoch hofft die Klubführung, dass sich diese Doppelbelastung nicht negativ auf den Abstiegskampf in der Schweizer Liga auswirkt.
ZAT 9
4 Spiele, 12 Punkte - mehr geht nicht. So kann man den ZAT IX als durchaus optimal verlaufen anshen für den FC Basel. Sicher kam diesem optimalen Ergebnis zugute, dass man 3 von 4 Spielen im heimischen St. Jakob Park absolvieren durfte, dennoch ist man sehr zufrieden mit der optimalen Punkausbeute.
So konnten zu Hause der aktuelle Tabellenführer und Favorit auf den Titel FC Schaffhausen als auch mit Xamax Neuchâtel ein weiterer Titelasprirant jeweiles mit 3:0 bezwungen werden, gegen das alte und neue Schlusslicht FC St. Gallen gewann man mit 3:1. Mit dem gleichen Ergebnis (3:1) war man auswärts beim FC Bex erfolgreich.
Mit diesen 12 Punkten gelang der Sprung vom siebten auf den zweiten Platz, auf den Fc Schaffhausen konnten hier ganze 6 Punkte gut gemacht werden; allerdings beträgt der Vorsprung auf Rang 5 gerade mal 5 Punkte.
Will man nächste Saison wieder international spielen, muss man weiter so konstant punkten - vor allem vor heimischem Publikum.Â
Top 3 weiter möglich
Das Saisonziel für den FCA war von Anfang an klar. Die Top 3 sollen erreicht werden. Derzeit steht man auf dem dritten Platz. Leader Schaffhausen schwächelt zwar im Moment ein wenig, trotzdem bleiben sie der Topfavorit auf den Titel. Mit der Erfahrung der letzten Jahren, wird sich Schaffhausen in diesem Jahr wieder durchsetzen können. Trainer Rudolf zur Situation: Auch wenn wir derzeit Meister sind, wirfolgen nur ein Ziel und dieses heisst Top 3. Wir werden unsere Kräfte einteilen müssen, um die Top 3 erreichen zu können. Ein Angriff auf den Leader wäre in der jetzigen Situation zu riskant." Tatsächlich trifft Aarau im nächsten ZAT Auswärts auf Schaffhausen. Aarau reist aber auch nuch Tuggen, das Team das aktuell gleich hinter Aarau liegt. Die Situation ist spannend aber nicht sehr gemütlich. Der Kampf um die begerten internationalen Plätze ist längt eröffnet und völlig offen!
Schlussphase
Die Schlussphase ist nun offiziell eingeläutet! Tuggen hat bewiesen, dass die Festung Schaffhausen doch einnehmbar ist und besiegte den Tabellenführer 4:2. Der Vorsprung schmilzt kontinierlich und nun können sich die ersten 5 der Tabelle nun berechtigte Hoffnungen auf den Meistertitel machen. Tuggen kommt in dieser Situation sicherlich entgegen, dass sie in den letzten 10 Spielen deren 6 Heimspiele sind. Aber so goldig sieht das Heimprogramm nicht aus. Mit dem FC Basel und FC Aarau kommen gleich zwei Teams der Top 3 in das Schwyzer Dörfchen. Trainer Iceman meint, dass an diesem ZAT sich entscheiden wird, ob Tuggen nun in den Top 3 landen wird oder nicht. Daher spricht er diesen 2 Spielen besonders hohe Wichtigkeit zu, gar die wichtigsten Spiele der Saison.
ZAT 10
So langsam scheint dem FC Basel die Luft auszugehen, dabei sind in der Liga noch 6 Spiele zu absolvieren. Doch die letzten Ergebnisse machen wenig Hoffnung, dass man auch am Ende der Saison auf einem Platz steht, der zur Teilnahme am internationalen Geschäft berechtigt  - ungeachtet dessen, dass der Ein oder Andere den FC Basel noch im Rennen um den Titel sieht.
Der abgelaufenen ZAT begann schon wenig berauschend: in Genf verlor man mit 2:3, nachdem man bereits zur Halbzeit mit 0:3 hinten lag. Im zweiten Abschnitt spielete man etwas besser, doch mehr als der Anschlusstreffer wollte nicht gelingen. Im Heimspiel gegen den FC Thun musste ein Sonntagsschuss her, um glücklich mit 1:0 vom Platz zu gehen. Danach geing es zum FC Tuggen, wo man mit 0:1 unterlegen war - doch das Egebnis spiegelt nicht annähern die Dominanz der Heimmannschaft wieder, die viel höher hätte gewinnen können. Im abschließenden Heimspiel gegen die Young Boys aus Bern konnte man wieder nur denkbar kanpp mit 1:0 gewinnen und so die 3 Punkte zu Hause behalten.
2 ZATs verbleiben...
2 ZATs oder 6 Spieltage fehlen noch und die Saison ist zuende. Viele fragen sich wieviel Reserve hat dieses FC Schaffhausen noch? Vermögen sie den Lauf durchzuziehen oder vermag Tuggen, Basel oder vielleicht sogar Neuchatel dieses Team aufzuhalten. Das Spiel auf dass am letzten ZAT die wohl halbe Fussballschweiz gehofft hatte, ging katastrophal, auch und besonders für den FC Aarau,zuende. 5:4 gewann der Leader gegen den Titelaspiranten.
Tuggen hingegen schob sich überraschend von Platz 4 auf Platz 2 dank 4 Siegen in 4 Spielen. Aarau und Basel wurden dabei zuhause abgefertigt und überraschend konnte man auswärts gegen Wil und Bex ebenfalls gewinnen. Iceman meinte, dass man sich nicht auf diese Resultate ausruhen kann. Das Meisterrennen ist eng und nun zählt jedes Spiel, Prioritäten liegen dabei auf die Heimspiele um mindestens Platz 2 zu halten.
Und wie schon am letzten ZAT hat es das Heimprogramm in sich: Mit Servette und Neuchatel kommen gleich 2 unangenehme Gegner nach Tuggen, Siege sind Pflicht! Anschliessend geht es zum fast Absteiger St. Gallen.
Internationale Plätze in Gefahr!!
Der FC Aarau hat eine miserable Runde hinter sich. Grosser Knackpunkt war die 5 zu 4 Auswärtsniederlage beim FC Schaffhausen. Zweimal führte man in dieser Partie. Trotzdem ging man am Ende mit leeren Händen nach Hause. Doch auch in dieser Saison scheint der FC Schaffhausen den guten Start nicht durchziehen zu können. Der Meistertitel ist wieder arg in Gefahr. Aarau rutscht ab auf Rang 5 und befindet sich aktuell nicht auf einem internationalen Startplatz. Sechs Partien sind noch zu spielen. Die kommenden Heimspiele gegen Wil und Bex muss man sehr Ernst nehmen und alles geben, um die sechs Punkte einfahren zu können. Weiter steht ein schwieriges Auswärtsspiel in Basel an, welche sogar noch um den Meistertitel mitspielen werden. Nicht gerade rosige Ausblicke für den aktuellen Meister.
Mit einem Finger am Meistertitel
Das Mindestziel scheint erreicht: Internationale Plätze. Egal wer den Pokal gewinnt, der Europapokalplatz geht an den 4ten Platz. Aber die Tuggener Fans begnügen sich nicht damit, sie lächzen nach dem Meistertitel. Wäre es ja auch der erste in dessen Geschichte und damit in der 7ten Saison das 7te Team, dass den Meistertitel gewinnen würde. Dies spricht für die ausgeglichenheit der Liga.
Lediglich ein Punkt trennt Schaffhausen vom FC Tuggen und dem Leader scheint die Luft auszugehen. Der Zufall wollte es so, dass ausgerechnet das Duell um den Meistertitel am zweitletzten Spieltag möglicherweise entschieden wird. Dort kommt der Leader ins heimische Tuggener Stadion. Doch selbst dieser Sieg könnte nicht die Vorentscheidung bringen. Zuvor kommt es zum Auswärtsduell gegen den Absteiger aus Thun und am letzten Spieltag kommen die Young Boys. Die beiden Heimspiele sind schon längstens ausverkauft, besonders nach der Ankündigung nach der Saison diealterwürdige Linthstrasse abreissen zu wollen und durch ein Europacutaugliches Stadion zu ersetzen. Sollte es zum Meistertitel kommen, kann sich der FC Tuggen wohl die Abreisskosten sparen.