Dann öffnen auch wir die Pforte- auf zur Saison 2018-1
Regnerische, kalte Tage– die Schweiz zeigt sich von der unangenehmen Seite.Trotzdem stecken die schweizer Fussballvereine mitten in der Vorbereitung zur neuen Saison - ja ab dieser Woche wird das Runde wieder ins Eckige gekickt. Und so wurde heute morgen, etwas verspätet, aber einen Tag vor Meisterschaftsstart, die erste Pressekonferenz des FC Winterthur abgehalten.Vizepräsident Michael Keller eröffnete die Interwievrunde mit folgenden Worten: „Wir freuen uns schon ungeheuerlich auf die neu anstehende Saison. Nachdem wir wieder eine erfolgreiche Saison hinter uns haben, läuft alles schon auf Hochtouren, um diesen vorderen Platz zu bestätigen. Äusserst glücklich sind wir, dass auch zur neuen Saison _theOne als Trainer an der Seitenlinie stehen wird. Ich hoffe, er kann die positiven Impulse der letzten Saison auch in die neue übernehmen. Vor allem freuen wir uns auf die internationalen Spiele." Auch Trainer _theOne äusserste sich positiv und mit Vorfreude: „Wir stecken momentan voll in der Vorbereitungsphase. Und freuen uns extrem auf den Saisonstart . Wir haben solide Testspiele hinter uns, welche uns optimistisch stimmen. Gerade das 3:1 vor fünf Tagen gegen den deutschen Vertreter FC Stuttgart zeigte, dass wir auf dem richtigen Weg sind. “ Abschliessend erwähnte Vizepräsident Keller noch, dass 'man auch noch auf der Suche nach ein, zwei Verstärkungsspieler sei'. Doch mehr erwähnte er nicht und liess dieses Thema offen... In diesem Sinne wünschen wir allen Teams einen guten Saisonstart!
YB startet in Vorbereitung
Die Berner Young Boys sind heute, 11.Jänner in die Vorbereitung für die Saison 2018-1 gestartet. Die Berner haben sich bis dato noch nicht am Transfermarkt verstärkt und es sieht auch danach aus, dass es keine Zugänge mehr geben wird. "Aktuell sehe ich uns eigentlich optimal aufgestellt, wir sind auf jeder Position doppelt besetzt. Auch sind wir in dieser Saison nur in 3 Wettbewerben vertreten ,(Alpenpokal darf YB in dieser Saison nicht starten) daher denke ich das 25 Kaderspieler reichen," erklärte Trainer Maxi auf der Eröffnungspressekonferenz.
Das Ziel für die Hauptstädter in der Liga wird wieder ein Top3 Platz sein ubd im heimischen Pokal möchte man das Halbfinale erreichen. Favoriten auf den Meistertitel sind laut Experten der Berner Sportclub, Vorjahreszweiter Winterthur und der FC Zürich. aufsteiger in die erste Schweizer Fußballliga ist der FC Lausanne.
Harziger Start
Nicht nur Tuggen, auch der FC Winterthur hatte sich den Saisonstart anders vorgestellt. Mit einer 3:5 Heimniederlage gegen den FC Basel liessen die Eulach-Stäter ein erstes Mal federn.
"Da stimmte wenig zusammen. Die Abstimmung zwischen Mittelfeld und Verteidigung liess zu wünschen übrig, an dem müssen wir stark arbeiten. Schon gegen Schaffhausen wurden hier die Grenzen aufgezeigt", war sich Trainer _theOne bewusst.
Da der FC Winterthur immerhin das Auswärtsspiel in der Olma-Stadt gewann, konnte man den absoluten Fehlstart vermeiden. "Ansonsten würden wir jetzt die rote Laterne tragen. Aber es ist schon klar, die Gegner werden wesentlich besser auf uns eingestellt sein. Aufgrund es zweiten Platzes sind wir nicht mehr ein No-Body, man wird uns nicht mehr unterschätzten", so _theOne weiter.
Neuer Trainer- Neues Glück?
Lausanne-Sport konnte heute einen neuen Trainer
(Gallus Rustad) präsentieren.
Der Name ist eigentlich sehr unbekannt und man weiss nicht viel über ihn. Darum sind die Fan's zur Zeit auch eher skeptisch.
Die Vereinsführung informierte uns, dass der neue Trainer noch zu keiner Stellungsnahme bereit sei, da er sich zum jetzigen Zeitpunkt um die Mannschaft kümmern muss.
Ob die ganze Sache gut kommt, weiss niemand.
Der Sportchef erklärte lediglich: "Nach langer Suche konnten wir nun einen neuen Trainer engagieren. Es ist ein unbekannter Name, aber wir sind zu 100% überzeugt von ihm und seinen Qualitäten. Ich bin sicher, er wird auch die jetzigen Skeptiker sehr schnell von sich überzeugen können."
Wir bleiben am Ball...
Saisonstart
Die neue Saison hat begonnen und 3 Spiele sind bereits beendet und was sollen wir davon halten hmmm sagen wir einmal so, wir haben uns den Start sicherlich besser gewünscht. Leider ist es nunmal so, dass wir nur einmal Siegen konnten und 2 Niederlagen einstecken mussten. Das positive bleibt das Heimspiel wurde gewonnen, zwar knapp aber immerhin mit 1:0 also ohnen Gegentor. Die beiden Auswärtsspiele wurde eins unglücklich mit 1:0 verlorgen obwohl wir die bessere Mannschaft waren und beim Zweiten konnten wir einfach nichts dagegen setzen. Jetzt heisst es wieder arbeiten arbeiten und arbeiten und die schwächen welche offenbart wurden zu beseitigen denn nach wie vor ist natürlich das Ziel um die Meisterschaft zumindest lange mitspielen zu können. Es würde auch mal wieder Zeit werden hier was zu reißen, die größeren Erfolge liegen ja schon etwas zurück. In diesem Sinne wünschen wir allen einen guten Start und nicht soviel Punkte gegen uns :-)
Bis dann Euer Karl van Bergen
Der Start ist erfolgt
Der Start in die neue Fußballsaison 2018-1 für die Berner Young Boys ist erfolgt. In den ersten drei Partien, davon zwei auswärts, schauten für die Hauptstädter 3 Punkte heraus. Die drei Punkte wurden zuhause gegen den trainerlosen FC St.Gallen geholt.
Auswärts beim FC Basel gab es leider ein knappes aber glückliches 0:1 aus Berner Sicht. Die Basler hatten im Spiel unzählige Chancen liegen gelassen und so waren die Gelb-Schwarzen sehr froh als das Spiel abgepfiffen wurde. "Es war das erste Spiel in diesem Jahr, die Spieler sind noch nicht bei 100% und es fehlt verständlicherweiße noch etwas der Rhythmus. Ich denke wir werden uns von Woche zu Woche steigern, " erklärte Trainer Maxi den anwesenden Journalisten und Reportern.
Am zweiten Spieltag kam es zur Heimspielpremiere in dieser Saison, der BSC empfang den FC St.Gallen. Die St.Gallner hatten im Stade de Suisse nichts entgegen zusetzen und gingen mit 0:3 unter 24.000 Berner Fans feierten den ersten Sieg der Saison frenetisch.
Man hatte sich also zurückgemeldet und war bereit für die Reise nach Zürich zum Stadtklub FC. Im Letzigrund gab es für die Young Boys leider nichts zu holen. Das Team von Langzeittrainer woelfi erwieß sich zu stark für die Berner. 2:0 siegte der FCZ.
Am zweiten ZAT hat man zwei Heimspiele (FC Luzern & FC Tuggen) und muss auswärts wieder in die Zürcher Region, dieses Mal zum Vizemeister FC Winterthur.
Meister und Vizemeister schwächeln
Sowohl die Young Boys aus Bern wie auch der FC Winterthur stehen nach sechs Spielen an zweit-, respektive drittletzter Stelle der Tabelle. Nur Aufsteiger St.Gallen ist schwächer in die neue Saison erwartet - sicher nicht der gewünschte Beginn der Ligakrösus der letzten Saison.
"Das war überhaupt nichts...defensiv war das wieder eine Katasprophe. Nach den 5 Toren gegen Basel erhalten wir wieder 4 Gegentore zuhause gegen den FC Zürich. Da haben wir definitiv Aufholungsbedarf.
Daher haben wir uns vorgenommen, uns vermehrt auf die Heimspiele zu konzentrieren. Den hier legt man die Grundlage für eine solide Saison, vor allem, dass man nicht in den Abstiegsstrudel gerät", kommentierte Trainer _theOne nach dem miserablen Start.
Da nun wieder zwei Heimspiele auf dem Papier stehen, darf man daher gespannt sein, wie seine Jungs seine Anweisung umsetzten werden.
Einstand nach Mass
Der Einstand vom neuen Team Manager The_Maschine und Trainer Gallus Rustad ist gelungen. Zwei Siege und ein Unentschieden nach den ersten drei Spielen. Das kann sich sehen lassen. Ist hier in Lausanne gar mehr möglich als nur die Verhinderung des Abstieges?
The_Maschine: "Jetzt nur mal auf dem Boden bleiben. Klar konnten wir einen Einstand nach Mass geniessen, aber es liegt noch viel Arbeit vor uns. Da gibt es noch einiges aufzuräumen."
Trainer Rustad, welcher The_Maschine schon aus früheren Abenteuern kennt, ergänzte: "Dies ist der typische Trainerwechsel Effekt, dies zeigt noch nicht wie stark das Team wirklich ist. Ich versuche mit den Jungs eine Konstanz aufzubauen, aber zum jetzigen Zeitpunkt kann ich noch nicht sagen, ob dies auch erfolgreich sein wird."
Die Aussage Rustad's klingt nicht gerade von sich überzeugt, aber wir bleiben weiter am Ball und Berichten über die Geschehnisse aus dem Waadtland.
Besten Dank für die Begrüssung der Berner Young Boys. The_Maschine kann dies nur so zurückgeben und freut sich auf eine Spannende Meisterschaft.
Noch nicht das Gelbe vom Ei
Nun sind 6 Spiele der Saison 2018-3 absolviert und der BSC hängt weiter im unteren Mittelfeld fest. Am zweiten ZAT holten sich die Berner zwar 4 Punkte, die Konkurrenz größtenteils aber mehr.
Am 4.Spieltag gastierte der Zentralschweizer Klub FC Luzern in der Hauptstadt und die Berner hatten sich viel vorgenommen. Es sollte die Generalprobe vor dem Schlagerspiel gegen den FC Tuggen werden. Die Schwarz-Gelben waren zwar bemüht, mehr als ein Treffer gelang gegen desolate Luzerner aber nicht.
Nun empfing man also zum zweiten Heimspiel nacheinander den FC Tuggen mit Trainer Karl van Bergen. Die Tuggner sind immer ein heißer Kandidat, wenn die Meisterfrage in der Schweiz gestellt wird. Und die Tuggner waren von Beginn an hellwach und versuchten den Berner Spielaufbau schnell zu stören. Ein offener Schlagabtausch durften die Besucher im ausverkauften Stade de Suisse erleben. 4:4 lautete das Endergebnis, für beide Teams bei ihren Anstrengungen vielleicht zu wenig.
Auswärts beim FC Winterthur gab es für die Young Boys nichts zu holen. 0:3 wurde man wieder auf die Reise nach Bern geschickt.
Die Berner Verantwortlichen begrüßen auch recht herzlich den neuen Trainer The_Maschine vom FC Lausanne.
Aufwärtstrend bereits vorbei?
Nach dem gelungenen Einstand von Trainer Rustad, kam in den darauffolgenden 3 Spielen die Ernüchterung. 3 Spiele, 3 Niederlagen, 0 Punkte.
Somit ist Lausanne jetzt wieder im Tabellenkeller anzutreffen.
Was warne die Gründe für die Niederlagen?
Trainer Rustad erläuterte: "Die Gegner waren schlicht und einfach besser als wir."
Auf die Frage, wie man wieder besser werden will als die Gegner antwortet Rustad: "In dem wir mehr Tore schiessen, als wir erhalten. Nein, im Ernst, wir haben einiges aufzuarbeiten, in diesem Verein wurde bis anhin vieles falsch angegangen. Aber wir sind dran dies zu beheben, es braucht einfach Zeit."
Auch Sportchef The_Maschine sieht das so: "Ein Scherbenhaufen haben wir hier übernommen... Mal schauen ob wir es schaffen bis Ende Saison diesen aufzuräumen."
Anscheinend ist Lausanne das beste Beispiel, wenn ein geldgeber unbedingt aufsteigen möchte, aber die Mittel dazu gar nicht wirklich hat, danach hinterlässt er ein ruinierter Club.
Wir bleiben am Ball in Lausanne.
Unentschieden im Derby schmerzt
Die Berner konnten am 3.ZAT insgesamt 7 Punkte ergattern, ein knapper 1:0 Heimsieg gegen den FC Schaffhausen, ein 2:1 Auswärtserfolg und ein spektakuläres 3:3 gegen den Lokalrivalen FC Thun.
"Natürlich schmerzt das Unentschieden zuhause gegen den FC Thun nun sind es schon 8 Punkte auf den Spitzenreiter FC Zürich, und 6 Punkte auf die Thuner. Es sind aber noch genügend Runden zu absolvieren, stehen wir doch erst am Beginn der Saison," erklärte der Trainer auf der Pressekonferenz.
In den nächsten drei Spielen hat man den FC Basel und Tabellenführer FC Zürich zu Gast, auswärts muss man beim Ostschweizer Klub FC St.Gallen ran.
Die St.Galler konnten nun endlich einen Trainer präsentieren, Bud3ncer soll die St.Galler vor dem Abstieg in die Challenge League retten. Es wird keine leichte Aufgabe für den Trainer aber im Fußball ist ja alles möglich.
Tritt wieder gefunden?
Was war das für ein harziger Start in den letzten beiden Wochen des FC Winterthur. "Platz 9 und 8", dies die ersten beiden Platzierungen nach den ersten beiden Runden.
Das man in dieser Woche den Tritt wieder gefunden hat, erfreut Trainer _theOne besonders. "Diese Reaktion brauchten wir einfach. Es waren harte letzte 14 Tage, in denen wir unten durch mussten. Umso schöner dass wir den Anschluss wieder geschafft haben. Es ist eine Genugtuung, das Team wieder mit Freude an der Arbeit zu sehen", meinte _theOne.
Grund zu dieser Aussage waren die beidne Siege gegen Lausanne und Tuggen. Dank diesen sechs Punkten kletterte man wieder auf den 5ten Platz hoch.
"Wir wollen wieder in Fahrt kommen. Daher heisst es auch in den nächsten drei Spielen 120 % zu geben", so _theOne.
Heimremis schmerzen
Die Berner holten am 4.ZAT wie schon am 3.ZAT insgesamt 7 Punkte, abermals kam es zuhause zu einem schmerzhaften Punkteverlust.
Am 10.Spieltag empfingen die Hauptstädter den FC Basel. Viel hatte man sich vorgenommen, man wollte unbedingt gewinnen und so legte man das Spiel auch an. Ohne langes Hin und Her spielen ging es sofort in die Gefahrenzone der Basler, man konnte auch 4 Tore erzielen. Allerdings vernachlässigte man die Defensivarbeit und so kamen die Basler auch zu durchaus guten Möglichkeiten. Davon konnten sie auch 4 nützen. 4:4 lautete das Endergebnis, enorm ärgerlich für die Young Boys Bern.
"Wir haben nun in 7 Heimspielen, 3x Unentschieden gespielt, das sind insgesamt 6 Punkte die uns jetzt natürlich fehlen, das könnte sich zum Ende der Saison bitter rächen," erklärte Trainer Maxi in der Mixed Zone nach dem Spiel gegen den FC Basel.
In der Ostschweiz beim FC St.Gallen konnte der BSC 3 Punkte erringen. Man gewann äußerst knapp mit 4:3. Im zweiten Heimspiel an diesem ZAT konnte man einen knappen 1:0 Vorsprung gegen den FC Schaffhausen über die Zeit bringen.
Sportlich flop - Finanziell top?
Die Umstrukturierung bei Lausanne-Sport ist in vollem Gange. Sowohl im sportlichen Bereich, als auch im wirtschaftlichen Bereich.
Sportlich sieht etwas durchzogen aus. In der Liga ist man voll im Abstiegssumpf, im Cup konnte man das Viertelfinale als Gruppenerster erreichen. Trainer Rustad begründet dies so: "Im Cup gibt es kein taktieren, da heisst es alles oder nichts. In der Liga müssen wir jedoch schauen, dass wir zuerst einmal nicht verlieren, da können wir nicht volle Kanone nach vorne stürmen."
Im wirtschaftlich Bereich sieht es anscheinend erstaunlich gut aus gemäss Präsident The_Maschine: "Finanziell steht der Verein eigentlich erstaunlich gut da. Jedoch ist die ganze organisatorische Struktur nicht gerade rosig. Da sind wir dran am aufräumen." Auf die Frage ob der Abstieg verhindert werden kann, antwortet The_Maschine: "Das wird sich zeigen."
Wir bleiben am Ball im Waadtland.
Die Halbzeit steht bevor
Und schon bald ist wieder eine Halbzeit der Saison vorbei - noch drei Spiele, und die Teams dürfen sich der verdienten Winterpause erfreuen. Doch die drei Spiele zuvor werden wegweisend sein, ist sich Winterthur Trainer _theOne bewusst:
"Mit guten Ergebnissen in die Halbzeitpause zu gelangen ist enorm wichtig. Kann man diesen Schwung mitnehmen, ist die ganze Vorbereitung in die Rückrunde wesentlich einfacher. Daher werden diese drei Partien für uns wesentlich sein. Gerade für uns, wir, die uns im Mittelfeld der Liga befinden."
Kann der FC Winterthur seine Fühler nach oben ausstrecken, oder wird die Rückrunde ein Kampf und Krampf gegen den Abstieg werden? Die heutigen drei Spiele werden darüber entscheiden. Darum erhofft man sich einen guten Auflauf an Fans, welche die Eulachstädter nach vorne treiben sollen. Auf geht's!
Scheint stabil zu sein!
Der FC Zürich ist in diese Saison 2018-1 wieder besser gestartet als zum Beispiel letzte Saison. Diese war sowieso eher eine schlechtere. Doch nun soll sich alles ändern, bzw. hat sich geändert. Das Pressezentrum hat sich aufgelöst und es wurde ein kleineres Gremium gegründet. Darin der Vorstand und der neue Pressesprecher "dä Zürri Schnurri" plus natürlich den Staff für die Spieler.
Nach dem nächsten Zat kennen wir den Halbzeitmeister. Wie der wohl heissen wird sollte leicht zu beantworten sein. Der FC Zürich hat sich ganz klare Ziele gesetzt. Dem Trainer bürdete man auf, diese Saison unter den ersten 4 Tabellenplätze zu stehen und nach Möglichkeit das Double holen, also auch im Pokal, scheint eher unwahrscheinlich. Lassen wir überraschen wenn nach dem letzten Zat die Halbzeit dasteht!
Gruss
woelfli
Heimsieg & Auswärtspunkt
Für die Berner Young Boys gab es am 5.ZAT 4 neu dazugewonnene Punkte zu feiern.
Am 13.Spieltag ging es in die Zentralschweiz zum FC Luzern, die sich aktuell in einer schweren Krise befinden. Schon relativ abgeschlagen auf Rang 8 platziert wird es für das Team von wrdlbrmft in dieser Saison nur um das Verhindern des Abstieges gehen. Gegen den Hauptstadtklub aus Bern konnten die Blau-Weißen immerhin einen Punkt ergattern. 0:0 lautete das Ergebnis in der Swissporarena.
Die Gelb Schwarzen Berner reisten nicht direkt nachhause sondern direkt weiter zum FC Tuggen. Holten sich dort eine 0:3 Watsche ab und reisten ziemlich zerknirscht zurück in die Hauptstadt der Schweiz.
Dort bereitete man sich sehr, sehr intensiv auf das Duell gegen den FC Winterthur vor. Man konnte sich für die 0:3 Niederlage vom 6.Spieltag in Winterthur auch revanchieren und konnte die Zürcher mit 4:0 abfertigen.
Nächsten Montag steigt dann schon der 6.ZAT in dieser Super League Saison, kurz vor Halbzeit ist es also. Die Berner müssen zum FC Thun, der aktuell Spitzenreiter ist, empfangen zuhause Lausanne-Sport und bekommen es auswärts neben den Rheinfällen mit dem FC Schaffhausen zu tun. Und der Cup startet für das Team von Trainer Maxi ja auch noch.
Erste Hälfte vorbei
Die Hinrunde der Super Leaque ist vorbei, 18 Spiele absolviert. Mit Thun und Basel stehen dabei zwei Mannschaften an der Spitze, mit denen nicht zu rechnen war. "Das bringt natürlich Abwechslung in die Liga, und ist eine tolle Bereicherung. Wenn Teams wie Thun über sich hinauswachsen, stachelt das alle anderen auch an, und das Niveau steigt. Dies kann uns im internationalen Vergleich nur gut tun", weiss _theOne die Liga und Gegner zu schätzen.
Der FC Winterthur steht nach der Halbzeit auf dem 5.Tabellenrang. Dank dem 4:1 Auswärtserfolg in Tuggen konnte man so Boden und Ränge gut machen im Vergleich zur Spitze. "Wir befinden uns noch knapp im Soll. Wenn wir den Rythmus und die Ergebnisse der letzten Runden mitnehmen können, dann kommt das gut. Ansonsten müssen wir schauen, dass wir nicht noch in den Abstiegskampf reinrutschen", so _theOne vor der Rückrunde, die heute Abend startet.
Halbzeit
Nun ist also Halbzeit in der Super League Saison 2018-1. 18 Spiele und das Viertelfinale des SFV Cups sind gespielt und der Berner Sportclub ist leider nur noch in der Liga am Start. Im Cup gab es gegen den FC Basel eine 4:2 Auswärtsniederlage und ein torreiches 5:5 Unentschieden im Stade de Suisse. "Das war ganz klar zu wenig um weiter zukommen, wir müssen uns an der eigenen Nase fassen und nun voll auf die Liga und die Champions League Qualifikation konzentrieren," erklärte der Mittelfeldspieler Torsten Schick.
Die Berner konnten am 6.ZAT zuhause gegen den FC Lausanne mit 3:0 gewinnen, auswärts im Derby beim FC Thun gab es eine bittere 0:2 Niederlage und auch in Schaffhausen gab es für die Hauptstädter nichts zu holen (0:4 Klatsche). "Es kommen nun entscheidende Wochen auf uns zu, wir sind in der Liga dabei, müssen aber höllisch aufpassen den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren und auch in der Champions League geht es nun los und wir wollen die Schweiz würdig vertreten," erklärte Trainer Maxi auf der Pressekonferenz vor dem 7.ZAT.
Die Schweiz braucht in den internationalen Bewerben unbedingt Punkte für die 5-Jahreswertung, dort rangiert man derzeit lediglich auf Platz 16. Generell rutscht die Schweiz im internationalen Vergleich immer weiter zurück.
Weiter Mittelmass
Auch zu Beginn der Rückrunde zeigte der FC Winterthur das gleiche Gesicht wie die Runden zuvor. Zuhause Top, auswärt flop. So konnte man zuhause gegen einen schwachen FC Tuggen mit 5:0 gewinnen, verlor auswärts gegen Basel und Schaffhausen aber klar und deutlich mit 0:4 resp. 0:5.
"Wir befinden uns auf Messers Schneide. Falls wir in der nächsten Saison europäisch dabei sein wollen, müssen wir einen Zacken zulegen. Ansonsten werden wir keinen Platz unter den Top 5 belegen", ist sich Trainer _theOne bewusst.
"Die Dreifach Belastung mit Cup, Champions-Leaque Quali, und der Meisterschaft sind schon etwas bemerkbar, trotzdem dürfen wir dies nicht als Ausrede gebrauchen. Ich denke, und hoffe, dass wir die Kurve kriegen werden", so _theOne selbstbewusst weiter.
Soweit zufrieden!
Beim FC Zürich scheint im Moment ziemliche Harmonie zu herrschen. Im SFV Cup ist man leider ausgeschieden, aber man sah von Anfang an, das man wohl keine Chance hatte. Und somit konzentriert sich der FCZ voll auf die Liga. Beim kommenden Zat wird man sehen, wie sich die Mannen in den nächsten drei Spieltagen schlagen werden. Natürlich hofft man in Zürich, zumindest unter den ersten vier zu bleiben, um dann komende Saison eventuell Internatinonal spielen zu können.
Bis dahin ist ein nicht mehr so weiter Weg und die Konkurrenz ist gross! Der FC Zürich wird sich zu wehren wissen, da es ja im Moment in der Super League ziemlich gut läuft. Aber das kann sich schnell ändern! Also, nur nicht nachlässig werden!
dä Züri Schnurri (für den FC Zürich)
Was für ein Rückrundenstart!
Lausanne-Sport ist mit dem Punktemaximum in die Rückrunde gestartet. Besser geht es nicht, wird dies nun so weitergehen? Trainer Rustad zieht die Euphoriebremse: "Ob dies so weitergehen wird, kann ich nicht sagen. Dafür muss zuerst einmal gespielt werden. Wir werden weiter arbeiten, aber wir sind realistisch und wissen, dass andere Teams klar stärker sind als wir. Aber wie gesagt, es muss immer zuerst gespielt werden."
9 Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz, kann jetzt schon mit den vorderen Plätzen geliebäugelt werden? The_Maschine: "Nein! Es kann so schnell gehen und schon stecken wir wieder im Sumpf. Es gibt uns jetzt ein bisschen Luft, aber der Abstieg ist weiterhin präsent."
Lausanne-Sport spielt zur Zeit immer noch ohne Hauptsponsor auf dem Trikot, wie sieht die Tendenz für die Zukunft aus? Präsident The_Maschine: "Also für diese Saison müssen wir dies so durchziehen. Jedoch sind wir an diversen Verhandlungen mit neuen Partnern für die nächste Saison dran. Aber da ist noch nichts definitiv."
Der Ball rollt im Waadtland und wir bleiben dran.
Angstgegner Thun
Für den Vorjahresmeister YB Bern gibt es ausgerechnet mit dem Lokalrivalen FC Thun einen neuen Angstgegner, gegen den man bisher nicht gewinnen konnte. Nach einem 3:3 im ersten Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit und einer 0:2 Niederlage in Thun gab es nun im dritten Spiel im Stade de Suisse eine schmerzhafte 1:2 Niederlage für die Berner zu betrauern. Die Fans waren natürlich alles andere als erfreut und verabschiedeten die Gelb-Schwarzen mit Pfiffen und Gesten, die an dieser Stelle eher nicht erwähnt werden sollten.
"Die Thuner spielen in dieser Saison wirklich starken Fußball, sie haben das System verändert und in der Transferphase gute Spieler eingekauft. Trainer Mr.Tom ist schon lange im Geschäft und weiß was er tut. Daher kommt dieser Sieg im Berner Derby für mich nicht überraschend," erklärte Experte Raphael Wicky dem Schweizer Rundfunk.
YB muss sich langsam was einfallen lassen, rutschte man doch zum Start der Rückrunde auf Platz 8 ab und hat nun schon 9 Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter FC Thun. Das Minimalziel internationales Geschäft, welches für die Hauptstädter nur noch über die Liga oder einen möglichen Champions League Triumph (aber äußerst unwahrscheinlich) erreichbar ist, rückt in weite Ferne.
Wohin des Weges?
Diese Frage stellt man sich momentan in Winterthur - den der FCW steht mitten im Mittelfeld. Aufgrund der letzten beiden Heimsiege gegen St.Gallen (3:2) und Schaffhausen (5:0) konnten die Eulachstädter den 5.Tabellenrang einnehmen. Ein fünfter Rang, welcher Angriff auf die internationalen Plätze ermöglicht, aber auch das Risiko des rasante Abrutschen in tiefere Lagen birgt. "Wir stehen auf einem heiklen Rang. Die Form der letzten Spiele stimmt. Sobald wir aber einige wenige Prozente nachlassen, wäre der Fall in der Tabelle vorprogrammiert. Fürs Erste sind wir natürlich glücklich, dem Abstiegskampf entkommen zu sein. Doch wir wollen eigentlich mehr, daher heisst es, um jeden Punkt zu kämpfen, komme was wolle" so Trainer _theOne zur Situation.Wohin der Weg führt, werden die nächsten Spiele zeigen. Auf alle Fälle werden es extrem spannende Tage und Wochen werden.
Internationales Geschäft
Derzeit würden die Young Boys aus Bern im internationalen Geschäft starten, würde man die Liga ähnlich wie aktuell in Griechenland abbrechen. Aber da in der Schweiz alles ein bisschen gemütlicher als im sonnigen Griechenland ist, wird hier sicher bis zum Ende gespielt.
Die Berner konnten am 8.ZAT zwei Heimspielerfolge feiern, gegen den frischgebackenen Pokalsieger Lausanne Sport gab es einen souveränen 3:0 Erfolg. The_Maschine und seine Mannschaft waren sicher noch ein bisschen volltrunken als sie im Berner Stade de Suisse antraten. Es sei ihnen aber verziehen, war es für Lausanne Sport der erste Pokalsieg überhaupt. Das erste Mal ist bekanntlich immer was besonderes, herzlichen Glückwunsch jedenfalls aus der Hauptstadt.
Auch das zweite Heimspiel gegen den FC Basel konnte mit 3:0 gewonnen werden, Außerdem ist man nach diesem ZAT den Baslern dicht auf den Fersen, aus 3 Punkten Rückstand wurden nun nur noch 1 mickriger Punkt.
Das dritte Spiel an diesem ZAT beim FC Luzern wurde leider mit 0:3 verloren. Die Luzerner haben nun schon einen komfortablen 8 Punkte Vorsprung auf Tabellenschlusslicht St.Gallen. Das wird auch Bud3ncer ruhig schlafen lassen.
Surprise
Im Cupfinal den Kürzeren gezogen, international in der Champions Leaque Quali gescheitert - zwei bittere Pillen für den FC Winterthur. Umso erfreulicher und überraschender die Tatsache, dass die Eulachstädter unter _theOne den 3.Tabellenrang der Super Leaque ergattern konnten.
"Nun stehen die Chancen auf einen versöhnlichen Saisonabschluss doch noch auf Zeichen 'grün'. Wenn wir die Top4 erreichen, müssen und dürfen wir damit zufrieden sein", meinte Trainer _theOne.
Dank einem äusserst knappen 4:3 Auswärtserfolg in Lausanne und dem sicheren 3:0 Heimsieg gegen YB war dieser Aufstieg in der Tabelle möglich.
Nun stehen noch neun Spiele für alle Teams auf dem Plan. Gespannt darf man warten, wer sich wo einreihen wird. "Das der FCZ Meister wird, dürfe schon in Stein gemeisselt sein", ist sich _theOne sicher.
Auf die Zielgerade!
Nun gilt es langsam ernst. Jede Strategie, jede Aufstellung und weitere Entscheidungen werden bald entscheiden, wer in der Super League den Pokal in die Höhe stemmen kann. Der FC Zürich ist nicht sicher, ob man am Ende überhaupt unter den ersten vier Teams in der Gesamttabelle steht. Nach der letzten, schlechten Saison, verpasste man alles! Dies hat man versucht, zu ändern.
Nun steht noch das Derby gegen den FC Winterthur und zwei weitere starke Gegner in diesem Zat an! Es könnte hart werden. Nun, der FC Zürich wird versuchen, einfach sein Spiel zu spielen und so weiter oben mitzumischen. Das wird wohl zu machen sein. Jedoch kann wie erwähnt alles noch passieren in den nächsten Spieltagen. Wir werden am Ende der Saison sehen, wer seinen Job am allerbesten gemacht hat und das wird dann der verdiente Sieger sein. Jedoch konzentrieren wir uns nur immer auf das nächste Spiel! Denn nun ist fast jedes Spiel wie ein Endspiel.
"dä Zürri Schnurri"
Verfrühter Jubel
Die Berner Vereinsreporter jubelten letzte Woche als der Sprung auf Platz 4 gelang und damit ein möglicher internationaler Startplatz in Reichweite war. Eine Woche später ist Ernüchterung in den Redaktionsstuben der Berner Regionalzeitungen und dem Klubeigenen Reporterstübchen eingetreten. 3 Spiele ohne Sieg und es geht Schwuppdiwupp zurück in die untere Tabellenregion. Nun steht man also wieder auf dem trostlosen 8.Tabellenrang, im Niemandsland der Tabelle. Der einzige Lichtblick scheint, dass es nach oben relativ schnell geht, während der Abstieg kein Thema mehr ist. Zu groß ist der Vorsprung auf den FC St.Gallen, denen generell keine Chancen mehr auf den Klassenerhalt zu getraut werden.
"Auch wenn noch 9 Spiele zu spielen sind, kann man jetzt schon ein kleines Fazit ziehen und sagen, es war eine Saison mit Ups and Downs. Man kann auch nicht erwarten das YB jedes Jahr ein gewichtiges Wörtchen um den Meisterpokal mitspricht. Während es in der Liga und im Pokal nicht so nach Wunsch verlaufen ist, stehen wir immerhin in der Hauptrunde der Champions League und werden dort weiterhin versuchen Punkte für die Schweiz zu sammeln," erklärte Trainer Maxi.
International sind übrigens neben den Berner Young Boys auch noch der FC Tuggen und Schaffhausen dabei. Als Schweizer Fußballfreund hofft man natürlich darauf, das alle drei Teams noch viele Punkte sammeln werden. Gehen in der 5 Jahreswertung doch mit Ende dieser Saison 10.000 Punkte verloren und ein weiteres Abrutschen in der 5 Jahreswertung wird weitere Startplätze kosten.
Der FC Thun wird von der Spitze verdrängt.
Im Pokal ausgeschieden, konnte sich der FC Thun erstaunlicher Weise an der Spitze der Liga halten. Mit zwei deutlichen Auswärtsniederlagen wurde der FC stark in die Schranken verwiesen. Trotzdem ist die Mannschaft hoch motiviert und weitest gehend von Verletzungen verschont geblieben. Sie ist stark verjüngt wurden und so fehlen natürlich einige Erfahrene Spieler, die die vorgegebene Taktik auch umsetzen können. Auf jeden Fall ist der FC Thun gut dabei und wird dieses Jahr die Liga im Mittelfeld überstehen. Ob es für die Champion's League-Qualifikation reicht, wird sich zeigen. Aber ein kleiner Erfolg ist diese Saison schon und vielleicht in der nächsten ausbaufähig. Der Verein ist auch gewachsen und somit auf große Investoren nicht angewiesen. Die Mannschaft besteht zum größten Teil aus dem eigenem Nachwuchs.
Das war nix - aus und vorbei
Zwei Punkte aus drei Spielen - einfach zu wenig. Damit ist der Zug für eine Top Platzierung in dieser Meisterschaftssaison verspielt. Ein 1:5 zuhause gegen Basel, 4:4 gegen den FCZ im eigenen Stadion und ein 3:3 auswärts brachte den FC Winterthur aus dem Soll."Das wars- wir werden unser Saisonziel nicht erreichen. Die internationalen Plätze sind weg, auch wenn wir noch auf Platz 5 stehen. Doch leider müssen wir uns nach hinten orientieren, Schaffhausen und Lausanne drücken gewaltig. Leider haben uns diese drei Spiele nach der tollen letzten Runde den Stecker gezogen. Damit beginnt für uns jetzt die Vorbereitung auf die nächste Saison, sodass wir wieder voll angreifen können", so Trainer _theOne. Schmunzeln musste er über die Tatsache, dass er ungewolllt zum Nationaltrainer der Schweiz für die WM nominiert wurde. Doch er dementiert: "Da ist nichts drann - ich bin in Verhandlungen mit einem Exoten."
Derbysieger hey, hey
Hallte es am Wochenende aus dem Auswärtsblock der Stockhorn Arena in Thun. Was war geschehen? Die Berner Young Boys konnten erstmals in dieser Saison ein Fußballspiel gegen den Lokalrivalen FC Thun gewinnen. Mit 5:2 meldeten sich die Gelb Schwarzen aus der Hauptstadt eindrucksvoll zurück. "Uns war wichtig, das wir wenigstens ein Duell von 4 in dieser Saison gegen den FC Thun für uns entscheiden, das ist uns Gott sei Dank im letzten Spiel doch noch gelungen," erklärte Stürmer Christian Fassnacht.
Auch das Heimspiel gegen den FC St.Gallen konnten die Berner für sich entscheiden, 3:0 lautete das Endergebnis gegen eine in jeder Hinsicht unterlegene Gastmannschaft. Die St.Galler werden wohl wieder den Gang in die Challenge League antreten müssen. Und auch das zweite Heimspiel gegen den FC Schaffhausen konnte das Team um Trainer Maxi mit 4:0 gewinnen. Die Berner konnten sich somit vorerst auf Rang 3 hinauf katapultieren.
"Wir haben vor zwei Wochen gesehen wie schnell es wieder nach unten gehen kann. Wir haben nun noch 6 Spiele zu absolvieren, davon sind 4 Spiele auswärts bei namhaften Teams wie dem FC Basel, Lausanne-Sport, FC Tuggen und dem FC Zürich. Das wird extrem schwierig unseren derzeit soliden 3.Tabellenrang zu halten," erklärte Trainer Maxi nachdenklich.
Letzte Runde
Der FC Winterthur dürfte froh sein, dass die letzte Runde dieser Saison 2018-1 angebrochen ist. "Es war nicht gerade unser Jahr. Zwar im Grossen und Ganzen solide, aber nicht mehr. Das wir die internationalen Plätze verpassen werden, tut aber schon sehr weh", so Trainer _theOne vor den letzten drei Spielen. Optimismus hört sich anders an!Wie die Clubleitung andeutete, steckt man schon in der Vorbereitung für die neue Saison. Sowohl Transfern- wie auch Organisationstechnisch will man einiges auf Vordermann bringen."Nächste Saison werden wir wieder bereit sein. Man sagt ja so schön, dass eine gute Saison schwierig zu bestätigen ist. Leider mussten auch wir diese Erfahrung machen", so _theOne weiter.Lassen wir den Ball ein letztes Mal rollen - und gratulieren dem FCZ zum verdienten Meistertitel!
Endspurt
Nun biegt die Saison 2018-1 in der höchsten Schweizer Fußballliga endgültig in die Zielgerade, nur noch 3 Runden sind zu absolvieren und die Meisterschaft scheint entschieden.
Der FC Zürich führt nach 33 Runden die Tabelle mit 58 Zählern an, 4 Zähler dahinter der FC Thun auf Platz 2, denen allerdings nicht mehr allzugroße Chancen auf den Meistertitel zugesagt werden. Die Berner Young Boys rangieren auf Platz 3 mit 53 Zählern, unverändert zur Vorwoche. Auf Rang 4 mit 52 Zählern haben sich die Schaffhausner vorgeschoben, konnten im Vergleich zur Vorwoche ganze 4 Plätze nach oben klettern.
Es wird sich laut Expertenmeinung viel mehr um die Aufteilung der restlichen internationalen Startplätze gematcht werden, als das noch eine Mannschaft dem FC Zürich gefährlich werden könnte.
Das Restprogramm der Berner Young Boys:
Auswärts muss man beim FC Tuggen ran, danach gastiert nochmals der FC Winterthur im Stade de Suisse bevor es vermutlich am letzten Spieltag zum Spiel neuer Meister gegen alter Meister im Zürcher Letzigrund kommt.
Rettung gelungen
Es wurde schon länger vermutet nun ist es ganz offiziell. Lausanne-Sport konnte gerettet werden und wird auch die nächste Saison in der Super League bestreiten. Und dank des Cupsieges und der Teilnahme am Alpen Cup ist Lausanne-Sport sogar international dabei.
Präsident The_Maschine: "Es ist unglaublich was uns in so kurzer Zeit gelungen ist. Ich und Trainer Rustad kamen als Feuerwehrmänner und die Hauptaufgabe war, das Feuer nicht grösser werden zu lassen. Dass wir nun das Feuer bereits ganz löschen konnten ist einfach fantastisch. Jetzt können wir während ruhigeren Zeiten eine langfristige Strategie planen. Wir freuen uns auf diese neue Aufgabe."
Der Ball rollt im Waadtland.
Saison 2018-1 ist beendet!
Man war das spannend diese Saison! In Zürich gab es kurz nachdem es feststand, eine Riesenfete und der Stadtrat in Zürich liess im Letzigrund verlauten, dass es eine Freinacht gebe! Was für eine Ehre.
Ich möchte mich bei Euch allen für die spannenden Saison's bedanken. Zudem bedanke ich mich zuerst bei der Ligaleitung, bei Norbert! Es hat viel Spass gemacht! Beim FC Zürich hat man es gemerkt. Denn noch bei der Party sprach woelfli zur versammelten Mannschaft, Staff, Fans und Besitzer und liess die Bombe platzen! "Dies war meine letzte Saison in der Schweiz, vorübergehend. Die Besitzer und der Trainer wussten schon länger, dass ein Verein schweres Interesse am Coach vom FC Zürich hatte. "Nun nach den Verhandlungen steht fest, woelfli wird die Schweiz Richtung Griechenland verlassen! "
Ich danke Euch allen und wer weiss, irgendwann sehen wir uns vielleicht wieder. Ich werde Euch nicht so schnell vergessen!!! Ich wünsche Euch allen nur das Beste für die Zukunft hier in der Schweiz! "Danach sah man, dass sich der Trainer mit den Besitzern zurückzog und man noch lange zusammen sass." Sie sagten zum Coach: Reisende soll man nicht aufhalten. Danach lief woelfli ganz langsam zu seinem Auto und fuhr davon.......
dä FCZ Schnurri