FC Vaduz |
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Trainer:
hermuz
Aktuelle Platzierung: |
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Aktuelle Ligatabelle
| Platz | Vorher | Mannschaft | Sp | G | U | N | Pkt. | T+ | T- | TV | TK |
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1 | FC Vaduz | 27 | 17 | 2 | 8 | 53 | 73 | 43 | 30 | 21.7 |
| Spielplan | Trainer | Geschichte | Statistiken | Ligazeitung | Pokalzeitung | |
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Was für ein Abend im Liechtensteiner Nervenzentrum!
| Saison 2026-1, ZAT 7, hermuz für FC Vaduz am 02.03.2026, 23:50 | |
Der FC Vaduz hat sich in der Gruppenphase des SFV-Cups mit einem spektakulären 4:4 gegen den FC Schaffhausen ins Viertelfinale geschossen – oder besser gesagt: gezittert, gerannt, geschwitzt und irgendwie reingerutscht. Abwehr? Optional! Schon früh war klar: Heute wird’s kein Taktik-Leckerbissen, sondern ein Scheibenschießen mit freundlicher Einladung für beide Offensivreihen. Vaduz traf, Schaffhausen traf, Vaduz dachte „Jetzt haben wir’s“, Schaffhausen dachte „Nö“. Am Ende stand ein 4:4 auf der Anzeigetafel – ein Ergebnis, das jedem Defensivtrainer spontane Schnappatmung beschert. Die Zuschauer bekamen jedenfalls alles geboten: Traumtore, Slapstick-Einlagen in der Hintermannschaft und das dezente Gefühl, dass „Absicherung nach hinten“ nur ein Gerücht sei. Zwischenzeitlich wirkte es, als hätten sich beide Teams auf ein inoffizielles „Wer kann mehr Chaos?“ geeinigt. Rechnen statt verteidigen Dank der Tabellenkonstellation reichte das wilde Remis aber tatsächlich für das Viertelfinale. Während andere Mannschaften mit nüchternen 1:0-Siegen arbeiten, setzt Vaduz eben auf Unterhaltung – man will ja schließlich was fürs Eintrittsgeld bieten. Viertelfinale gegen den großen Namen Im Viertelfinale wartet nun der FC Luzern. Dort wird man sich vermutlich vornehmen, entweder: Hinten dichter zu stehen – oder Einfach fünf Tore zu schießen. Sicher ist sicher. Eines steht fest: Mit dem FC Vaduz wird es garantiert nicht langweilig. Und falls doch, fällt spätestens in der 89. Minute noch ein Tor. Für wen? Das bleibt traditionell offen.
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| 257 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Vier Tore, vier Ausrufezeichen – Vaduz wirbelt Aarau durcheinander
| Saison 2026-1, ZAT 6, hermuz für FC Vaduz am 24.02.2026, 01:27 | |
Gruppenphase im SFV Cup, Flutlicht an, Stimmung da – und der FC Vaduz hatte offensichtlich große Lust auf klare Verhältnisse. Gegen den FC Aarau gab es ein saftiges 4:0 – und das so souverän, dass man fast meinen konnte, Vaduz habe die Bedienungsanleitung für „Gruppenphase erfolgreich gestalten“ auswendig gelernt. Schon früh war klar: Heute wird nicht lange gefackelt. Das 1:0 fiel mit der Selbstverständlichkeit eines Steuerbescheids – unausweichlich. Aarau versuchte mitzuhalten, rannte, kämpfte, kombinierte – aber Vaduz kombinierte besser. Spätestens beim 2:0 war zu sehen: Hier spielt eine Mannschaft, die Platz 2 nicht nur halten, sondern polieren möchte. Nach der Pause wurde es dann fast schon ein Trainingsspiel mit Publikum. Das 3:0 – schön herausgespielt. Das 4:0 – trocken vollendet. Dazwischen: eine Defensive, die so stabil stand, dass selbst hartnäckige Angriffe an ihr abperlen wie Regentropfen an einer frisch gewachsten Motorhaube. Aarau bemühte sich redlich, doch Vaduz hatte an diesem Abend etwas dagegen – nämlich Ordnung, Tempo und eine Prise Spielfreude. Und während der Gegner noch überlegte, wie man den Anschluss schaffen könnte, dachte Vaduz längst an das nächste Spiel. Fazit: 4:0 gewonnen, Platz 2 verteidigt und ein klares Signal an die Gruppe gesendet – wer hier weiterkommen will, muss sich warm anziehen. Am Rhein weht eben ein frischer, aber ziemlich erfolgreicher Wind.
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| 236 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Im Fürstentum wird wieder leise gejubelt – und das mit einem ganz lauten Grinsen!
| Saison 2026-1, ZAT 5, hermuz für FC Vaduz am 17.02.2026, 08:42 | |
Der FC Vaduz hat in der Gruppenphase des SFV-Cups mit einem hart erkämpften 1:0 gegen den FC Sion zugeschlagen – und das mit der Effizienz eines Schweizer Uhrwerks (nur günstiger in der Wartung). Das goldene Tor fiel nach dem Motto: „Ein Schuss, ein Treffer, Feierabend.“ Während Sion noch darüber diskutierte, ob man jetzt angreifen oder doch erst mal tief durchatmen sollte, hatte Vaduz die Rechnung längst geschrieben – inklusive Trinkgeld. Defensiv stand man wie ein Alpenfels im Sturm. Hinten wurde alles weggeköpft, was auch nur ansatzweise nach Torgefahr aussah. Und vorne? Reichte eben dieser eine magische Moment. Mehr braucht ein Pragmatiker nicht. Mit dem 1:0-Sieg klettert Vaduz auf Platz 2 der Gruppe – in Schlagdistanz zur Spitze und mit dem Selbstbewusstsein eines Teams, das weiß: Schönheitspreise sind nett, aber drei Punkte sind schöner. Fazit: Kein Offensivfeuerwerk, aber ein taktisches Meisterwerk mit Augenzwinkern. Der Cup lebt – und Vaduz mittendrin.
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| 163 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Basel baden gegangen – FC Vaduz mit 3:0-Gala im SFV-Cup
| Saison 2026-1, ZAT 4, hermuz für FC Vaduz am 09.02.2026, 22:40 | |
Was war das denn bitte? Der FC Vaduz hat im SFV-Cup gezeigt, dass der Name FC Basel zwar schwer wiegt, das Tornetz aber trotzdem ganz normal zappelt. In der Gruppenphase schickten die Liechtensteiner den großen Nachbarn mit einem glasklaren 3:0 nach Hause – höflich, bestimmt und ohne Rückgaberecht. Von Beginn an machte Vaduz klar: Heute gibt’s keine Stadtführung durch den Rheinbogen, sondern Fußball mit Nachdruck. Basel hatte viel Ballbesitz, wusste aber meist nicht so recht, wohin damit – außer zurück zum eigenen Torwart. Vaduz dagegen war effizient wie ein Schweizer Uhrwerk, nur eben mit liechtensteinischer Präzision. Das erste Tor wirkte wie ein Weckruf für Basel – leider der falsche. Statt aufzuwachen, drückten sie noch zweimal auf die Schlummertaste. Vaduz nutzte jede Einladung dankend aus, erhöhte souverän auf 2:0 und legte später noch das 3:0 nach. Spätestens da war klar: Das wird heute nichts mehr für die Gäste. Defensiv stand Vaduz so stabil, dass selbst ein Alpensturm daran abgeprallt wäre. Basel rannte an, biss sich die Zähne aus und durfte am Ende feststellen: Cup-Abende in Vaduz sind kein Wellness-Urlaub. Mit diesem überzeugenden Sieg sammelt der FC Vaduz drei Punkte, ordentlich Selbstvertrauen und vermutlich ein paar erstaunte Blicke aus Basel. Fazit: Gruppenphase hin oder her – wenn Vaduz so weitermacht, dürfen sich die nächsten Gegner schon mal warm anziehen.
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| 245 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Vaduz zeigt Winterthur die kalte Schulter – und die Anzeigetafel gleich mit
| Saison 2026-1, ZAT 3, hermuz für FC Vaduz am 02.02.2026, 23:18 | |
Vaduz, SFV-Cup, Gruppenphase. Es war angerichtet: Flutlicht, Cup-Atmosphäre und ein FC Vaduz, der offenbar beschlossen hatte, den Gästen aus Winterthur einen Kurzlehrgang in Sachen Effizienz zu geben. Am Ende stand ein glattes 3:0 – ohne Nachsitzen, ohne Diskussionen, mit breitem Grinsen. Von Beginn an machte Vaduz klar, wer hier den Taktstock schwingt. Winterthur durfte zwar mitspielen, aber eher in der Rolle des Statisten. Vaduz kombinierte sich locker durch die Reihen, ließ Ball und Gegner laufen und setzte früh das erste Ausrufezeichen. Das 1:0 fiel so selbstverständlich, dass man fast den Eindruck hatte, es gehöre zum Warm-up. Winterthur versuchte danach, Ordnung ins eigene Spiel zu bringen – fand diese aber höchstens auf der Ersatzbank. Vaduz blieb geduldig, giftig in den Zweikämpfen und eiskalt vor dem Tor. Das 2:0 vor der Pause war die logische Konsequenz: ein Angriff wie aus dem Lehrbuch, sauber vorgetragen, sauber abgeschlossen. Der Pausentee der Gäste dürfte entsprechend bitter geschmeckt haben. Nach dem Seitenwechsel verwaltete Vaduz nicht, Vaduz genoss. Mit der Ruhe eines Uhrmachers aus dem Ländle wurde das Spiel kontrolliert, während Winterthur zwar wollte, aber selten durfte. Spätestens mit dem 3:0 war der Deckel drauf, der Schlüssel weggeworfen und die Cup-Gruppenphase um ein Vaduzer Ausrufezeichen reicher. Fazit: Drei Tore, kein Gegentor, keine Hektik. FC Vaduz liefert eine souveräne Vorstellung ab und schickt Winterthur mit einer klaren Botschaft nach Hause: Im SFV-Cup ist mit uns zu rechnen. Und zwar sehr ernsthaft – auch wenn das Ergebnis verdächtig locker aussieht.
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| 265 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
FC Vaduz fegt Yverdon vom Platz – 3:0, kurz und schmerzlos
| Saison 2026-1, ZAT 2, hermuz für FC Vaduz am 27.01.2026, 19:03 | |
Der SFV-Cup ist bekanntlich kein Ort für lange Diskussionen. Und der FC Vaduz hatte offenbar beschlossen, diese Erkenntnis praktisch umzusetzen. Ergebnis: ein glasklares 3:0 gegen Yverdon-Sport, serviert mit Effizienz, Spielfreude und einer Prise Schalk. Von der ersten Minute an wirkten die Vaduzer so, als hätten sie den Spielplan nicht nur gelesen, sondern auswendig gelernt. Während Yverdon noch versuchte, Ordnung in seine Reihen zu bringen, hatte Vaduz bereits den ersten Treffer im Netz untergebracht – höflich, aber bestimmt. So nach dem Motto: Willkommen im SFV-Cup, wir übernehmen das ab hier. Auch danach blieb Vaduz Herr der Lage. Das Mittelfeld dirigierte wie ein gut geöltes Orchester, die Abwehr stand stabiler als eine Liechtensteiner Bergwand, und vorne wurde jede sich bietende Gelegenheit genutzt. Das 2:0 fiel folgerichtig, fast beiläufig, als wolle man sagen: Nur damit keine Missverständnisse aufkommen. Spätestens mit dem 3:0 war die Partie endgültig entschieden. Yverdon bemühte sich redlich, fand aber keinen Weg durch die konzentrierte Vaduzer Defensive. Der FCV hingegen schaltete clever einen Gang zurück, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren – Cup-Ökonomie vom Feinsten. Fazit: Drei Tore, kein Gegentreffer, drei Punkte. Der FC Vaduz marschiert souverän durch die Gruppenphase und sendet eine klare Botschaft an die Konkurrenz: Im SFV-Cup wird nicht experimentiert, hier wird geliefert. Und zwar pünktlich.
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| 232 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Cupstart mit Vollgas – noch bevor der Motor richtig läuft
| Saison 2026-1, ZAT 1, hermuz für FC Vaduz am 20.01.2026, 22:40 | |
Die neue Saison hat offiziell noch nicht einmal ihre Schuhe geschnürt, da steht für den FC Vaduz bereits das erste Pflichtspiel an – und was für eines. Im SFV-Cup führt der Weg gleich zum BSC Young Boys nach Bern. Ein Auftakt, der wenig Raum für sanftes Hineinrollen lässt, dafür aber umso mehr für Mut, Neugier und ein kleines bisschen Wahnsinn. Während andere Teams noch Testspiele zählen und Trainingslager-Fotos liken, darf Vaduz schon auf der großen Bühne ran. Trainer Hermuz zeigte sich entsprechend pragmatisch: „Besser früh ein echtes Spiel als spät eine Ausrede.“ Die Marschroute ist klar – kompakt stehen, frech nach vorne spielen und den Favoriten daran erinnern, dass der Cup bekanntlich seine eigenen Gesetze schreibt (und manchmal sogar die Tabelle ignoriert). Die Young Boys gehen natürlich als klarer Favorit in die Partie. Kader, Stadion, Erwartungshaltung – alles spricht für Bern. Aber genau darin liegt auch die Chance für Vaduz: Niemand erwartet etwas, außer vielleicht Einsatz, Leidenschaft und ein paar Szenen, über die man später schmunzelnd spricht. Für den FC Vaduz ist dieses Spiel vor allem eines: ein Härtetest vor dem Saisonstart. Wo steht die Mannschaft? Wie greift das System? Und wie viele Prozent lassen sich allein durch Willen wettmachen? Antworten gibt es nicht im Training, sondern dort, wo es zählt – unter Flutlicht, im Cup, gegen einen Großen. Oder anders gesagt: Die Saison beginnt für Vaduz nicht leise – sie beginnt in Bern.
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| 263 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Vaduz stolpert, taumelt – und steht trotzdem im Finale!
| Saison 2025-3, ZAT 13, hermuz für FC Vaduz am 24.11.2025, 20:26 | |
Der FC Vaduz hat es mal wieder geschafft, die Nerven seiner Fans bis aufs äußerste zu strapazieren – doch am Ende steht Finale drauf. Nach einem 2:2 beim FC Schaffhausen und einem ebenso zähen wie dramafreien 1:1 im Rückspiel zu Hause zog das Team von Erfolgstrainer Hermuz tatsächlich ins Endspiel des SFV-Cups ein. Ein Wunder? Vielleicht. Ein Zufall? Bestimmt nicht. Ein Herzinfarkt-Risiko? Garantiert. Schon im Hinspiel wirkte Vaduz wie ein Team, das gleichzeitig gewinnen und niemanden verletzen wollte. Zwei Tore, zwei Gegentore, und alle gingen freundlich auseinander. Im Rückspiel dann ein ähnliches Bild: Vaduz traf einmal, Schaffhausen ebenfalls – offenbar hatten sich beide Seiten auf eine Art „Tore-Tauschgeschäft" verständigt. Doch weil Vaduz unter dem Strich die stabilere Cup-Bilanz vorweisen kann, geht’s jetzt tatsächlich ins große Finale. Und dort wartet niemand Geringerer als der BSC Young Boys – ein Gegner, der normalerweise keinen Spaß versteht. Aber egal: Vaduz im Finale! Der Rest der Schweiz reibt sich die Augen, und Hermuz lächelt wie jemand, der genau wusste, dass das klappen würde. Cup-Märchen? Läuft.
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| 196 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
SFV-Cup, Viertelfinale: Vaduz feiert das Halbfinal-Ticket – mit Schmunzel-Garantie
| Saison 2025-3, ZAT 11, hermuz für FC Vaduz am 19.11.2025, 22:30 | |
Der FC Vaduz hat es schon wieder getan: erst begeistert, dann gewackelt, und am Ende doch souverän das Halbfinale erreicht. Im heimischen Rheinpark fegten die Jungs von Erfolgscoach Hermuz den FC Aarau mit einem 5:1 vom Platz – ein Ergebnis, das so klar war, dass selbst der Stadionrasen kurz überlegte, ob er mitzujubeln sollte. Im Rückspiel in Aarau wurde es dann allerdings spannend. Oder, wie Vaduz-Fans sagen würden: „unnötig spannend“. Aarau gewann 3:2, zeigte viel Herz, aber eben auch einen Gegner, der nicht bereit war, das Halbfinal-Ticket aus der Hand zu geben. Vaduz verwaltete den Vorsprung routiniert – und manchmal auch nervenaufreibend – doch am Ende stand fest: Der Gesamtsieg gehört wieder den Liechtensteinern. Jetzt wartet im Halbfinale der FC Schaffhausen. Die Vorfreude im Ländle ist so groß, dass Hermuz angeblich schon die Glückssocken parat gelegt hat. Und wenn Vaduz so spielt wie im Hinspiel gegen Aarau, könnte sogar der Schaffhauser Munot ins Zittern geraten.
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| 170 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
Viertelfinale, wir kommen!
| Saison 2025-3, ZAT 10, hermuz für FC Vaduz am 11.11.2025, 11:31 | |
Der FC Vaduz sorgt im SFV-Cup weiter für Schlagzeilen – diesmal mit einem 2:0-Sieg gegen niemand Geringeren als die BSC Young Boys! Die Berner wirkten zeitweise so überrascht, als hätten sie versehentlich beim Hallenturnier der U19 mitgespielt. Trainer Hermuz hatte sein Team perfekt eingestellt: kompakt, giftig und mit der nötigen Portion frechem Selbstvertrauen. Nach dem frühen Führungstor spielte Vaduz wie beflügelt – jeder Pass saß, jede Grätsche kam an, und Hermuz grinste an der Seitenlinie, als hätte er das Drehbuch selbst geschrieben. Jetzt wartet im Viertelfinale der FC Aarau – und im Fürstentum ist die Vorfreude groß. Hermuz meinte augenzwinkernd: „Wir bleiben bescheiden… also nur ein 5:0 wäre okay.“ Vaduz im Cup? Eine Mischung aus Märchen, Teamgeist und purem Spaß am Fußball!
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| 143 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert) | |
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