FC Vaduz

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Trainer:

hermuz

Aktuelle Platzierung:
Platz 3

Bild des Trainers.

Aktuelle Ligatabelle

Platz Vorher Mannschaft Sp G U N Pkt. T+ T- TV TK
3 3 FC Vaduz 6 3 2 1 11 11 8 3 65.2
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FC Vaduz fegt Yverdon vom Platz – 3:0, kurz und schmerzlos

Saison 2026-1, ZAT 2, hermuz für FC Vaduz am 27.01.2026, 19:03

Der SFV-Cup ist bekanntlich kein Ort für lange Diskussionen. Und der FC Vaduz hatte offenbar beschlossen, diese Erkenntnis praktisch umzusetzen. Ergebnis: ein glasklares 3:0 gegen Yverdon-Sport, serviert mit Effizienz, Spielfreude und einer Prise Schalk.

Von der ersten Minute an wirkten die Vaduzer so, als hätten sie den Spielplan nicht nur gelesen, sondern auswendig gelernt. Während Yverdon noch versuchte, Ordnung in seine Reihen zu bringen, hatte Vaduz bereits den ersten Treffer im Netz untergebracht – höflich, aber bestimmt. So nach dem Motto: Willkommen im SFV-Cup, wir übernehmen das ab hier.
Auch danach blieb Vaduz Herr der Lage. Das Mittelfeld dirigierte wie ein gut geöltes Orchester, die Abwehr stand stabiler als eine Liechtensteiner Bergwand, und vorne wurde jede sich bietende Gelegenheit genutzt. Das 2:0 fiel folgerichtig, fast beiläufig, als wolle man sagen: Nur damit keine Missverständnisse aufkommen.
Spätestens mit dem 3:0 war die Partie endgültig entschieden. Yverdon bemühte sich redlich, fand aber keinen Weg durch die konzentrierte Vaduzer Defensive. Der FCV hingegen schaltete clever einen Gang zurück, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren – Cup-Ökonomie vom Feinsten.
Fazit: Drei Tore, kein Gegentreffer, drei Punkte. Der FC Vaduz marschiert souverän durch die Gruppenphase und sendet eine klare Botschaft an die Konkurrenz: Im SFV-Cup wird nicht experimentiert, hier wird geliefert. Und zwar pünktlich.

232 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Cupstart mit Vollgas – noch bevor der Motor richtig läuft

Saison 2026-1, ZAT 1, hermuz für FC Vaduz am 20.01.2026, 22:40

Die neue Saison hat offiziell noch nicht einmal ihre Schuhe geschnürt, da steht für den FC Vaduz bereits das erste Pflichtspiel an – und was für eines. Im SFV-Cup führt der Weg gleich zum BSC Young Boys nach Bern. Ein Auftakt, der wenig Raum für sanftes Hineinrollen lässt, dafür aber umso mehr für Mut, Neugier und ein kleines bisschen Wahnsinn.

Während andere Teams noch Testspiele zählen und Trainingslager-Fotos liken, darf Vaduz schon auf der großen Bühne ran. Trainer Hermuz zeigte sich entsprechend pragmatisch: „Besser früh ein echtes Spiel als spät eine Ausrede.“ Die Marschroute ist klar – kompakt stehen, frech nach vorne spielen und den Favoriten daran erinnern, dass der Cup bekanntlich seine eigenen Gesetze schreibt (und manchmal sogar die Tabelle ignoriert).
Die Young Boys gehen natürlich als klarer Favorit in die Partie. Kader, Stadion, Erwartungshaltung – alles spricht für Bern. Aber genau darin liegt auch die Chance für Vaduz: Niemand erwartet etwas, außer vielleicht Einsatz, Leidenschaft und ein paar Szenen, über die man später schmunzelnd spricht.
Für den FC Vaduz ist dieses Spiel vor allem eines: ein Härtetest vor dem Saisonstart. Wo steht die Mannschaft? Wie greift das System? Und wie viele Prozent lassen sich allein durch Willen wettmachen? Antworten gibt es nicht im Training, sondern dort, wo es zählt – unter Flutlicht, im Cup, gegen einen Großen.
Oder anders gesagt:
Die Saison beginnt für Vaduz nicht leise – sie beginnt in Bern.

263 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Vaduz stolpert, taumelt – und steht trotzdem im Finale!

Saison 2025-3, ZAT 13, hermuz für FC Vaduz am 24.11.2025, 20:26

Der FC Vaduz hat es mal wieder geschafft, die Nerven seiner Fans bis aufs äußerste zu strapazieren – doch am Ende steht Finale drauf. Nach einem 2:2 beim FC Schaffhausen und einem ebenso zähen wie dramafreien 1:1 im Rückspiel zu Hause zog das Team von Erfolgstrainer Hermuz tatsächlich ins Endspiel des SFV-Cups ein. Ein Wunder? Vielleicht. Ein Zufall? Bestimmt nicht. Ein Herzinfarkt-Risiko? Garantiert.


Schon im Hinspiel wirkte Vaduz wie ein Team, das gleichzeitig gewinnen und niemanden verletzen wollte. Zwei Tore, zwei Gegentore, und alle gingen freundlich auseinander. Im Rückspiel dann ein ähnliches Bild: Vaduz traf einmal, Schaffhausen ebenfalls – offenbar hatten sich beide Seiten auf eine Art „Tore-Tauschgeschäft" verständigt.

Doch weil Vaduz unter dem Strich die stabilere Cup-Bilanz vorweisen kann, geht’s jetzt tatsächlich ins große Finale. Und dort wartet niemand Geringerer als der BSC Young Boys – ein Gegner, der normalerweise keinen Spaß versteht.

Aber egal: Vaduz im Finale! Der Rest der Schweiz reibt sich die Augen, und Hermuz lächelt wie jemand, der genau wusste, dass das klappen würde. Cup-Märchen? Läuft.

196 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

SFV-Cup, Viertelfinale: Vaduz feiert das Halbfinal-Ticket – mit Schmunzel-Garantie

Saison 2025-3, ZAT 11, hermuz für FC Vaduz am 19.11.2025, 22:30

Der FC Vaduz hat es schon wieder getan: erst begeistert, dann gewackelt, und am Ende doch souverän das Halbfinale erreicht. Im heimischen Rheinpark fegten die Jungs von Erfolgscoach Hermuz den FC Aarau mit einem 5:1 vom Platz – ein Ergebnis, das so klar war, dass selbst der Stadionrasen kurz überlegte, ob er mitzujubeln sollte.


Im Rückspiel in Aarau wurde es dann allerdings spannend. Oder, wie Vaduz-Fans sagen würden: „unnötig spannend“. Aarau gewann 3:2, zeigte viel Herz, aber eben auch einen Gegner, der nicht bereit war, das Halbfinal-Ticket aus der Hand zu geben. Vaduz verwaltete den Vorsprung routiniert – und manchmal auch nervenaufreibend – doch am Ende stand fest: Der Gesamtsieg gehört wieder den Liechtensteinern.

Jetzt wartet im Halbfinale der FC Schaffhausen. Die Vorfreude im Ländle ist so groß, dass Hermuz angeblich schon die Glückssocken parat gelegt hat. Und wenn Vaduz so spielt wie im Hinspiel gegen Aarau, könnte sogar der Schaffhauser Munot ins Zittern geraten.

170 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Viertelfinale, wir kommen!

Saison 2025-3, ZAT 10, hermuz für FC Vaduz am 11.11.2025, 11:31

Der FC Vaduz sorgt im SFV-Cup weiter für Schlagzeilen – diesmal mit einem 2:0-Sieg gegen niemand Geringeren als die BSC Young Boys! Die Berner wirkten zeitweise so überrascht, als hätten sie versehentlich beim Hallenturnier der U19 mitgespielt.


Trainer Hermuz hatte sein Team perfekt eingestellt: kompakt, giftig und mit der nötigen Portion frechem Selbstvertrauen. Nach dem frühen Führungstor spielte Vaduz wie beflügelt – jeder Pass saß, jede Grätsche kam an, und Hermuz grinste an der Seitenlinie, als hätte er das Drehbuch selbst geschrieben.

Jetzt wartet im Viertelfinale der FC Aarau – und im Fürstentum ist die Vorfreude groß. Hermuz meinte augenzwinkernd: „Wir bleiben bescheiden… also nur ein 5:0 wäre okay.“ 
Vaduz im Cup? Eine Mischung aus Märchen, Teamgeist und purem Spaß am Fußball!

143 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

FC Vaduz siegt mit Kämpferherz in Thun!

Saison 2025-3, ZAT 9, hermuz für FC Vaduz am 04.11.2025, 18:55

Der FC Vaduz hat wieder zugeschlagen – und wie! Beim FC Thun 1898 erkämpften sich die Liechtensteiner ein hart umkämpftes 2:1 und sammelten dabei nicht nur drei Punkte, sondern auch reichlich Sympathien.


Nach einem frühen Rückstand blieb Trainer Hermuz’ Team eiskalt wie der Alpenwind und drehte die Partie mit purer Willenskraft. Die Vaduzer Defensive stand wie eine Felswand, und vorne reichte ein Doppelschlag nach dem Motto: „Wenn wir treffen, dann richtig!“

Am Ende jubelten die Rot-Weißen ausgelassen – und Thun schaute etwas bedröppelt in den Nebel des Berner Oberlands. 
Vaduz bleibt damit voll im Rennen um die K.o.-Runde und beweist einmal mehr: Wer Hermuz’ Jungs unterschätzt, hat den SFV-Cup noch nicht verstanden! 

130 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

FC Vaduz stolpert in Schaffhausen – Drei Tore und null Freude

Saison 2025-3, ZAT 8, hermuz für FC Vaduz am 27.10.2025, 20:58

Das war wohl nix: Im SFV-Cup musste der FC Vaduz beim FC Schaffhausen eine deutliche 0:3-Pleite hinnehmen – und das, obwohl Trainer Hermuz vor dem Spiel noch optimistisch in die Kameras grinste. Nach 90 Minuten war das Lächeln allerdings irgendwo zwischen Rhein und Bodensee verschwunden. 


Die Gastgeber aus Schaffhausen zeigten von Beginn an, dass sie Lust auf Tore hatten – und Vaduz… nun ja, eher Lust auf einen gemütlichen Herbstspaziergang.  Während die Schaffhauser zielstrebig auf’s Tor stürmten, wirkten die Vaduzer Abwehrreihen wie eine offene Drehtür im Einkaufszentrum.

Spätestens beim 3:0 kurz vor Schluss war klar: Heute gibt’s keine Punkte, sondern nur Nachhilfe in Sachen „Defensives Stellungsspiel“.

Trotzdem bleibt Hermuz gelassen:

> „Das war kein Ausrutscher – das war ein Trainingsreiz!“ 



In der Tabelle rutscht Vaduz nun auf Platz 7 ab – aber wer den FC Vaduz kennt, weiß: Nach jedem Sturz steht dieses Team wieder auf. Und manchmal sogar mit einem Grinsen.

Fazit: Schaffhausen feiert, Vaduz lernt. Und vielleicht war das ja nur die Ruhe vor dem nächsten Vaduzer Tor-Feuerwerk.

204 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Das Märchen vom Minimalismus

Saison 2025-3, ZAT 7, hermuz für FC Vaduz am 27.10.2025, 17:46

Der FC Vaduz bleibt seiner ganz eigenen Cup-Philosophie treu: lieber knapp, aber glücklich! Mit einem 1:0-Sieg gegen den FC Luzern hat sich die Mannschaft von Trainer Hermuz drei goldene Punkte geschnappt – und das mit einer Mischung aus Abwehrkunst, Nervenstärke und einem Schuss Chaos. ?


Das einzige Tor des Abends fiel nach einer dieser typischen Vaduz-Szenen: ein Ball, der eigentlich schon verloren war, wurde von Stürmer Jäger mit der Eleganz eines Elefanten im Porzellanladen irgendwie ins Tor gedrückt. Das Publikum jubelte, Hermuz grinste zufrieden – und Luzerns Trainer sah aus, als hätte er gerade in eine Zitrone gebissen. 

Danach begann der große Verteidigungs-Marathon: Vaduz stand so kompakt, dass selbst eine Maus keinen Weg durch die Abwehr gefunden hätte. Luzern versuchte alles – Flanken, Fernschüsse, Stoßgebete – doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor.

Mit dem 1:0-Sieg klettert Vaduz auf Platz 5 der SFV-Cup-Gruppe und zeigt wieder einmal, dass es nicht immer Glanz und Glamour braucht – manchmal reicht einfach ein beherzter Tritt, ein bisschen Glück und eine Prise Hermuz-Magie. 

Fazit:
Vaduz spielt Fußball wie ein guter Espresso – klein, stark und mit nachhaltiger Wirkung.

210 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Ein Sieg, der nach Fondue schmeckt!

Saison 2025-3, ZAT 7, hermuz für FC Vaduz am 20.10.2025, 18:43

Der FC Vaduz hat im SFV-Cup mal wieder für ein kleines Fußballwunder gesorgt. Mit einem beherzten 1:0-Erfolg gegen den FC Luzern zeigte die Truppe von Trainer Hermuz, dass man auch als Tabellenfünfter mit Stil, Mut und gelegentlichem Chaos triumphieren kann.


Das Tor des Tages fiel nach einer kuriosen Szene: Ein abgefälschter Schuss, ein Ausrutscher des Luzerner Torwarts und ein jubelnder Vaduzer, der gar nicht so genau wusste, wie der Ball überhaupt ins Netz gekommen war. Aber egal – Hauptsache drin!

Nach dem Schlusspfiff strahlte Hermuz wie ein frisch poliertes Rheintal-Denkmal. „Wir wollten zeigen, dass man mit Leidenschaft und einer guten Brotzeit alles schaffen kann“, erklärte der Coach schmunzelnd.

Mit nun Platz 5 in der Gruppenphase bleibt Vaduz zwar mitten im Mittelfeld – aber immerhin oben im Herzen der Fans.

145 Wörter. (Artikel wird nicht honoriert)

Zwischen Glanz und Gruppenplatz sechs

Saison 2025-3, ZAT 6, hermuz für FC Vaduz am 14.10.2025, 17:37

Vaduz – Der FC Vaduz hat mal wieder gezeigt, dass man auch mit einem 3:0-Sieg nicht unbedingt oben mitspielen muss. Im SFV-Cup fegten die Liechtensteiner Yverdon-Sport mit einer Mischung aus Spielfreude, Zufall und gepflegter Improvisation vom Platz – und fanden sich am Ende trotzdem auf Platz sechs der Gruppe wieder.


Trainer Hermuz zeigte sich nach dem Spiel entspannt: „Wir haben gewonnen, das ist ja schon mal was. Der Rest ist Tabellenkosmetik.“ Und tatsächlich: Die drei Tore wirkten wie Balsam für die Seele eines Teams, das zuletzt häufiger das Aluminium traf als das Tor.

Besonders glänzte Torjäger Mäder, der einen Doppelpack schnürte und dabei aussah, als hätte er das Toreschießen neu erfunden. Das dritte Tor ging auf das Konto von Verteidiger Marxer, der nach einem Eckball wohl selbst überrascht war, dass der Ball im Netz zappelte.

Fazit: Vaduz lebt, lacht – und bleibt trotz 3:0 auf Platz sechs. Wenn’s danach ginge, gäbe es Punkte auch für Charme.

179 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)
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