Zeitung

In der Liga-Zeitung berichten Trainer über Aufstieg und Niedergang ihres Vereins und verdienen sich so pro ZAT ab 80 Worten 0,3 Punkte TK-Bonus, ab 120 Worten sind es sogar 0,4 TK-Bonus.

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Neues Jahr neues Glück

ZAT 1, EL Sansi Interim für FC Sion am 13.01.2026, 09:51

Mit dem Auftakt zur neuen Saison der Schweizer Super League richtet sich der Blick beim FC Sion nach vorne, nach einer Spielzeit, die über weite Strecken verkorkst verlief. Erst der Schlussspurt sorgte für ein versöhnliches Ende und verhinderte Schlimmeres. Am Ende belohnte man sich doch überraschend mit Platz 3.

Für Stabilität an der Seitenlinie steht weiterhin El Sansi, der dem FC Sion auch in der neuen Saison interimsweise erhalten bleibt. Der noch junge Trainer ist seit drei bis vier Spielzeiten Teil des Staffs und kennt Verein, Mannschaft und Umfeld bestens. In schwierigen Momenten übernahm er Verantwortung und führte das Team zuletzt zu mehr Konstanz.

Nun soll der Neuanfang gelingen. Der Ligaauftakt bietet dem FC Sion die Gelegenheit, die Fehler der vergangenen Saison hinter sich zu lassen und mit neuem Fokus aufzutreten. Ziel bleibt es, von Beginn an Punkte zu sammeln und sich frühzeitig Luft im Tabellenkeller zu verschaffen.

164 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Saisonvorbereitung

ZAT 1, Flysis für FC Zürich am 12.01.2026, 08:15

Es war einmal in Zürich, als der FC Zürich sich auf die neue Saison
vorbereitete. Die Spieler waren voller Vorfreude, hatten aber keine
Ahnung, dass diese Vorbereitung alles andere als gewöhnlich werden
würde.

Die Saisonvorbereitung begann in einem Trainingslager in den Bergen. Trainer Flysis
hatte sich einen strengen Plan ausgedacht und weckte die Spieler um 6
Uhr mit dem Geschrei eines Huhns. „Das ist der Sound des Erfolgs!“, rief
er, während die Spieler verschlafen aus ihren Betten fielen.

Am ersten Trainingstag führte Flysis die Mannschaft in den Wald. „Wir nutzen die Kraft der Natur!“,
erklärte er. Die Spieler waren verwirrt, als sie über Baumstämme
balancieren sollten. „Wir sind hier, um Fußball zu spielen, nicht um
Bäume zu umarmen!“


Um die Stimmung aufzulockern, veranstaltete Flysis eine Wasserball-Challenge.
Die Spieler sprangen ins Wasser, und es wurde ein Chaos aus Lachen und
nassen Trikots. Am Ende gewann das Team von Max, das sich heimlich mit
einem Schlauchboot bewaffnet hatte.


Während des Trainings entdeckte Verteidiger Tom eine geheime Snack-Kammer.
„Hier gibt es Schokolade!“, rief er, und die Spieler stürmten herbei.
Flysis war alles andere als begeistert, als er sie beim Naschen
erwischte.


Nach Wochen voller Training und Schokoladenverstecken war es schließlich Zeit für das Abschluss-Spiel
gegen eine lokale Amateurmannschaft. Die Spieler gewannen mit 5:0 – ein
perfekter Abschluss für eine chaotische, aber lustige Vorbereitung. Mit
einem Lächeln auf den Lippen waren sie bereit, die neue Saison mit
voller Energie anzugehen!

252 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Vorhang auf am Rhein – FC Vaduz bereit für den Saisonstart gegen den FC Luzern

ZAT 1, hermuz für FC Vaduz am 12.01.2026, 01:13

Vaduz steht in den Startlöchern, die Rasenmäher haben Überstunden gemacht und die Fans zählen nicht mehr die Tage, sondern die Stunden: Die neue Saison klopft an – und sie tut das gleich mit Nachdruck. Zum Auftakt empfängt der FC Vaduz niemand Geringeren als den FC Luzern. Ein Duell, das schon vor dem Anpfiff nach Schlagzeilen riecht.

Die Vorbereitung der Vaduzer verlief intensiv, schweißtreibend und – laut Insiderkreisen – mit erstaunlich wenig verlorenen Trainingsbällen im Rhein. Trainer Hermuz zeigte sich gewohnt ruhig, fast stoisch, während die Mannschaft fleißig an Fitness, Taktik und dem perfekten ersten Pass der Saison feilte. „Die Jungs sind bereit“, ließ er verlauten. Ein Satz, der in Vaduz mittlerweile fast schon Tradition hat – und trotzdem jedes Jahr wieder Hoffnung macht.
Der Gegner aus Luzern reist mit breiter Brust an. Schließlich gilt der FCL als unbequem, laufstark und immer für ein Tor gut. Doch Vaduz wäre nicht Vaduz, wenn man sich davon einschüchtern ließe. Im Gegenteil: In den Kabinen soll bereits darüber diskutiert worden sein, ob man lieber früh trifft – oder erst spät für maximale Dramatik. Man will ja schließlich die Fans nicht enttäuschen.
Die Stimmung rund ums Stadion ist entsprechend elektrisiert. Die einen sprechen von einem vorsichtigen Abtasten, die anderen von einem offensiven Feuerwerk. Sicher ist nur: Wenn der Schiedsrichter anpfeift, ist die Sommerpause offiziell Geschichte – und Ausreden haben wieder Hausverbot.
Kurzum: Der FC Vaduz ist bereit, der FC Luzern gewarnt, und die Saison kann beginnen. Ob es ein Fußballfest oder ein Arbeitssieg wird, entscheidet sich auf dem Platz. Aber eines ist jetzt schon klar: Langweilig wird es ganz bestimmt nicht.

288 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)
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