SFV-Cup

Willkommen im Schweizer Pokal (SFV-Cup)!
Bislang sind 2 ZATs gespielt, es bleiben noch 7. Die bisherigen Ergebnisse und Aufstellungen, die Pokalzeitung sowie die Möglichkeit zum Setzen gibt's auf diesen Seiten.

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In der Pokal-Zeitung berichten Trainer über Aufstieg und Niedergang ihres Vereins und verdienen sich so pro ZAT ab 80 Worten 0,3 Punkte TK-Bonus, ab 120 Worten sind es sogar 0,4 TK-Bonus!

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SFV Cup: Perfekter Start für Basel – Jetzt warten die Topduelle

ZAT 2, fridgemen für FC Basel am 01.02.2026, 16:06

So, auch der Trainer des FC Basel ist wieder in der Schweiz und muss nicht mehr per Videocall trainieren / coachen.

Der FC Basel ist mit voller Punktzahl in die neue SFV-Cup-Saison gestartet und steht nach drei Spielen mit neun Punkten auf einem starken 2. Rang. Zum Auftakt besiegte der FCB den FC Aarau knapp mit 1:0, ehe im Spitzenspiel gegen den FC Zürich ein überzeugender 2:1-Auswärtssieg folgte. Auch im dritten Spiel zeigte sich Basel stabil und gewann erneut 1:0 gegen den FC Schaffhausen.

Drei Siege, drei Tore, nur ein Gegentreffer. Vor allem defensiv präsentiert sich der FCB in Topform.

Doch nun warten echte Härtetests: Am vierten ZAT geht es auswärts zum FC Luzern, ehe das brisante Duell mit den BSC Young Boys in Bern folgt. Danach empfängt Basel den Yverdon-Sport im heimischen Stadion.

Die kommenden Spiele werden zeigen, ob Basel das Zeug zum Titelanlauf hat. Spannung ist garantiert. Jetzt beginnt die heisse Phase.

163 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Auftakt okay

ZAT 2, EL Sansi Interim für FC Sion am 01.02.2026, 08:37

Der FC Sion startet mit viel Selbstvertrauen in den Schweizer Pokal. Nach einem schlechten Ligabeginn zeigt die Formkurve der Walliser im Pokal k nach oben. Zwar musste man sich am ersten Spieltag dem FC Luzern knapp mit 1:2 geschlagen geben, doch das Team reagierte stark: Ein überzeugender 3:1-Auswärtssieg beim FC Winterthur sowie ein hart erkämpfter 1:0-Erfolg gegen den FC Vaduz unterstreichen die stabile Entwicklung.

Besonders die Defensive präsentierte sich zuletzt konzentriert und zweikampfstark, während die Offensive immer wieder für entscheidende Momente sorgen konnte. Genau diese Mischung will der FC Sion nun auch im Pokal auf den Platz bringen.

Der Schweizer Cup hat im Wallis traditionell einen hohen Stellenwert und der FC Sion hat schon oft bewiesen, dass er in K.o.-Spielen über sich hinauswachsen kann. Mit dem aktuellen Rückenwind und einer klaren Zielsetzung soll der Auftakt erfolgreich gestaltet und der Grundstein für einen langen Pokalweg gelegt werden.

168 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Cup-Frust: Flysis wird im Training genervt

ZAT 2, Flysis für FC Zürich am 27.01.2026, 20:49

Die Saison ist vielversprechend gestartet, doch im Cup läuft es für den FC Zürich noch nicht wie gewünscht. Nach enttäuschenden Ergebnissen und dem Gefühl, die Chancen nicht optimal genutzt zu haben, ist Trainer Flysis sichtlich genervt.

Im Training herrscht eine angespannte Atmosphäre. Die Spieler versuchen, ihr Bestes zu geben, doch die ständige Mahnung von Flysis, die Fehler der letzten Spiele abzustellen, sorgt für zusätzlichen Druck „Wir können nicht einfach so weitermachen!“, ruft er während einer Übungseinheit. „Wir müssen lernen, die entscheidenden Tore zu erzielen!“

Die Spieler sehen sich gegenseitig an und versuchen, den Frust zu  erarbeiten. „Vielleicht sollten wir einfach ein paar Torte essen, um die Stimmung zu heben!“, flüstert Max, der Stürmer, und sorgt damit für ein paar schüchterne Lacher. Doch Flysis bleibt unbeeindruckt. „Spaß ist gut, aber wir müssen auch ernsthaft arbeiten!“

Um die Motivation zu steigern, beschließt Flysis, die Trainingseinheit mit einer Wettbewerbsübung aufzulockern. „Wer die meisten Tore in dieser Runde erzielt, bekommt einen freien Tag!“, kündigt er an. Sofort erwacht der Ehrgeiz in den Spielern. Sie stürzen sich in die Übung, und die Tore fallen schneller als zuvor.

Doch während die Spieler sich anstrengen, kann Flysis seine Sorgen nicht ganz abschütteln. „Wir müssen im Cup zeigen, dass wir besser sind!“, murmelt er leise, während er die Übungen beobachtet.

Die Vorfreude auf die nächsten Spiele ist da, aber auch der Druck, endlich im Cup zu glänzen. Flysis weiß, dass die Mannschaft das Potenzial hat, und er hofft, dass sie bald die Wende schaffen werden. Denn eines ist sicher: Der FC Zürich wird nicht aufgeben, bis sie auch im Cup wieder auf Erfolgskurs sind!

295 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

FC Vaduz fegt Yverdon vom Platz – 3:0, kurz und schmerzlos

ZAT 2, hermuz für FC Vaduz am 27.01.2026, 19:03

Der SFV-Cup ist bekanntlich kein Ort für lange Diskussionen. Und der FC Vaduz hatte offenbar beschlossen, diese Erkenntnis praktisch umzusetzen. Ergebnis: ein glasklares 3:0 gegen Yverdon-Sport, serviert mit Effizienz, Spielfreude und einer Prise Schalk.

Von der ersten Minute an wirkten die Vaduzer so, als hätten sie den Spielplan nicht nur gelesen, sondern auswendig gelernt. Während Yverdon noch versuchte, Ordnung in seine Reihen zu bringen, hatte Vaduz bereits den ersten Treffer im Netz untergebracht – höflich, aber bestimmt. So nach dem Motto: Willkommen im SFV-Cup, wir übernehmen das ab hier.
Auch danach blieb Vaduz Herr der Lage. Das Mittelfeld dirigierte wie ein gut geöltes Orchester, die Abwehr stand stabiler als eine Liechtensteiner Bergwand, und vorne wurde jede sich bietende Gelegenheit genutzt. Das 2:0 fiel folgerichtig, fast beiläufig, als wolle man sagen: Nur damit keine Missverständnisse aufkommen.
Spätestens mit dem 3:0 war die Partie endgültig entschieden. Yverdon bemühte sich redlich, fand aber keinen Weg durch die konzentrierte Vaduzer Defensive. Der FCV hingegen schaltete clever einen Gang zurück, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren – Cup-Ökonomie vom Feinsten.
Fazit: Drei Tore, kein Gegentreffer, drei Punkte. Der FC Vaduz marschiert souverän durch die Gruppenphase und sendet eine klare Botschaft an die Konkurrenz: Im SFV-Cup wird nicht experimentiert, hier wird geliefert. Und zwar pünktlich.

232 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Halbfinal-Fluch

ZAT 1, Flysis für FC Zürich am 22.01.2026, 22:38

Der FC Zürich hat in den letzten drei Saisons immer im Halbfinale
des Pokals gestoppt. Jedes Mal war es ein herber Rückschlag, der die
Fans und die Spieler frustriert zurückließ. Doch in dieser Saison könnte
alles anders werden!


Mit einem perfekten Saisonstart und 9 Punkten aus drei Spielen hat die Mannschaft viel Selbstvertrauen getankt. Insbesondere der beeindruckende 5:1-Sieg gegen Luzern hat gezeigt, dass die Spieler in Topform sind und bereit, in den Pokalwettbewerben zu glänzen.


Trainer Flysis hat die Mannschaft nicht nur auf die
Liga vorbereitet, sondern auch auf die Herausforderungen im Pokal. „Wir
haben aus den letzten Saisons gelernt!“, sagte er. „Dieses Jahr gehen
wir entschlossen und fokussiert in jedes Spiel. Wir wollen nicht nur im
Halbfinale stehen, sondern den Pokal auch gewinnen!“


Die Frage bleibt: Wird der FC Zürich in dieser Saison endlich den
Halbfinal-Fluch brechen? Die ersten Spiele im Pokal werden entscheidend
sein, um zu zeigen, ob die Mannschaft das Zeug hat, die nächste Stufe zu
erreichen.


Eines ist sicher: Die Fans sind bereit, ihre Mannschaft auf dem Weg
zum Pokalsieg zu unterstützen – und sie hoffen, dass dieses Jahr die
Reise bis ins Finale führt!

198 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Cupstart mit Vollgas – noch bevor der Motor richtig läuft

ZAT 1, hermuz für FC Vaduz am 20.01.2026, 22:40

Die neue Saison hat offiziell noch nicht einmal ihre Schuhe geschnürt, da steht für den FC Vaduz bereits das erste Pflichtspiel an – und was für eines. Im SFV-Cup führt der Weg gleich zum BSC Young Boys nach Bern. Ein Auftakt, der wenig Raum für sanftes Hineinrollen lässt, dafür aber umso mehr für Mut, Neugier und ein kleines bisschen Wahnsinn.

Während andere Teams noch Testspiele zählen und Trainingslager-Fotos liken, darf Vaduz schon auf der großen Bühne ran. Trainer Hermuz zeigte sich entsprechend pragmatisch: „Besser früh ein echtes Spiel als spät eine Ausrede.“ Die Marschroute ist klar – kompakt stehen, frech nach vorne spielen und den Favoriten daran erinnern, dass der Cup bekanntlich seine eigenen Gesetze schreibt (und manchmal sogar die Tabelle ignoriert).
Die Young Boys gehen natürlich als klarer Favorit in die Partie. Kader, Stadion, Erwartungshaltung – alles spricht für Bern. Aber genau darin liegt auch die Chance für Vaduz: Niemand erwartet etwas, außer vielleicht Einsatz, Leidenschaft und ein paar Szenen, über die man später schmunzelnd spricht.
Für den FC Vaduz ist dieses Spiel vor allem eines: ein Härtetest vor dem Saisonstart. Wo steht die Mannschaft? Wie greift das System? Und wie viele Prozent lassen sich allein durch Willen wettmachen? Antworten gibt es nicht im Training, sondern dort, wo es zählt – unter Flutlicht, im Cup, gegen einen Großen.
Oder anders gesagt:
Die Saison beginnt für Vaduz nicht leise – sie beginnt in Bern.

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